[2er RPG] Kami-sama

    • "Nein ... warst du nicht und ahst du nicht. Ich mein nur das ich nciht so perfekt bin wie du denkst.", erwiederte sie und musste bei seinen Worten wieder an Tomoe denken. Was er wohl gerade tat? Vielleicht sollte sie sich bei ihm entschuldigen wenn sie wieder im Schrein ist.
    • Tomoe interessierte es nicht wirklich was Nanami tat. Er war noch leicht verärgert darüber was sie gestern sagte. Doch war ihm Kurama immer noch nicht geheuer. Abgesehen von der Tatsache das Tomoe die beiden die ganze Zeit beobachtete. Kurama sah in den Himmel. "Für mich bist du nunmal Perfekt...und niemand wird mich umstimmen können.", meinte er.
    • "Naja vielleicht sollte ich mal das gemeine Biest in mir zeigen.", sagte sie und zog eine Grimmasse. Bei dem Gedanken wie sie aussehen könnte musste Nanami selbst zu lachen beginnen. Doch sie verlor immer wieder den Gedanken an Tomoe. Der Streit nagte noch an ihr und sie wollte ihn um verzeihung bitten, da sie nicht gerade freundlich zu ihm war. Er wollte sie doch immerhin nur beschützen.
    • Nanami sah ihn zuerst verwundert an, doch war es in ihren Augen keine schlechte Idee. "ich sollte vielelicht wirklich mit ihm reden, aber du must nciht mitkommen. Ich denke das ist etwas zwischen mit und ihm.", sagte sie noch da sie Kurama nicht auch noch in ihren Streit mit hinein ziehen wollte.
    • Nanami sah ihn verwundert an. Weinte er? Warum das, hatte sie etwas falsches gesagt? "Kurama? Wieso weinst du? Natürlich vertrau ich dir aber ich will dich in nichts hinein ziehen. Wenn es dir jedoch so wichtig sit kannst du mich gerne begleiten.", sagte sie ruhig und legte ihre Hände auf seinen Rücken. Sanft streichelte sie seinen Rücken udn versuchte ihn zu beruhigen. Er war wohl doch aufgewühlter als sie annahm.
    • Nanami sah ihn freundlich an. Er tat ihr leid aber wie sie ihn aufheitern konnte wusste sie in diesem Moment nicht. Sie wischte ihm die Tränen aus dem Gesicht, ganz behutsam. "Ohne Tränen sieht dein Lächeln viel hübscher aus.", sagte sie und sah ihn aufmunternd an.
    • Nanami hielt seine hand fest um ihm ein wenig halt zu geben. gemeins gingen sie so zurrück zum Schrein wo sie Tomoe suchte und aös erstes an sein Zimmer klopfte um zu sehen ob er da ist.
    • Nanami stellte sich vor Tomoe und sah ihn ein wenig bedrückt an. Sie merkte wie sauer er noch immer war und wollte sich einfach nur wieder mit ihm gut stellen. "Tomoe? Tut mir leid was vorgesfallen ist. Ich hab warscheinlich überreagiert und ich weiß das du das alles nicht böse gemeint hast.", Nanami war einw enig traurig das er immer noch so sauer auf sie war, doch konnte sie es ihm nciht verübeln.
    • "Püh...", gab Tomoe nur von sich. Kurama sah die ganze Zeit über nur ins leere. "Du kannst auch weiter auf das Schmiren Theater von ihm reinfallen...es ist dein Problem wen du dabei drauf gehst."; erklärte Tomoe sauer. Woraufhin Kurama nur geschockt zu ihm sah.
    • Nanami sah ein wenig traurig zu Boden. War er so wütend auf sie das es ihm egal wäre wenn sie sterben würde? "Ich sagte doch das es mir leid tut aber Kurama ist nicht so. Warum glaubst du mir das nicht? Oder vertraust du keinem Menschen?", auch wenn man es als provokation deuten konnte, meinte sie es nciht so. Nanami wusste nicht wie Tomoe zu normalen Menschen stand und ihr liefen diese Worte einfach über ihre Lippen.
    • "Ich weiß...wie solch ein Yokai denkt,und fühlt. Glaube mir...er macht sich nur deine Gutmütigkeit zu nutzten und irgentwann kommt der Tag andem er dich ins Zimmer zerrt und dich tötet.", meinte Tomoe nur. Kurama biss die Zähne zusammen und nahm Tomoe am Kragen. "Wie kannst du nur sowas sagen? Du elender Bastard weißt doch nicht mal was Liebe bedeutet!", brüllte Kurama ihn nur an.
    • Nanami stand erst erschrocken da und wusste nicht was geschehen war, doch wollte sie die beiden hier nciht einfach streiten oder gar kämpfen lassen. Sie fasste Mut und hielt Kurama an den Schuter und wollte ihn zurrück ziehen. "Kurama, hör auf, bitte!", rief sie und wollte ihn von Tomoe wegzerren.
    • Nanami umarmte Kurama von hinten und legte so ihre Arme um seinen Brustkorb. So wollte sie ihn weiter von Tomoe weg ziehen. "Hör bitte auf!", sie wollte nicht das er Tomoe vielelicht sogar schlägt.
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