[GRP RPG] Last Resistance

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    • [Blockierte Grafik: http://anime-rpg-city.de/wcf/images/photos/photo-962-b1498df2.png]Mireille konzentrierte sich auf den Weg - sie folgte einer Spur die nur sie kannte und die den anderen üblicherweise nicht auffallen konnte. Eine Spur die sie sich selbst zusammen gelegt hatte, für den Notfall. Die Fluchtbasis lag ziemlich verwinkelt und versteckt, was im Falle des Falls auch mehr als praktisch und notwendig war. Sie hörte hinter sich zu, hörte wie sich Logan dazu äußerte und dachte darüber nach, wie blind man als Mitglied der Monarchen wohl sein musste, bevor man überhaupt die Kraft hatte die Augen zu öffnen und der Realität ins Auge zu sehen. Viele schafften es nicht, die die es schafften waren so naiv und lehnten sich gegen ihren Vormund auf, überlebten das ganze zeitlich wenig oder aber sie flohen und wurden verfolgt. Wenn Mireille genauer drüber nachdachte, war Logan der einzigste den sie jemals getroffen und der es geschafft hatte sie vom Gegenteil zu überzeugen, statt ihn umzubringen. Normalerweise würde sie niemand dahergelaufenem so leicht vertrauen, warum es bei ihm anders war - konnte sie sich mit der Zeit immer mehr erklären.
      Es war seine Art, seine Reaktionen auf all die Dinge - seine Gesichtszüge und vor allem seine Augen - die für Mireille Bände sprachen. Doch ihr Grübeln wurde unterbrochen und sie blickte statt vor sich, neben sich und sah in die ruhigen Augen von Lynch. "Oh, dann muss ich mit meiner Vermutung daneben gelegen haben.", spottete Mireille mit einem stechenden Blick zurück. "Ich hab gar nicht dran gedacht, dass sich ein einfacher Tölpel wie du soweit weg von den Kontrollbereichen der Monarchen wohl einfach nur einen Spaziergang erlaubt hat, in der Hoffnung auf eine Patrouille der Farm zu stoßen, die dann ganz zufällig ihr Leben an paar Rebellen verloren haben."
      "Entschuldige meine Unachtsamkeit.", konterte Mireille. "Deine Informationen, die du in meinem Gebiet gesammelt hast, müssen mich ja ganz schön vom Hocker hauen. Sollten sie es nicht, würde ich mir an deiner Stelle etwas überlegen - sonst machst du mit mir bald noch einmal diesselbe Bekanntschaft. Ich fürchte aber das du diese nicht so feuchtfröhlich wie jetzt überleben wirst.", Mireille blieb stehen und drehte sich zu dem Mann.
      "Das Abbaulager lässt mich mit keiner Wimper zucken. Morgen, du wirst sehen, wird es das schon gar nicht mehr geben. Ich hab ein ganz anderes Problem, was sich nicht weit von hier in den Wäldern ausgebreitet hat. Solltest du tatsächlich so viel interessante Dinge für mich bereit haben, wie du behauptest, dann erzähl mir davon etwas - alles andere kannst du mit ins Grab nehmen.", Mireille streckte ihren Arm aus und zeigte mit ihrem Finger in den Wald hinter sich, dann verschrenkte sie für einen Moment die Arme vor der Brust und sah ihn auffordernd an, während sich ihre Augenbrauen unbeeindruckt anhoben - sie ihn dennoch ernst ansah. Während sie ihn musterte, fielen ihr zunehmen Dinge an ihm auf - die teilweise darauf hinweisen könnten, dass er tatsächlich ein Streuner oder dergleichen war.
      Er war dreckig, seine Sachen leicht aufgerissen und die Haare vom Schmutz befallen. Sein Gesicht wirkte verschmitzt, dennoch schien es makellos zu sein, bis auf ein paar Schrammen und Kratzern die er sich im Wald zugezogen haben musste.
      "Wir sind da.", warf sie dann noch mit ins Gespräch- während die Sonne schon hinter den Blättern der Bäume verschwand und die Gegend bereits in ein leichtes Blau tauchte.
      "Eins sollte dir bewusst sein. Egal was du mir zu erzählen hast, ich bin dir nichts schuldig.", hauchte sie ihm noch mit einem harten Blick entgegen und zeigte dann auf den Eingang.
      Der Eingang war, nicht wie man vielleicht erwarten würde ein Gebäude mit einer dicken Stahltüre oder sonstigen Sicherheitsmaßnahmen, es war ein mickriger Wasserfall der einen kleinen Teich vor sich bildete und allem Anschein nach musste man genau da durch um weiterkommen zu können.
      Doch genau dieser Trick, seine Verstecke und Lager in die Natur einzubauen, hielten die Monarchen bisher immer davon ab tiefer in die Wälder vorzugehen.




      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Ungerührt lauschte Phil dem Vortrag der Scharfschützin, Zu keiner Sekunde zuckte er auch nur mit der Wimper, auch wenn ihm bei der Schilderung der ominösen Bedrohung danach war. Er konnte beim besten Willen nicht sagen ob sie bluffte oder nicht. "Ich fürchte, ich muss dich enttäuschen. Meine Informationen beziehen sich auf die Monarchen und ihre Truppen und weniger auf nebulöse Bedrohungen aus dem Wald welche die Existenz eines Abbaulagers über Nacht beenden können. Wenn ich es recht bedenke erscheint mir dein Problem fast sympathisch." Antwortete er trocken und fixierte sie mit seinem kalten Blick." Als ich das letzte Mal in den Spiegel gesehen habe, sah der Kerl, welchen ich dort erblickte, nicht nach jemandem aus der Staatsgeheimnisse mit sich herumträgt. Und, so schwer es mir fällt dir dies mitzuteilen, ich fürchte der Spiegel hatte Recht." Gab er sarkastisch zurück. Interessanterweise sah er, als er das letzte wirklich in einen Spiegel geblickt hatte, exakt so aus wie jemand der Staatsgeheimnisse mit sich herumtrug. Genau genommen tat er das ja sogar. Dennoch hatte er noch nie etwas von dem gehört was sie ihm schilderte, entweder sie bluffte also oder sie drückte sich zu nebulös aus, als dass er es mit irgendetwas von dem er wusste assoziieren konnte. So guter Letzt gab es noch die unwahrscheinliche Möglichkeit, dass es noch mehr Dinge in diesem Wald gab von dem er nichts wusste. Wobei diese Variante bei seinem Rang unwahrscheinlich wäre. In jedem Fall versuchte die Frau ihn einzuschüchtern, was ihr jedoch eher mäßig gelang. Er zweifelte nicht daran, dass sie ihn ohne mit der Wimper zu zucken erschießen würde wenn er sich verdächtig machte. Aber solange er das nicht tat war es unwahrscheinlich, dass ihm etwas geschehen würde. Es passte nicht zum Charakter dieser Truppe einfach jemanden nieder zu schiessen, der ihnen nicht nützlich war. Dazu passten sie viel zu sehr in das Profil notorischer Weltverbesserer. Gegen jene Personen vorzugehen fiel ihm immer besonders schwer, denn es handelte sich bei einem nahezu ausnahmslos um gute Menschen, welche lediglich nicht erkennen konnten, dass ihre "Verbesserung" auf lange Sicht nur eine Verschlechterung nach sich ziehen konnte. Sich von den unangenehmen Gedanken losreißend blickte er sich auf der Lichtung um welche sie nun betreten hatten. Es wirkte regelrecht idyllisch. Eine Lichtung mit Wasserfall im Sonnenuntergang, das schrie förmlich an einem der Schöne-Welt-Romane seines Vaters. Einer jener Romane ihm schließlich zum Verhängnis geworden waren. Schlagartig wirkte die Lichtung wie in ein anderes Licht getaucht. Die Schatten der Abendsonne wirkten plötzlich auf undefinierte Art bedrohlich und Phil lief ein kalter Schauer über den Rücken. Dies war der denkbar schlechteste Moment um alte Wunden aufzureißen, schalt er sich selber und dennoch verfinsterte sich seine Miene zusammen mit seinem Gemüt schlagartig. Und genau in diesen Moment seiner stillen Agonie, platzte jene Scharfschützin mit einer Aussage, welche ihn in diesem Moment nicht schwerer hätte treffen können. Er fuhr herum und starrte ihr mit eiskalten Blick tief in die Augen, dann presste er hervor:" Nein, du bist mir nichts schuldig. Überhaupt nichts." Es war eine Aussage welche an Hohn kaum zu übertreffen war. Er war dieses ganzen Spieles in einem Augenblick auf den anderen überdrüssig geworden. Ein Gedanke ist wie ein Virus und eine Assoziation konnte das gesamte Gemüt eines Menschen von einem Augenblick auf den anderen umschlagen lassen. Phil hatte bisher nur davon gehört, konnte es bis zu diesem Moment aber nicht glauben, denn der Gedanke war absurd. Wie sollte eine Erinnerung einen Menschen auch aus der Bahn werfen? Er hatte es gerade am eigenen Leib erfahren und war entgleist. Etwas was ihm bisher nahezu nie passiert war, aber nun war er alles so Leid. Er trat noch ein wenig näher an die Anführerin der Rebellentruppe heran, bis sich ihre Nasenspitzen fast berührten ehe er fortfuhr." Du kannst dir sicher sein, dass du mir überhaupt nichts schuldig bist.... Aber lass mich dir eine Frage stellen. Wenn du so wenig auf alles gibst was ich dir anbiete, wenn ich für dich offenbar keinen Wert besitze, warum bin ich dann noch am Leben? Was war es was dich zurückgehalten hat abzudrücken? Ein plötzlicher Moment der Schwäche? Dann hast du jetzt die Gelegenheit deinen Fehler zu revidieren. Nein, du bist mir wirklich nichts schuldig..." Die Worte welche er hervorpresste trieften nur so vor Hohn, Spott und unterdrücktem Zorn. Warum musste sie auch ausgerechnet diese Worte sagen? Und warum gerade jetzt, wo es so gut gelaufen war? Es war vermutlich die Ironie des Schicksals auf welche er sich so oft berief. Aber mit einem Mal konnte er in sich nicht mehr den geringsten Funken seiner sonst so felsenfesten Überzeugung ausmachen und die war das einzige was ihn als Mensch in den letzten Jahren zusammengehalten hatte. Er merkte, dass seine Hände ein wenig zitterten, als er der Kämpferin den Rücken zudrehte und auf den Wasserfall zu ging, während er langsam und übertrieben gespielt gleichgültig die Arme zu beiden Seiten hochhob. Sollte sie doch tun was sie wollte....
      Du hast soeben einen grammatikalisch und orthographisch perfekten Beitrag von Futur gelesen.

      Halte einige Minuten inne und lasse ihn auf dich wirken.
      Er reicht zwar nicht ansatzweise an die Brillanz seines Autors heran, doch es reicht um allenthalben überwältigende Resultate zu erzielen.
      ~El Futuro: Meister der Selbstironie.
    • Andrew:

      Andrew guckte noch ein wenig auf diese Ausgrabungsstätte die sich vor ihm abbildete. Anscheinend hatte hier keiner eine große Naturverbundenheit oder mahlte sich die Ausmaße auf die Umwelt aus, die hier zerstört wurde. Andrew seufzte leise, unhörbar für andere und ließ seine Hand die er die ganze Zeit erhoben hatte, langsam sinken. Er liebte die Natur, die Tiere die Pflanzen, die Kräuter mit denen er Tagtäglich arbeitete und die er weiterverarbeitete um neue und gute Medizin herzustellen der Menschen half. Und hier wurde alles zerstört, alles was den Menschen helfen konnte für ein Erz unnatürlichen Ursprungs, welches nicht wieder herzustellen war um andere Menschen zu töten. Sollten die Monarchen nicht eigentlich für Frieden auf der Welt sorgen, nachdem alles in Trümmern lag? Sollten sie nicht eigentlich alles Aufbauen, nachdem alles zerstört wurde? Und doch fangen sie genau dort wieder an, wo der Krieg vor ein paar Jahren aufgehört hatte. Mit Macht, statt Hilfsbereitschaft, mit Verschluss, statt Offenheit und mit Zerstörung, statt Erschaffung. Nichts ärgerte Andrew in diesem Moment mehr, als diese Tatsache und nichts würde Andrew die Wut über die Monarchen noch erhöhen können, glaubte er jedenfalls bis zu diesem Zeitpunkt.
      "das sind die Dinge die wir hier versuchen zu ändern! Sie können so einfach nicht weiter machen das Ende dieses Schreckens ist schon bald abzusehen.", kam plötzlich die unerwartete Meinung von Logan, den er bisher am wenigsten Einschätzen konnte. Und Andrew's Gedanken überschlugen sich. Machte sich doch jemand Sorgen um die Natur? Es war eine Woge zu wissen, dass nicht nur er wütend auf diese Raffgierige Zerstörung freier unangetasteter, aufgrund des silbernen Guts der Erde, war. "Danke", sagte Andrew nur und lächelte den Soldaten an der sich nun von ihm weg bewegte, jedoch nicht ohne ihm noch eine Aufforderung schon eher eine Bitte auf den Weg gab. "Komm schon es wird bald dunkel und wir müssen die Basis sicher noch etwas vorbereiten für die die Nacht."
      Andrew war bewusst, dass sie gehen mussten, klar konnten sie auch die Nacht über Marschieren und weiter gehen, doch wusste Andrew nicht wie weit es die anderen aushalten würden. Wobei "die anderen" wohl viel mehr aushalten würden, als er selber. Jetzt wo sie weiter gegangen sind, der Tag sich langsam dem Ende zu neigte, sie immer noch nichts gegessen hatten und die schweren Rucksäcke seinen Rücken und Schulter schwer machten, wünschte sich Andrew nichts sehnlicheres, als sich irgendwo hinzulegen und zu schlafen, sich die ganzen schmerzen aus den Gliedern zu Massieren und die Nacht in einem Hauch aus nichts zu verbringen.
      Die Gedanken an das schier unmenschliche Stechen des Muskelkaters, was Andrew mit seinen untrainierten Muskeln spürte ließen ihn jedes Mal zusammen zucken und er versuchte sich auf etwas zu konzentrieren. Vor ihm lief Mireille. Groß, blond und Andrew konnte sich vorstellen, wie ihr Gesicht aussehen musste, welches jetzt die Lagerstätte suchte. Mit ihren blauen Augen. Sein Blick wanderte runter. Der Rucksack den er liebevoll zusammengepackt hatte mit Dingen die sie gebrauchen konnten. Nahrung, Bergsteiger Sachen, die sich bereits davor schon im Rucksack befunden hatten, Medizin und einem Messer. Schließlich konnte er seine Kräuter und Medizin nicht alles in einem Rucksack Transportieren, nicht auszudenken, was er machen sollte wenn dieser Rucksack später verloren ging, so war alles aufgeteilt und jeder Rucksack konnte gut erste Hilfe leisten. Und bald verlor sich der Rucksack an ihrem Po. Andrew wurde leicht rot. Er wusste, dass viele Männer Frauen auf den Arsch schauten schließlich war der Arsch bei den Vierbeinern, ein Statussymbol des Weibchens so ähnlich wie die manche Männer den Frauen auf die Brüste starren und der Meinung sind, je größer desto besser. Zum Glück vertraten nicht mehr viele Männer diese Komprimierung der Frau und achteten eher auf das Gesicht und vor allem dem Charakter. Seitdem Frauen die Gleichberechtigung erfuhren, konnte ein Mann sie nicht mehr als Willenloses Sexspielzeug und Hausfrau missbrauchen, sondern musste ihre Interessen und Vorlieben nachgehen, wobei hier die Brüste einer Frau und ihr Arsch keine große Bewandtnis mehr spielten, außer vielleicht bei ein paar Pubertären Jugendlichen die bei ihren Freunden angeben wollen. Als Andrew seine Gedanken beendet hatte, aufgrund des Gespräches das sich zwischen Mireille und Lynch abspielte, hoffte er inständig, dass sie nicht bemerkt hatte, wie er ihr die ganze Zeit auf den Po geschaut hatte. Viele Frauen hasten es, wenn Männer das taten. Langsam und immer noch mit hoch rotem Gesicht, wand sich sein Blick wieder nach oben.
      Inzwischen waren sie auf einer kleinen Lichtung angekommen mit einem kleinen Bach und einem schönen Wasserfall. Alleine der Anblick reichte um Andrew zu verzücken und ihm ein lächeln zu Rauben. Und hier sollte auch noch das Geheimversteck sein. Mireille oder wer auch immer diese Geheimverstecke baute, hatte echt Geschmack. Er schaute sich genau um, während seine Ohren bei der Diskussion waren die sich langsam aber sicher erhärtete.
      "Eins sollte dir bewusst sein. Egal was du mir zu erzählen hast, ich bin dir nichts schuldig.", hauchte Mireille Lynch entgegen und Andrew spürte genau, wie sehr es den neuen wehtat. Die Aufmerksamkeit hatte er jetzt total für die Natur verloren und lag jetzt auf den beiden Streithähnen.
      Die Aussagen von Lynch "Nein, du bist mir nichts schuldig. Überhaupt nichts" und "Du kannst dir sicher sein, dass du mir überhaupt nichts schuldig bist.... Aber lass mich dir eine Frage stellen. Wenn du so wenig auf alles gibst was ich dir anbiete, wenn ich für dich offenbar keinen Wert besitze, warum bin ich dann noch am Leben? Was war es was dich zurückgehalten hat abzudrücken? Ein plötzlicher Moment der Schwäche? Dann hast du jetzt die Gelegenheit deinen Fehler zu revidieren. Nein, du bist mir wirklich nichts schuldig...", brachten Andrew dazu, sich vor Mireille zu stellen und die Arme ein wenig auszubreiten als würde er sie davor hindern wollen, dem anderen eine zu klatschen. Gleichzeitig versuchte Andrew allerdings auch zu verhindern, dass sie ihn einfach umbrachte, aufgrund dieser Respektlosigkeit und der Beleidigung, die er ihr an den Kopf warf. "Hey", sagte er sanft und hoffte, die Beziehung zwischen ihnen reichte aus um sie zu beruhigen. "Lass ihn reden", fügte er fast schon flehend hinzu und wollte endlich in die Basis. Hier draußen zu streiten und schlussendlich wohl eine Schuss Abfolge beizuwohnen, war nicht gerade die Art Abendprogramm die er sich wünschte.


      [Blockierte Grafik: http://anime-rpg-city.de/wcf/images/photos/photo-961-dff95fe5.png]Name: Andrew Smith
      Deckname: Nick, Kräuterhexe
      Alter: 22 Jahre
      Zustand: Gesund
      Ort: Im geheimen Lager am Wasserfall
      Beruf: Arzt in einem Städtischen Krankenhaus
      Fachgebiet/ Spezielle Fertigkeit: Medizin & Kräuterkunde
      Waffen: CZ 75 P-07 Duty, Messer, Schere (zurzeit: Messer)
      Herkunftsort: California, Amerika

      Hier geht's zur Vorstellung
    • Mireille beobachtete, wie die anderen nachzogen und wie Logan und Nick schließlich aufgeholt haben.
      Die Frau reagierte nicht mehr auf Lynch's Aussagen, eine sinnlose Diskussion vermied sie bewusst - sie hatte ihm schon alles an den Kopf geworfen, was sie zu sagen hatte und wollte das ganze nicht noch weiter in die Länge ziehen.
      Dennoch dachte sie über dessen Worte nach und behielt seine Worte inne. Er wirkte nichtmehr ganz so selbstsicher wie zu Anfang, empfand Mireille - da er zunehmend versuchte ihre Aussagen so spöttisch und verhöhnend wie es nur möglich war, zu kontern.
      Mireille grübelte, während ihre Blicke weiterhin an ihm hafteten und sie ihm dabei zusah, wie er die Umgebung beobachtete als sie verkündet hatte, dass sie da wären. Sie beobachtete seine Reaktion und sah ihm von der Seite aus tief in die Augen. Irgendetwas passierte da gerade in ihm und selbst wenn sie für den Moment nicht wusste, an welchem Satz er sich wohl gerade aufgehangen haben musste, wusste sie - sie hatte mit irgendetwas seinen Wunden Punkt getroffen.
      Urplötzlich wirbelte er sich zu ihr herum, kam ihr so nahe wie sonst kaum einer zuvor und sie spürte seinen Atem auf ihren Lippen. Überrascht und auch ein wenig schockiert starrte sie ihn mit aufgerissenen Augen an, während sich ihr Blick jedoch immer mehr - umso länger er redete- verfinsterte.
      Ihre Hände ballten sich zu Fäusten, welche leise knacksten und in ihr baute sich ein riesen Druck auf. Er sollte nicht so viel darüber nachdenken, wieso und weshalb sie ihn nicht umbrachte - er konnte froh sein das er noch am Leben war und sollte sie nicht deshalb provozieren. Er spielte mit seinem Leben, wenn er ihr gleich so kam.
      Doch bevor sie ihm das sagen konnte, hielt er dem Blick nicht mehr stand und drehte sich um - lief weiter und versuchte so locker wie nur möglich zu wirken.
      Mireille streckte die Hand nach ihm aus, wollte ihn gerade packen, ihn zu sich ziehen und ihm gehörig die Meinung sagen, das alles nicht zu sehr zu überschätzen - als Nick plötzlich vor ihr stand - die Arme weit von sich gestreckt und ein Auge leicht zugedrückt, als er sie dann doch ansah - denn sie hielt in ihrer Bewegung inne und sah ihn düster an.
      "Halt dich...", raunte sie nur, brach ihren Satz jedoch ab und drehte die Klinge des Messers - welche sich urplötzlich in ihrer Hand befand - in Richtung ihres Unterarmes und von Nick weg. Mireille wollte ihm wohl klarmachen, sich nicht in ihre Angelegenheiten einzumischen - doch sie hatte ihren Satz nicht vollendet, stattdessen schob sie seinen rechten Arm wieder nach unten, drückte ihn ein wenig bei Seite und lief an ihm vorbei. Und während sie so an ihm vorbei ging, schien sich diese Frau komplett verändert zu haben und sah ihn mit einem eiskalten und rücksichtslosen Blick direkt in seine unsicheren Augen.
      "..von mir fern.", knurrte sie noch und lief schließlich an dem Arzt vorbei - ehe sie sich leicht bückte und durch das hinabplätschernde Wasser lief- vorbei an Lynch und entlang eines kleinen Tunnels, auf der anderen Seite ankommend in einer Art Fluchtdorf.
      Die Scharfschützin steckte das Messer wieder weg und lief geradewegs einfach voran, keine Rücksicht auf die anderen nehmend würde sie nun das tun wollen, was sie schon lange vorhatte.
      Die Ausrüstung des Team's herbestellen, die Verbindung zur Basis kappen und letzendlich die Informationen von dem Kerl verlangen, die er ihnen so bereitwillig erzählen wollte.
      Mireille zog mit der Hand die Kapuze ihrer Jacke von ihrem Kopf, befreite ihre Haare von dem Bund des Haargummi's und ließ diese dann locker über ihre Schultern fallen. Seltsamerweise war sie gerade ein wenig erleichtert, wenn auch ein bisschen geschafft von der Situation und dem langen Tag.
      Sie war froh für den Moment allein zu sein und machte sich auf den Weg zur Verbindungsstation - doch hielt die Freude der Ruhe nicht allzu lange, irgendetwas wurmte ihr.. Vielleicht lag es daran, dass sie stur allein weitergegangen war.




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    • Er wusste nicht was er erwartet hatte, er wusste nicht einmal worauf er gehofft hatte. Hatte er wirklich gewollt, dass sie abdrückte? Er sich in diesem Punkt nicht sicher, denn auf verdrehte Art und Weise wäre es vermutlich für alle das Beste gewesen. Er machte sich besser nichts vor, er wusste nicht wie lange er seine Arbeit noch ausführen konnte ohne zusammenzubrechen, gerade eben war er schon fast an der Grenze gewesen, denn beinahe hätte er sie attackiert was vermutlich mit seinem Tod geendet hätte und das nur wegen den falschen Worten zum falschen Zeitpunkt, für alle anderen Menschen wäre ihre Aussage eine Lappalie gewesen. Für ihn waren es beinahe die Worte deren Aussprache er mehr als alles andere bereute und dies in einem schwachen Moment der stillen Agonie.
      Kopfschüttelnd beförderte er sich in die Wirklichkeit zurück und nahm wahr, wie die Kämpferin an ihm vorbei durch den Tunnel rauschte ohne ihn eines Blickes zu würdigen und er konnte es ihr nicht verdenken. Er seufzte und lehnte sich an die Tunnelwand während er ihr nachblickte. Sie war eine starke Persönlichkeit, solche Menschen traf man wirklich zu selten und dann meistens auf der falschen Seite. "Zu Schade..." Er flüsterte die Worte beinahe, als hoffte er das ihre Bedeutung so weiter vor sich selber verschleiern zu können, denn er wusste selbst nicht auf was sie sich bezogen. Auf die Tatsache die Frau nicht unter anderen Umständen kennen gelernt zu haben oder auf die Tatsache, dass sie ihn nicht erschossen hatte. "Im Einsatz verschollen" würde auf seiner Akte stehen was absolut nichts sagend war, vor allem, da er sich nicht einmal auf einem offiziellen Einsatz befand und auf eigene Faust arbeitete, aber es war die gängige Standartfloskel. Er versuchte abermals sich nichts vorzumachen, früher oder später würden diese roten Lettern seine Akte zieren, dessen war er sich sicher nur offenbar nicht in der nächsten Zeit. Er drehte sich zu dem Kerl namens Nick um welcher gerade ebenfalls durch den Wasserfall getreten war und blickte ihn in einem kurzen maskenlosen Moment mit einer Mischung aus Wehleid und Mitleid an. Er konnte nicht einmal ahnen, dass er seine Gruppe mit seinem Einschreiten an den Rand ihrer Verdammnis geführt hatte. Er tat ihm fast schon ein wenig Leid und er hoffte das der Mann sich dessen nicht bewusst werden würde, wenn es zum Ende kam. Der Blickkontakt hielt nicht lange, dann brauch Phil ihn ab und wandte sich wieder nach vorne. Er atmete tief durch und flüsterte:" Du hattest deine Chance." Für einen seltsamen kurzen Moment lang, hoffte er, dass die Frau ihn gehört hätte, aber das war seltsam anzunehmen, denn sie hatte den Tunnel auf der anderen Seite bereits verlassen. Phil tat es ihr gleich und fand sich in einer Art Dorf wieder welches, da es in einem Tal lag wie eine abgeschottete Oase der Ruhe und des Friedens wirkte. Es war ein Ort der zum Verweilen einlud, dies lag jedoch nicht in der Natur des Inquisitors, auch wenn ihm vorerst keine andere Wahl blieb und so wartete er auf den Rest der Gruppe.
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    • Andrew spürte ein Messer, nahe seines Körpers, welches von der Anführerin gehalten wurde. Sie schien allerdings nicht zustechen zu wollen. Angespannt ließ Andrew seine Hände lockerer, nahm sie jedoch nicht herunter. Sie bildete den Anfang des Satzes, Halt dich da raus, doch beendete sie ihn nicht, sondern drehte stattdessen das Messer in ihrer Hand herum. Und schob seinen Arm nach unten. Andrew war nicht gerade in der Position weiter seinen Standpunkt fest zu halten und ließ es über sich ergehen. Mit einem mulmigen Gefühl drehte er sich um und sah wie Mireille in den Wasserfall ging, anstatt weiter mit Lynch zu streiten. Dieser folgte ihr kurz darauf. Ob es für ihn noch nicht genug war? Doch irgendwann mussten sie alle mal dadurch, also legte Andrew ein Zahn zu um ihnen zu folgen.
      Innen fand er schon in einer Höhle den neuen wieder. Verwirrt schaute Nick ihn an, da er gerade an einer Wand gelehnt war und ihm zu flüsterte: "Du hattest deine Chance". Dieser neue Verwirrte ihn immer mehr und die Sympatie für ihn schwankten langsam und wurde zu misstrauen. In diesem Moment hätte Nick nicht einmal mehr sagen können, ob er den neuen immer noch verteidigen würde oder ob er gar dafür wäre ihn von der Gruppe wieder zu entfernen. Er wirkte einfach viel zu eingebildet und selbstsicher, nicht wie ein Team Player. Doch ließ Nick ihn erstmal zur Seite fallen, da er die Hölle schon verlassen hatte.
      Ohne noch weiter drüber nachzudenken, lenkte Nick seinen Körper in Richtung der Flüchtlingslager oder was noch von ihm übrig war. Es war nicht wie bei dem Hauptlager wo er von Roboterstimmen und schweren Metalltüren empfangen wurde. Es war eher Idyllischer und Friedlicher. Nick der nicht wirklich wusste wo er den hin wollte oder hin sollte geschweige denn wo die anderen hin sind, lief einfach den Weg entlangen bis er zu einem kleinen Dorfbrunnen kam. Er wirkte wirklich interessant und verbarg sicher eine tiefe Geschichte. Nick fühlte sich auf seltsame Art und weise heimisch und betrat ein größeres Haus was Einladend aussah. In dem Haus befanden sich ganz normale Geräte wie er sie auch zuhause hatte, genau genommen war es fast, als würde dies hier sein Zuhause sein. Er ging in den nächsten Stock nach oben wo er ein Schlafzimmer vermutete. Er wusste nicht wie lange sie hier bleiben wollten oder ob sie nur hier übernachten würden, jedenfalls war gerade die Zeit für ihn, sich etwas zu entspannen und von der Nahrung zu essen die er sich mitgenommen hatte. Oben angekommen, legte er den Rucksack beiseite und versteckte das Buch vorsichtshalber unter der Bettdecke. Er nahm ein paar geschmierte Semmeln mit nach unten, wo eine Küche war. Es war entspannend mal nicht weglaufen zu müssen und trotzdem fragte er sich, wo sich die anderen befanden in diesem großen Dorf.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Taichi ()

    • Es könnte alles so schön sein. Für einen kurzen Moment wünschte sich Phil, dass Nick ihm, als er ihn heute morgen von der Patrouille weggezerrt hatte, wirklich die Wahrheit gesagt hätte und tatsächlich nur auf einer Urlaubsreise mit Freunden wahr. Auch wenn diese Annahme natürlich vollkommen lächerlich war, angesichts der Situation des Landes, war eine schöne Vorstellung an einen einem solchen Ort allem zu entfliehen, was einen sonst um den Schlaf brachte. Aber so etwas war nun einmal nicht die Wirklichkeit und darum machte er sich mit kurzer Verzögerung und über die Idiotie seiner Gedanken leise lachend auf den Weg zu dem Haus welches Nick für sich annektiert hatte. Jetzt galt es erstmal den Schaden, welchen er mit seinem unbedachten Ausbruch angerichtet hatte wieder wett zu machen. Bei der Anführerin sollte dies vorerst unmöglich sein, aber dieser Nick erschien ihm wesentlich umgänglicher.
      Er trat auf die Veranda zu dessen Haus und klopfte an den Rahmen der Tür, welche seltsam exotisch nach Bambus aussah, und trat ein. Er fand den Rebellen in der Küche beim Verzehr einiger Brötchen vor, vermutlich hatte er diese sich bereits beim Aufbruch aus der Basis geschmiert, wobei sich Phil wunderte ob es sich bei dem Dorf wirklich um die Zentrale der Rebellen handeln konnte, denn sie war zwar gut versteckt aber sollten erst einmal Truppen eingedrungen sein bot sie nahezu keinen Schutz mehr. Eventuell gab es noch eine unterirdische Anlage, das hielt er für nicht unwahrscheinlich. nach der sollte er sobald wie möglich suchen und er sollte sich auch umschauen ob es nicht noch andere Rebellen gab als jene Einsatztruppe welche ihn aufgegabelt hatte. Doch darum konnte er sich später kümmern, jetzt galt es erstmal zumindest den Grundstein für eine Vertrauenswiederherstellung zu legen. Er lehnte sich an den Türrahmen und zögerte kurz ehe er ansetzte, es musste so klingen als fühlte er sich unangenehm bei dem was nun folgte. "Ich arbeite sonst nicht mit anderen zusammen." Vom Tonfall überzeugt legte er eine zögerliche Pause ein ehe er fortfuhr." Ich meine, ich arbeite nicht gut mit anderen zusammen und ich habe es auch länger nicht getan, so lief es für mich bisher immer relativ gut." Er schüttelte resigniert den Kopf als er sich korrigierte, wobei er versuchte die Reaktionen des anderen einzuschätzen." Eure.. "Anführerin", hat jedenfalls vorhin in eine sehr alte Wunde getroffen und darauf war ich nicht vorbereitet, das rechtfertigt meine Reaktion natürlich nicht, aber ich konnte nicht anders..." Die "Anführerin" sprach er mit einem fragenden Unterton, als wollte er eine Bestätigung für diese relativ offensichtliche Begebenheit. Er wand sich ein wenig ehe er zum letzten Mal ansetzte:" Worauf ich ursprünglich herauswollte: Es tut mir Leid dich in Unannehmlichkeiten gebracht zu haben." Er sparte sich das entschuldigende Lächeln, denn das würde fehl am Platz wirken.
      Sonderlich begeistert war er von der Entwicklung seins dargestellten Charakters nicht, aber es blieb ihm nicht viel anderes übrig als sich auf die Veränderungen einzulassen. Eigentlich lag es nicht in seiner Natur den unsicheren zu spielen, aber gerade passt es einfach, wäre er hereingekommen und hätte einfach ein "Entschuldigung" in den Raum geworfen auf seine übliche Art, wäre das nicht so überzeugend gewesen. Er lehnte immer noch am Türrahmen und beobachtete die Reaktion seines Gegenübers. Seine Unbedachtheit vorhin hatte ihn definitiv zurück geworfen und auf eine freundschaftliche Unterhaltung mit der Anführerin brauchte er nun auch nicht mehr zu hoffen und das war ebenfalls gefährlich., dachte er mit einem gequälten Lächeln. Und dann war da schließlich noch der andere Typ, Laxus war sein Name wenn er sich Recht entsann, welcher seine Situation, zwar vermutlich zufällig aber dennoch beunruhigend, perfekt beschrieben hatte. Ganz zu Schweigen von der Assassine, das waren jene drei um die er sich zuerst kümmern müsste. Und bis er dazu die Gelegenheit hatte musste er versuchen nicht zu sterben und das hierzu von ihm aufgebaute, sowieso schon brüchige Fundament hatte er vorhin wieder eingerissen. Was war bloß mit ihm los, so unprofessionell kannte er sich bisher noch nicht.
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    • Logan der hinter der gesamten Gruppe lief beobachtete ab und zu was vor ihm gescah doch war er in keines der geschnisse wirklich involviert. Das Sho so lange brauchen würde, damit hätte er nicht gerechnet, er hoffte nur sie wurde nicht überrascht von einer zweiten Welle. Doch konnte er jetzt unmöglich umdrehen, sie würde schon noch kommen, hoffte er innerlich und blieb dann so wie die anderen vor dem Wasserfall stehen. Er sah sich etwas um, es war wirklich richtig edylisch hier und es schien wirklich ziemlich gut versteckt zu sein, so tief wie sie in den Wald gelaufen waren.
      Logan beobachte den kleinen zwischenfall zwischen Nick, ihr und dem neuen, doch war es kein Grund einzugreifen, sie stellte ihren standpunkt einfach nur klar. Was Lynch anging, konnte Logan sich kein richtiges Bild machen, er schien nicht dumm zu sein und obwohl sein aussehen darauf schliesen lässt das er schon längere Zeit, im Wald umherwandern musste, konnte er nicht glauben das das wirklich die Person sein sollte die er vorgegben hatte zu sein. Doch wenn man ehrlich war so kam man nicht umehr sich selbst an die Nase fassen zu müssen, jeder hatte ein kleines Geheimnis das nicht ausgesprochen wurde. Doch bei Lynch schien das etwas ganz anderes zu sein, doch würde er erst mit Mireille und den anderen darüber sprechen wollen. Immerhin bestand ihre Gruppe aus einer Art Demokratie in der man bspricht was zu tun war, anders als bei den Monarchen dessen schreckens Diktatur kein erbamren kannte.
      Doch im nächsten Moment lief Mireille mit eiligem Schritt durch diesen Wasserfall und Logan sah ziemlich erstaunt zu ihr, oder viel besser an die Stelle wo sie noch vor eingen Minuten gestanden hatte. "Immer wieder was neues ..." stammelt er vor sich hin als die anderen auch schon durch den Eingang gestolpert waren. Logan sah sich nochmals prüfent um ob nicht doch irgendwo ein Spitzel der Monarchen auf sie lauerte, doch schien alles sicher zu sein und er folgte den anderen mit wenigen Schritten. Als das getöse das Wasserfalls leiser wurde konnte man dieses kleine Dorf sehen, das sich nun vor ihm erstreckte. Er war ziemlich beindruckt, damit würde man wohl nicht rechnen wenn man das Versteck von ausen so sah.
      Mireille schien schon in eines der Häuser gegangen zu sein und Nick und der neue taten wohl das gleiche, Laxus schien wohl Kontakt mit der Basis aufnehmen zu wollen. Also stand Logan nun in mitten des Dorfes. "Na fein ..." nuschelt er vor sich hin und lief etwas tiefer hinein bis er endlich an die kleine Quelle angekommen war die das Dorf mit Wasser zu versogen scheint. Er lief auf sie zu und legt ersteinmal den schweren Rucksack und die Waffe ab, beide stützt er gegen einen Felsen. Er zog sein Oberteil aus das durch das laufen und den darauf folgenden Kampf, sowie das zurück laufen leicht durchschwitzt war und hing es an einen Ast. Danach beugt er sich zu der Quelle hinunter und schwinkt sich ein paar Hände voll Wasser ins Gesicht, es war sehr erfrischent nach diesem langen Fussmarsch.
      Als er sich so etwas frisch machen konnte schnappt er sich sein neues Gewehr und setzt sich auf eine Bank die an der Quelle stand, er zerlegt das Gewehr und begutachtet jedes Teil das er abnahm. "Was lernen diese Soldaten nur?!" fragt er sich als er den Zustand seiner neuen Errungenschaft prüft und für nicht gut genug empfand. Er würde wohl alles wieder ölen müssen und denSchlitten richtig reinigen müssen. Für einen Soldaten war seine Waffe eben das wichtigste, so sagte man es ihnen immer wieder. Zumindest verschaffte sie einen gewissen Vorteil, wenn sie dann ging.
    • Mireille hatte immer wieder mal über die Schulter geblickt, um sicher zu gehen das ihr dieser Lynch nicht gefolgt war. Erleichtert darüber, wirklich allein zu sein, lief sie einen kleinen Trampelpfad an den vielen Hütten vorbei, ehe sie schließlich an einem unscheinbaren Gebetsschrein Halt machte.
      Noch weiteres Mal überzeugte sie sich davon, nicht noch weitere neugierige Augen mithergebracht zu haben - ehe sie sich ihrem Vorhaben zuwandte.
      So lief Mireille also nahe an den Gebetsschrein hin, hob die Steinfigur von ihrem Platz und lockerte die Bodenplatte der kleinen Aushebung in der die Figur zuvor stand.
      Mireille legte das schwere Gestein beiseite, ehe sie sich einem Miniaturtastenfeld zuwandte und einige Codes eintippte. Immer wieder fragte das System nach einer Bestätigung, die die Frau auch verjahte und schließlich ein Signal dafür bekam, dass der Auftrag durchgeführt wurde.
      Normalerweise übernahm Laxus solche Dinge, doch schien er sich zurück gezogen zu haben - um seine eigenen Sachen zu erledigen und wohl auch bald abreisen würde.
      Mireille jedenfalls war in diesem Moment dabei die Ausrüstung aller an diese Fluchtbasis transportieren zu lassen, was dank der Tunnelsysteme - die der Wald beherbergte- ein Glück auch möglich war.
      Die Frau brauchte eine Weile bis sie jedes Zimmer der Gruppe in Auftrag gegeben und bestätigt hatte, weshalb sie immer einen Moment lang auf eine Neueingabe warten musste.
      Lahmes Ding.., dachte sie genervt und seufzte ein wenig, während sie nervös mit den Fingern auf dem Gebetsschrein herumtippte und sich noch einmal umsah.
      Das letzte Signal kam schließlich und erleichtert sah Mireille auf das Eingabefeld, was ihr verkündet hatte das alle Aufträge abgeschickt worden sind.
      Na endlich., sagte sie sich in Gedanken und fing an den Abbruch zur Basis einzugeben. Um kein Risiko einzugehen, trennte Mireille die Verbindung zwischen diesem Fluchtort und der großen Basis, aus welcher sie herkamen, völlig.
      "Das wäre geschafft.", Mireille fuhr das System herunter und baute den Gebetsschrein wieder auf, so dass keine Veränderung zu sehen war.
      Mit einem letzten Blick auf die Gebetsstelle lief sie schließlich wieder zurück in das Dorfinnere und zog während des Gehen's ihre Jacke und den Rucksack von den Schultern.
      Mit runzelnder Stirn blieb Mireille allerdings stehen und sah sich in der Gegen um, als sie gedacht hatte eine Stimme zu hören. Während sie sich an einen Baum heranschlich und vorsichtig vorbei spähte, erwartete sie für einen Moment eigentlich niemanden - doch entdeckte sie Logan, wie er nahe der Quelle saß und eine Waffe in der Hand hielt.
      Sie bekam mit was er sagte und lief auf ihn zu - doch schien er es nicht zu bemerken und so blieb sie schräg hinter ihm stehen.
      "Sollte ich das nicht dich fragen?", ertönte schließlich eine ruhige Stimme hinter ihm und Mireille ließ Jacke und Rucksack auf den Boden fallen, während sie ihm leicht über die Schulter schaute.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Es war ein ganzes Stück Arbeit. Immerhin ahtte sie sich scheinbar gerade die Heulsuse unter den Soldaten als Geisel rausgepickt. Immer wieder jammerte der Kerl um sein leben und machte ihr große Versprechungen wenn er gehen dürfte, was er jedoch nicht kannte. Mit durchtrennten Sehnen an den Versenw ar Laufen nicht mehr möglich, dock köntne sie ihn davon krabbeln lassen. Wie ein kleiner dicker Käfer der vor seinem Tod flüchtete wenn man mit einem Stein auf ihn einschalgen wollte. Bei diesem gedanken musste sie ein wenig grinsen, doch riss sie sich wieder zusammen und wartete nur das ihre Gruppe abreiste.
      Es dauerte zwar ein wenig, dochw ar sie danach alleine mit ihrem Opfer. Die Maske herabgezpgen und ihn angrinsend hochte sie sich vor ihn. "Und wir beide unterhallten uns nun ein wenig.", sagte sie nur amüsiert und holte bereits eine Klinge hervor.
      Das Gesicht einer Assasine konnten nur zwei Arten von Leute sehen. Erstens Verbündete und Freund, zweitens Opfer die gleichs terben würden und auf den Soldaten traf definitiv Option zwei zu.
      Es dauerte eine ganze Weile ehe sie alles aus dem Kerl heraus gepresst hatte, doch war sie mit ihrer Arbeit zufrieden und verscharrte die verstümmelte Leiche nur noch im Dreck damit man sie nicht so schnell fand. Nun hieß es die Gruppe wieder finden und dies war nun ein Kinderspiel. Irgendjemand ahtte sogar beabsichtigt Äste gebrochen um den Weg zu weisen. Die Maske über die Nase gezogen und die Klingen wieder am Körper versteckt, machte sie sich auf den Weg.
      Es war zwar eine nette Geste ihr den Weg zu weisen, doch war es ein wenig zu viel des Guten, zumindest in ihren Augen. Es dauerte einw enig ehe sie den Weg aufgeholt hatte, doch kam sie vor einen Wasserfall an. Kurz suchte sie die nahe umgebung ab ehe es ihr in den Sinn kam hinter dem Wasserfall anch zu sehen. "Hätte icha uch früher drauf kommen können.", murmelte sie nur in den Stoff vor irhen Mund und sah sich um. Sie wurde nicht verfolgt und es war auch unwarscheinlichd as sie so schnell hier gefunden werden. Mit diesem Gedanken durchquerte sie die Wasserwand und kam sie wie ein begossener Pudel vor auch wenn sie versuchte dem Wasser so gut es ging aus zu weichen.
      Dahinter angekommen zeigte sich das Dorf auf und auch die ersten Schritte in der feuchten Erde waren wieder zu erkennen. "Nett.", war ihr einziges Kommentar ehe sie den nechst besten Weg auf eines der Häuser suchte. Von Dach zu Dach und über den Köpfen anderer sich zu bewegen, lag ihr eifnach mehr und sie fühlte sich dabei auch wohler. Zudem war der Weg auch kürzer und damit erkannte sie dei Quelle an der Logan saß und Toxicus sich mit ihm unterhielt. Den rest der Gruppe ignorrierte Kuraiko vorerst. Immerhin musste sie einmal ihre Informationen teilen die sie hatte, auch wenn es nicht viele waren.
      An der Dachkannte hingehockt, mit den armen an den Knien gestützt, beobachtete sie kurz die Situation. Scheinbar war das Gespräch noch nicht sonderlich tief und damit war ein unterbrechen nur halb so schlimm. Kurz räusperte sie sich laut hörbar und winkte anschließend hinab. "Hast du mal ein Wort?", fragte sie an Toxicus gewant und wartete auf eine Reaktion. Immerhin betrachtete sie diese Frau schon fast als Anführerin und wenn sie es schaffen würde Kuraiko wirklich dazu zu bringen das sie irhe Anführerin wurde konnte sie sich ihrer Loyalität sicher sein. Zumal Kuraiko eine treue Seele war und die Gesellschaft anderer brauchte. Immerhin war sie immer noch ein Mensch und nicht nur eine tödliche Waffe auch wenn sie zu dieser erzogen wurde.
    • Mireille konnte nicht lange auf eine Antwort seitens Logan warten, als ihr auch schon ein Schatten über ihrem Kopf auffiel - der sich auch sofort bemerkbar machte.
      Erleichtert schaute die Scharfschützin auf und sah in die Augen von Sho. "Ein Glück das du endlich da bist.", gab sie der Assassine zuerst als Antwort.
      "Ich hatte schon befürchtet das da draußen irgendetwas passiert ist.", erklärte sie ihr - aber nickte dann schließlich auf ihre Frage hin zurück und die Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben das Sho unversehrt zurück gefunden hatte.
      Mireille stellte damit nicht ihre Überlebenskünste oder aber ihre Arbeit in Frage, nein. Es hätte jedoch irgendetwas unerwartetes passieren können, was selbst eine Assassine überraschen lässt. Doch dem war nicht so und ließ nun alle von Sorge erfüllten Gedanken von der Scharfschützin abfallen.
      Mireille drehte sich kurz zu Logan, seufzte ein wenig denn das Gespräch würde wohl warten müssen. So hatte er allerdings Zeit über ihre Frage nachzudenken, falls das denn nötig sein würde.
      Sie jedenfalls, wandte sich nun Sho zu und lief in in die Richtung des Hauses, auf dem diese sich befand. Sie wollte die Informationen fast schon sogar als erstes allein hören, bevor Logan etwas davon mitbekam. Es war nicht so, dass sie ihm nicht traute - aber falls dieser Patrouillengänger irgendetwas wertvolles über diesen Lynch oder aber der Menschenfarm zu berichten hatte, betrafen diese Informationen zuerst Mireille. Sie fühlte sich sogar dafür verantwortlich das sie diesen Weg in der früh abgelaufen waren und auf so eine Situation treffen mussten - die nun alle gefährdeten. Die Schuld bezog sie deshalb allein auf sich selbst.
      Als die beiden Frauen schließlich alleine waren und sich Sho zu ihr gesellt hatte, sah sie diese ernst und gespannt an, wenn gleich irgendwo in ihren Augen ein hoffnungsvoller Blick lag.
      "Hast du etwas für mich?", fragte Mireille schließlich, als sie sich zuvor noch einmal umgesehen hatte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Kuraiko blickte einw enig verblüfft auf die Frau herab als sie ihre Sorge aussprach die sie um sie hatte. In ihren Augenw ar sie nicht so lange Fort, doch verging die Zeit bei einer Folter auch bedeutend schneller für den der foltert als für alle anderen. Erst recht wenn man eine gewisse Freude dabei an den Tag legt wie die Assasine es tat.
      Somit kam sie nur von dem Dach herunter und stand vor Toxicus um ihr Bericht zu erstatten. Es war angenehm da es etwas vertrautes hatte. Endlich ahtte sie wieder jemanden dem sie etwas berichten konnt, auch wenn es nicht viel war. "Danke für deine Sorge aber es ist unberechtigt. Ich kanns chon auf mich aufpassen.", meinte sie nur ein wenig lachend. "Ich habe leider nicht viel rbauchbares. Es seid enn du wilslt wissen wie seine Familie aussieht und was er hergegeben hätte für sein Leben.", seufzte sie etwas. Doch schüttelte sie nur den Kopf und räusperte sich kurz. Das war nciht das angebrachteste Thema, zumal sie nicht wusste wie weit ihre Gegenüber shcon mal mit bettelnden Opfern zu tun hatte. "Um auf den Punkt zu kommen. Unser Gast ist und bleibt unbekannt und scheint nicht zu der Gruppe zu gehören oder aber e war so geplant das man die Soldaten unwissend lies damit sie bei einer ... 'Befragung' ... nichts ausplauderten.", sie woltle nicht immer wieder die Folter betonen. "Ich weiß nur soviel das die Patrullie alleine hier den Wald absuchen sollte. Es gab angeblich einen anonymen Tipp den man nciht gnaz ernst nahm ud daher nur die eine Gruppe schickte. Wenn du jedoch meine Meinung dazu hören willst ... da ist was faul. Monachen schicken ihre Truppen nicht alleine in einen riesigen Wald auf der suche nach einem Gerücht. Da steckte mehr dahinter und der Kerl wusste nicht viel. Ich weiß nur das wir aufpassen sollten und das diese Soldaten Bauernopfer waren. Durch unser Eingreifen ahben wir vielleicht eine Falle ausgelöst, jedoch kann ich mich auch irren. Wir sollten vorsichtig sein und vielleicht andere Routen durch den Wald nehmen damit wir sochen Dingen aus dem Weg gehen können.", erklärte sie und sah Toxicus dabei unentwegt in die Augen.
      "Das ist leider alles was ich habe.", schloss sie ihren Bericht ab und verneigte sich kurz. Als ihr diese Verbeugung selbst bewusst wurde, richtete sie sich nur leicht lachend auf. "Tut mir leid. Macht der Gewohnheit.", erklärte sie dazu und versuchte sich wieder in den Griff zu bekommen.
    • [ Wie Mirage bereits angekündigt hat, wollte er ja aus dem Rpg aussteigen. Damit keine weiteren Fragen oder Probleme auftreten, denke ich sollten wir das so lösen:
      Wir sind jetzt im Dorf angekommen, in welchem er vorhatte zu bleiben und sich wieder seinen Computer und High-Tech-Dingen zuwendet. Er ist jetzt also mehr oder weniger in eines der Häuser verschwunden, was dafür eben zuständig ist. Sofern es ihm nicht ausmacht wird sein Char desweiteren wie einen NPC bewegt, da ich unseren technischen Standpunkt in der Gruppe beibehalten möchte. ]


      Mireille lächelte Sho sanft an. Sie hatte es niemals in Frage gestellt das diese Frau nicht auf sich aufpassen konnte, es war einfach nur ein unbehagliches Gefühl was sich in Mireille breit gemacht hatte. Zuoft kannte sie es jemanden zu verlieren, jemanden zurücklassen zu müssen in dem Wissen das dieser Jemand nie wieder kommen würde. Alte Gefühle hatten sich aufgerollt, welche die Scharfschützin wohl besser hätte begraben lassen sollen. Doch zweifelte sie nicht daran, dass Sho wusste wie sie es meinte - schließlich erzählte sie ihr auch gleich von ihrem Ergebnis.
      Mireille bemerkte, wie sie versuchte ihre Methode ein wenig schön zu reden und ein schmales Lächeln sprang ihr auf die Lippen, verschwand jedoch gleich wieder - immerhin war es nicht angebracht das Thema jetzt näher zu beschreiben, obwohl Mireille keine Probleme damit hatte wie Sho ihre Dinge ausführte und eigentlich erzählte. Foltermethoden waren der Scharfschützin nicht unbekannt..
      Ihr Gesicht jedoch sprach immer weniger Begeisterung aus, nickte nur noch bei einigen Sätzen und ihre Anspannung wurde immer deutlicher, da sich ihre Hände wieder ein wenig zu Fäusten ballten.
      Eine bittere Enttäuschung. "Ich weiß..", presste Mireille zwischen den Zähnen hervor und schloss für einen Moment ihre Augen. "Ich weiß..", wiederholte sie dann schließlich seufzend. Sho hatte Recht, Mireille dachte genauso wie sie. Die naheliegende Menschenfarm schickte keine Patrouillen mitten in den Wald hinein, zu sehr waren sie mit den gefangenen Menschen dort beschäftigt. Das einzigste was sie bewachten waren die Mauern und Eingangstore zu diesem Gefängnis.
      Wer schickte also diese armen Männer in ihren sicheren Tod? Mireille sah Sho wieder an, die sich für den Moment verbeugt hatte und die Frau so ein wenig aus ihren Gedanken gerissen und verwundert hatte.
      Aber Mireille lächelte und schüttelte den Kopf. "Ich brauch Zeit zum Nachdenken.", erklärte sie ihr dann. "Vor allem was aus dem Kerl wird.", ergänzte sie und fuhr sich dann durch ihre Haare, ehe sie wieder zu der Assassine blickte. "Für heute aber haben wir genug gemacht. Du kannst dich gern umschaun und es dir irgendwo gemütlich machen - es ist alles da und die Betten sind hier auch nicht so anspruchsvoll.", grinste sie schon ein wenig und zeigte auf die Häuser, bei denen die kleinen Lampions bereits angegangen waren. "Danke, Sho. Du hast mir wirklich geholfen." - Mireille nickte mit einem ehrlichen Lächeln, sie schien ein wenig geschafft zu sein. Verbeugte sich jedoch ebenfalls vor ihr, einfach um Sho ihren Respekt zu zeigen und ihr damit zu sagen, dass sie sich soetwas auch nicht abgewöhnen musste - ehe sich Mireille wieder von ihr abwandte und zurück zu Logan lief, die Hände hinter dem Rücken faltete und sich dann schräg vor ihn ins Gras setzte.
      Sie schien auf eine Antwort zu warten, da sie schwieg und ihn beobachtete.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Wärend Kuraiko berichtete, kontne sie die Anspannung in irhem Gesicht sehen. Sie war genauso wenig von der Situation begeistert wie sie und das war nur deutlich zu sehen. Doch war sie mit ihrer Arbeit zufrieden und die Assasine bildete sich ein ein kleines Lob aus ihren Worten zu hören. Dies pushte sie nur umso mehr und stärkte unbewusst ihr Vertrauen zu der Scharfschützin. Als es jedoch wieder auf Lynch kam und sie aussprach das sie nicht wusste was sie mit ihm anstellen sollte, überlegte sie kurz. "Im schlimsmten Fall brauchst du nur etwas sagen und ich beseitige unseren gast unauffällig und sauber ohne Spuren seines Hierseins zu hinterlassen.", bot sie noch an ehe sich Toxicus zum nachdenken abwenden wollte.
      Die Verbeugung verwunderte sie da nicht viele so einen Respekt ihr entgegen brachten oder aber die Bräuche kannten. Umso mehr freute es sie und damit wollte sie sich auch auf den Weg machen sich ein gemütliches Plätzchen zu suchen. Ein wenig Ruhe nach dem Schreihals und seinem rumgeheule würde ihr sicher gut tun.
    • Nick legte eine Folie mit einwickelten Brot auf die andere Seite des Tisches und schluckte die Stücken in seinem Mund herunter, da er aus Höflichkeit nicht mit vollem Mund reden wollte. Er nahm noch einen schluck aus seiner Wasserflasche und deutete ihm an sich zu setzen. Es war ok, dass er mit der "Anführerin" gestritten hatte. Schließlich war das Wort Anführerin falsch gewählt. Sie hatte die Gruppe nur Geführt, jedoch war sie nicht die Gewählte Anführerin der Gruppe. Sie halfen alle zusammen und trafen Entscheidungen größtenteils gemeinsam.
      "Ich hoffe du magst das Brot", waren die ersten Worte die er an Lynch richtete und suchte sich aus seinem Beutel noch ein anderes Brot. Er fragte sich wo die anderen wohl bleiben oder was sie gerade machten. Vielleicht hatten sie auch gerade ihr Haus bezogen oder regelten was wegen dem Abendbrot? Sie hatten ja auch alle in ihren Rucksäcken noch die Nahrung die Nick in der früh für alle vorbereitete hatte und die die Rucksäcke füllten.
      "Wie findest du den Ort hier eigentlich?", fragte Nick ihn und deutete auf die Umgebung um sie herum. Dieses Lager welches versteckt hinter einem Wasserfall liegt und bei dem es so schwer vorzustellen war, dass es sicher und geschützt vor außenstehenden war. Irgendwie hatte dieser Ort einen unglaublichen Reiz, den er auf den junge Arzt ausübte. Es war nicht nur dieses Geheimnis des Versteckes, sondern auch das Gefühl, dass hier viele Dinge versteckt waren die nur darauf warteten erkundet zu werden. Es war ein riesiges Abenteuer Paradies für große Jungs. Und Nick spürte die Freude in ihm auftauchen, wenn er darüber nachdachte, was er hier alles erleben konnte.
      Doch vorerst war Lynch an der Reihe der sich zu ihm gesetzt hatte und seine Semmel essen sollte. "Naja ihr habt euch beide ziemlich hoch geschaukelt, dass solltest du vermeiden, wenn du bei der Gruppe aufgenommen werden möchtest", gab ihm Nick den Tipp und lächelte fröhlich. "Unsere Anführerin wie du sie nennt, ist gar nicht so schlimm, sie ist eine total Hilfsbereite, Selbstsichere und Angesehene Person. Jedenfalls wird sie von uns, also von mir sehr stark Respektiert aufgrund ihrer Leistungen die sie für mich und unsere Gruppe und unser Ziel geleistet hat. Du solltest dich bei ihr Entschuldigen", schlug Nick vor und schenkte ihm erneut ein Aufmunterndes lächeln.
    • Erleichtert setzt sich Phil auf die andere Seite des Tisches und begann mit flinken Fingern den Semmel auszuwickeln, als er dies vollbracht hatte nickte er seinem Gegenüber mit dankbarem Lächeln zu:" Danke!" Sagte er, ehe er sich an den Verzehr des Semmels machte. Er sah das Anbieten des Essens einfach mal als Akzeptanz der Entschuldigung an, auch wenn es vermutlich ebenfalls hieß, dass Nick ihm nicht genug vertraute um sich zu einer persönlichen Antwort hinreißen zu lassen. Das war zwar Schade, aber auch absolut verständlich.
      Bei der nächsten Frage des jungen Mannes, konnte er ein belustigtes Lachen nicht verkneifen, aber er versuchte es auch gar nicht. Als er sich wieder beruhigt hatte, was nicht sonderlich fiel Zeit in Anspruch nahm, blickte er seinen Gegenüber gutmütig an:" Weißt du was meine ersten Gedanken waren, als ich das hier gesehen habe?" Einen kurzen Moment lang, war sich Phil gar nicht bewusst wie sehr seine Frage eine rhetorische war und beeilte sich die Antwort nachzuschieben:" Das erste was ich dachte war: Wie großartig es doch wäre, wenn du mich hinter dem Baum vorhin nicht angelogen hättest und wirklich nur mit deinen Freunden auf einem Ausflug wärst, auch wenn das nahezu komödiantisch realitätsfern gewesen wäre." Er blickte kurz auf den halbgegessenen Semmel in seinen Händen und biss ein weiteres Stück ab. Er konnte sich vorstellen, dass dieser Ort wirklich etwas magisches hatte. Es war eine perfekte Idylle. Sowohl naturbelassen, als auch mit allem notwendigem und etlichem überflüssigen ausgerüstet, was man brauchte um ein angenehmes und ruhiges Leben zu führen. "Das hätte alles herrlich unkompliziert gemacht...." Fügte er kleinlaut hinzu, mehr zu sich selbst als zu Nick. "Aber dann wäre ich vermutlich nicht mit hier her gekommen." Es war doch immer wieder interessant wie einfach es war, wahre Gedanken, Gefühle und Begebenheiten in seine Lügenkonstrukte einzubauen. Es machte sie ungleich glaubwürdiger und sie sorgten dafür, dass man sich selbst in seinem Labyrinth der Gedanken verlor und nicht in einem Meer von Unwahrheiten ertrank. Das ist für eine Person deren komplette Existenz auf Lügen basierte unerlässlich. Bei den Monarchen mimte er den egozentrischen Sadisten und in seinen Einsätzen nahezu jede andere denkbare Persönlichkeit. Er wunderte sich, dass er nicht selbst mittlerweile den Überblick verloren hatte. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und blickte Nick, zwar fest aber dennoch durchweg freundlich in Augen:" Du hast Recht. Auch wenn ich bezweifle, dass ich eure Truppe aufgenommen werden möchte." Er schüttelte den Kopf, wie um seine Gedanken zu ordnen ehe er sich anschickte fortzufahren. Jetzt war der Moment gekommen und seine ausgefeilte Geschichte anzuschneiden. Sie war zwar nicht so ausgefeilt wie und hatte etwas surreales, aber sie war in seiner momentanen Situation besser als nichts und sollte die "Anführerin" wenig begeistert von ihr sein, war es immerhin hilfreich jemanden zuhaben vor welchem er sich bereits auf seine Hintergründe bezogen hatte. Vor allem, wenn die Assassine herausfand das herausfand was er befürchtete, würde ihm das eventuell sein Leben retten. Er verbleib bei dem Wort Anführerin, auch wenn Nick bestritt, dass sie diesen Rang einnahm, war es doch zu offensichtlich. "Momentan besteht mein Ziel darin, herauszufinden was ihr wisst und ob ihr mir mit diesem Wissen helfen könnt. Was ich danach tun werde, steht in den Sternen, aber ich bin keine Person zum verweilen. Ich werde vermutlich sobald wie möglich wieder gehen, wenn ich weiß was ich wissen will. Vorausgesetzt: Ihr lasst mich überhaupt gehen..."
      Phil ließ die Worte kurz sacken, er wusste zwar, dass sie im ersten Moment nicht vertrauenserweckend wirkten, aber sie waren nun mal der Ansatz zur Offenheit und er wusste, dass es nur realistisch und glaubwürdig war, wenn sich eine Person mit einem privaten Anliegen zuerst an eine einzelne Person wandte, anstatt es vor der gesamten Gruppe breitzutreten.
      "Aber ich denke, du hast auch in deinem letzten Punkt Recht. Eine Entschuldigung wäre angebracht, auch wenn es mir schwer fallen wird..." Er wandte den Blick kurz ab und versuchte mit aller Gewalt die Erinnerungen zu verdrängen welche sie bei ihm hervorgerufen hatte. Was ihm nicht besonders einfach viel. "Ich will dir nichts vormachen, schon alleine, weil ich gerne jemanden davon erzählen würde, bevor "sie" mich auseinander nimmt." Es war überdeutlich, dass er mit "Sie" die "Anführerin" der Truppe meinte, auch wenn er das Wort keineswegs abfällig aussprach:" Ich bin der Patrouille natürlich nicht zufällig gefolgt. Ich suche jemanden. Und die Person, welche ich suche, hat die Patrouillen ausgeschickt, Zu welchem Zweck weiß ich nicht, aber ich hoffte er heraus zu finden und getroffen sind wir auf euch." Er lehnte sich auf den Tisch vor und schob sich den letzten Bissen Bot in den Mund, während er seinen Gegenüber musterte. Immernoch mit einem gutmütigen Lächeln auf seinen Lippen.
      Du hast soeben einen grammatikalisch und orthographisch perfekten Beitrag von Futur gelesen.

      Halte einige Minuten inne und lasse ihn auf dich wirken.
      Er reicht zwar nicht ansatzweise an die Brillanz seines Autors heran, doch es reicht um allenthalben überwältigende Resultate zu erzielen.
      ~El Futuro: Meister der Selbstironie.
    • Nick der seine Semmel genüsslich aß, musste lachen, als er die Gedanken des anderen hörte bezüglich Nicks Lüge wegen des Urlaubs. Nur war es für Nick nicht ganz eine Lüge, sonst hätte er sie nicht so gut und in der Perfektion rüber bringen können. "Mm ich finde nicht, dass ich dich angelogen habe", erklärte er ihm offen und gestikulierte sanft mit seinen Händen um seine nachfolgenden Worte noch ein wenig stärker zu untermalen. "Im Bezug auf mein vorheriges Leben unter dem Monarchen, bei dem jeglicher Arbeitsschritt, jegliche Arbeitszeit und jegliches Verhalten durch den immer währenden Trott des Lebens und der fortwährenden Langweiligkeit des Lebens unterlag, kommt mir das hie wie Urlaub vor, wie eine Zeit voller Gefahren und Unehrlichkeiten, ein Abenteuer wenn man es so will. Für mich ist das hier Urlaub, da ich mich hier komplett von meinem Ursprünglichen Alltag abkapseln kann und mit Leuten die ähnliche Interessen vertreten wie ich, durch einen ausgefeilten Trainingsplan, unsere Körper auf Vordermann bringen. Schließlich wurde er langsam müde durch die Einsamkeit der Abwechselung", für diesen Standpunkt, stand der junge Arzt und er würde ihn wohl auch verteidigen. Schließlich war es seine ganz Persönliche Meinung die er für sich während der Reise herausgefunden hatte. Selbst sein Charakter hat sich auf der Reise verändert, ob es nun Positive oder Negative war, konnte er nicht genau beurteilen, er wusste nur wie er zuvor zu Mireille und Logan gewesen war und wie es jetzt um das Verhältnis zu ihnen stand. Gerade als er in diesen Gedanken schwebte, erinnerte er sich noch an den Anfang, als er Tölpelhaft vor den Mauern des Monarchen stand und versucht hatte ihn alleine zu töten. Wie dumm und blind er damals nur gewesen war.
      Daraufhin erzählte ihm Lynch, dass er etwas Wissen wollte, etwas Erfahren um jemanden zu suchen. Anscheinend suchte er so etwas wie Rache oder Liebe, jedenfalls würden Nick keine anderen Gründe einfallen, wieso man Leute so lange und intensive suchen musste. Und doch verstand er nicht ganz wieso er mit ihnen mit ging. Schließlich hätte er die Fragen schon vorher stellen können und dann einfach weiter suchen. Er hatte ja allen Anschein nach nicht vor der Gruppe beizutreten, was Nick ein wenig verwirrend und Rätzelhaft vorkam. "Aber, wenn du uns nicht beitreten willst, warum hast du dann nicht dein Fragen vorher gestellt und bist mit uns mitgekommen? Wir verschwenden dann doch nur deine Zeit die du für das Suchen verwenden könntest", fragte Nick ihn um das zu klären. Der Arzt konnte sich das nicht erklärten und das wurmte ihn ein wenig.
      Nick wusste auch nicht genau, wieso Mireille ihn nicht mehr gehen lassen sollte, ihr lag nichts an ihm, sie hätten ihn sogar fast umgebracht. Sie würde ihn wohl nicht zurückhalten um in in der Gruppe zu haben jedenfalls war es sehr unwahrscheinlich. Und die anderen hatten auch nicht so viel Interesse an ihm, dass es für sie existenziell wichtig war ihn bei der Gruppe zu haben. "Ich weiß nicht, wieso man dich nicht gehen lassen sollte", erklärte er sich weiter aufgrund des langen und verwirrenden Textes seines gegenüber und schüttelte den Kopf. "Verstehe das nicht falsch, aber keiner hier mag dich so sehr, dass sie sich um alles in der Welt hier behalten wollen, ich denke wenn du gehen magst kannst du gehen, das steht soweit ich weiß allen Frei", kommentierte er die Aussage und zuckte mit den Schultern . Als Zeichen, dass er diese Aussage kaum verstand.
    • Phil lauschte den Erklärungen Nicks angetan und er beneidete den jungen Mann ein wenig. Er hatte es geschafft sich in diesem Land einen Lebensstandart zu schaffen, welcher ihn offenbar glücklich machte. Das war nur den allerwenigsten vergönnt, welche nicht zur Führungsriege der Monarchen gehörten und selbst denen oftmals nicht, zumindest nicht solange noch ein wenig Humanität unter all der Dekadenz vorhanden war.
      Er blickte den Mann vor ihm weiterhin aufmerksam und freundlich an, auch wenn im Inneren abermals der Zweifel an ihm nagte. Hatte er denn wirklich das Recht dazu dieses Glück zu zerstören? Nach kurzen Zögern schob er den Zweifel wütend zur Seite, natürlich hatte er es nicht. Zu nichts von dem was er tat hatte er das Recht, eigentlich sollte er den Dingen ihren Lauf lassen. Die Rebellentruppe würde noch ein paar Basen oder Dörfer überfallen und dabei den Tod von mehr Zivilisten riskieren als die Soldaten welche dort stationiert waren, ehe sie von der Übermacht der Monarchen aufgerieben würden.
      Sein Eingreifen würde am Endergebnis nichts ändern, alles was er tat war Schadensbegrenzung. Auch wenn es Schadensbegrenzung war zu der er eigentlich kein Recht hatte. Die nächsten Worte des Anderen überraschten ihn nicht nur, sie ließen ihn eher fassungslos zurück. Das konnte doch einfach nicht sein Ernst sein. Als er geendet hatte, fing Phil lauthals zu lachen an und er bekam sich erstmal überhaupt nicht mehr ein. So naiv konnte doch einfach niemand sein, womit nun also klar wäre an wem es definitiv nicht lag, dass die Gruppe so lange unentdeckt geblieben war. Wobei er diesen Zustand sowieso eher den Basen zuschrieb, über welche sie offenbar gestolpert waren, als ihrem besonderen Geschick. Auch wenn die Gruppe mit Sicherheit äußerst kompetent war. Langsam hatte er sich soweit wieder im Griff, dass er nur noch von gelegentlichen Lachern geschüttelt und als auch diese abebbten fuhr er sich mit dem Handrücken über die Augen um die Tränen wegzuwischen welche durch das Lachen bereits angesammelt hatten. Auch wenn das Lachen ohne Spott gewesen war beeilte er sich damit, eine Entschuldigung hinterher zu schieben:" Tut mir Leid, aber..." Er wurde von einem weiteren aufsteigenden Lachen unterbrochen, welches er nur mit Mühe unterdrücken konnte. Er sah seinen gegenüber entschuldigend an und beeilte sich fortzufahren:" Du hast absolut Recht, niemand von euch mag mich so sehr, dass er mich hier behalten würde und genau das ist der Grund weshalb euch keine Wahl bleibt. Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass ich ein einfacher Jäger wäre und das was ich dir grade gesagt habe gelogen war. Ich hab dich auf Gutmütigkeit weggezogen und euch dann unterstützt um sicher zu gehen nicht von euch getötet zu werden. Ich konnte euch schließlich nicht einschätzen. Dann komme ich mit euch hier in euer Zweitlager. Ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht eure Basis ist, aber du brauchst nicht darauf einzugehen.
      Und verabschiede mich fröhlich wieder. Und weil ich nie ein Problem mit den Monarchen hatte und mein einfaches Einkommen nur knapp zum Leben reicht, gehe ich zum so schnell es geht zum nächsten Amt, gebe eure Position durch und streiche die Belohnung ein. Und das ist noch die ungefährlichere Variante für euch. Die gefährlichere und zudem noch wahrscheinlichere ist jene, dass ich ein Spion der Monarchen bin, der die Ausweglosigkeit der Situation der Patrouille erkannt hat und schnell beschlossen hat vorübergehend die Seiten zu wechseln. In dem Fall muss ich nicht mal in das nächste Dorf gehen, sondern es reicht wenn ich in weniger als einer Stunde zu dem Abbaulager renne und mit der Belegschaft im Schlepptau in zwei bis drei Stunden wieder hier bin. Und auch wenn ihr eine Assassine mit beeindruckenden Fähigkeiten und eine Scharfschützin habt, würde in diesem offenen Dorf ein Kampf mit einer Übermacht euer Ende sein." Nach diesem Vortrag lehnte er sich zurück und sah Nick gutmütig an. Er ließ seine Worte wirken ehe er fortfuhr. "Auch wenn ich mit "Ihr" aneinander geraten bin, halte ich sie doch führ fähig und intelligent und die Möglichkeiten welche ich dir gerade dargelegt habe, sind ihr auch schon durch den Kopf gegangen. Ich habe keine Ahnung, wie viele Personen noch zu euch gehören, aber eine große Gruppe seid ihr nicht. Ihr könnt es euch nicht leisten diese Situationen zu riskieren und deshalb könnt ihr mich nicht gehen lassen, solange ihr nicht meiner Loyalität überzeugt seid. Meine ursprüngliche Absicht war es, wie du es gesagt hast, nur Informationen auszutauschen. Und auch wenn ich mich etwas ungeschickt angestellt habe, hat es damit geendet, dass ich beinahe von "ihr" und "ihm" umgebracht worden wäre. Wenn man davon ausgeht, dass ich den Wald kenne, war es schon zu diesem Zeitpunkt nicht schwer einen groben Rahmen abzustecken in welchem ihr eure Basis haben könntet. Und das war für die beiden wohl schon zu riskant. Verständlicherweise." Es war einfach unglaublich, dass ihm all diese Dinge offenbar nicht selbst durch den Kopf gegangen waren. Schulterzuckend wandte er sich wieder seinem Semmel zu und bis hinein. Ehe er ein letztes Mal um dieses Thema anzuschneiden aufblickte:" Das einzige was ihr mit hundertprozentiger Sicherheit von mir wisst, ist dass ich vorhin drei Menschen kaltblütig umgebrachte habe und das ist nicht gerade vertrauenserweckend, auch wenn es sich um Soldaten der Monarchen gehandelt hat." Übergangslos ging er zu einem anderen Thema über, denn er hatte erstmal genug Misstrauen geschürt, was sich hoffentlich früher oder später, ob seiner Ehrlichkeit, in größeres Vertrauen umwandelte. "Ich kann nachvollziehen, dass ihr mit gegenüber mit Namen vorsichtig seid, aber habt ihr eventuell Decknamen auf die man sich berufen kann. Das "Ihr" und "Er" könnte auf die Dauer etwas verwirrend sein..."
      Du hast soeben einen grammatikalisch und orthographisch perfekten Beitrag von Futur gelesen.

      Halte einige Minuten inne und lasse ihn auf dich wirken.
      Er reicht zwar nicht ansatzweise an die Brillanz seines Autors heran, doch es reicht um allenthalben überwältigende Resultate zu erzielen.
      ~El Futuro: Meister der Selbstironie.
    • Nick fand es ein wenig unfair von ihm ausgelacht zu werden. Schließlich hatte er nur das gesagt was er dachte und daran war nichts falsch. Er wartete und schaute in das lachende Gesicht des anderen, der anscheinend gar nicht mehr aufhören konnte zu lachen. War es Hohn der ihm da entgegen schoss? Es schien fast so. Als würde er ihn verspotten wollen. Mit schüttelndem Kopf und zusammengebissenen Zähnen saß Nick gefühlte 5 Minuten so da und hörte wie er lachte, versuchte einen Satz zu bilden, sich nicht mehr halten konnte und weiter lachte. Und dann fing er an sich zu entschuldigen und ihm recht zu geben. Recht dass ihn niemand mochte. Und genau deswegen sollte er hier nicht rauskommen. Anscheinend würde Toxicus oder Logan die er Sie und Er nannte, ihn umbringen wollen. Nick wusste zwar nicht genau warum, schließlich waren sie keine bösen Leute, aber vielleicht hatte er etwas getan, was ihn nicht gerade ansehnlich machte und gleich darauf brachte er ein paar Begrüßungen, was er war. Und Nick wurde überflutet mit einer Fülle von Unwahrheiten die wohl zum Teil war waren und nicht nur seiner Fantasie entsprungen waren. Schließlich konnte sich kaum ein Mensch sich so viel und so detailliert vorstellen. Glaubte der Arzt jedenfalls zu dem Zeitpunkt, da er nie viel mit Lügnern zu tun hatte. "So ist das also", sagte er nur und stand auf. Er hatte nicht mehr das Bedürfnis weiter mit ihm alleine in einem Raum zu verbleiben. Er wirkte inzwischen ziemlich unheimlich aufgrund der vielen Dinge die er ihm gesagt hatte und seiner Reaktion auf gewisse dinge. Besonders das Auslachen des Arztes nahm ihn der Junge noch übel.
      "Du solltest dich trotzdem bei Toxicus", und ihren Namen sagte er Deutlich damit er ihn sich einprägen konnte, "entschuldigen, was du ihr an den Kopf geworfen hast, war echt ne Nummer zu hart", erklärte Nick obwohl das nicht wirklich stimmte seiner Ansicht nach. Toxicus war kein Kleinkind, welches nicht mit Kritik umgehen konnte. Sie war eine starke selbstbewusste Frau. "Und mit Logan solltest du auch noch mal sprechen, er scheint dir auch noch nicht so wohlgesonnen zu sein, vielleicht gehen wir einfach gleich zu ihnen?", fragte er ihn und lächelte ihn an, jedoch ließ Nick mit seiner Körperhaltung ihm nicht wirklich eine Chance nein zu sagen.

      [Blockierte Grafik: http://anime-rpg-city.de/wcf/images/photos/photo-961-dff95fe5.png]Name: Andrew Smith
      Deckname: Nick, Kräuterhexe
      Alter: 22 Jahre
      Zustand: Gesund
      Ort: In einem Wald nahe des Hauptlagers mit der Gruppe
      Beruf: Arzt in einem Städtischen Krankenhaus
      Fachgebiet/ Spezielle Fertigkeit: gute in Medizin und Kräuterkunde
      Waffen: CZ 75 P-07 Duty, Messer, Schere (zurzeit: Messer)
      Herkunftsort: California, Amerika

      Hier geht's zur Vorstellung
    • Logan war über seine Waffe gebeugt und war wirklich für einen Moment in einer ganz anderen welt, bei der Waffen Reinigung war er wirklich agriebisch und ihn konnte fast nichts dabei stören. Doch war er keines Wegs schutzlos, seine Sinne waren trotzdem für jede Eventualität bereit um los zu schlagen. Doch als Mireille sich so an ihn Bern geschlichen hatte bemerkte er wirklich gar nichts, es müsste daran liegen das sie ihm nichts Böses wollte. Aber er müsste sich wohl auch eingestehen das es andere gab die Inhaltes besser als er waren. Aber er war ziemlich überrascht als sie so plötzlich hinter ihm stand und sich leicht zu ihm gebeugt hatte. Logan sah zu ihr und musste etwas Grinsen als er erkannte das sie es war und sie ihm auch etwas zu fragen schien "also ich ...." wollte er gerade beginnen als Sho von ihrer Mission zurück gekommen war. Sein Blick ging nun zu ihr und er war froh das es ihr gut ging, immerhin war sie ziemlich lange weg gewesen zumindest kam es einem so vor. Im gleichen Moment Wand sich Mireille von ihm und wollte wissen was dabei heraus gekommen war und in sie Informationen aus dem Armen Teufel heraus gebracht hatte. Aus irgendeinen Grund wusste Logan das sie ihn jetzt nicht dabei haben wollte und sie ihm später sicherlich eine zusammen Fassung geben würde. Aber sie hatte ihre Gründe und er wurde sie nicht hinterfragen, das war eben so wenn man ein Team war man musste nicht ständig über alles reden man wusste auch alles mit einem Blick.
      Doch kam er nicht umher wieder dieses Wärme Gefühl gehabt zu haben als sie so nahe hinter ihm stand, es fühlte sich vertraut an und er wollte nicht das sie wieder gehen würde. Wieder diese Sekunden die sie an einen anderen Ort gebracht haben, an dem sie allein waren an dem es nichts Böses gab. Er hatte dabei aber. Ihr ihre frage vergessen, er machte sich Gedanken darüber und müsste dann iwi Grinsen. Im selben Moment kam auch schon Mireille wieder aus der Hütte in die sie mit Sho verschwunden war und in der sie wohl alles von ihr erfahren haben muss.
      Logan richtet sich auf als sie wieder auf ihn zu lief, er hatte während ihrer Abwesenheit sein Gewehr wieder fertig zusammen gebaut und hielt es in der Hand. "nun soetwas zum beispiel ..." meint er und sah dabei auf das Gewehr, er wollte es nachladen und hielt plötzlich den Hebel in der Hand. "ähm ...." leuchtende erstaunt soetwas war ihm noch nie passiert er haufenweise Waffen immer preziöse zusammen ohne einen Fehler. "zumindest ging das immer in der Vergangenheit." ergänzt er und grinst sie etwas dabei an. Danach wurde sein Blick leicht ernster "Alles ok?" fragte er sie und sah sie dabei an.
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