Logan blieb mit Mireille stehen und sah in die Richtung aus der die stimmen immer plauzet wurden sich konnten sie. Ich genau sagen wo sie als erstes auf reinflogst treffen würden. Da sprach Mireille plötzlich davon in das Wasser zu springen, Logins Blick ging auf den Fluss und es sah nicht so aus als ob er Ei e starke Strömung hatte. "also schön du hast recht das ist unsere einzige changse." gab er zu und bündelte seine Waffen hinter seinen Rücken damit sie ihn nicht beim schwimmen störten. Das Wasser war sehr kalt, das heis sie wurden nicht lange darin bleiben können und wenn sie davon heraus kamen mussten sie gleich ein Feuer machen damit, sie in der Wild is nicht erfrieren. Logan sah zu nochmal zu Mireille, sie erstaunt ihn immer wieder das sie so weit gehen wurde hatte er nicht gedacht, aber so überlebte man eben hier anders als die anderen sei . "das wird jetzt Scheiß kalt werden ..." sagt er noch mit einem schmalen Grinsen auf den Lippen und dem blick noch bei ihr. Dann atmet er tief ein und lief in das wasseR sie müssten sich so unauffällig wie möglich darin Bewegen. Er konnte nur darauf hoffe. Das Mireille wirklich wusste wo der Fluss enden wird und er sie hin bringt.
[GRP RPG] Last Resistance
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Mireille beobachtete seine Reaktion.
Sie konnte diese nicht genau definieren, er sah ein wenig verwundert über sie aus, andererseits nahm er ihren Vorschlag auch ernst und schließlich stimmte er ihr zu.
Er machte den ersten Schritt und tauchte unter Wasser, die junge Frau drehte sich noch einmal um - zum Glück war noch niemand in der Gegend, der sie sah und so beeilte sich Mireille und tat ihm gleich, sie holte tief Luf, tat alles beiseite was stören konnte und tauchte schließlich unter.
Das Wasser war trüb und man konnte wegen der Dunkelheit wenig erkennen. Als Mireille die Augen unter Wasser öffnete, brannte es für einen Moment - doch sie holte Logan ein, der auf sie wartete und tauchte vor ihn.
Der Fluss war erstaunlich tief geworden, wahrscheinlich herrschte gerade Hochwasser, doch das verhieß in diesem Fall etwas Gutes, denn so konnten sie problemloser an ihr Ziel kommen.
Vor dem Wasserfall hatte Mireille Angst. Doch das hatte sie nicht angesprochen. Das letzte Mal als sie ihn benutzte, verletzte sich ihr Kamerad und starb darauf hin.
Es war ein starkes Risiko, was sie mit Logan einging - denn sie konnte nicht noch einmal ein Leben so aufs Spiel setzen.
Nicht seines.
Aber warum?, fragte sich die Frau und als sie wieder von ihren Gedanken etwas aufwachte, griff sie nach Logans Hand, dessen Umrisse sie gerade so erkannte und zog ihn hinter sich her, während sie mit ihm Richtung Flussabwärts, zum Wasserfall, schwamm.
Der Weg dauerte nicht lange und sie hielt große Stücke bereits jetzt schon an Logan, da er gut die Luft anhalten konnte.
Als sie kurz vor dem Fall ankamen, tauchte sie schnell mit ihm auf, denn die Nacht war nun endgültig über sie eingebrochen und
das Rauschen des Wasser wurde hier lauter.
Sie sah ihn an und sie hielt sich mit ihm an einem Fels fest.
"Logan?", rief sie etwas außer Atem und blinzelte mit den Augen, denn das Wasser lief ihnen über's Gesicht und sie waren lange unter Wasser getaucht.
"Du musst gleich dicht hinter mir bleiben und lass nicht los!", erklärte sie ihm, in Mitten der bereits laut rauschenden Wassergeräusche.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Logan Atmung wurde schneller als er ins Wasser taucht ein typisches Zeichen dafür wenn der Körper so schlagartig auskühlt. Er müsste sich nun bewegen um nicht ohnmächtig zu werden und sein Hertz genug Blut durch seinen Körper pumpt. Als er ein Stück vorgeschwommen war hielt er sich an einem Fels fest der in dem Wasser war und wartet auf Mireille. Sie stieg auch langsam in das Wasser und Schwamm auf ihn zu und packt ihn an seinem Arm und zock ihn flussabwärts im Tauchgang mit nach unten. Mugen hat gelernt seinen atem lange anzuhalten und in Notsituationen nicht panisch zu werden. Das war damals ein wichtiger Punkt um ein SEAL zu werden, mit Wasser kannte er sich also bestens aus. Deswegen war er verblüfft das Mireille damit genau so gut klar kam, sie war ein Rätsel für ihn jede al wenn. Er dachte er wurde mehr über sie wissen, zeigt sie ihm das Gegenteil auf und verwundert ihn aufs neue.
Doch als beide wieder aufgetaucht waren, hörte Logan etwas wovor er schon im Vorfeld besorgt war. Das Rauschen des Flusses wurde lauter und die Strömung wurde schneller fast schon reisent, Mireille dreht sich zu ihm um und er sollte sich fest an ihr halten. Er befürchtet das es jeden Moment schlimmer werden konnte. Aber er vertraut ihr und hielt sich an ihrem Rucksack fest um sie nicht bei schwimmen zu behindern. -
Als sich Logan an ihrem Rücken festhielt, nickte Mireille und zeigte ihm, wie sie mit den Fingern auf drei zählte und sie dann wieder abtauchen würden.
Als drei ihrer fünf Finger dann schließlich gezählt waren, tauchte sie mit ihm ab und schwamm noch die letzten Meter vor.
Ab da, wurden sie praktisch von der Strömung mitgezogen und Mireille schloss die Augen für einen kurzen Moment.
Sie erinnerte sich noch genau an die Tragödie die ihr damals widerfahren war. Es war niemand, der ihr sonderlich nahe stand,
nein diesen jemand hatte sie bereits davor verloren gehabt und genau deswegen gab sie dannach keine Acht mehr auf
andere, sondern nur für sich. Ob das ein Fehler war?, fragte sie sich und ihr Blick trübte sich, doch Logan konnte ihn nicht sehen.
Sie war immer der Überzeugung, dass ihre Kameraden stark genug seien zu überleben. Immerhin waren es Männer.
Doch da täuschte sie sich jedes Mal..
Die Strömung nahm zu und die beiden wurden nun schon mitgerissen, da umgriff Mireille Logan fester - denn sie dürften sich beim Abhang auf keinen Fall verlieren.
So zog das Wasser beide über die Schwelle und trotz, dass beide im freien Fall nun hinabflogen, waren sie in Mitten der Wasserströme und Mengen.
Manchmal frage ich mich, ob es gut ist - niemandem etwas zu erzählen.., fielen der jungen Frau plötzlich diese Gedanken ein, während Mireille den Zeitpunkt abwartete, an dem es krittisch werden würde.
Sie zählte in ihren Gedanken ab und es blieb ihr verwehrt, die Augen zu öffnen, denn der Druck des Wassers welcher auf ihnen lag, war zu hoch.
Doch ganz plötzlich stieß Mireille Logan von sich ab und drückte ihn nach links - und sie wusste dass er heil in das tiefe Becken fallen würde, welches sich am Ende des Wasserfalls gebildet hatte und in welches sie damals stürzte.
Wenn ich Glück habe, falle ich knapp daran vorbei..
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Schlussendlich holte Nick doch den Zettel hervor und faltete ihn auf. Vielleicht konnte er doch etwas ändern, mit diesen Personen. Er hatte wohl nicht mehr viel Zeit, bis er zum Treffpunkt durfte, schließlich wurde ihm der Zettel heute überreicht und diese Rebellen würden nicht den ganzen Tag zeit haben.
Seine Hand faltete sich zur Faust und umschloss den Zettel in sich. Mit leisen und vorsichtigen Bewegungen schlich er sich an seinen Kollegen und Freunden vorbei um an seine Sachen zu kommen. So in Unterhose und nackt, konnte er nicht zu den Rebellen. Seine Gürtelschnalle klimperte, als er seine Jeans hochzog und wurde bald schon, von seinen sanften Fingern gehalten, während er das andere Ende des Gürtels, zielsicher in die Schnalle einführte. Immer weiter schob sich der Gürtel in die Schnalle nur um schlussendlich von einem Eisenstift aufgestochen zu werden und so zu verharren. Über sein Muskulösen Oberkörper zog sich der Arzt ein einfaches Hemd. Sein Körper war nicht gerade der eines Body Builders, jedoch achtete er schon darauf, dass ein paar seiner Muskeln zu sehen waren und sich der Arzt fit hielt.
Immer noch ohne Schuhe, schlich der Arzt auf Socken weiter aus der Tür hinaus in den Flur. Hier war es schon um einiges Sicherer. Keine Person die er wecken konnte und so befanden sich seine Schuhe bald zugebunden an seinen Füßen. Als der Arzt noch einmal in die Küche ging um sich eine Wasserflasche zu holen, hörte Nick eine Tür klicken. Überrascht wandte er sich mit dem Getränk dem Gang zu, an dem Marks Freundin erschien. "Du gehst zu ihnen?", fragte sie interessiert und kam in einem knappen Nachtgewand auf ihn zu.
Schlank und Sexy wie eh und je, befand Nick, lächelte aber nicht. "Ja ich werde gehen, es ist wohl meine Chance, dieser Welt zu helfen, auch wenn ich dabei sterben sollte, sollte dieser Aufstand den Menschen zeigen, dass man sich erheben muss um seinen Traum zu verwirklichen, man muss Kämpfen. Es gibt eine Kriegshelden die besungen werden, auch wenn sie im Grunde nichts erreicht hatten. Sie werden besungen weil sie etwas getan hatten", erklärte er ihr und dachte an die alten Menschen zurück, denen man selbst heute noch dankte und Blumen an ihr Grab brachte. Sowas machte einen Menschen nahezu Unsterblich.
"Mach was du nicht lassen kannst", entgegnete Marks Freundin und schien traurig zu sein. "Es war immer sehr schön mit dir, du bist Witzig Spontan und lustig", sagte sie zu ihm und fuhr ihm über die Wange. "Du wolltest mich damals nicht", entgegnete Nick und diesmal zeichnete sich auf seinen Lippen ein lächeln ab. "Ich hatte dich gefragt, doch du hast dich für Mark entschieden"
"Ich weiß", entgegnete die hübsche Frau und schaute ihn an. "ich will dich immer noch nicht, du bist wirklich witzig, du bist Humorvoll, Charmant und ein Gentleman, doch dir fehlt die Gewisse Ernsthaftigkeit und die Erfahrung. Du gehst so Leichtfertig durch dein Leben, dass ich Angst um meine Zukunft haben müsste, wenn ich dich lieben würde. Versteh mich nicht falsch, aber Mark ist der richtige, er hat eine Feste Zukunft, bringt sich nicht in Gefahr, ist immer für mich da und hilft mir, er ist der Perfekte Mann, auch wenn er keine Heldentaten verbringt", erklärte sie ihm und schaute immer wieder in ihr Schlafzimmer wo ihr Mann schlief und nichts von ihren Loben mitbekam. "Ich möchte keinen Vater für meine Kinder, der vielleicht nie mehr da ist, ich will einen festen Mann der sich um sie kümmert"
Diese Worte verunsicherten Nick leicht. Er wusste, was sie damit sagen wollte und es stimmte. Er baute viel zu viel Mist, wollte unbedingt der Held sein und bringt sich so immer wieder in neue Gefahren. Hier bei Mark, der seine Taverne hat, dort weiter braute, hatte sie eine Zukunft, anders als bei ihm. "Ich verstehe dich", sagte Nick und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn, ohne sie zu berühren. "Geh jetzt", forderte sie ihn auf und Nick verschwand aus der Kneipe seines Freundes.
Seine Füße führte ihn fast Automatisch weiter. Er wusste, wo der Ort war, schließlich lebte er hier seid seiner Geburt und hat viel erkundet. Die Nachtluft die nun durch seine Lunge strömte tat ihm gut. Nicht nur, dass sie seine Atemwege reinigte, sie brannte auch richtig in seinen Lungen, nach dem ewigen Alkoholischen Geruch in der Taverne. Nick ging weiter durch die Menschenleeren Straßen. Anders als früher, wo die Jugendlichen die Nacht zum Tag machten und überall die Lichter an waren, befand sich jetzt nicht mal eine Katze auf dem Kalten Asphalt.
Schließlich war Nick da. Vor dem Gemäuer was er noch von früher kannte. Er war hier eher selten, da es nichts für Kinder war und als Erwachsener hatte er auch nie das Bedürfnis gehabt hier herein zu gehen. Argwöhnisch beeugte er das Gebäude was ihm auf dem Zettel beschrieben wurde und bewegte sich langsam darauf zu. -
Logan staunt nicht schlecht als Mireille mit ihm auf die schwell zu Schwamm, er wollte los lassen und sie zurück ziehen, immerhin wusste sie nicht was am Ende auf sie wartet. Logan lies es aber komischerweise und vertraut darauf das Mireille wusste was sie Tat. Als beide über den Rand des Wasserfalls geschoben wurden und nun im freien Fall waren, begann die zeit still zu stehen. Es war wie in einem Traum, das Wasser schlug um sie herum und doch waren sie auch halb in der Luft. Für den Bruchteil einer Sekunde sah Logan zu Mireille die die Augen fest geschlossen hatte und neben ihm fiehl. Da riss sie plötzlich ihre Hand in seine Richtung und er fühlt wie sie ihm auf die Brust fast und plötzlich sties sie ihn bei Seite. In diesem Moment wurde alles wieder schneller und Logan schlug in das Becken das der Wasserfall künstlich angelegt hatte.
Er Biss die Zähne zusammen da der Aufprall nicht gerade sanft war aber soweit schien alles noch dran an ihm zu sein. Er sties sich vom Boden des Becken ab und brach an die Oberfläche und schnappt erst mal tief nach Luft. Im nächsten Moment sah er sich aber um "Mireille!!!" schrie er plötzlich laut, er wollte sie so nicht mehr nennen aber es war gerade nicht der Moment um an solche Dinge zu denken.
Sein Blick wurde schneller und er sah kaum etwas durch das sprudelnde Wasser, erst als er etwas davon weg war sah er wie etwas gefährlich nah auf einen Spitzen Felsen zu Schwamm. Logan sties sich ab u d Schwamm auf Mireille zu und hielt sie an ihrem Arm fest und mit seinem freien Arm an einem Felsen. Durch das Kälte Wasser verlor er an kraft aber er lies sie nicht los "Hey ... wehe du lässt mich hier allein." rief er ihr zu und hatte ein Auge geschlossen und wirkt dabei angestrengt trotzdem grinst er leicht als Ware das eine alltägliche Angelegenheit. -
Mireille's Rücken zeigte in Richtung nach oben und sie konnte nun endlich die Augen öffnen, als sie den Felsen vor sich sah - doch aus irgendeinem Grund bewegte sie sich nicht direkt auf ihn zu und flog haarscharf an ihm vorbei und platschte mit dem Oberkörper auf das Wasser und schließlich darunter.
Ihr war es, als würde ihr Herz stehen bleiben, als sie wieder nach oben trieb - ohne sich anzustrengen und plötzlich wurde sie unsanft auf die Seite gezerrt und tauchte richtig auf, während sie gleich tief nach Luft schnappte, als ob sie diese für Stunden angehalten hätte.
Sie sah zu Logan und hatte alles genau wahrgenommen, selbst als es sich anfühlte, als wäre sie in einem Traum.
Selbst als ihr die Bilder in den Kopf kamen, wie es fürihndamals ausgesehen haben müsste.
Doch als Logan sie dann zu sich zog und sie erst jetzt wirklich diese eiseskälte des Wassers spürte, sah sie zu ihm wie er sie davonschleppte, indem er auf den Beckenrand zuschwamm.
"Schon gut.", sagte sie und löste sich etwas, sie schwamm alleine und kroch mit ihm dann aus dem Wasser.
"Ich hatte es nicht vor.", sagte sie und sah dann zu ihm. Sein Grinsen ging ihr nicht aus dem Kopf und es beruhigte sie etwas.
Doch auch wenn sie es nicht vorhatte, so hatte sie sich mit der Möglichkeit zufrieden gegeben gehabt. Wie dumm von ihr.
"Ich bin froh, dass es dir gut geht.", erklärte sie ihm ehrlich und stand dann langsam auf. In ihrem Körper herrschte absolutes Adrenalin und sie zitterte vor Aufregung, wobei es doch die Kälte war, die überwiegte.
Dann schaute sie sich um. Im Moment war ihr Kopf leer. Gefüllt von Erinnerungen, doch die Tatsachen verdrängt.
Sie überlegte, was sie tun sollten und wo sie hin müssten.
"Westen.", sagte sie und half ihm auf. "Dort müssen wir jetzt hin."
Sie dachte gar nicht daran sich jetzt auszuruhen... Doch ihre Kleider waren nass und die Waffen ebenso.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Als Logan mit ihr an das rettende trockene geschwommen war, kniet er auf de Land und braucht erst mal etwas Wärme in seinen Gliedmaßen. Seine arme krampften etwas das Wasser hatte ihn wirklcih ausgekühlt. Er nahm erst mal die Waffen ab oder besser die Waffe eine musste bei dem stürzt verloren gegangen sein. Er konnte kaum Glauben das sie das so unbeschadet überlebt haben. Er zog auch die Weste aus und wrang sie aus. Er sah auch zu Mireille sie war wirklich unter Strom weswegen sie wohl auch nicht merkt wie kalt es wirklich war. Doch es ging ihr gut das war alles was für Logan zählt, er stand langsam auf.
"ja da werden wir auch lang gehen doch warmen wie und nicht auf werde. Wir hier auskühlen und sterben." sagt er und mei t es ernst. "lass uns einen Unterschlupf finden und danach ein Feuer machen." schlug er vor und lief ein Stück vor.
Als sie ein Stück gelaufen waren sah Logan eine größere kühle in einem Felsen genau richtig um ein Feuer zu machen und unbemerkt zu bleiben. "sieh mal da vorn das sieht doch gut aus." sagt er und sucht nach zünder um das Feuer anzünden zu können. Er hatte auch trockenes Holz im Wald finden können und macht jetzt mit seinem Messer und einem Feuerstein das feuer für die beiden an. Er zog seine nassen Sachen alle bis auf seine Hose aus und stellt sie ans Feuer. "das tut gut." meint er als er nahe am Feier sahs. Sein Blick ging zu Mireille "du solltest deine nassen Sachen auch trocknen." schlug er ihr vor und hatte dabei aber keine hintergedanken. -
Mireille sah Logan erst unverständlich an. Sie war der festen Überzeugung, gleich weiter zu ziehen, doch als er sie darauf ansprach, dass sie sich ausruhen sollten nickte sie nur.
Denn als sie genauer darüber nachdachte, hatte er Recht, also folgte sie ihm und half ihm, dass Feuerholz aufzusammeln, welches sie nebenzu fanden und mitnahmen.
Als sie sich in der Kuhle eines Felses niederließen, übergab sie ihr Holz Logan und während er das Feuer zündete, zog sie die Waffen, den Rucksack und den Mantel aus.
Sie legte alle alle überschüssigen Dinge von sich ab, doch die Klamotten hatte sie angelassen und hatte sich dann nahe dem Feuer gesetzt und sah ihm beim Zündeln zu.
Als er sich neben ihr auszog, sah sie zu ihm - doch ihr Blick wich auf das Feuer, auch wenn sie zugeben musste, dass er gut aussah.
Er sprach sie auf ihre nassen Klamotten an und sie nickte. Natürlich hatte er Recht, sie würde krank werden, sollte sie die Sachen nicht ablegen und sie hatte so ein Gefühl das er auch an nichts weiter dachte. Sie kannte diese Situationen und hatte sich schon lange keinen Kopf mehr darum gemacht, ob und wie sie ein Mann ansah, wenn sie sich vor dem Feuer auszog.
Aber bei Logan dauerte es etwas und sie starrte eine Weile lang ins Feuer.
Dann lächelte Mireille auf einmal, sehr kurz und ganz schmal. "Du hast ja Recht..", gab sie zu, seufzte etwas und stand wieder auf. Sie schlüpfte aus
ihren Stiefeln, legte sie nahe des Feuers hin. Kurz darauf fiel ihre Hose zu boden, die Jacke, eine dünnere darunter und schließlich ihr Top, welches sowieso schon zerstört war, da schließlich ein Teil davon fehlte, dass sie für Logan abgerissen hatte. Alles breitete sie auf dem erhellten Boden aus und setzte sich dann direkt neben ihn wieder hin.
Es herrschte eine Weile Stille und das Feuer knisterte. Mireille schaute in das Feuer und ihr schwirrten so viele Fragen im Kopf, wenn sie Logan ansah - doch auch die Erinnerungen an ihre frühere Zeit in dieser Umgebung kam hoch.
Ihr fiel nichts ein, auch wenn es in ihr brannte ihn etwas zu fragen, also schwieg sie und sah kurz zu ihm. "Das Feuer tut wirklich gut.", sagte sie dann nur ruhig und lächelte ihn an.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Das Feuer leuchtet hell um die beiden herum und hielt sie auch warm was gut für sie war. Logan stochert mit einem Ast darin herum das immer etwas Luft hinzukam und das Feuer nicht weiter ausging. Er wurde langsam wieder warm und die Sachen waren auch nicht mehr so nass. Logan hatte Mireille auch aufgefordert ihre Sachen auszuziehen, er dachte nicht das sie es wirklich machte, aber nur nach einem kurzen Zögern Tat sie es doch. Er hatte bereits gemerkt das sie eine gute Figur hat als sie bei dem Arzt waren. Doch als sie so neben ihm stand musste er sich das starren wirklich verkneifen, immerhin war er von der alten schule und ein Gentleman auch wenn man das auf den ersten Blick ihr Glauben mag.
Aber selbst er wurde schwach und müsste zu ihr sehen, er Tat es nicht lang und kümmerte sich unseren Waffe die ihm noch geblieben war. Er stellt sie ans Feuer und sah nach wie viel Kondition er noch dafür hatte. Das Ergebnis war nicht gerade verplüfent, es reicht gerade einmal für vier Magazin Ladungen. Es war also sparsames schiesen angesagt wurde es soweit kommen. Er machte sich gerade einen plan als sich mireille neben ihn saß. Er sieht leicht auf und wollte weiter darüber nachdenken doch konnte er jetzt gerade seine Gedanken nicht so git ordnen wie er es wollte und mireille war nicht gerade unschuldig daran. er dreht sich mit ihr ans Feuer und sah in es "Ja es dürfte uns noch einige Stunden warm halten die sollten wir zum schlafen nutze." erklärt er dann und sah nur leicht zu ihr. -
Mireille hatte Logan ein wenig beobachtet und seine Blicke wirkten auf sie etwas anders, als die ihrer anderen Kameraden.
Das mag etwas gutes oder etwas schlechtes verheißen - sie wusste es nicht so recht.
Als sie ihm zusah, wie er seine Waffe beäugte und nicht glücklich damit aussah sah sie zu ihm.
"Gibt es ein Problem?", fragte sie dann ruhig und zog die Beine etwas an sich, damit sie sich besser aufwärmte. Sie legte die
Arme um die angewinkelten Beine und ihren Kopf auf die Knie und sah zu ihm hoch.
"Wenn du keine Munition mehr hast, leihe ich dir gern meine M416, Logan..", sie hatte die Augen geschlossen, als sie ihm das anbot
und genoss ein wenig die Wärme. Ihre Stimme war ruhig und etwas entspannter. Es war keine Frage und es war für sie klar,
dass sie ihm diese dann auch geben würde.
Dann öffneten sich ihre Augen wieder und sie sah ihn an. Das er etwas angespannt war, als sie neben ihm war merkte sie etwas.
Doch was sollte sie schon dazu sagen?
Als er in das Feuer sah und erklärte, dass sie vielleicht etwas schlafen sollten, starrte sie ihn an und atmete etwas zittrig ein und aus, denn sie spürte, wie kalt ihr auf einmal war.
Als sie ihn so begutachtete fiel ihr der Moment im Gasthaus ein, als sie ihr Zimmer zerlegten.
Sie lächelte schmal vor sich her und ihr fielen an ihm viele Dinge, die ihr gefielen. Doch als sie sich bei diesem Gedanken erwischte,
sah er sie ausgerechnet in diesem Moment an und sie schluckte.
Denk nicht an sowas.., schimpfte sie sich selbst und überlegte dann, ob sie nun wirklich schlafen wollte.
Sie sah nach draußen und etwas in die Umgebung.
"Vielleicht hast du Recht, aber die Mäntel sind nass und der Boden ist kalt, wenn wir uns so wie wir sind hinlegen..", antwortete sie ihm
und sah ihn etwas ratlos an.
Denn wenn sie genauer darüber nachdachte, war sie wirklich müde und Logan erkannte all die Dinge immer etwas früher, was sie ein wenig beeindruckte.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Logan hielt seine Hände über das Feuer um sie besser zu warmen das eiskalte Wasser in dem sie waren kühlte ihn wirklich aus. "ich habe die Waffe des Salaten verloren als wir den Wasserfall hinunter gestürzt sind." erklärt er ihr. "ich wollte nur sehen was mir geblieben ist es reicht für einen Kampf aber dann wird es knapp." ergänzt er noch seinen Satz. Da bot Mireille ihre Waffe an "nein dank dir solange ich noch zwei arme habe, sollte man mich nicht unterschätzen." sagt er zu ihr und grinst leicht in das Feuer. Wie lange war das her das er sich mal normal mit jemanden unterhalten hat, das musste ewig her sein. Nur bei ihr konnte er los lassen und musste nichts befürchten.
Mireille durchbrach das schweigen und sagte etwas, der Boden sei zu kalt und die Sachen noch nass. "du hast recht die können wir unmöglich wieder anziehen."
Gibt er ihr recht und überlegt etwas. Ihn fiehl etwas ein das gehört zu einer der Überlebensregeln. "naja weist du ... Du kannst dich näher zu mir setzten. Durch die gegenseitige Körperwärme kühlen wie nicht so schnell aus." schlug er dann vor und war sich bewusst das das auch falsch aufgefasst werden konnte.
"ich meine nur .... War nur eine Idee." meint er dann und stochert wieder im Feuer herum. -
Mireille hatte schon damit gerechnet, dass Logan ihr Angebot abschlagen würde. Sie ging vorerst nicht weiter darauf ein und
immerhin sprach sie dann auch weiter.
Mireille sah ihn an und lehnte sich nichtmehr mit dem Kopf an ihre Knie an, sondern saß wieder gerade.
Mit einer hochgezogenen Augenbraue betrachtete sie ihn. Ob er wirklich auch nur daran denkt, was er sagt?, fragte sich die junge Frau und schwieg eine Weile.
Sie sah ihm dabei zu, wie er mit dem Stecken im Feuer herumstocherte und lächelte ganz schmal.
Plötzlich wurde es ihr ganz anders im Magen. Ganz flau. Oder war es eher wohlig?
Sie versuchte klare Gedanken zu behalten. Mireille.. Lass dich nicht so weichklopfen.., redete sie sich ein. Dieser Mann will einfach nur am Leben bleiben, genauso wie du.. Wir haben ein gemeinsames Ziel.., dachte sie und ihr Blick ging über den Stock, seinen Arm entlang, hinauf zu seinem Gesicht.
"Ich weiß wie du dich dabei fühlst.", sagte sie und lächelte ihn an. Ihr Blick senkte sich und ihre Augen glitten zum Feuer, doch ihr Gesicht blieb in seiner Richtung.
Dann rückte sie zu ihm, nahm seinen Arm und legte diesen um ihre Hüfte, während sie die Beine etwas auf den Boden gleiten ließ und sich dann an ihn lehnte, ihre Arme legte sie selbst etwas um ihn.
Mireille's Körper zitterte hin und wieder..
Es herrschte eine Weile lang wieder Ruhe und dann hörte man, wie Mireille zum Sprechen ansetzte.
"Wieso hast du dich ausgerechnet mir angeschlossen?", flüsterte sie ein bisschen.
Irgendwo wollte Mireille anfangen.. Und sie wusste nicht, wie müde Logan war, also hoffte sie auf ein bisschen Smalltalk.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Logan sah in das Feuer und hielt den Ast fest mit dem er es immer wieder anfeuerte. Sie war lange still und Logsan Befürchtet das er zu weit gegangen war und warf den stecken nun in das Feuer, doch da sagte sie etwas. //wie ich mich fühle?// dachte er nochmal über ihre frage nach. Doch bevor er sich zu ihr drehen konnte saß sie Dichter bei ihm und nahm seine. Arm und legt ihn um ihre Hüfte. Logans Atem stockt leicht, er wusste zwar was er sagte und das es nur ums überleben ging, doch fühlte es sich nicht nur so an als wollte sie am leben bleiben. Logan atmet etwas ein und hielt sie dann fester an seinen Körper als er merkt das sie wirklich kalt war. Er kannte sie bis jetzt nur so stark und Taff so unantastbar und jetzt lag sie in seinem Arm und wirkt sonverletzlich. Logan musste sich ablenken er dachte zu viel nach, sie war eine gute Kriegern sie machte das nur um zu überleben.
Sie lagen also da und wärmten sich, es bald wirklich beiden und das Feuer Tat den Rest. Da sagte Mireille plötzlich etwas bzw fragte sie ihn etwas. "naja du kämpft für eine gute Sache und du hast mich bei die gelassen obwohl du mein geheimnis weist." erklärt er ihr. "aber mitgegangen bin ich nur weil in deinem Blick nichts feindseliges gelegen war damals in dem Wald." ergänzt er und schloss die Augen halb, nicht weil er müde war sondern weil es gerade so gemeindlich war mit ihr. "außerdem hatte ich Angst das du mich erschießt wenn ich nicht mitkomme." fügt er leicht scherzent mit an. -
Mireille meinte diese Befremdlichkeit.. Sie fühlte sich dabei etwas unwohl und zurückhaltend. Doch nach einiger Zeit ging es vorbei und beide legten sich langsam mit dem Gesicht zum Feuer, auf den Boden. Er lag hinter ihr, seine Arme um sie geschlungen und da das Feuer das Gesicht müde machte, drehte sich Mireille nach einer Weile zu ihm um, denn sie wollte ihm in die Augen sehen, während sie auf eine Antwort wartete.
Sie lag mit ihrem Kopf auf einem seiner Arme und nun lagen ihre Oberkörper dicht aneinander und Mireille beobachtete Logan:
Wie er in das Feuer blickte, zu ihr sah und schließlich; wie er die Augen schloss und erzählte.
Sie grinste dann leicht und sah zu ihm. "Pass auf! Ich hätte dich erschießen können.", beteuerte sie und boxte ihm leicht mit der Hand gegen seine Brust, während sie leicht lachte. Ihre Augen waren dabei halb geschlossen und sie sah wieder zu ihm.
Ich habe den Grund zur Sorge.., dachte sie sich, als ihr einfiel, dass er ihren Namen wusste und ihn noch vor einigen Stunden erneut nannte.
Sollte sie ihn darauf ansprechen?
Mireille empfand, als sie darüber genauer nachdachte, dass nun nicht der richtige Zeitpunkt war.
Sie ließ Logan Luft, vielleicht würde er sie ja nach etwas fragen, immerhin hatte sie sich nun auch zu ihm umgedreht gehabt und sah ihn ernst an.
Sie lächelte kurz, denn ihr Blick konnte nun nichtmehr zum Feuer weichen, es wärmte jetzt ihren Rücken.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Das Gebäude, vor dem Nick nun stand, war ein etwas größeres Einfamilien Haus. Hier wohnte der Arzt für gewöhnlich und ging Tag ein Tag aus, zu seinen Kunden oder ins Krankenhaus. Als er an seinen Computer ging, der nach wenigen Klicks hochgefahren war, prüfte er noch einmal die Koordinaten. Wie er bereits richtig gedeutet hatte, führten sie ihn in Richtung seines Hauses und noch weiter. Anscheinend sollte es ihn in die Berge führen. Verwirrt, über diese Aufforderung, dass er raus aus der Stadt an irgendein Gebirge kommen sollte irritierte ihn und er beschloss dies erst am nächsten morgen zu machen. Zu seinem Haus zu kommen war nicht wirklich schwer gewesen, allerdings weiter zu gehen, traute er sich nicht. Sein PC fuhr fast von selbst runter, als Nick den Ausschaltknopf drückte und ging in die Küche. Hier waren einige seiner Energy Drinks und vieles andere Nützliche Zeug. Er überlegte sich, ob er alles für seine Reise vorbereiten sollte, allerdings überzeugte sein eigenes Gähnen ihm vom Gegenteil. Er drehte sich um, und steuerte auf eine Tür zu, hinter der sich sein Schlafzimmer verbergen sollte. Es dauerte nicht lang, bis der Arzt in seinem eigenen Bett einschlief.
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Logan hielt sie in seinen Armen und beide sah zum Feuer, es knistert und immerwieder sprangen Funken aus ihm in den Nachthimmel und erhellten ihn. Logan dachte wieder an ihre erste Begegnung und was sie bis jetzt erlebt haben. "na zum Glück bin ich noch am leben." meint er und lächelt schmal.
Doch als die eine Weile so vOr dem Feuer lagen dreht sich Mireille plötzlich um und war nun dicht vor ihm. Sie hatte ihre Hand noch auf seiner Brust und sah ihn an.
Sein Blick wurde etwas ernster als er sie so ansah, wer war sie? Diese fragen beschäftigt ihn und er mustert sie weiterhin. Sein Blick blieb bei ihrer Wunde stehen. "hast du noch starke Schmerzen?" wollte er wissen und fast ihr an den Arm an dem die Wunde war. Er sah sie sich an aber der Arzt schien gute Arbeit geleistet zu haben. "du warst vorhin so angeschlagen ... Ich dachte schon er hatte dir etwas gegeben." stellt er klar doch konnte er diese Behauptung zurück nehmen. Er legt seinen Arm wieder um ihre Hüfte und hoffte dabei sie etwas warmen zu können. "wieso machst du das alles hier" fragt er sie und wollte es wirklich wissen er machte sich so viele Gedanken vll bekam er auch Antworten. -
Die Stimmung zwischen beiden schien etwas persönlicher zu werden. Und auch friedlicher.
Sie lächelte zufrieden und sie schaute auf seine Hand, als er sie plötzlich bewegte und auf ihren Arm legte. Sie zuckte kurz,
doch lächelte sie ihn dann nur an. "Wenn man nicht hinfässt.. nicht nein.", sie grinste ein wenig und er nahm seinen Arm
auch schon wieder sanft weg und als sie ihn wieder an ihrer Haut spürte, schloss sie für einen Moment die Augen.
Tatsächlich lag sie hier gerade mit einem Fremden, vor einem Feuer, nur in ihrer Unterwäsche und ließ sich trocknen und vor allem
von ihm wärmen.
Als sie seine Frage hörte, blinzelte sie und sah wieder zu ihm. Ihre eisig-blauen Augen schauten ihn ernst an.
Mireille überlegte. Konnte sie es ihm erzählen? Sie suchte in seinen Augen nach einer Antwort.
Nach Sicherheit.
Sie atmete schwer ein und wieder aus und ihr Herz drückte ihr gegen die Brust.
"Ich habe jemand verloren, der mir sehr nahe stand..", sagte sie leise und ihr Blick konzentrierte sich noch immer auf Logan.
Trotz einer solchen Antwort, zeigte sie keinen Knicks. Sie war all die Jahre über stark gewesen, der Schmerz ließ nach.
Auch wenn er noch immer tief in ihr saß - sie ließ ihn einfach nichtmehr an sich ran kommen.
"Zumindest glaube ich es..", ergänzte sie noch leiser, eher mehr vor sich hin, und dachte an früher.
Es war ein reines Schlachtfeld, es war schlimmer als schlimm
und er hatte sie einfach nur diesen Abhang hinunter geworfen. Sie konnte nichts dagegen tun und die Zahl der Feinde überrannten ihn.
Mehr bekam sie nicht mehr mit.. Was aus den anderen geworden sind, konnte sie sich auch nicht erklären.
Sie wachte alleine auf und zog alleine weiter..
Als sie so in Erinnerungen war, trübten sich ihre Augen doch dann schlossen sich ihre Lider und sie sah Logan wieder an und war wieder voll bei Sinnen.
Seinen Grund wusste sie bereits..Ob sie ihn nach seinem Namen fragen sollte? Logan.., ging es ihr durch den Kopf und sie versuchte
zu analysieren ob es ein Deckname war, der ihr bekannt war.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Kuraiko lies die Stadt hinter sich und wollte weiter um vielleicht an einem anderen Ort verbündete zu finden. Auch wenn sie potenzielle Leute gefunden ahtte, schienen sie durch ihre Körpersprache zu Beginn nicht gerade freundlich und einen leichtsinnigen Tod wollte sie nicht riskieren. Gerade als sie überlegte wie sie am schnellten in die nächste Stadt kommen wollte, kam ihr die Abkürzung durch die Berge in den Sinn. Zwar war der Weg durch das Tal nicht so beschwerlich, doch waren die Berge auch nicht so streng überwacht von den Monarchen wie die Täler und Straßen. So stand der Entschluss fest das die Assasine den Weg über die Berge einschlug.
Die Nacht wurde kühler und als sie den Fuß einer Gebirgskette erreicht hatte, stand ihr die leichte Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Die Wunde an ihrem Bein hörte zwar auf zu bluten, doch würde es eine Weile brauchen bis sie verheilt war und sie das Bein wieder normal ohne Schmerzen bewegen konnte. Die Kälte der Nacht zwang sie hedoch sich einen kleinen Unterschlupf zu suchen und als sie einen Felsvorsprung entdeckte suchte sie sich etwas Holz zusammen um ein kleineres Feuer zu entfachen. Diese Berge waren bekannt für ihre Höhlen und vermutlich versteckten sich so manche Menschen schon hier. Nachdem die Braunhaarige mit etwas mühe ein kleiness Feuer entfacht hatte, konnte sie sich einw enig ausruhen und ihr Bein nochmals begutachten. Im schein des feuers nahm sie den Stofffetzen ab und erkannte den Streifschuss. Er war nicht tief und sicher auch nicht gefährlich, doch war sie keine Ärztin um dies zu beurteilen. Mit einem Griff in ihre Tasche holte sie einen kleinen Behällter hervor in dem sich eine hellgrüne Paste befand. Diese verteilte sie auf der Wunde um sie anschließend mit einem frischen Fetzen wieder ab zu binden. Damit sollte die Entzündungschance gesetzt sein und sie konnte beruhigt weiter ohne sich einen Arzt suchen zu müssen. Zumindest war dies ihr Plan, doch für den Moment war das alles was sie tun konnte und so lehnte sie sich an die felsene Wand und beobachtete das kleine Feuer das ihr einw enig Wärme spendete. Dies war wieder ein moment der Ruhe in dem sie über alles nachdenken konnte und auch ein Moment in dem ihre Erinnerungen sie einholten. Die Bilder ihrer Ausbildung und die Bilder des zerstörten Dojos als sie zu spät kam. es nagte immer noch an ihr und doch konnte sie sich vorstellen das ihr Meister gesagt hätte das sie nicht Schuld daran hatte. Mit diesen gedanken versuchte sie sich etwas aus zu ruhen und ein wenig Schlaf zu fidnen bevor sie die Berge überqueren würde. -
Logan sah sie an als sie so vor ihm lag, sie hatte wirklich eine gute Figur, durch ihren Mantel sah man es nur manchmal gar nicht. Als er fragt warum sie das alles macht bekam er auch seine Antwort "das tut mir leid ich ..." sagte er und sie beobachtete ihn in dieser Sekunde ganz genau. Sie schien ihm immer noch nicht zu trauen, naja aber soweit das sie ihn so nahe an sich ran lässt schon. Logan dachte nicht weiter darüber nach er könnte sowieso nicht viel ändern.
"Der tot lächelt uns jeden Tag ins Gesicht, was wir tun können ist zurück Lächeln." sagt er ihr zumindest sah er das so wenn du Angst vorm sterben hast dann kannst du nicht wirklich Kämpfen. Aber Mireille schien wirklich etwas schlimmes erlebt zu haben, er wusste nur nicht ob er weiter fragen sollte. Aber warum alte Wunden aufreißen er genoss gerade ihre Nähe und doch sah er ihren getrübten Blick für einige Sekunden.
Er kam ihr plötzlich ganz nahe und sah ihr in die Augen, es lag aber daran das er nach seiner Jacke griff. Er fühlt ob sie noch nass war oder feucht war aber durch die Fasern in seiner Jacke konnte das Wasser besser abtropfen und er nahm sie vom Feuer weg. Er zog sie über Mireille und deckt sie damit zu "wenn das Feier aus geht wird es sonst wirklich kalt." mei t er und lächelt sie schmal an.
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