[2er RPG] Das magische Portal

    • Sie nickte leicht und drückte sich näher an die beiden Körper.
      Dieser Albtraum sollte nur endlich vorbei seihen...

      Alban reagierte eigentlich sehr positiv auf die Behandlung. Doch dann auf einmal bäumte sich die schwarze Kreatur auf und griff Noel an. Allein dank Jiros schneller Reaktion, der den Schwarz so gut es ging zu Boden drückte, bewahrte Noel vor der überraschenden Attacke. Obgleich er noch schwach war, kämpfte Alban so sehr, das der weiße Drache seine Mühe und Not hatte ihn dort festzuhalten.
      Schon hallte ein wütender Schrei durch die Luft, während Alban weiter kämpfte.
    • Dante schloss die Augen, versuchte aber, nicht allzu sehr abzudriften.
      Kaum war er wieder König, schon passierte ein Unglück nach dem anderen, eine Katastrophe folgte auf die nächste.
      Er ließ seine hand ruhig auf Syas Rücken liegen.
      Wann würde diese Scheiße bloß endlcha aufhören?


    • Sya blieb mit geschlossenen Augen bei Dante und Nibia und suchte so einfach etwas Trost.
      Sie brauchte das jetzt einfach.

      Auf einmal wand sich Alban unter ihm wie eine Schlange, drehte sich und verpasste den weißen Drachen einen mächtigen Hieb mit seinen scharfen Klauen eine quer durchs Gesicht. Jiro stieß einen Laut, der eine Mischung aus einem Brüllen vor Schmerz und einem überraschten Laut war.
      Schon war ihm das schwarze Biest aus den Klauen geglitten und hatte sich auf Noel gestürzte.
      Der Kater starrte Alban an und dieser zurück. Dann schnupperte er, ehe er auch schon wieder von dem Kater ab lies und lies lief, weiter durchs Schloss.
      Trotz der paar Verletzungen, die er immer noch hatte.
    • Dante hing ein wenig seinen eigenen Gedanken nach.
      Sie drehten sich allesamt um sein Königreich und wie es damit weiter gehen sollte.
      Es gab keinen Erben und das Reich war immer noch sehr instabil.
      Würde es keinen festen König geben, gäbe es bald wieder Krieg um diesen Posten.


    • Alban lief weiter durch die Gänge des Raumes, so schnell er in seinem Zustand konnte, einer einzigen Fährte folgend. Schließlich stopfte er vor eine Tür. Leicht knurrte er und funkelte sie an, dann sprang er mit aller macht gegen diese und riss sie so fast aus den Angeln.

      Erschrocken fuhr Syas Kopf hoch und sie blickte zur Tür, welche mit einem Knall aufgerissen worden war. Das schwarze Wesen.
      "Alban...", murmelte sie leicht überrascht.
    • Auch Dante schreckte hoch.
      Doch irgendetwas sagte ihm, dass er kene Angst haben musste.
      Er setzte Sya an den Bettrand und murmelte: "Geh zu ihm..."
      Nibia folgte der kleinen Katze zu dem Ungetüm, während sich Dante äußerst langsam aufsetzte.
      Man sah es ihm nicht an, aber er litt gerade in diesem Augenblick Höllenqualen.


    • Sya blickte zu Dante und nickte dann leicht um zu Alban zu gehen.


      Dieser blickte sie kurz an, ehe er seinen Blick wiederauf Dante richtete und leicht weiter fauchte. Sein Fell an seinem Nacken stellte sich ganz leicht auf, während er den Blonden nicht aus den Augen lies. Wieso reagierte er so feindlich auf den jungen König?
      Er musste es wissen. Das was Dante verbergte...
      Er hatte es in kürzester Zeit heraus gefunden, wie auch immer. Und so sah er Dante auch als Bedrohung an.

      "Alban? Was hast du? Das ist doch nur Dante...", sagte die Kätzin verwirrt.
    • Alban funkelte Dante dennoch weiterhin an und öffnete nun auch leicht sein Maul, welches mit vielen spitzen Zähnen gespickt war. Diese Waffen und die Klauen an den Pranken hatten das Biest verletzt. Sie waren gefährlich. Man sollte diese Waffen keinesfalls unterschätzen.
      Aber es griff den Blonden auch noch nicht von sich aus an.
    • Dante ging langsam auf Alban zu.
      Man musste nicht wie er Medizin studiert haben, um zu wissen, dass es Alban schwerfallen musste, überhaupt noch zu stehen.
      Um Alban nicht zu verunsichern, berührte Dante ihn nur mit seiner linken Hand.
      Als er eine der Verletzungen berührte, erschienen unter Dantes Augen wider die Male, die auch gleich leuchteten.
      Die Wunde schloss sich langsam.
      Langsamer, als sie es sonst tun würde und es kostete Dante auch viel mehr Kraft, aber er wollte helfen, so wie er es immer wollte.
      So war er eben, auch im Tod.


    • Aufmerksam blickte ihn Alban an, während Dante seine Verletzungen heilte. Er wusste, dass der Blonde sicherlich kein schlechter Kerl war, aber er wusste auch wie übel das Schicksal mit ihm rumgespielt hatte.
      Es war wahrhaft ein Jammer, dass alles so gekommen war.
      Doch im Moment stellte Dante gerade noch keine Gefahr dar, so wie es aussah.

      Sya hatte die beiden leicht verwirrt angewesen und verstand ehrlich gesag auch gar nichts mehr.
    • Die größten Verletzungen behandelte Dante, die kleinen waren ihm dann aber zu viel.
      "Jetzt solltest du zumindest nicht mehr Gefahr laufen, einfach umzukippen. Aber den REst sollte sich auch jemand ansehen, damit sich da nichts infiziert.", meinte der Junge König, als er fertig war.
      Man sah ihm an, dass er völlig erledigt war, aber er wollte immer noch den starken spielen.
      Er setzte sich auf den Boden un lächelte leicht.
      "Du hast Sya beschützt, oder? Danke dafür."


    • Er blickte den König an, nickte dann leicht. Dann murmelte er irgendetwas in irgendeiner Sprache, ehe er sich von Dante abwandt und sich in einer Ecke auf den Boden legte. Sya hatte er dabei im Auge behalten.
      Unsicher blickte die Kätzin zu ihrem freund und dann zu Dante.

      Und im nächsten Moment betrat jemand anderes den Raum. Noel. "Wo ist dieses... Vieh?", rief er und erblickte es kurz darauf in einer Ecke, von dort aus es den Kater ruhig anfunkelte. "Euch geht es gut... Scheinbar ist zumindest hier kein Blut geflossen..."
    • Er nickte langsam, lies es aber vorerst dabei beruhen. "Was dagegen kurz mit mir nach draußen zu kommen? Habe ein paar wohl möglich interessante Abschnitte in einem Buch gefunden.", meinte der Karter.
      Außerdem wollte er sich kurz noch mal mit Dante bezüglich des Fremden unterhalten.

      Sya hatte zögerlich genickt und war dann langsam zu ihrem Freund gegangen...
    • "Wenn du mir aufhilfst...", meinte er in Nibias Richtung.
      Sie war schon an Dantes Seite, sie hatte eine ihrer größeren Formen angenommen, um ihn stützen zu können.
      Sie half ihm auf und wich nicht von seiner Seite, als er langsam mit Noel nach draußen ging.
      Ihnen lief die Zeit davon, das sah man ganz deutlich.
      "Was hast du denn so interessantes gefunden?"


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