[2er RPG] Das magische Portal

    • Der Hund hörte schließlich auf und legte sich wieder auf den Boden. Er hatte sich wieder beruhigt und wartete nun.
      Draußen hatte sich der Kampf unterdessen seinem Ende genährt.

      Eine einsame Gestalt schleppte sich durch den Wald. Sie besah nur ein einziges Ziel. Es stief ein krächzender Ruf aus. "Meister!" Keine Antwort. Der Grünhaarige war wirklich am Ende seiner Kräfte. Die alten und neuen Verletzungen, so wie die Gefangenschaft, hatten ihrem Preis verlangt. Endlich erreichte Basilisk das Ufer des Flusses und kippte zur Seite. Er konnte nicht mehr weiter... Wo war es bloß? Wo war nur sein Meister und Herr? Der Grunhaarige musste weitersuchen, seinen Herren finden, doch sein Körper streikte...
    • Er tauchte neben seinem treusten Gefolgsdiener auf.
      "Treu bis in den Tod. Sehr lobenswert...", murmelte er und legte seine Hand auf die Brust des Untiers.
      Ein grünes Licht umschloss den Körper des Basilisken und helte die größten Wunden.
      Dann legte er ihm zwei Figer auf die Stirn und sprach: "Du wirst zu den Rebellen gehen und dich ihnen anschließen, egal wie. Du musst in die Nähe des Prinzen kommen. Und ihn unbemerkt töten. Wenn du das getan hast, ist dir ein Platz an meiner Seite gewiss."
      Die Manipulation der Gedanken war eigentlich nicht nötig, doch sicher war sicher.
      Das, was er seinem Diener eben gesagt hatte, war in dessen Unterbewusstsein verankert worden und würde erst nach Beendigung seiner Mission verschwinden.
      "Nun geh."
      Er hatte mit Absicht nicht alle verletzungen geheilt, dem Basilisken aber genug KRaft gegeben, geraade so ins Lager zu gelangen.
    • Endlich hatte Basilisk ihn gefunden. Die Kreatur nickte ergeben und machte sich auf zurück zum Lager der Rebellen zu gelangen. Der Anblick, seines Hrren, die gewisse Heilung, die alles hatte Basilisk neue Kraft gegeben. Wärend des Rückweges hallten in ihm die Worte seines Meisters wieder. Die Kreatur würde es tun, genau so wie der Befehl lautete. Schließlich erreichte die Kreatur das Lager wieder und kippte dann um.
    • Aki legte den Kopf leicht schief und schwieg. Auch er hatte den Basilisk gespürt, aber hatte auch bemerkt, wie der Zustand der Kreatur war.
      Doch die beiden blieben nicht did einzigen, die die Kreatur entdeckt hatten.
      Jiros Schwester kreiste über dem Lager und hatte mit anderen das grün Gefiederte Wesen entdeckt.
    • "Nibia...", krächzte Dante leise und sofort war seine Gefährtin bei ihm.
      "Finde Jiro und Noel.... sag ihnen.... es ist noch nicht... vorbei..."
      Er ließ sich zurück auf sein Lager siken und schlief dann ein; er war einfach zu fertig.
      Nibia schleckte ihm noch einmal kurz über die Wange und machte sich dann auf die Suche.
    • Nibia fand oel schließlich, nachdem sie eine halbe Ewigkeit durch das Lager geirrt war.
      "Noel. Mein Meister ist aufgewacht und hat mir aufgetragen, dass ich dir sage soll, es sei noch icht vorbei. Und dieses Mistvieh unseres Feindes ist da."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Insane Pumpkin ()

    • Noel nickte. "Ich weiß, dass der Basilisk zurück ist. Wir haben ihn zur Sicherheit wieder Eingesperrt. Später wollte ich noch irgendjemanden mit ihm reden lassen, um heraus zu finden, was er hier zu suchen hat.", erklärte der Kater Nibia.

      Unterdessen nährte sich Jiro dem Punkt, wo ein paar Gefangene des Tyranns sich angeblich befinden sollten. Sein Auftrag war es diese zu finden und zu befreien. Der Drache flog nun niedriger und leise. Doch plötzlich hörte er etwas und bevor der Weiße reagieren konnte wurde er hart auf den Boden gedrückt von der n iachtschwarzen Kreatur, die ihn von oben überrascht hatte. Eine Falle wie ihn nun bewusst wurde, in die er a gerate war. Wieder war er in einen verdammten Hinterhalt geraten. Von allen seiten schienen sich die Gegner auf ihn zu stürzen und ihn zufesseln. Schließlich, als Jiro wehrlos am Boden lag, nicht in der Lage sich zu verteidigen, tauchte er vor ihm auf. Der Drache hatte geglaubt, der Tyrann wäre Tod, doch dem war nicht so. Schier unversehrt und machtvoll wie zuvor stand die Person vor ihm, die an diesem Krieg Schuld war. Dieser Mann erkannte ihn wohl sofort, denn in der Schlacht hatte Jiro mit Dante gekämpft und diesen auch beschützt...
    • Der Drache versuchte sich zu befreihen, aber mit nur geringem Erfolg. Er wusste sehr wohl, dass er nun der Köder war. Doch damit würde der Tyrann allein sich wohn nicht zufrieden geben. Immerhin könnte dieser Drache für mehr nützlich sein.

      Aki erwachte irgendwann wieder und bemerkte, das Nibia verschwunden war. So übernahm der Gestaltwandler kurzerhand den Posten über Dante zu wachen und so auf ihn aufzupassen.
    • Als Dante wieder einen seiner Albträume durchlief, erhob sich Aki und leckte ihm mit der Hundezunge übers Gesicht. Es war bloß ein Traum. Der Gestaltwandler war ja da...
      Noel folgte Nibia schließlich wieder zurück zu dem Blonden. Sie würden wohl Reden müssen.
    • Benutzer online 33

      33 Besucher