Nanami erstarrt bei Tomoes Worten und wusste nicht was sie sagen sollte. Hatte er gerade in ihrer Unterwäsche gewühlt? Vor Scharm lief ihr Gesicht rot an und sie merkte wie unangenehm die Situation war. "Vergiss das ich dich gefragt habe ob du verletzt bist. Wühlt in meiner Unterwäsch so weit kommts noch!", letzteres sagte sie leise zu sich selbst wärend sie aufstand und Tomoe an Ort und stelle lies wo sie ihn gefunden hatte. Danach ging sie in die Küche und holte eine Wassersprühflashe die ihre Mutter immer verwendete um die Platzen zu befeuchten. Sie stellte den Regler von Streu auf Strahl und richtete dann die Flasche auf Tomoe. Mit einem bösen Blick drückte sie ab und spritzte ein wenig Wasser auf Tomoe. "Man wühlt nicht in der Unterwäsche andere Läute!", rief sie dann noch als ob Tomoe ein Hund wäre der gerade ausgeschieft wird.
[2er RPG] Kami-sama
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Tomoe sah verwirrt Nanami nach. Doch als diese mit eienr Sprühflasche wieder kam krabbelte er ängstlich an die Wand und hielt sich die Hände vor das Gesicht. "Es war doch nicht mit Absicht!", meinte er felhend.
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"Ich wühl doch auch nicht in deinen Sachen herum!", fauchte sie ihn zornig an und stellte die Flasche mit viel wucht auf ein Regal das neben ihr stand. "Wie würde es dir gefallen wenn ichdeine Sachen durchsuche?", zornig zitterte ihre Stimme. Es war einfach so peinlich für sie und sie wusste nicht was sie alles sagen sollte. Nanami war zum einen sehr wütend auf den Yokai aber anderer seits tat er ihr auch leid so wie er da am Boden saß auch wenn sie nicht verstand warum ein Yokai angst vor einem einfachen Menschen haben sollte.
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"Es war ein versehen die Katze ist Schuld!", meinte Tomoe nur weiterhin flehend im Unterton. "Ich wollte doch gar nicht in deinen Sachen wühlen...ich habe doch nur die Komode aufgemacht und sofort wieder zu gemacht."
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"Was hat das mit dieser Katze zu tun das du zu neugierig bist?", ruhig aber mit einem leichten zittern in der Stimme spach Nanami leise zu Tomoe. Ob Yokai oder nicht Männer waren doch alle gleich, dachte sie sich und wandte sich zum gehen um. "Ich gehe zurrück.", sagte sie leise ohne Tomoe auch nur an zu sehen und öffnete die Haustüre nur um sie danach hinter sich zu zu donnern. Als sie jedoch auf dem Weg zurrück zum Schrein war vfiel ihr auf das sie ihre Tasche vergessen hatte. Doch sie wollte sich nicht auch noch diese blöse geben und wollte sie morgen nachd er Schule holen gehen.
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Tomoe sah bedrückt zu Boden. "Nanami...", sagte er leise und sah ihre Tasche. //Die hat sie wohl vergessen...", meinte er und stand auf. Er nahm die Tasche und verlies ebenfalls das Haus.
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Nanami lief schon fast zurrück doch als sie vor den Treppen des Schreins stand wusste sie nciht so recht ob sie hinauf gehen sollte. Nach kurzer Überlegung ging sie wieder weg und lief weiter richtung Park. Die Sonne ging bereits unter und färbte alles in ein warmes Orange wärend Nanami alleine durch den Park wanderte und andere Leute beobachtete wie sie sich friedlich unterhielten oder Kindern wie sie am Boden spielten. Nanami fand sich selbst wieder alleine und einsam und setzte sich bei einem Spielplatz auf eine Schaukel. "Und wieder allein.", seufzte sie. Aber es war nichts neues. Entweder waren ihre eltern nie zuhause oder hatten einfach keine Zeit für sie. Im schrein war es auch nicht viel besser und der einzige der sie nicht einsam fühlen lies war so dreist und küsste sie. Nanami schüttelte den Kopf als sie diesen moment wieder in Gedanken erlebte. "Tomoe ist sicher wütend auf mich weil ich ihn angeschrien hab.", sagte sie leise zu sich selbst und wiegte sich selbst ein wenig in der Schaukel.
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Tomoe schaffte schnell die Tache zum Schrein und legte sie in Nanamis Zimmer mit eienr Lilie geschmückt darauf. Er ging nach draußen,gekonnt sodass weder Kurama noch Mizuki ihn bemerkten. Er versuchte heraus zu bekommen wo Nanami hin ist was ihm auch gelang.
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Es verging einige Zeit und die Sonne war bereits unter gegangen. Ein kühler windhauch lies das Mädchen etwas frieren, doch blieb sie dort auf der Schaukel sitzen. Nanami dachte das sich Tomoe vermutlich wieder im Schrein bequem gemacht hatte und seinen Tee trank so wie er es immer tat wenn sie ihn im Schrein sah. Die Ketten der Schaukel waren kallt udn liesen auch Nanamis Finger auskühlen. "Ich sollte mich vielelicht bei Tomoe entschuldigen.", meinte sie leise zu sich selbst wärend ihr Blick durch den dunklen Park wanderte.
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Tomoe kam von hinten angelaufen und ohne das Nanami es bemerkte legte Tomoe ihr seine Jacke über die Schultern. "Du musst doch frieren...", meinte er leise zu ihr.
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Überrascht legte Nanami ihen Kopf in den Nacke und sah zu Tomoe auf. SIe hatte nicht damit gerechnet das er nach ihr suchte, war aber auch irgendwie froh darüber. Sie zog Tomoes Jacke fester um sich und musste etwas lächeln. "Danke.", sagte sie leise und wusste nicht so recht was sie sonst noch sagen sollte. Sie schwieg eine weile und stand dann schließlich auf. "Was machst du hier?", fragte sie ein wenig unsicher und blickte den Yokai in die Augen. Auch wenn sie so einige Diferenzen hatten war Tomoe doch kein so schlechter Kerl, dachte sie sich noch.
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"Ich hab mir eben Sorgen um dich gemacht...ich meine nachdem du vorhin so sauer aus dem Haus bist.", meinte Tomoe lächelnt und legte seine Hand auf ihren Kopf.
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Als Nanami die Hand von Tomoe auf ihren Kopf spürte färbten sich ihre Wangen etwas rot. Warum konnte er nciht immer so nett sein?, dachte sie sich und musste unwillkürlich lächeln. "Tut mir leid fals ich überreagiert habe.", murmelte sie leise Tomoe entgegen und sah verlgen zur Seite.
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"Ist schon okey...ich hätte nicht einfach so in deinen Schränken nachschauen sollen."; meinte er nur und lächelte. Er nahm die Ketten in die Hand und begann langsam Nanami zu schaukeln.
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Nanami merkte sie sich die Schaukel in Bewegung setzte und musste dabei lächeln da sie sich plötzlich an früher erinnerte wo ihre Mutter oft mit ihr zu diesem Spielplatz gegangen ist. "Sag ma Tomoe ... warum bist du eigentlcih in diesem Schrein? Könntest du nicht überall hingehen wohin du wolltest?", fragte sie neugierig nach da sie eifnach mehr über ihn wissen wollte.
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"Ich bin als Yokai an diesen Schrein gebunden. Ich kann nirgendswo anders hin. Ich würde immer wieder hier landen.", erklärte Tomoe mit einer fröhlichen Stimme. Er Schaukelte Nanami weiterhin vor und zurück.
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"Willst du denn garnicht wo anders hin? Und wer hat dich an den Schrein gebunden?", Nanami machte sich ein wenig Sorgen um ihn da sie sich so ein Leben nciht vorstellen konnte.
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"Nein...ich will bei dem Schrein bleiben. Das ist schon gut so...", meinte Tomoe nur und die Schaukel wurde immer langsamer. "Neija...meine Mutter hat mich dran gebunden...ich kann mich zwar nichtmehr daran erinnern aber ich weiß das es in einem Buch stand.", erklärte er und hielt die Schaukel komplett an.
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"Deine Mutter?", Nanami war verwundert. "Wie weit kannst du dich vom Schrein entfernen? Oder wie kann man das wieder rückgänging machen?", sie amchte sich Gedanken um Tomoe und wollte ihm irgendwie helfen auch wenn er meinte das er es so gut fand.
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"Ich muss in der Stadt bleiben...allerdings stand in dem Buch das die Bindung gebrochen werden kann doch wie weiß ich nicht.", meitne Tomoe und setzte sich auf die Schaukel neben Nanami.
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