[Blockierte Grafik: http://anime-rpg-city.de/wcf/images/photos/photo-962-b1498df2.png]Mireille konzentrierte sich auf den Weg - sie folgte einer Spur die nur sie kannte und die den anderen üblicherweise nicht auffallen konnte. Eine Spur die sie sich selbst zusammen gelegt hatte, für den Notfall. Die Fluchtbasis lag ziemlich verwinkelt und versteckt, was im Falle des Falls auch mehr als praktisch und notwendig war. Sie hörte hinter sich zu, hörte wie sich Logan dazu äußerte und dachte darüber nach, wie blind man als Mitglied der Monarchen wohl sein musste, bevor man überhaupt die Kraft hatte die Augen zu öffnen und der Realität ins Auge zu sehen. Viele schafften es nicht, die die es schafften waren so naiv und lehnten sich gegen ihren Vormund auf, überlebten das ganze zeitlich wenig oder aber sie flohen und wurden verfolgt. Wenn Mireille genauer drüber nachdachte, war Logan der einzigste den sie jemals getroffen und der es geschafft hatte sie vom Gegenteil zu überzeugen, statt ihn umzubringen. Normalerweise würde sie niemand dahergelaufenem so leicht vertrauen, warum es bei ihm anders war - konnte sie sich mit der Zeit immer mehr erklären.
Es war seine Art, seine Reaktionen auf all die Dinge - seine Gesichtszüge und vor allem seine Augen - die für Mireille Bände sprachen. Doch ihr Grübeln wurde unterbrochen und sie blickte statt vor sich, neben sich und sah in die ruhigen Augen von Lynch. "Oh, dann muss ich mit meiner Vermutung daneben gelegen haben.", spottete Mireille mit einem stechenden Blick zurück. "Ich hab gar nicht dran gedacht, dass sich ein einfacher Tölpel wie du soweit weg von den Kontrollbereichen der Monarchen wohl einfach nur einen Spaziergang erlaubt hat, in der Hoffnung auf eine Patrouille der Farm zu stoßen, die dann ganz zufällig ihr Leben an paar Rebellen verloren haben."
"Entschuldige meine Unachtsamkeit.", konterte Mireille. "Deine Informationen, die du in meinem Gebiet gesammelt hast, müssen mich ja ganz schön vom Hocker hauen. Sollten sie es nicht, würde ich mir an deiner Stelle etwas überlegen - sonst machst du mit mir bald noch einmal diesselbe Bekanntschaft. Ich fürchte aber das du diese nicht so feuchtfröhlich wie jetzt überleben wirst.", Mireille blieb stehen und drehte sich zu dem Mann.
"Das Abbaulager lässt mich mit keiner Wimper zucken. Morgen, du wirst sehen, wird es das schon gar nicht mehr geben. Ich hab ein ganz anderes Problem, was sich nicht weit von hier in den Wäldern ausgebreitet hat. Solltest du tatsächlich so viel interessante Dinge für mich bereit haben, wie du behauptest, dann erzähl mir davon etwas - alles andere kannst du mit ins Grab nehmen.", Mireille streckte ihren Arm aus und zeigte mit ihrem Finger in den Wald hinter sich, dann verschrenkte sie für einen Moment die Arme vor der Brust und sah ihn auffordernd an, während sich ihre Augenbrauen unbeeindruckt anhoben - sie ihn dennoch ernst ansah. Während sie ihn musterte, fielen ihr zunehmen Dinge an ihm auf - die teilweise darauf hinweisen könnten, dass er tatsächlich ein Streuner oder dergleichen war.
Er war dreckig, seine Sachen leicht aufgerissen und die Haare vom Schmutz befallen. Sein Gesicht wirkte verschmitzt, dennoch schien es makellos zu sein, bis auf ein paar Schrammen und Kratzern die er sich im Wald zugezogen haben musste.
"Wir sind da.", warf sie dann noch mit ins Gespräch- während die Sonne schon hinter den Blättern der Bäume verschwand und die Gegend bereits in ein leichtes Blau tauchte.
"Eins sollte dir bewusst sein. Egal was du mir zu erzählen hast, ich bin dir nichts schuldig.", hauchte sie ihm noch mit einem harten Blick entgegen und zeigte dann auf den Eingang.
Der Eingang war, nicht wie man vielleicht erwarten würde ein Gebäude mit einer dicken Stahltüre oder sonstigen Sicherheitsmaßnahmen, es war ein mickriger Wasserfall der einen kleinen Teich vor sich bildete und allem Anschein nach musste man genau da durch um weiterkommen zu können.
Doch genau dieser Trick, seine Verstecke und Lager in die Natur einzubauen, hielten die Monarchen bisher immer davon ab tiefer in die Wälder vorzugehen.
Es war seine Art, seine Reaktionen auf all die Dinge - seine Gesichtszüge und vor allem seine Augen - die für Mireille Bände sprachen. Doch ihr Grübeln wurde unterbrochen und sie blickte statt vor sich, neben sich und sah in die ruhigen Augen von Lynch. "Oh, dann muss ich mit meiner Vermutung daneben gelegen haben.", spottete Mireille mit einem stechenden Blick zurück. "Ich hab gar nicht dran gedacht, dass sich ein einfacher Tölpel wie du soweit weg von den Kontrollbereichen der Monarchen wohl einfach nur einen Spaziergang erlaubt hat, in der Hoffnung auf eine Patrouille der Farm zu stoßen, die dann ganz zufällig ihr Leben an paar Rebellen verloren haben."
"Entschuldige meine Unachtsamkeit.", konterte Mireille. "Deine Informationen, die du in meinem Gebiet gesammelt hast, müssen mich ja ganz schön vom Hocker hauen. Sollten sie es nicht, würde ich mir an deiner Stelle etwas überlegen - sonst machst du mit mir bald noch einmal diesselbe Bekanntschaft. Ich fürchte aber das du diese nicht so feuchtfröhlich wie jetzt überleben wirst.", Mireille blieb stehen und drehte sich zu dem Mann.
"Das Abbaulager lässt mich mit keiner Wimper zucken. Morgen, du wirst sehen, wird es das schon gar nicht mehr geben. Ich hab ein ganz anderes Problem, was sich nicht weit von hier in den Wäldern ausgebreitet hat. Solltest du tatsächlich so viel interessante Dinge für mich bereit haben, wie du behauptest, dann erzähl mir davon etwas - alles andere kannst du mit ins Grab nehmen.", Mireille streckte ihren Arm aus und zeigte mit ihrem Finger in den Wald hinter sich, dann verschrenkte sie für einen Moment die Arme vor der Brust und sah ihn auffordernd an, während sich ihre Augenbrauen unbeeindruckt anhoben - sie ihn dennoch ernst ansah. Während sie ihn musterte, fielen ihr zunehmen Dinge an ihm auf - die teilweise darauf hinweisen könnten, dass er tatsächlich ein Streuner oder dergleichen war.
Er war dreckig, seine Sachen leicht aufgerissen und die Haare vom Schmutz befallen. Sein Gesicht wirkte verschmitzt, dennoch schien es makellos zu sein, bis auf ein paar Schrammen und Kratzern die er sich im Wald zugezogen haben musste.
"Wir sind da.", warf sie dann noch mit ins Gespräch- während die Sonne schon hinter den Blättern der Bäume verschwand und die Gegend bereits in ein leichtes Blau tauchte.
"Eins sollte dir bewusst sein. Egal was du mir zu erzählen hast, ich bin dir nichts schuldig.", hauchte sie ihm noch mit einem harten Blick entgegen und zeigte dann auf den Eingang.
Der Eingang war, nicht wie man vielleicht erwarten würde ein Gebäude mit einer dicken Stahltüre oder sonstigen Sicherheitsmaßnahmen, es war ein mickriger Wasserfall der einen kleinen Teich vor sich bildete und allem Anschein nach musste man genau da durch um weiterkommen zu können.
Doch genau dieser Trick, seine Verstecke und Lager in die Natur einzubauen, hielten die Monarchen bisher immer davon ab tiefer in die Wälder vorzugehen.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
Nicht so wie du sie brauchst.