[2er RPG] Das magische Portal

    • Die Maus wich von den beiden Kämpfenden zurück und kullerte schließlich bei dem ersten mächtigen Wind über dem Boden gegen irgendetwas. Der Nager drehte leicht den Kopf, obwohl sich alles noch etwas drehte und blickte den Basilisk genau in eines seiner beiden Auge. Ein erschrockener Aufschrei entfuhr der Maus. Die Kreatur neben ihr schnappte bltzschnell zu. Doch Aki war schon verschwunden...

      Der Kampf zwischen dem Tyrann und Dante tobte. Immer mal wieder gelang es einen von beiden die Überhand zu gewinnen, doch nur für sehr kurze dauer. Es sah so aus, als wären beide gleich stark. Doch Dante hatte vorher noch mächtige Magie gewirkt um ihre Verbündeten zu rufen. Das machte sich schließlich bemerkbar...

      Blitzschnell schoß er durch das Getümmel. Kämpfe, Leichen, Blut. Alls sah von hier unten gleich aus. Doch er kümmerte sich nicht darum und rannte weiter. Auf keinen Fall durfte er zu spät sein!
    • Es war verdammt schwer, dem Tyrann auf Dauer stand zu halten.
      Aber der Gedanke, dass hiervon das Leben aller abhing, machte Dante stärker, als er es selbst für möglich gehalten hatte.
      Sein Gegner hatte einstecken müssen, doch er selbst auch.
      Plötzlich schaltete seine Sicht um: Die Farben verschwanden und wurden durch die verschiedensten Blautöne ersetzt.
      Er konnte die Energien sehen.
      Und wusste nun genau, worauf er zielen musste.
      Dummerweise wusste das sein Gegner auch und deckte diese eine kleine Stelle perfekt ab.
    • Plötzlich schoss Noel aus dem Schlachtgetümel um sie herum un stürzte sich genau so überraschend auf den Tyrann. Es war nur ein kurzer Moment, ein Augenblick in dem dieser Abgelenkt war und den geflügelten Kater abwehrte. Diese Chance musste Dante doch nutzen! Während der Kater abgewehrt und nun davongeschleudert wurde, konnte der Blonde diese möglicherweise einmalige Chance nutzen.
    • Und das tat Dante auch.
      Mit einem gezielten tritt gegen die Schwachstelle seines Gegners, beförderte er ihn mal eben durch den halben Wald.
      Dann sprang er; ebenso weit; und rammte dem Kerl sei Schwert in die Brust.
      Er keuchte angestrengt, da es doch ein heftiger Kampf gewesen war.
      In seinen Ohren klang nur das Rauschen des Wasserfalls gleich neben ihm, der sich die Klippe runter stürtzte und in einem keinen becken endete.
      Er starrte auf die Leiche des Feindes.
      Doch dann löste sich der Tyrann i nebel auf und im nächsten Moment spürte er einen scharfen Schmerz, der ihm in die Brust fuhr.
      Der Tyrann stand hinter ihm und hatte ihm einen Dolch in den Rücken gerammt.
      "Du glaubst doch wohl nicht wirklich, dass du mich besiegen kannst, oder? Dein vater konnte es nicht, also du erst recht icht."
      "Du vergisst da etwas...", keuchte Dante.
      "Ich bin nicht nur meines Vaters Sohn. Sondern auch der meiner Mutter!"
      Er drehte sich um, schnappte sich den Tyrann an Gürtel und Hals und warf sich mit ihm in die Tiefe.
      Dante wusste, er würde sterben. Aber er nahm den größten Feind mit sich und war sich sicher, dass oel, Jiro und all die anderen es schon irgendwie schaffen würden.
    • Die reißenden Wassermassen um schlossen die beiden und zogen sie unerbitterlich in die Tiefe. Ein Überleben schien unmöglich. Der Blonde versank so in der Dunkelheit.
      //Dante...//, sagte eine schwache, sanfte Stimme zu dem Thronerben. //Dante... Sieh mich an... Öffne die Augen...// In der völligen, grabstillen schwärze, saß eine einzelnde geisterhft schimmernde Gestalt. Eine art Katze... Eine Geisternebelkatze? Nein, diese hier war anders. Ein silbergrauer , wasserartiger Pelz schien die Katze zu umgeben. Ihre grünen Augen erinnerten an einen gesunden, kräftigen Wald. Das Wesen war schön... //Du musst aufwachen... Noch ist hier kein Platz für dich... Deine Zeit ist eigentlich noch nicht gekommen... Nun öffne deine Augen... Dante... Ein Freund wartet noch...// Die Katze verschwand wieder und als Dante die Augen öffnete fand er sich in den tobenden Fluten wieder.

      Jiro bekam mit, wie die beiden Kämpfenden verschwunden waren. Sofort löste er sich von seinem Gegner, in dem er ihm einen gezielten Schlag verpasste und flog in die Richtung in der die Beiden verschwunden waren. Er flog schnell und sah sich suchend um, wo waren sie bloß? Wo war Dante? Er suchte aus der Luft und versuchte irgendjemanden zu entdecken. Schließlich fing der Drache an, nach dem Vermissten zu rufen.
    • Diese Stimme klang merkwürdig vertraut, aber Dante konnte sich nicht erinnern.
      Außerdem war jetzt keine Zeit dazu.
      Mit letzter Kraft schaffte er es, aus dem Sog des Wasserfalls zu entkommen und sich ans Ufer zu schleppen.
      Er lag och halb im Wasser, als er das Bewusstsein wieder verlor.
      Nibia lag neben ihm, ebenfalls bewusstlos.
      Sie hatte seinen Sturz abgefangen, als sie noch eins waren.
    • (Könntest du den Heiler da übernehmen?)

      Der Drache beschnupperte noch einmal kurz die Beiden, dann schnappte er sie sich und erhob sich in die Luft. Schon flog er zu dem Kampffeld zurück and landete dort am See. Hier in der Nähe befand sich die Heilerstation... Schon kam einer von denen zu dem Drachen, als man sah, dass dieser irgendjemanden gebracht hatte. "Könntest du ihn dir noch einmal ansehen?"
    • Minaria und Jackson suchten an dem Wasserbecken nach dem Tyrann, doch er war nicht zu finden.
      Schließlich gaben sie die Suche auf und gingen zurück.

      Der Heiler nickte und ließ Dante etwas abseits der anderen verletzten bringen.
      Er kümmerte sich so gut um ihn, wie er konnte; er hatte es bereits gehört, dass er der Prinz sein sollte und fand das einfach nur wundervoll.
      "Es geht ihm den Umständen entsprechend. Dank seiner Gefährtin hat er überlebt. Aber er ist sehr erschöpft. Durch die Kälte des Wassers, den hohen Blutverlust und die Tatsache, dass er auf sämtliche seiner Kraftreserven zurückgegriffen hat, wird er wohl eine Weile brauchen, um sich wieder vollständig zu erholen.", erklärte der Heilter Jiro und den Geschwistern.

      Minaria kam da eine Idee und sie stahl sich davon.
      Sie wusste, dass die Truppen des Tyrann immer noch in ihrem alten Versteck waren, aber wenn sie es schaffte, Dante eine dieser blauen Blumen zu bringen, dann würde er sich schneller erholen.
      Ohne nachzudenken machte sie sich auf den Weg.
    • Der Drache verstand und legte sich so am Ufer des Sees nieder. Auch er würde sich nun endlich etwas ruhe gönnen können...
      Silver hatte es unterdessen geschafft den Luftbereich über den Rebellen so weit zu sichern.
      Von Noel fehlte bis jetzt aber noch jede Spur...

      Plötzlich sprang eine Maus vor Minaria herum und winkte aufgeregt mit den Vorderpfoten. Zwischen den Zähne des Tieres befanden sich Blaue Gräser und Blumen! Aki legte sich vor dem Anubisgeist ab und fipste wieder.
    • Die Maus lies sich von dem Anubisgeist zurück tragen und war eigentlich sehr froh, dass er zu etwas zu nutze war. Glücklicherweise hatte nun scheinbar auch endlich der ewige Kampf geendet.
      Doch wer war eigentlich in dieser Schlacht gestorben? Denn es gab ja immer Opfer und das fast immer auf beiden Seiten...
    • Die Blume in Dantes Hand leuchtete kurz auf und dann entstand ein bläulich-weißer Energiefluss, der sich über seinen Unterarm zog.
      Auch die auf seiner Brust leuchteten und er tat einen tiefen Atmenzug.
      Ähnlich ging es bei Nibia.
      Die Katze schlug als erstes die Augen auf ud war sofort wieder bereit, für ihren Meister zu sterben.
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