[2er RPG] Das magische Portal

    • Jetzt lag der Basilisk wieder auf dem Boden.
      Er hatte Recht was das Schwert anging, das spürte Noel. Doch er lies es sich nicht anmerken oder hörte auf damit, dass Artefakt zu nutzen. Der Kater war gerade am überlegen, welche Angriffstaktik er nun nutzen sollte. Immerhin hatte er bis jetzt kaum erfolg gehabt. Der Blonde mit den Katzenohren musste sich wirklich etwas verdammt gutes einfallen lassen, sonst sähe es schlecht für sie aus...
    • Noel würde ihn eigentlich ohne zu zögern angreifen, doch damit könnte er Dante in Gefahr bringen, wie vorhin. Und diesesmal würde Sean nicht eingreifen können. Außerdam würden normale Angriffe nur dazu führen, dass Aki weiter leidete...
      "Tss.", meinte der Kater schließlich und rief Agimar kurz etwas zu. Dieser kam so, so schnell er konnte zu ihnen. Sean würde seinen Platz neben dem Anderen im Kampf gegen den Gestaltwandler einnehmen. Somit könnte dieser Mensch zumindest den Thronerben bei Gefahr etwas beschützen.
      Dann ging Noel selber zum Angriff über, doch diesesmal mit einer anderen Technik. Er lies seine Klinge in einem merkwürdigen Licht erstrahlen. Nun wäre sie bereit ihre wahren Kräfte zu nutzen...
    • Noel sprintet weiter nach vorne. Wie in Zeitlupe, schien die Waffe in den Körper des Tyrannens einzudringen. Doch es verletzt die Haut und die Organe nicht mehr... "Seelenklinge...", flüsterte der Blonde mit den Katzenohren. Die spizelle Fähigkeit des Artefakts. Magie und ähnliches unwirksam machen und wie eine art Geisterschwert wirken. Diese Kraft machte es auch so gefährlich. Bisher hatte niemand, so weit der Kater wusste, diese Technik überlebt, wenn man sie nutze. Doch Noel aktivirte den wirklichen Angriff noch nicht... Noch zögerte er wieder. Warum bloß?
    • "Weil ich nicht mehr der gleiche wie früher bin... Ich bin nicht merh der richtige Wanderer...", sagte Noel leise. Ja, es war eine Tatsache, dass er sich wohl veränderte hatte zum vergleich zu damals. Er tötete, aber nicht mehr so wie früher. Schon zog der Blonde mit den Katzenohren die Klinge mit einem Bewegung nach rechts aus dem Kröper seines Gegenübers. Ja, der Kater setzte die wahre Kraft des Artefaktes nicht mehr ein um irgendjemanden zu töten. Früher hatte er das getan, aber heute nicht mehr. Zudem würde er den Kraftverlust für diesen Angriff wohl nicht überleben. Das spürte Noel.
    • "Aargh!"
      Er sackte auf die Knie und hielt sich die Seite, auch wenn keine Verletzung zu sehen war.
      "Da haben wir uns wohl bede verändert, mein Freund."
      Ächzend erhob er sich wieder.
      "Doch im Gegensatz zu dir..."
      Er veränderte sich; auf seinem nackten Oberkörper bildeten sich mehr der bläulich-silbernen Schuppen und seine Zähne wurden spitzer.
      "Habe ich kein Problem damit, zu töten!"
      lachend rammte er dem Kater seine bloße hand in die Brust.
    • Der Angriff kam so plötzlich und schnell, das sich dem Kater keine Chance mehr bot rechtzeitig zu reagieren. Seine Hand, oder besser Klaue, erwischte Noel und grub sich in dessen Brustkorb. Die Klinge fiel scheppernd zu Boden, als sie dem Katzen-Wesen so plötzlich aus der Hand glitt.
      //Verdammt...//
    • "Spürst du das? Wie sich meine Hand um dein Herz schließt? Ich muss nur zudrücken und schon bis du tot..."
      Er grinste.
      "Oer hier... Eine kleine Drehung und ich breche dir hier hinten die Wirbelsäule..."
      Es faszinierte ihn ganz offensichtlich, das Leben des katers in der hand zu halten.
      "Oder ich ziehe meine Hand einfach wieder aus dir heraus und lasse dich verbluten..."

      Dante reichte es.
      Er htte sich mit Agimars Hilfe wieder aufgerappelt und hob nun sein Schwert.
      "Ich bin dein Gegner, nicht er. Also lass ihn gefälligst in Frieden!"
      Der Tyrann schien das amüsant zu fingen, denn er hob bloß seinen Blick und lächelte breit.

      "Du verstehst das nicht, kleiner Prinz. Du bist der einzige, der mir meinen Thron stehlen kann, aber allein wirst du das nicht schaffen. Mein alter Freund hier ist nämlich der Einzige, der über das nötige Wissen verfügt, mich zu töten. Entschuldige, ich muss mich berichtigen. Er verfügte über dieses Wissen. Jetzt kannst du dich jaa nicht mehr an mich erinnern, nicht wahr, mein Freund."
      Fast schon liebevoll strich er dem Kater durch die Haare.
      "Aber das ist jetzt auch nicht mehr wichtig. Bald ist es vorbei und dann spielt es keine Rolle mehr, wer du warst und was du jetzt bist."
    • Noel war nicht mehr in der Lage sich aus diesem Griff zu befreihen. Das Ergebnis, egal was er tat schien immer das selbe zu sein. Selbst wenn er nichts tun würde, würde er hier sterben. Ja, sein Leben würde sehr wahrscheinleich heute Enden. Doch der Kater verspürte keine Angst mehr vor dem Tod. Er hatte diese Angst schon vor so langer Zeit verloren. Trotzdem, kampflos zusehen wollte er nicht. Mit seinem Schwanz versuchte er das Schwert am Boden noch irgendwie zu 'greifen' und so hochzuheben. Doch es war nicht so leicht wie gedacht...
      Der Arm des Tyrannen war schon zum Teil von dem warmen Blut des Katzen-wesens, welches nun auch langsam zu Boden tropfte.
      "Misch... dich... nicht... ein...", schafte Noel schließlich irgendwie zu sagen. Dante sollte sich noch aus diesem Kampf heraushalten.
    • Zärtlich strich er Noel ein paar Haarsträhnen aus dem gesicht.
      "Ich hätte nie gedacht, dass es so enden würde.... Naja, eignetlich wusste ich ja, dass ichd ich töten werde, aber jetzt schon? Ich hatte eigentlich gehofft, dass es zuerst noch ein großes Wiedersehen gäbe."
      Er redete so, als seien er und Noel gute Bekannt, ja sogar Freunde.
      Sie aren es mal gewesen.
      "Wieso nur musstest du alles vergessen?"
    • Der Kater antwortete nicht darauf. Zu reden war schmerzhaft und zu mühsam.
      Dann endlich schaffte er es und hob die Klinge hinter seinen Rücken hoch. Mit einer leicht zitternden Hand Griff er nach hinten, während die andere auf den Arm des Tyranne ruhte. Schon setzte der menschliche Noel dazu an, die noch immer glühende in den Arm seines früheren 'Freundes' zu rammen.
    • er packte ihn am Handgelenk, bevor er seinen Angriff überhaupt richtig gestartet hatte.
      "Wehr dich doch nicht dagegen. Du kannst nicht ändern, dass ich dich überleben werde.", emitne er und schüttelte mit einem leichen Lächeln den kopf.
      Er nahm Noel das Schwert weg und warf es quer durch den Raum.
      "Du musst nicht mehr kämpfen. Es ist vorbei."
    • Nun war es wirklich vorbei... Er besaß nichts mehr, womit er sich hätte wehren können. //So endet es dann wohl...//, dachte sich der Kater, wärend er immer mehr spürte, dass sein Leben endete.
      Ein letztes Mal versuchte er etwas, nähmlich die Hand des Tyrannen aus seinem Körper zu bekommen, doch seine Kraft hatte ihn verlassen... Dann starb er hier wohl, vor den Augen von Dante und den anderen durchs 'seine' Hand. Sprichwörtlich...
    • Obgleich sie niemand sah oder wahrnehmen konnte, war sie da. Die bläuliche, geisterhafte Kätzin mit den waldgrünen Augen. Und auch in ihrem Gesicht schimmerten Tränen. Leise und Langsam machte sie ein paar Schritte nach vorne und nährte sich so dem im Sterben liegenden Kater.

      Noels Blick wurde langsam glasig, während sein leicht rasselnder Atem schwächer wurde. So wie sich wegen der Wunde das Blut immer weiter sich unter im ausbreitete, des so mehr entgliet ihm sein Leben. Ja, es war nun wirklich vorbei. Er, der Letzte seiner Art, würde aus dieser Welt verschwinden. Für immer... Und mit ihm nun auch wohl die letzten Erinnerungen an seine Art.
      Er formte mit seinen Lippen nur noch ein Wort, dann versank er in dieser Dunkelheit...
      //Felina...//
      Mit seinem Tod nahm nun auch sein Körper wieder seine wahre Gestallt an. Nähmlich die einer geflügelten Katze.
    • Unterdessen hatten der Rebell und Sean weiterhin alle Hände voll damit zu tun, sich um Aki zu kümmern.
      Agimar blieb neben dem Thronerben stehen. Er hatte schon viele Verbündete sterben sehen und kannte Noel nicht wirklich, weshalb ihm der Tod des Katers nicht so stark wie die anderen erwischte. Und da er nun ja wusste, dass Dante der Prinz war, würde er für diesen ohne zu zögern auch ruhig sein Leben hergeben.
    • Geschockt starrte Dante den leblosen Körper Noels an.
      Das konnte nicht sein.
      Das durfte einfach nciht sein!
      "Dafür wirst du büßen!", rief der Prinz aus.
      Im nächsten Moment änderte sich die Rüstung, die Nibia bildete.
      Denn Nibia änderte ihre Form.
      Dantes Rüstung wurde schwarz und er sah nun mehr nach einem tyrannischen Herrscher aus, als der eigentliche Tyrann.
      Er würde ihn töten.
      Er würde Noel rächen, egal, was es kostete.
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