[GRP RPG] Last Resistance

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    • Während Mireille so über seinen Namen nachdachte, schaute sie ihn an und beobachtete seine Reaktion.
      Sie lächelte schwach und schüttelte den Kopf. Ihm müsste nichts leid tun.
      In diesem Moment kam er ihr aber ganz nahe und sah sie auch lange an. Mireille's Herz sprang ihr fast aus der Brust und sie wusste für diesen Moment nicht was sie tun sollte, sie starrte ihn nur mit geweiteten Augen an - als sie auch schon spürte, wie er ein Kleidungsstück über sie zog.
      Ihr Kopf war noch in seine Richtung gewandt, während ihr Blick fast sprunghaft zu ihrer Schulter sah und sie die Jacke bemerkte.
      Doch änderte das nichts an ihrem Herzschlag und es schnürte ihre Kehle fast zu...
      Dieser Moment war für sie unerwartet gewesen.
      Mireille griff etwas nach der Jacke, als er diese extra auf sie legte und es wurde ihr gleich viel wärmer. Sie kuschelte sich in diese ein, während sie es sich unter dieser, mit den Schultern, bequem machte.
      Für einen Moment schloss sie die Augen und hoffte, dass dieser Pulsschlag der ihr durch den ganzen Körper pumpte, etwas ruhiger werden würde.
      Doch sie konnte nicht aufhören über Logan nach zu denken. Die Frau sah ihn also wieder an, sie nahm die Jacke, drückte sich noch enger an ihn und legte die Jacke so gut es ging über beide. Da er ein starker Mann war und eine große Jacke besaß, war das gut möglich und kurz darauf, hielt sie sich an ihm fest, damit beide so gut es ging unter die Jacke passten.
      "Wenn das Feuer ausgeht, sollst du nicht frieren.", sagte sie dann leise und hatte ihr Gesicht mehr an seinen Nacken gelegt.
      "Du bist kalt..", meinte sie dann und ihre Hände fuhren plötzlich sanft über seine Brust und seinen Rücken, sie klang etwas besorgt.
      "Und du?", fragte sie ihn dann. "Ist es nur diese Monarchen-Geschichte?", fragte sie dann nach einer Weile und ihr Gesicht entfernte sich wieder von seinem Hals und sie sah zu ihm. Ihre Hände ruhten auf ihm, sie hoffte ihn damit wärmen zu können - auch wenn sie nicht genau wusste ob ihre Finger nun kalt oder warm waren, denn ihr Körper fühlte sich leicht taub an.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan zog Mireille die Jacke über die Schultern und diese vergrub sich gleich darin, er merkt das ihr Körper auskühlt was nicht gut war. Das Feuer wird noch etwas 4std. Brennen bevor es erlischt das war genug zeit bis ihre Sachen trocken waren solange musste er auf Mireille achten und sie warm halten. Doch sie wollte auch das er sich mit der Jacke zu deckt, ihre Finger glitten dann über seine Brust und seinen rücken, er müsste seine Augen schließen als sie das macht, so etwas hatte er lange nicht mehr gespürt. Sie legt ihren Kopf zu seinem Nacken und für einen Moment konnte er ihren Atem auf seiner Haut spüren. Logan fragt sie was in diesem Moment in ihrem Kopf vor ging, wollte sie wirklich nur das er warm blieb? Aber ihre Berührungen waren so vorsichtig und so zart.
      Ihr Kopf ging wieder nach oben in seine Richtung und sie sah ihn an und stellt wieder eine frage zu seiner Vergangenheit, Logan sah sie aus halb geschlossenen Augen an "du lässt nicht locker was?" sagt er ihr dann und lächelt sie schmal an. "also schön als ich 10 wurde haben mich meine Eltern auf eine Militärakademie geschickt. Irgendwann wollte ich nicht nur ein einfacher Soldat mehr sein ich wollte besser werden also ging ich zu den Navy SEALs. Das Training war wirklich übermenschlich schwer, aber wenn du es überstanden hast und zu den wenigengebirst bist du wirklich eine Killermaschine ohne Gefühle oder Gnade. Das wussten auch die Monarchen als sie kamen wurden wir von ihnen bestochen mit Geld, macht und Frauen. Wir waren dumm aber sie forderten am Anfang nicht viel von uns nur ihren Schutz gewährleisten , doch das änderte sich bald ... Den Rest kennst du ja." meint er und sein Blick trübt sich bei diesen Geschichten. "an Schluss stellt sich doch heraus das ich doch kein SEAL war, ich kannte Gnade. Mein Vater war nie stolz auf mich und seid dem Tag an dem ich die Seiten gewechselt habe hat er sich ganz von mir abgewant." sagt er und hielt kurz inne, er dachte lang nicht mehr an ihn warum sollte er auch er hatte keinen Vater mehr. Das Gesicht von Logan formt sich plötzlich in ein entschlossenes, er sah Mireille tief in die Augen und es war anderes als sonst er hielt sie in dem Moment fester und näher an sich "ich mach meinen Fehler wieder gut! Dich werde ich nicht enttäuschen." flüstert er ihr zu und meint es ernst.
    • Mireille musste erst etwas lächeln. Nein, sie würde nicht so einfach locker geben, doch was sie dann hörte schockierte sie ein wenig.
      Mit 10 Jahren?, ging es ihr durch den Kopf und sie sah ihn mit großen Augen an, während sie ihm zuhörte.
      Seine Vergangenheit hörte sich anstrengend an und vor allem anderen auch einsam. Mireille war nie einsam gewesen, zumindest nicht bis vor ein paar Jahren, wo sie ihre Kameraden und Freunde aus den Augen und Händen verlor.
      Ab da an, war auch sie allein - doch das Training von dem Logan erzählte, hielt sie für abstoßend. Natürlich war er dadurch stark geworden, ihre Augen musterten seinen Körper.
      Doch als er von einer Killermaschine sprach, schaute sie ihm lange in seine Augen. Sie suchte förmlich nach seiner Vergangenheit und sie suchte förmlich dannach, etwas in ihm zu finden - was diesem damaligen Ideal wohl entsprechen könnte.
      Doch sie fand es nicht und auch Logan teilte ihr mit, dass er die Seiten deshalb gewechselt hatte. Sein Vater hat seinen eigenen Sohn verstoßen, weil er nicht zu einem hirnlosen Schlachtmonster geworden ist..
      Das traf Mireille selbst. Sie kannte ihre Eltern nicht, da hatte sie ein Problem weniger - aber wenn man jemanden hat muss das viel härter sein.
      Gerade als sie sich entschuldigen wollte, griff er sie plötzlich fester und zog sie nah an sich. Sie sah ihn mit geweiteten Augen an.
      Fehler?, dachte sie verwirrt, denn Mireille hielt seine Entscheidung für keinen Fehler und plötzlich stieg ihr etwas die Röte ins Gesicht.
      "... Mich?", fragte sie vorsichtig und hielt sich an ihm fest, als er sie so packte und sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen, dass er
      sie in diesem Moment etwas unsicher machte.
      Sie schaute ihn an und als sie ihn so ansah, musste sie kurz darauf etwas lächeln. Irgendwo waren seine Worte schön und sie hatte lang niemanden mehr erlebt, der so etwas zu ihr sagte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan Anspannung ging zurück er wurde bei diesem Thema immer etwas ärgerlich und versucht die Wut die sich all die Jahre in ihm gestaut hat nicht an den falschen Personen heraus zu lassen. Er wollte sich dafür entschuldigen das er sich genau wie die anderen um den Finger wickeln lies und nichts unternommen hat. Erst jetzt bemerkt er wie nahe er Mireille gekommen war und sie ihn ansah, sie hatte ihn etwas gefragt, sie wollte wissen ob er es für sie machen wollte.
      Logan sah sie an und sagte nichts er nickt nur, er will für sie kämpfen. Danach lächelt sie ihn schmal an und er fühlt sich gut in diesem Moment, das Feuer hielt sie immer noch warm.
      "wir sollten uns noch etwas ausruhen, morgen sehen wir dann weiter ja?" sagte er zu ihr und hielt sie fest im Arm die Kälte der Nacht war wirklich beißend.
      Das Feuer flackert und wie Logan es sagte hielt es sie noch 4 Std. Warm bevor es nur noch Asche war. Die Sonne ging langsam auf und Logan wurde durch die ersten Strahlen geweckt, sie waren warm und Taten gut. Er öffnet die Augen ganz und sieht Mireille in seinem Arm liegen, sie war so friedlich und so wunderschön wie sie vor ihm lag dieser Moment war das erstmal in seinem leben etwas besonderes.
      Logan wollte sie nicht wecken und legt ihren Kopf der auf seinem Arm war auf ihre Tasche ab und stehst langsam auf. Er musste sich bewegen um wieder warme in seinen Körper zu bekommen. Er macht liege Stütze und Klimmzüge an einem Baum, er hatte die ganze Nacht nur seine Hose an weswegen er jetzt auch noch Oberkörper frei trainiert.
    • Mireille war noch immer leicht durch den Wind, auch wenn Logan ihr zugenickt hatte.
      Seine Ansprache war zwar kurz und knapp aber sie klang zielsicher und ernst. Kurz daraufhin erkannte Logan, wie war es auch anders zu erwarten, die Situation und die Tatsache, dass sich beide wirklich noch ausruhen sollten.
      Die junge Frau nickte daraufhin und machte es sich ein klein wenig an ihm bequem und hoffte, dass er selbst nicht unterkühlte.
      Seine aufopfernde Art hielt sie für etwas unvorsichtig, immerhin war es trotzdem ein Fremder.. Doch andererseits schätzte sie diese Seite an ihm. Auf den ersten Blick hatte sie so etwas niemals von ihm erwartet.
      Mireille schlief ein, ganz plötzlich und mit einem Mal übernahm die Müdigkeit und die Frau war sofort eingeschlafen.
      Wie das Feuer ausging bekam sie natürlich nicht mehr mit und die darauffolgende Kälte auch nicht.
      Es war seit langem eine Nacht, in der Mireille wirklich fest schlafen konnte.
      Irgendwann hörte sie die Vögel zwitschern und ihre Augen öffneten sich langsam. Sie blinzelte oft und sah auf den leeren Platz neben ihr.
      Sie hatte sich in die Jacke gewickelt und starrte erst einmal eine Weile vor sich hin.
      Sie erinnerte sich an das Gespräch mit Logan und merkte, dass sie zum ersten Mal seit langem ausgeschlafen war.
      Das verdankte sie ihm.
      Mireille stand auf und zog sich ihre Hose über. Dann das zerissene Top, was ihren Bauch freihielt.
      Sie suchte in dem Rucksack nach etwas Essbarem und wurde dann auch fündig. Ein Glück hab ich es sooft eingewickelt.., dachte sie
      zufrieden als sie die Packung auseinander faltete und das Brot darin noch trocken aber weich war.
      Die Frau schaute sich um und lief aus dem Unterschlupf, als sie auch schon Logan bemerkte. Eine Weile lang stand sie nur da und sah ihm zu, sie staunte nicht schlecht das er schon so viel Einsatz am frühen Morgen zeigte.
      Das Bedürfnis nach Training verlernt man nie.., dachte sie sich und mit einem schmalen Lächeln lief sie etwas zu ihm.
      "Guten Morgen Fremder.", begrüßte sie ihn, ihre Stimme klang vertraut und ruhig. Mireille hielt das verpackte Essen in den Händen.
      Diese drei Worte waren irgendwie prägend und sie gefielen ihr selbst ein bisschen.



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    • Logan zog sich langsam immer wieder an dem Baumstamm nach oben und hielt einem Moment immer wieder inne. Er merkt wie das Blut wieder. Esser in seinem Körper zu Fliesen begann. Er lies los und stand wieder auf dem Biden er sah in Richtung des Sonnen Aufgangs und schloss die Augen und holt etwas Luft. Da erklang etwa plötzlich hinter ihm und Logan dreht sich zu Mireille um die am Eingang der Höhle stand und zu ihm sah.
      "guten morgen" entgent er ihr und lief auf sie zu. "ich hoffe du könntest etwas schlafen es wurde echt kalt in der Nacht." fragt er sie und zog sich sein Oberteil über das er mit nach draußen genommen hatte. Er konnte immer. Ich nicht Glauben das sie letzte Nacht so dicht beisammen waren, sie schien es aber locker zu nehmen was Logan froh macht er hofft sie wurde ihm mehr Vertrauen. Wobei sowas erst zeit braucht und er sich wohl nie sicher sein konnte in er akzeptiert wurde von ihr. "konntest du also noch was essen retten? Sehr gut ich dachte schon wie mussten auf kraft gehen. Ich hab gestern nur ein paar Beeren gesehen die hier in der Nähe des Flusses gewachsen sind." erklärt er ihr.
    • Mireille beobachtete Logan, wie er eine Pause einlegte und scheinbar die ersten Sonnenstrahlen genoss.
      Sein blanker Oberkörper schwitzte etwas, doch man sah bei seinen Übungen auch gleichzeitig die vielen Muskeln.
      Als sich Logan zu ihr umdrehte, nickte Mireille nur. "Ja.", sagte sie dann. "Danke für deine Hilfe. Ich hoffe du musstest nich zu sehr frieren.", sie hielt ihm das Essen hin und war wieder wie ausgewechselt. Sie sagte ihre Worte mit einer gewissen Härte und Entschlossenheit. Sie wirkte wieder unantastbar und verschlossen.
      "Ja, ich hatte allerdings nur Glück.", erklärte sie ihm dann. Sie lief kurz in den Unterschlupf und tastete ihre dicke Jacke ab, es war frisch zu dieser frühen Morgenstunde und sie wollte sie überziehen, was sie auch tat als sich bestätigte, dass diese schon trocken war.
      Sie schaute zu ihrem Schlafplatz und nahm Logans Jacke mit.
      "Wenn du willst gehen wir sie holen.", bot sie ihm an und hielt ihm seine Jacke hin. "Das Brot stopft zwar gut, aber etwas saftiges zwischen den Zähnen dürfte wohl nicht schaden.", sie sah an sich herunter und machte mit der freien Hand ihre Jacke zu.
      "Dannach können wir ja über unser nächstes Ziel sprechen.", sie schaute ihn wieder an, aber dann wechselte ihr Blick zu der Landschaft und der Umgebung. "Wenn es dich nicht stört, würde ich später gern eine Runde Laufen..", wandte sie dann noch ein und hielt es ihm offen, ob er mitgehen würde oder nicht.



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    • Logan nahm das Brot dankbar an er hatte echt Hunger er as das letzte mal in dem Gasthaus. "nicht der rede Wert du hast mich genauso gewärmt." sagt er und Biss etwas von dem Brot ab. Sie lief in die Höhle zurück und Logan Tat es ihr gleich und sammelt seine Sachen zusammen und as das Brot ganz auf. Er zog seine Weste über und nahm dann die Jacke an die Mireille ihm vor die Nase hielt.
      "ja das is je gute Idee wir sollten sowieso zurück zu dem Fluss um den weg zum Versteck besser zu finden." sagte er dann. Sie waren letzte Nacht einfach in Den Wald gelaufen und niemand wusste genau wo sie waren. "glaubst du das dein Freund schon nach uns sucht? Immerhin waren wir die ganze Nacht weg, er wird sich um dich gesorgt haben." fragt er dann Mireille als er seine Waffen wieder an seinem Körper befestigt.
      Als sie schon Eindruck von der Höhle weg waren sagt Mireille noch etwas. "du willst noch etwas wandern? Ja wenn du willst." meint er und war sich nie zu fein sich noch etwas mehr zu bewegen. Nach einer Weile waren sie an dem Fluss wieder angekommen aus dem sie sich gestern retten konnten. Logan füllt gleich seine Flasche nach und wäscht sich sein Gesicht, das Wasser war zwar kalt aber so wurde er auch wieder fiter.
    • Mireille rüstete sich wieder aus und hatte nur ein paar Mal von dem Brot abgebissen, als sich
      beide auch schon wieder auf den Weg machten.
      "Nein.", sagte sie dann knapp. "Er wird sich auf den Weg zur Base gemacht haben.", erklärte sie ihm als sie am Fluss ankamen, beobachtete sie Logan und stand hinter ihm. "So wie er es immer tut."
      "Und wir sollten uns an die Koordinationspunkte begeben, die du dem Arzt zugesteckt hast.", ergänzte sie schließlich, kniete sich dann neben ihn, sah ihn erst etwas krittisch an und tat ihm dann gleich. Sie formte ihre Hände zu einer Schale und machte sich das Gesicht frisch, ehe sie ihre Haare, bis zum Kopfansatz in das Wasser steckte und einmal durchrieb - als sie diese auch schon mit einem Schwung wieder aus dem Wasser herausbeförderte.
      "Eigentlich wollte ich trainieren, aber wir werden so oder so einen langen Fußmarsch haben.", sagte sie dann und stand wieder auf.
      "Ich habe so ein Gefühl das wir nicht mehr zurück in die Stadt sollten.", erzählte sie ihm weiter, während sie ihre Haare auswrang.
      "Zumal wir uns dies sowieso nichtmehr erlauben können."
      Sie stand wieder aufrecht und lud ihr Magazin ihrer Zweitwaffe auf, während sie zu ihm blickte.



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    • Logan sah zu Mireille als diese ins Wasser abgetaucht war "er ist zu der Base gegangen also ..." meint er und stellt sich wieder auf. Er blickt sich etwas um und will nur sehen in welche Richtung sie gehen müssen. Sie stand dann auch auf und sah ihn mit ihren nassen Haaren an die ihr leicht über die Augen hingen. Das Training wird wohl wirklich durch den langen Marsch überflüssig sein.
      "du hast recht sie werden die Stadt jetzt noch stärker überwachen, wir hatten keine changse etwas dagegen machen zu können." meint er und lief in die Richtung in der die Base stehen sollte immerhin wusste er nicht ob sie wirklich existiert. Ihm ging der Anschlag auch nicht aus dem Kopf ob dieser Typ immer ich hinter ihnen her war und dann noch diese Steckbriefe von ihnen sie waren also bekannt unter den Monarchen das Mächte die Sache jetzt nicht leichter.
      "wenn wir in der Base sind wie soll es weiter geben werden wir uns eines der Läger vornehmen oder brauchen wir noch mehr Leute für die Aktion?" fragt er sie und lief weiter den Pfad entlang der Mitten durch den Fichtenwald ging.
    • Mireille nickte.
      "Genau so ist es.", pflichtete sie ihm bei und lief dann weiter mit ihm.
      "Wir werden ausreichen müssen, bevor wir auf eines der Lager stürmen können, müssen wir erst einmal den Arzt etwas
      einsatzfähiger machen. Und genau dorthin laufen wir jetzt. Ich vermute mal, wenn wir am Gebirgspass ankommen wird er uns schon irgendwann über den Weg laufen.", sagte sie zu ihm und sah nach vorne und schaute auf ihre Füße wohin sie lief.
      "Und in der Base rüsten wir uns ein wenig auf.", sie schaute zu ihm. "Mirage weiß was ich will und wir dürfen uns wohl auf neue Waffen freuen.", sie lächelte schmal - sie selbst freute es, da sie wusste das Mirage immer solche Überraschungen auf Lager hatte, doch sie wusste nicht, ob es gut bei Logan ankam.
      Warum, konnte sie sich selbst nicht so genau erklären.
      Die Bäume rauschten im Wind und Mireille atmete tief ein. "Heute wird es regnen.", sagte sie nach einem langen, fast still schweigendem Fußmarsch.
      Sie sah zu ihm, doch fragte sich dann, was sie sich erhoffte wenn sie es ihm sagte und ihn dabei ansah.
      Vielleicht hielt er sie dann für verrückt, also schaute Mireille wieder gerade aus und lief weiterhin neben ihm.
      "Sobald wir in der Nähe des Pass' sind, werde ich ihn mal anfunken. Eine oder zwei Nächte werden wir wohl noch brauchen.", schätzte sie und schaute Logan nicht an. Sie konzentrierte sich auf ihre Umgebung und sah sich hin und wieder mal um.
      Hier hinten werden sie erstmal nicht suchen, solang wir schnell genug über den Pass kommen.., dachte sie sich und seufzte innerlich.



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    • Logan lief neben ihr und sah auf den weg "Ja du hast recht wir werden erst abwarten müssen wie sich der Arzt so macht." bestätigt er mireilles Annahme. Logan hörte auch das sie neue Waffen bekommen werden und sah auf seine, es war wirklich mal nötig etwas neue ein den Händen zuhalten aber diese hat ihm schon somit das leben gerettet das er sih nur schwer von ihr trennen konnte. Die Annahme das es Regens wurde konnte Logan nicht bestätigen, aber die Luft war drückent und das konnte schon ein Zeichen dafür sein.
      "ja das solltest du machen damit er weis das wir am leben sind und zu ihm kommen. Sollte wir dem Arzt aufsammeln geht er auch gleich mit." meint Logan und lief weiter mit ihr den weg durch den Wald. Es wurde immer schwieriger mit dem Aufstieg des Passes, immer wieder mussten sie sich gegenseitig helfen um die unbefestigten Wege unbeschadet nach oben zu kommen. Und als sie sobald halber Höhe waren bestätigt sich der Gedanke von Mireille und es schüttet wie aus Eimern. Logan lief mit ihr zu einem alte. Baum dessen Wurzel innen hohl war und setzt sich mit ihr darunter "wow du hattest wirklich recht. Das ist natürlich weniger gut so verlernt und der Regen das weiterkommen auf den unbefestigten Wege." stellt er fest und sah zu ihr und er zog wirklich ein starkes Unwetter auf.
    • Wie erwartet, entsprang ihrem Kameraden kein Freudeschrei bei der Aussage, dass sie neue Waffen erhalten würden.
      Doch Mireille konnte sich auch täuschen und es könnte einen anderen Grund haben.
      Sie machte sich keinen Kopf, der Weg zum Pass hinauf war anstrengend genug. Für beide.
      "Gott bin ich froh, wenn wir endlich in der Base angekommen sind..", fluchte sie etwas und zog Logan gerade zu sich hoch, da er einen Augenblick ihr geholfen hatte. Der Weg war steil und unsicher, doch vom Pass waren beide nichtmehr allzu weit entfernt.
      Die Freude darüber hielt sich allerdings in Grenzen, denn Logan lotste sie förmlich zu einem Baum und zu allem Übel fing es plötzlich auf einen Schlag an zu regnen.
      Mireille ließ sich auf den Boden fallen und legte den Kopf in den Nacken. "Nicht auch noch das!", knurrte sie und über den Rand ihrer Kapuze triefte und tropfte das Wasser. Sie Kapuze hatte sie sich sofort aufgesetzt gehabt, als beide den Regen bemerkt hatten und sie schaute zu Logan.
      "Der Weg wird jetzt total matschig sein.", beschwerte sie sich und sah in seinem Gesichtsausdruck ebenfalls keine Spur von Begeisterung.
      "Wenn wir Pech haben rutschen wir den ganzen Hang wieder runter.", seufzte sie und stützte den Kopf auf die Hände, die Ellenbogen auf die angewinkelten Beine gestützt.
      Ihr Blick zog durch die Gegend und sie schaute unter dem Rand ihrer, ins Gesicht hängenden Kapuze, hinauf zum Pass.
      Sie kniff die Augen etwas zusammen und bemerkte, wie sich am Pass etwas oder jemand bewegte.
      "Hey.", meinte sie dann ruhig und schaute kurz zu Logan, ehe ihr Blick wieder zum Pass ging. "Da oben! Ist das nicht die Assassine die denkt, dass wir sie umlegen?"
      Sie schaute wieder zu ihm, musste aber grinsen. Sie wusste nicht wieso, hoffte auch nicht das er sie dannach fragte.
      Der Regen machte ihr gute Laune - auch wenn es erdrückend schwül war und das war wiederrum unangenehm.



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    • Logan saß mit Mireille in dem Höhlen Baum und sie waren einigermaßen von dem Regen geschützt. "ja jetzt weiter zu gehen kommt Selbstmord gleich." pflichtet er ihr bei und lehnt sich etwas zurück . "wir können nur hoffen das der Regen nicht solange Anhalt sonst stecken wir hier fest, denn der Pass wird immer steiler und is auch so gefährlich genug. Sie hatten kein Glück immer wieder wurden sie aufgehalten und kamen nicht richtig weiter. Der fussmarsch würde noch ein ganzes Stück dauern und sie konnten nicht weiter gehen.
      Der Regen schon nicht aufhören zu wollen und man hört wie das Wasser gegen den Baum prasselt unter dem sie sitzen. Doch Logan wurde aus den Gedanken gerissen als Mireille in etwa fragt und er dann auch in die Richtung sieht in der sie gezeigt hat. "du konnte's recht haben es muss sie sein wer würde sonst hier sein?" fragt er und sah weiter in die Richtung. "was meinst du? Sollten wir sie in das Team aufnehmen? Oder muss das erst noch mit Laxus besprochen werden " fragt er dann skeptisch. Aber er sah in ihr auch nur eine Verbündete die sich gegen die monarchen stellen musste.
    • Die Nacht verbrachte die Assassine bei ihrem kleinen Feuer das irgendwann, wo sie schlief, aus ging. Als der Morgen anbrach und die ersten Sonnenstrahlen die Braunhaarige weckten, fröstelte sie noch ein wenig von der Nacht. Es war wirklich nicht immer einfach immer druaßen zu sein, doch war sie hier sicherer als ind er Stadt der Monarchen.
      Kuraiko machte sich wieder auf den Weg da sie so schnell es möglich war die Gebirgskette überwinden wollte, doch kam ihr der düstere Himmel dazwischen. Es sah nach Regen aus und so beeilte sie sich um so viel Weg wie es ging hinter sich zu bringen. Doch kaum trat sie ihren Weg an, fielen auch schon die ersten Tropfen und nur wenige Sekunden später brach der Himmel regelrecht über ihr ein. Sofort klebte ihr Haar in ihrem Gesicht und ihre Laune sank in den Keller. Wütend grummelte und knurrte sie als sie ein wenig auf dem Weg ins rutschen kam. Das sie bei ihrem Aufstieg des Berges entdeckt wurde, ist ihr entgangen da sie sich zu sehr damit beschäftigte sich über den Regen auf zu beschweren. Für einen Moment gestikulierte sie sie wild mit den Armen ehe sie gegen einen Stein trat und ihren Weg so gut es ging fort setzte. "Verdammte Monarchen ... drecks Loch ... sau Wetter.", waren hier die deutlcihesten Worte die sie sprach, der rest ging in gemurmel und geknurre unter. Der Regen erschwerte ihr den Weg zunehmend und so rutschte sie ab und an mit ihren Füßena uch weg, wobei sie sich noch auffangen konnte. Schließlich hatte sie keine Lust mehr auf Rutschpartien und holte eine ihrer Waffen hervor. Hierbei handelte es sich um ein Kusarigamamit einer längeren Kette die sie kurz schwang um den nächsten Vorsprung damit zu treffen. Normalerweise missbrauchte sie ihre Waffen nicht als Kledderwerkzeug, doch das Wetter zwang sie regelrecht dazu auch wenn sie so nciht wirklich schneller voran kam und nur Stück für Stück. Sie war sichs icher das sie die Klinge wieder schleifen durfte wenn sie hier über den Berg war.
    • Mireille dachte über Logan's Worte nach und überlegte. "Nein..", murmelte sie, als sie der Assassine zusah.
      "Ich habe das alleinige Entscheidungsrecht von ihm bekommen..", murmelte sie weiterhin und ihre Augenbraue hob sich an.
      "Mir scheint...", die junge Frau sah näher hin.
      "...das sie sich ein wenig, wie soll ich sagen..", Mireille lächelte kurz, als sie der fremden Frau zusah. ".. ungeschickt anstellt.", sagte sie dann ruhig und in diesem Moment fiel die Assassine hin, doch konnte sie sich retten, obwohl der Matsch unter ihren Füßen eine reinste Lawine darstellte.
      "Aber wir sollten ihr helfen, bevor sie abrutscht - ich möchte nicht behaupten das sie ihr Kunstwerk nicht beherrscht - aber so wird sie nicht weit kommen.", Mireille sah zu Logan und deutete auf die Kette, mit der sich die Frau versuchte zum Pass hoch zu hiefen.
      "Wenn sie dann nicht wegrennt, werde ich sie fragen.", nickte sie schließlich. "Aber ich kann dir nicht versichern ob wir erst gegen sie kämpfen müssen - es wäre gut möglich.", Mireille überlegte.
      Doch dann machte es plötzlich Klick in ihrem Kopf und sie sah ruckartig wieder zu Logan, mit einer gewissen Skepsis in den Augen. Hat.. er gerade Laxus gesagt?, fragte sie sich schockiert und für einen Moment fühlte sie sich wieder genauso durchschaut, als er ihren Namen zum ersten Mal richtig nannte.
      Wer war dieser Mann? Mireille stand schnell auf.
      "Ich gehe ihr helfen..", sagte sie und wandte ihm dann einfach den Rücken zu. Ihr Gesicht schaute nicht zu ihm und ihre Stimme war seltsam, so als ob sie es eilig hätte von ihm weg zu kommen. Dannach schlüpfte sie aus dem Baum hinaus und spürte sofort die dicken Regentropfen auf sie niederprasseln. Sie rutschte weg - doch konnte sie sich halten und kämpfte sich dann das Stück für Stück nach oben. Mit gezielten Schritten und einem gut geschulten Auge, erkannte sie gefährliche Stellen und wich ihnen aus.
      Nach einer Weile schmiss es sie dann allerdings doch hin und sie klatsche bäuchlings und mit allen Gliedmaßen in den fließenden Matsch, doch konnte sie sich gerade noch so - an irgend etwas fest krallten und sah dann auf.
      Verdammte Scheiße.. Wieso hau ich nicht einfach ab.., fragte sie sich und versuchte sich dann wieder auf die Beine zu rappeln.
      Doch sie war wohl irgendwie etwas weggerutscht und ihre Füße fanden kein Halt. Drecks.. Kacke.. Voll ins Gesicht!
      Schau einfach nicht zurück..., dachte sie verärgert und knurrte, denn sie hatte keinen sauberen Fleck mehr an sich.
      Mireille zog sich mit den Armen nach oben, was ungeheuer viel Kraft kostete und irgendwann hakte sie ihre Spitze des Stiefels irgendwo in den Dreck hinein und die dicken, aufprallenden Regentropfen - welche den Dreck nur aufwühlten und ihr entgegen spritzen, machten alles nicht besser, aber nach einer Weile und ein paar Versuchen war Mireille wieder etwas standhafter unterwegs. "Geht doch.."
      Und ehe sie sich versah, kam sie ein paar Meter von der Assassine entfernt an und konnte sich endlich hinstellen.
      "Heh du!", rief sie ihr zu. "Lass dir helfen!", Mireille streckte ihr die Hand zu und wusste welches Risiko sie damit einging.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan saß mit Mireille in ihrem unterstand und er beobachtet ebenso wie sie die Assasine die sich versucht den Berg hoch zu quälen. Mireille stand auf und sagte ihm das sie das alleinige bestimmungsrecht hatte. Er sah kurz zu ihr und dann wieder zu der anderen Frau die allmählich wirklich Probleme zu bekommen scheint. Doch plötzlich schien Mireille irgendeinen Gedanken zu haben und die Stimmung zwischen den beiden wurde kühler. Logans Blick wurde enger und er sah wieder zu Mireille weil er ihre leichte Abneigung gegen ihn bemerkt hatte. Aber Logan hatte keine Changse sie etwas darüber zu fragen da sie schon auf dem weg war der Assasine ihre Hilfe anzubieten.
      Logan sah ihr nach blieb aber in dem Regenschutz und beobachtet was gerade vor ihm geschah, er wurde nicht schlau aus ihr, aber jetzt wurde sich entscheiden ob die Frau die sie retten wollen zu ihnen oder zu den Monarchen gehören will. Logan sah durch das Zielfernrohr seiner Waffe und konnte beide gut beobachten, Mireille hatte sichtlich Probleme zu ihrem Ziel zu gelangen. Er nahm die Waffe etwas nach unten da er ein komisches Geräusch gehört hatte, er sah sich um und da fiehl ihm etwas hinter einem anderen Baum auf es glänzt und zieht genau auf Mireille. Logan riss die Augen auf und dreht sich in die Richtung in der Mireille stand "Hey!!!! Kopf runter!!!" schrie er ihr zu als sei es sein leben das in Gefahr wäre. Doch sie konnte ihn nicht hören sie wahr zu weit weg und der Regen verschlugt seine Schreie. "fuck!!!" schimpft er und packt seine Waffe und sah wieder in die richtu g in der der Sniper sich auf die Lauer gelegt hatte.
      Logans Waffe war nicht für die Distanz ausgelegt doch kannte er es besser als jeder andere. Er legt es ab und zielt etwas hinter das Gewehr des snipers, er atmet langsam ein und aus bis er völlig ruhig war und drückt im richtigen Moment ab. Sein Schuss bohrt sich in den Baum und spilter sprangen durch die Luft, jetzt war ihr Feind alarmiert, er wusste das er endeckt war und musste sich zurück ziehen. Logan konnte den Schuss verhindern doch wollte er jetzt wissen wer es war, wer wurde sie so jagen, der Typ wusste was er da machte. Logan rennt sofort in die Richtung in der der Attentäter, sein Lager hat, doch immer wieder hing er fest und kam nicht weiter. Erst nach einer Weile schaffte er es an die Position und Sucht sofort nach dem Typen, doch von dem war keine Spur mehr zu sehen. Logan war dennoch in Alarmbereitschaft und sah sich in den Wäldern um, aber auch das Lager von dem schützen nahm er unter die Lupe. Er sucht nach irgendeinen Anhaltspunkt das den Sniper verraten könnte, doch bis auf eine Hülse hinterließ er rein gar nichts. Logan sah sich die leere Hülle an und sein Blick wurde finster, wer war dieser Typ?

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    • Gerade als sich kuraiko sich den Vorsprung hoch ziehen wollte, wurde sie plötzlich angesprochen. Erschrocken blickte sie zu der Frau die ihr ihre Hilfe anbot da sie sie nicht gehört hatte. Wieso eigentlcih nicht? Lag es an dem Regen? War sie zu unkonzentreit weil sie wieder so zornig wurde? Egal was es war es hätte ihr das Leben kosten können wenn sie nach diesem getrachtet hätte. Ein wenig skeptisch blickte sie ihre Gegenüber an da sie allem Anschein nach eine Bauchlandung im Dreck hatte. Ihre Hand die sie zu ihr ausstreckte um ihr zu helfen, verwirrte sie zunehmend. "Nur ein narr streckt seine Hand einem Fremden entgegen.", sagte sie unnd schwang kurz die Kette an der sie sich fest hielt so das sie sich vom Vorsprung löste. Mit der Klinge nun in der Hand stand sie Mireille gegenüber wärend sie überlegte was ihre Absichten sein konnten. "Was wilslt du?", fragte sie nach und lies den Blick auf ihre Umgebung schweifen. Das Logan ihnen etwas zu rief, hörte sie nicht doch der Schuss der anschließend fiel sehrwohl. Sofort duckte sie sich und sah sich ein wenig hecktisch um. In der Ferne sah sie jemanden weg laufen und wie Mireilles Partner aus seinem Versteck lief. "Tzz, was wird das hier?", fragte sie sichtlich zorniger nach. War das eine Falle? Warum sprach sie überhaupt noch mit ihr? Wieso bot sie ihr ihre Hilfe an wenn sie sie einfach erschießen hätte können? Fragen über Fragen und sie wusste keien Antwort darauf. Diese Frau war schon ziemlich seltsam, wobei es auch seltsam war das Logan dem Flüchtigen hinter her lief. Gehörte er vielelicht nicht zu ihnen? War ihnen ein Fremder auf den Versen? Kuraiko knurrte nur da ihr die vielen Fragen langsam Kopfschmerzen bereiteten undd er Regen ihre Nerven raubte. Doch sie baschloss sich zuerst mit der Fremden zu unterhallten da eine Flucht bei dem Untergrund nicht möglich war. Wenn sie jedoch eine falsche Bewegung amchen sollte, waren ihre Dolche griffbereit und sie würde sie wenigstens mit in den Tod reißen.
    • Mireille hatte schon erwartet, dass die Assassine ihr nicht die Hand geben würde. Mireille's eisblaue Augen stachen förmlich hervor, da der Rest ihres Körpers nun mit Matsch bedeckt war.
      "Nur ein Narr läuft vor einer rettenden Hand davon.", sagte die Frau die die Hand wieder zu sich gezogen hatte und Kuraiko nun ansah.
      Wenn sie mit den Armen über ihr Gesicht streichen wollen würden, um den Matsch zu entfernen, würde das höchstwahrscheinlich nichts bringen..
      "Dich fragen wieso du die ganze Zeit vor uns wegläufst.", fing Mireille etwas persönlicher an. "Du hast uns belauscht und rennst uns dann ziemlich ungeschickt immer wieder über den Weg." - Es folgte eine kurze Pause.
      "Scheint wohl nicht dein Tag gewesen zu sein.", Mireille's Stimme klang lockerer. Sie versuchte damit, dass die Frau ihr gegenüber nicht so aggressiv bleiben würde - immerhin hatte sie keinen Grund dazu.
      Doch plötzlich ertönte ein Schuss - die Gefahr in der sich Mireille seltsamerweise befand, bekam sie gar nicht mit - als sie sich den Berg hinauf gekämpft hatte. Mireille war ebenso zusammen gezuckt, wie die Person vor ihr und sah sofort nach unten zu Logan.
      Doch sie erkannte nur, wie er auf der Ebene in der er sich befand, wegrannte. Was macht er?!!, dachte sie alamierend - doch wollte sie es sich nicht anmerken lassen, außerdem hatte sie für weitere Gedanken gar keine Zeit,
      denn die Assassine löcherte sie kurz darauf mit Fragen.
      "Du stellst ziemlich viele Fragen - wie wärs wenn du einfach erstmal mitkommst?", fragte die junge Frau Kuraiko dann und verschrenkte die Arme.
      Doch der misstrauische Blick ihres Gegenübers blieb ihr nicht verborgen und sie lächelte schmal und verschmitzt zugleich.
      "Hätte ich dich töten wollen, wäre das schon vor ein paar Minuten passiert, ohne das du etwas gemerkt hättest.. Du hingst lange genug auf allen Vieren herum.", erklärte sie dann nur knapp und merkte die Angespanntheit von Kuraiko.
      Doch das mit Logan spukte weiterhin in ihrem Kopf herum? Der Schuss kam definitiv von ihm, aber wieso und auf wen hatte er geschossen, wenn er doch schützend in der Kuhle der Baumhöhle gestanden haben musste?
      Und vor allem, wieso rannte er weg? Er wusste doch, wie ernst das mit dieser Frau hier war. Sie konnte die Frau natürlich fragen, was sie hier zu suchen hatte und wieso sie zum Nebelgebirge aufbrach, denn eine Assassine würde wohl kaum gesucht werden, so wie Logan und Mireille - dann wäre es eine ziemlich schlechte Assassine.
      Doch sie hob sich diese Frage für einen späteren Zeitpunkt auf. "Wir haben keine Zeit für ein gemütliches Pläuschchen.", sagte sie dann und ihre Augen verengten sich wieder.
      Was ging hier nur vor sich? Sie wollte zu Logan, es drängte etwas in ihr dannach. Es zerriss sie fast, doch sie war selbst in einer komplizierten Lage und wenn die Frau nicht bereit war, konnte sie ihr schlecht den Rücken zuwenden.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Ihre Gegenüber wurde etwas unruhig wärend ihr Blick ebenfalls nach unten wanderte. Das war wirklich nicht ihr Tag und egal wie sehr sie es versuchte von diesen Leuten weg zu kommen, lief sie ihnen immer wieder über den Weg. "Im normalfall wollen belauschte Leute meinen Kopf rollen sehen, was mich jedoch nicht vor Begeisterung jubeln lässt.", gab sie ihr nur zur Antwort. Doch schien Mireille sie mitnehmen zu wollen und ihr Gespräch auf später zu verschieben. Doch sie musste zugebend as sie sie nicht als besonders große gefahr einschätzte, ihren Kollegen jedoch schon. Auch wenn er gerade duch den Regel lief, wobei sie nciht wusste ob er dem Fremden nach lief oder mit ihm lief, war er doch eine Bedrohung mit seinen Schusswaffen. "Schön! Vorübergehender Waffenstillstand aber bilder dir nciht ein das ich dir vertraue.", gab sie nur zur Antwort und wartete daraus das sie sich in Bewegung setzte. Es war schon ein seltsamer Tag. Erst belauschte sie die Leute die ihr immer weider über den Weg liefen, dann wurde sie sogar angeschossen und nun schloss sie sich den Fremden auch noch an auch wenn es fürs erste nur vorübergehend war.
      Kuraiko wartete darauf das Mireille los lief da sie nur ungern vor ihr laufen würde, zwar dachte sie sich das sie ebenfalls eine Assassine nur ungerne im Rücken hatte doch konnten sie wenigst gleich auf nebeneinander her laufen. Sie war gespannt ob sie nun in eine Falle lief oder ob sie sich doch noch als mögliche Verbündete heraus stellen würden. Zumindest schien ihr Kollege jemanden zu verfollgen der ihnen nicht freundlich gesinnt war. Was wiederum bedeutete das sie hier einen Feind ahtten der möglicherweise für die Monarchen unterwegs war. Alleine dieser Gedanke lies Wut in ihr aufkochen und der Wunsch nach Rache an dieser einzelnen Person wurde nur stärker.
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