[2er RPG] Das magische Portal

    • Sya durchstreifte die Gänge des Schlosses auf der Suche nach Dante, bis sie schließlich dessen Geruch fand und begann der Spur weiter zu folgen.

      Beide anwesenden verstanden sofort."Dann müssen wir die Zeit, die wir noch haben nutzen. Weißt du noch etwas wichtiges?" Noel stellte keine unnötigen Fragen oder erkundigte sich danach woher er das wusste. Wichtig war allein, dass sie schleunigst etwas deshalb taten.
    • "Es ist wie eine Art magischer Parasit. Es besteht völlig aus Energie, ist uralt und braucht immer einen Wirtskörper. Das Ding wirkt auf zellularer Ebene, das heißt, alle Schäden, die es anrichtet, werden bleiben und nur mit viel Glück verdammt langsam wieder heilen.", erklärte Dante.
      "Ich will das nicht nochmal durchmachen müssen...", fügte er leiser, aber genauso ernst, hinzu.


    • Noel hörte nachdenklich zu. Das könnte wirklich äußerst schwirig werden. "Hast du eine Ahnung, ob eine magielose Umgebung irgendwelche Auswirkungen auf ihn haben könnte?", fragte der Kater nach.
      In diesem Moment klopfte es und kurz darauf trat eine fröhliche Sya ein. Doch als sie den ganzen Erst und so, der von den anderen Anwesenden ausging spürte, verschwand ihr lächelt etwas und sie machte ein fragendes Gesicht.
    • Das war dann also... Dies könnte wirklich eine schwere Nuss werden. Nachdenklich blickte Noel zu seinem Bücherregal und dachte einfach nur nach.

      Sya lies sich von Dante hoch nehmen und kuschelte sich leicht an ihn. Sie war noch etwas dreckig von ihrem Spiel im Wald und als Jiro die Kätzin darauf ansprach, meinte diese: "Ich habe nur etwas mit Alban im Wald gespielt! Und er meinte, er wüsste jetzt in etwa, wo das Schloss zu dem Schlüssel liegt. Er könnte uns morgen dort hin führen."
    • "Alban heißt er also. Okay. Dann stellst du mich ihm morgen mal vor und wir probieren den Schlüssel aus, was meinst du?"
      Dante war wie ausgewechselt.
      Er tat alles, um das ganze Unheil dieser Welt von ihr fernzuhalten.
      Sie sollte im Glaubena n das Gute aufwachsen und sich nicht ständig Sorgen machen müssen.
      Der junge König befreite seine keine Prinzessin etwas von dem Dreck und kraulte sie sanft.
      Er wäre wahrscheinlich ein wundervoller Vater.


    • Erfreut nickte sie. Denn nächsten Morgen konnte sie sogar jetzt schon kaum abwarten. "Ja, dass machen wir!" Dann ließ sie sich zufrieden von Dante kraueln.
      Nun in gewisserweise waren er und Noel und alle aneren im Schloss ihre Familie. Und darüber war sie sehr glücklich.

      Sollten Noel und die anderen bei ihrem Vorhaben, Dante zu retten keinen Erfolg haben, müsste man ihn töten. Damit wäre der König gestorben, bevor es überhaupt einen Erben oder gar eine Erbin gab. Dennoch müsste es dann irgendjemanden geben de den Thron dann bestieg. Dies müsste man zu Sicherheit noch früh genug klären, auch wenn der Fall der Fälle nicht eintreten würde.
    • Das alles war Dante von Anfang an klar gewesen.
      "Na komm, kleine Prinzessin. Wir gehen dich sauber machen.", meinte er mit einem sanften Lächeln.
      Er ging zur Tür und kurz, bevor er den Raum verließ, sah er noch einmal zu Noel rüber.
      Stumm formte er mit den Lippen die Worte 'Ich verlasse mich auf dich.'


    • Obgleich Sya nicht der größte Fan von Wasser war, brauchte man dies, um richtig sauber zu werden. So lies sich sich von Dante einfach zu ihrem Ziel tragen.

      Das wusste der Kater sehr wohl. Er nickte kurz und wand sich dann weiter seinen Büchern zu. Wenn er hier keinen Hinweis auf irgendetwas finden konnte, müsste er woanders weiter suchen.
      Jiro unterstützte ihn freundlicherweise.
    • Dante warf Sya extra nicht ins Wasser.
      Stattdessen nahm er lieber ein Handtuch, machte es nass und rubbelte die junge Katze damit ab.
      So wurde sie sauber und nicht so nass.
      Danach rubbelte er se mit einem anderen Handtuch wieder trocken.


    • Die Kätzin lies sich ohne Probleme sauber machen und am Ende dann auch abtrocknen. "Dante?", fragte sie danach leicht zögerlich. "Geht es dir auch wirklich gut...?" Sie schien scheinbar doch ein bisschen etwas mitbekommen zu haben, oder sie fragte einfach nur so...
    • "Mir geht's gut. Nur der übliche Stress und etwas, dass sich anfühlt wie Muskelkater. Es ist alles in Ordnung."
      Er faltete das handtuch ordentlich und legt es beiseite.
      Dann hob er Sya hoch und legte sich mit ihr in sein Bett, sie auf seinem Bauch kraulend.
      "Und? Was hast du mit Nibia vorhin so gemacht?"


    • Die Kätzin nickte leicht und war daraufhin so wie es aussah auch schon wieder beruhigt.
      Schon machte sie es sich auf seinem Bauch bequem und schnurrte leicht. Kurze zeit darauf war sie auch schon eingeschlafen.
      Heute war ja auch so einiges passiert, wenn auch nicht ganz so viel die letztens, an Dantes Geburtstag.
    • Dante lächelte sanft, als er sah, wie seine kleine Prinzessin einschlief anstatt ihm eine Antwort zu geben.
      Er kraulte sie noch eine Weile.
      Dann kuschelte er sich in Nibias weiches, weißes fell hinter ihm und döste ein bisschen.
      Ihm ging vieles durch den Kopf.


    • Das Schlaf hatte sie einfach überrascht, bevor Sya ihm antworten konnte.
      Und sie hatte wieder einen ihrer Träume... Sie ging dur einen Fremden, geisterhaften, nebligen Wald den sie nicht kannte und konnte sehr gut sehen. Es war seltsam hier, doch sie hatte keine Angst. Ein Gefühl, als wäre sie früher schon einmal vor langer Zeit hier gewesen durchflutete sie immer. Sie kannte diesen Ort, konnte sich aber nicht entsinnen woher genau. So beschloss sie in den Nebel verhangenen Wald vor sich zu rufen, in der Hoffnung das noh jemand oder irgendetwas hier, war, dass ihr mehr zu diesem Ort sagen konnte.
    • Die Kätzin lief weiter durch ihren Traum und erkundete einfach mal die Umgebung. Sie ahnte nicht, dass dies in irgendeiner Weise gefährlich für sie sein könnte und lief einfach darauf los. Außerdem genoss sie es endlich mal etwas richtig sehen zu können. Es war ein vollkommen anderes Gefühl....
    • EIn unangenehmer Traum, das hatte jeder mal.
      Doch langsam aber sicher entwickelte es sich zu einem ausgewachsenem Albtraum der Superklasse.
      Dante wusste nicht, wo er war, hatte keine Ahnung, wo er vorher gewesen war und wohin er gehen sollte.
      Er war in einem dunklen Gang, der stark an Katakomben erinnerte.
      Er ging den Gang entlang, ohne es vorher in Betracht gezogen zu haben.
      Sein Körper lief auf Autopilot.


    • Kurz prüfte sie die Luft, welche von vielen unbekannten Gerüchen erfüllt war. Dann ging sie weiter, bis sie auf eine kleine Lichtung kam, auf der sie wieder auf ihren Freund traf. "Du, was machst du denn hier?", fragte sie neugierig das Lichtlein und lächelte erfreut.
      Doch sie spürte, dass irgendetwas Dunkel es sich auch in der Nähe befand...
    • Der Gang hatte scheinbar kein Ende.
      Immer wieder gingen weitere Gänge davon ab, aber er nahm keinen von diesen.
      Er ging immer weiter und weiter, bis er schließlich in einem riesigen Raum endete.
      Hier tropfte es von der Decke und überall waren Pfützen.
      dante war allein, fühlte sich aber beobachtet.
      Hektisch sah er sich um, konnte jedoch nichts entdecken.
      Bis ihn mit einem mal etwas Dunkles, eine Art Schatten an der Kehle packte und hochob, bis seine Füße den Boden nicht mehr berührten.


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