[2er Rpg] Aura Guardian

    • Kiro versuchte es. Wieder bildete sich über seiner Handfläche, eine kleine goldene Flamme. Okay, diesesmal ein Wirbelsturm, somit grau. Einen Augenblicklang saß der Hellblonde grübelnt dort, dann veränderte er wieder langsam das Feuerchen. Es war nicht so leicht wie es aussehen mag, seine Aura so zu veränderen. Schließlich tauchte ein Wirbelsturm auf seiner Hand auf, der aber etwas mächtiger, als geplant war. Sofort schloss Kiro so seine Hand, um diesen Versuch zu beenden, damit der Raum nicht noch mehr verwürstet wird, als er schon ist.
    • "Man kann es mit einem Raum vergleichen der viele Türen besitzt. Öffnet man eine verändert sich die Art mein Aura. So ungefähr kann man es sich vorstellen.", erklärtr Kiro und blickte leicht unsicher zu Nando. War das wirklich so unglaublich, dass es dies konnte?
    • " Aber dass du das auf anhieb kannst..."
      Aber damit konnte Nando arbeiten.
      Er schloss die Augen und konzentrierte sich.
      Plötzlich drang aus seinem Körper ein schwarzer Nebel der sich im Raum verteilte und soch schließlich zu einer art Kuppel verdichtete.
      "Hier drin kannst du keinen Schaden anrichten, falls etwas schief geht. Versuche, den Sturm zu kontrollieren. Wenn du es kannst dann bist du schon einen großen Schritt weiter."
      Und er selbst konnte ein wenig an seiner Kontrolle arbeiten.


    • Kiro nickte und starte einen neuen Versuch. Es war nicht leich, die Aura immer wieder zu Wechsel, doch mit der Zeit wurde der Hellblonde etwas flüssiger darin. Auch die Kontrolle verbesserte sich allmählich, doch es würde noch dauern bis der Hellblonde so gut wie Nando oder die richtigen Windclanmitglider war. Und Kiro nutzte auch weiterhin nicht seine ganzen Kräfte. Immer nur einen kleinen Teil davon.
    • Die ersten paar Male hatte Nando noch zugesehen, doch dann musste er sich mehr konzentrieren und irgendwann hatte er dann schließlich die Augen geschlossen, um alle Störfaktoren auszuschließen.
      Auch ihm fiel es nicht leicht.


    • Kiro wusste nicht, ob es gefährlich wäre den Rothaarigen zu unterbrechen, aber sonst würde er wohl nicht hier raus kommen. Zur Sicherheit bereitete er sich innerlich darauf vor notfalls auf seine Kräfte zurück zu greifen. "Nando, ich wäre soweit fertig.", sagte der Hellblonde und sah wartend zu seinem Freund.
    • Der goldene Wächter trat zu Nando und kniete sich vor ihn hin um nachzusehen, ob es diesen auch gut ging. "Alles okay?", fragte Kiro nach und musterte ihn. Er wusste, das es immer schwerer für seinen Freund wurde. Die Zeit lief ihnen davon.
    • Der Hellblonde las und las. Er hatte sich auch einen kleinen zettel und einen Stift besorgt und sich alles wichtige notiert. Dann beendete er schließlich seine Arbeit und legte sich erschöpft aufs Bett. Heute war so viel passiert... Kiro war einfach nur so KO, das er kurz darauf auch schon eingeschlafen war.
    • Schon früh am Morgen war Kiro wieder durch einen seiner Albträume aufgewacht. Dies hatte er sich dann so zu nutze gemacht, dass er einfach weiter an sich Arbeitete. Er lass ein Buch und versuchte nebenbei auch ein kleines rotes Feuer in der Luft fliegen zu lassen. Es war schwer die richtige Menge an Kraft dafür heraus zu finden und konstanz zu halten. Immerhin durfte das Feuer nicht zu stark werden, aber auch nicht zu schwach. Dennoch glaubte der goldene Wächter langsam seine Kräfte besser zu veestehen.
    • Wärend seiner Arbeit spürte Kiro schließlich wieder Lust nach draußen zu gehen. Er wollte so gern einfach mal wieder durch die Stadt schlendern oder einen Spaziergang durch einen Wald machen. Das Letztere hatte er schon seid langer, langer Zeit nicht mehr getan... Doch im Moment hatte er einfach keine Zeit dafür. Der Hellblonde vertrieb, so weit er konnte seine Gedanken und seine Sehnsucht daran. Er müsste sich weiter um die Siegelmagie erlernung kümmern. Schließlich schloss er das letzte der Bücher und stand auf, um diese zurück zu bringen und sich neue zu besorgen. Das alte Büch über die neun Wächer lies er aber in seinem Zimmer.
    • Nando war erschöpfter, als er gedacht hatte.
      Zumindest sein Körper.
      Er merkte genu, wie seine Schläge und Tritte an Kraft und Schnelligkeit verloren.
      Fluchend setzte er sich und machte eine Pause, in der er seinen Arm betrachtete.
      Der Geist war willig, aber das Fleisch...