Ein wenig erschrocken dreht sie sich zur Türe um als diese plötzlich auf ging. "Tomoe? Seid wann bist du wach?", fragte sie wärend sie versuchte auf zu stehen. Nanami machte sich Gedanken ob er mitbekam was zwischen ihr und Kurama vorgefallen war.
[2er RPG] Kami-sama
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"Seit ein paar Minuten...überall liegen schwarze Federn herum.", meinte er und setzte sich auf den Boden. "Ich weiß nicht was ihr geredet habt aber...Kurama ist jetzt weg...vollkommen."
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Nanami sah in ungläubig an ehe sie sich eben ihn setzte. "Wie vollkommen weg? Wo ist er hin?", fragte sie besorgt. "Können wir ihn suchen oder ist er vielleicht in dieser anderen Welt?", fragte sie weiter nach.
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"Ich habe Mizuki losgeschickt ihn zu suchen...er ist weg...seine Stimme sowohl seine Seele sind weg wie vom Erdboden verschwunden...ich habe keine Ahnung wo er hin ist...hat er irgendwas zu dir gesagt?"; fragte Tomoe leise und ruhig.
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"Er wollte wissen was zwischen uns los ist und ich ahb das versucht zu erklären. Dach als ich nciht mehr weiter wusste sagte ich einfach das ich dich .. das ich dich liebe und nciht ihn. Danach ist er gegangen und das letzte was er sagte war auf wiedersehn Nanami-chan.", Nanami fühlte sich schuldig. Sie zog die beine an sich die sie umklammerte wärend sie leise von dem gespräch erzählte.
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Tomoe strich Nanami sanft durchs Haar. "Warum hast du das gesagt...das entspricht doch gar nicht der Wahrheit...", flüsterte er. "Er hat auf Wiedersehen gesagt...damit meinte er im nächsten Leben."; meinte Tomoe leise und sah zu Boden.
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"Ich wusste doch selbst nicht was ich sagen sollte er meinte nud ich soll die Wahrheit sagen. Ich weiß selbst nicht was in mir vor sich geht. Ich will nicht das er einfach verschwindet!", sagte sie und Tränen liefen über ihre Wangen. "Aber ich habe nicht gelogen. Ich sagte ihm doch nur die Wahrheit.", fügte sie hinzu und vergrub ihr Gesicht in ihre Hände. Nanami sah ein das Tomoe mehr als nur ein Freund für sie war und das sie soetwas wie Liebe für ihn empfand aber desswegen wollte sie einen Freund nicht verlieren.
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Tomoe nahm Nanami in den Arm. "Beruhige dich...wir werden ihn finden und wen es Ewig dauert.", meinte Tomoe traurig und drückte Nanami fest an sich. Er umhüllte sie fast komplett mit seinem Kimono.
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Nanami klammerte sich an Tomoes Kimono und versucte sich etwas zu beruhigen. "Ich will ihn suchen aber ich weiß nicht wo. Ich möchte ihm helfen aber ich mach immer nur alles schlimmer.", schluchzte sie und war aber zugleich auch froh das Tomoe für sie da war.
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Tomoe nickte nur langsam mit dem Kopf. "Wir gehen ihn zusammen suchen sobald Mizuki wieder da ist...er sammelt alle Federn auf die in der Stadt herumliegen.", meinte er und hob sanft Nanamis Kinn nach oben und sah ihr in die Augen.
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Nanami sah ihn traurig an. "Danke Tomoe.", was das einzige was sie noch mit leicht zitternder Stimme sagen konnte wärend sie ein weiteres Schluchzen unterdrückte. Sie war Tomoe mehr als dankbar da er ihr wieder aus einer misslichen Lage half und so wie er sie ansah, merkte sie wieder wie gerne sie bei ihm war und ihn mochte auch wenn er manches mal ein wenig kalt zu ihr war.
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"TOMOE!", rief Mizuki und kam ins Zimmer. "Ich habe alle Federn!", meinte er und tat die drei Säcke auf den Boden. "Das sidn doch mehr als ich dachte..."; murmelte Tomoe und stand auf. "Komm...Nanami...wir gehen ihn suchen."; meinte er und lies sowohl seine Ohren als auch Schwanz verschwinden. Er ging sich umziehen und wartete vor dem Schrein.
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Nanmi wischte sich ihre Tränen aus dem Gesicht uns lächelte anschließend Mizuki an. "Danke für deine Hilfe.", sagte sie nur und verlies anschließend das Zimmer. "Wo suchen wir ihn denn genau? Ich mein ahst du eine Idee wo er sein könnte?", fragte sie und sah Tomoe dabei an. Sie konnte sich nicht vorstellen wo er sein könnte wenn Tome meinte er würde sie im nächsten Leben wieder sehen.
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"Es gibt drei möglichkeiten...erstens: er ist noch hier in dieser zweitens: er ist in der Yokai Welt oder drittens...er...hat sich...", Tomoe konnte diese schlimmen Wörte nicht in den Mund nehmen..."umgebracht...", fügte er dann hinzu und schwig.
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Nanami sah den Yokai ungläubig an. Das konnte er doch nicht ernst meinen, dachte sie sich noch und schüttelte anschließend den Kopf. "Nein! Er hat sich nicht umgebracht.", protestierte sie auch wenn sie selbst nicht wusste was Kurama getan hatte. "Wir müssen ihn finden irgendwo wird er sicher stecken.", fügte sie noch leise hinzu. "Also wo fangen wir an zu suchen?", fragte sie darauf und sah Tomoe dabei an in der Hoffnung das sie ihn schnell fanden.
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"Komm...wir gehen in die Yokai Welt..."; meinte Tomoe und nahm Nanamis Arm. Durch einen Strahl kamen die beiden in die Bunte gruselige Welt wo man nichts wo oben oder unten war.
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nanami sah sich um und bei der Umgebung wusste sie nicht so recht was sie denken sollte. Es war ein wenig unheimlich und so klammerte sie sich ein wenig unbewust an Tomoes Arm. "Ich hoffe wir finden ihn schnell", sagte sie nur und versuchte ihre aufsteigende Angst ein wenig zu verstecken.
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"Du brauchst keine Angst haben...", meinte Tomoe und ging mit Nanami durch die Yokai Stadt. Überall waren komische Gestallten die Bier tranken und weiteres. Einigen begrüßten Tomoe sogar und sprachen ihn auf Nanami an.
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Nanami versuchte gelasen zu wirken, doch sie hatte sich noch nie so fehl am Platz gefühlt wie jetzt. Das Tomoe und Kurama Yokais war dessen war sie sich bewusst, doch das es so viele gab konnte sie nicht glauben. Diese sletsamen Gestallten jagten ihr einen Schauer über den Rücken und als machen Tomoe auch noch auf sie ansprachen wusste sie nicht so recht ob sie etwas sagen sollte, schließlich war Nanami nun in Tomoes Welt.
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Tomoe ging gar nicht auf das Gerede der anderen ein. Die beiden gingen zu einer Art suchtrupp oder Polizei in der Yokai Welt. "Ehm...ich wollte nachfragen nach einem Umbra aves Kurama.", meinte Tomoe. Die Gestallt mit Kapuze und anscheinend keinem Gesicht suchte in einer komischen Maschine und sprach in einer komischen Sprache. Tomoe nickte nur.
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