[2er RPG] Das magische Portal

    • Eine kräftige Ranke verschloss das Maul der Kreatur und hinderte sie so daran, ihre mächtigste Waffe zu nutzen. Die Gegenwehr von Basilisk erstarb schließlich, als seine alten Wunden wieder anfingen zu schmerzen und so an weiter gegenwehr hinderten.

      Jiro traf kurz vor Dante und Nibia ein. Noel hatte unterdessen mit der Hilfe der Geschwister den Flüchtling wieder im Griff.
    • Das Heer des Tyrannen war hier! Und dies eigentlich viel zu früh! Noel überlies den Anubisgeistern den Basilisk, der beim Anblick der Schar wieder anfing zu kämpfen. Schnell sprang der Kater zu Dante. "Unsere Truppen sind noch nicht bereit für den Angriff, daher, werde ich versuchen Zeit zu schinden. Holl dir eine Rüstung oder so, damit du nicht sofort drauf gehst. Komm dann zum See!" Schnell wies er auch Jackson und dessen Schwester an mit dem Basilisk dort hin zu gehen. Jiro flog schon los und rief seine Schwester.
      Dann flog auch Noel, so schnell er konnte los zu dem Regenbogenfarbenen Gewässer.
    • Am See sitzend sprach der Kater eine uralte Sprache, aus langer Zeit. Langsam baute sich ein fast durchsichtige Art Schutzschild um das Lager auf. Es war nicht einfach so etwas zu erschaffen und diese Größe des Schutzes aufrecht zu erhalten glich einer unmöglichen Aufgabe. Die Alte Sprache, welche hier für nötig war, durfte nicht unterbrochen werden und war ebenfalls nicht leicht auszusprechen. Kurz um, Noel war gerade nicht in der Lage mit den anderen zu Reden.

      Jiro meinte unterdessen: "Wir müssen uns um den Tyrann kümmern und ihn töten, dann haben wir so gut wie gewonnen. Unser Freund hier" Eine kurze Kopfbewegung in die Richtung von Basilisk. "wird uns wohl freundlicherweise zu ihm führen. Aber wie gehen wir dann weiter?"
      Ein Rabe kam hinzu und landete auf Dante Schulter.
    • Dante grinste, als sein Gestaltwandlerfreund auf seiner Schulter landete.
      "Halt mir für ein paar Minuten den Rücken frei, wenn ich es sage und dann brauchst du dir darüber keine Gedanken mehr machen."
      Dante war wirklich mehr als zuversichtlich, dass sein Plan aufgehen würde.
      Er stieg von Nibias Rücken und sah den Basilisken an.
      Jetzt war wohl die Zeit der Entscheidung gekommen.
    • (Übernimmst du den Tyrann?)

      Jiro war einverstanden. Dann blickte er zu den Anubisgeister Geschwistern, die den Basilisk noch immer festhielten. Die Zeit war wohl gekommen.
      Mit hasserfüllten Augen blickte die Kreatur von unten nach oben zu den Rebellen.
      Aki blickte den Gefangenen argwöhnisch an und beschloss sich als Maus wieder irgendwo in einer Tasche bei dem Blonden zu verstecken.
    • Es war soweit.
      Endlich würde er dn letzten Abkömmling des Köigshauses vernichten und unantastbar werden.
      Einen kleinen Jungen zu töten, der keine Ahnung von dieser Welt hatte, wäre ein leichtes Ziel.
      Ihn wunderte es nur, dass sein getreuer Basilisk noch nicht zurückgekehrt war.
      Aber wen interessierte das?
      Viel interessanter war die Energie des kleinen Prinzen, der er folgte...
    • Wärend sich die Truppen des Rebellen hinter dem Schild versammelten und formierten, wurde der Plan der kleinen Gruppe am See in die Tat umgesetzt...
      Als der Basilisk endlich frei kam, schnappte er zornig kurz nach den Geschwistern, um dann los zu laufen. Schon durchquerte er das Schild und wurde etwas langsamer. Blut, das aus seinen wieder geöffneten Wunden trat, verfärbte seine Federn etwas. So sehr von seinem Ziel eingenommen, bemerkte die Kreatur nicht ihre Verfolger. Schließlich hielt sie vor ihrem Herren an und senkte demütig den Kopf. Basilisk hatte versagt und das bei seiner wichtigsten Aufgabe. Sein Meister brauchte ihn nicht mehr. Er war überflüssig geworden. Die Klinge in der Hand seines Herren war gezogen und glitzte im Licht der Sonne. Nein, Basilisk war nun für seinen Meister nicht mehr zu gebrauchen, er hatte sogar Feinde hier her geführt. Diese Kreatur wurde nicht mehr gebraucht und sollte so aus dem Weg geräumt werden...
      Ihr Plan ging auf und Jiro folgte aus er Luft der Kreatur. Dann erreichte er mit seinen Passagieren ihr Ziel.
      Das Schild zerbrach in diesem Moment und der Kampf begann...
    • "Du hast versagt. Was gedekst du, soll ich nun mit dir tun?"
      Er klang gefährlich ruhig. Das tat er immer.
      Niemand durfte wisse, was er dachte oder gar fühlte.

      Dante war mitten im Kampfgeschehen.
      Er und Nibia waren eine perfekte Einheit und mähten einen nach dem anderen nieder.
      Beide wussten, dass es zu viele waren.
      Doch zuerst wollte sich Dante einen Weg zu dem Mann kämpfen, den er unbedingt loswerden musste.
    • Basilisk wich leicht etwas zurück. Er hatte den Zorn seines heeren auf sich gezogen, was ein ungutes Zeichen war. Sein rechtes Bein knickte leicht weg, da es immer noch nicht verheilt war. Die Kreatur wusste sehr wohl, das sie eine Schlimme Strafe erwartete, aber wie schlimm wusste sie noch nicht. Ihr Blick wanderte kurz zu dem Schwert...

      Der Drache stieß einen starken Feuerstoß aus und lies die Flammen über mehrer Gegner zischen. Dann flog er etwas höher und kreiste über dem Tyrann und Basilisk. Er hatte sie gefunden und wartete nun auf die anderen.
    • Augenblicklich veränderte die Kreatur ihre Gestalt und kniete vor dem Mann nieder. "V-verzeiht mir, Meister!", sagte Basilisk, den Kopf nach unten, mit dem Blick zur Erde gerichtete. Doch der Tyrann würde ihm sicherlich nicht so einfach verzeihen...

      Der Drache kreister weiter über der Person und wehrte hin und wieder einen Angreifer ab. Wo blieb Dante?
    • In dem Moment, in dem sich der Basilisk vor seinen Meister kniete, tauchte Dante mit Nibia im Rücken auf.
      Er hob das Schwert, in seier Hand und deutete mit der Spitze auf das Wese auf seiem Ross.

      Er lächelte.
      Das war also der letzte Überlebende, den er so lange gesucht hatte.
      "Nun denn. Mir scheint, du hast eie neue Gelegenheit erhalten, deinen Auftrag zu erfüllen. Na los. Töte diesen Bastard!"
    • Schon hatte sich der Grünhaarige wieder verwandelt und sich den Feinden zu gewand. Dieses mal durfte er nicht vor seinen Meister verlieren. Sonst wäre er für diesen wohl für nichts mehr zu gebrauchen. Man würde ihn dann wohl einfach entsorgen...
      Schon griff Basilisk Dante an.

      Endlich war der Blonde mit Nibia aufgetaucht. Der weiße Drache schoss in die Tiefe, um sich von oben auf die Kreatur zu stürzen.
    • Dante wich einige Shritte zurück, um Jiro den Weg zum Basilisken frei zu machen.
      Er rannte um die beiden Kämpfenden herum und griff den an, der seine Familie abgeschlachtet hatte.
      Dieser parrierte den Schlag gekonnt.
      "Du hast keine Chance gegen mich ud meine Armee, Knirps", zischte er.
      "Das wollen wir ja mal sehen", gab Dante zurück.
      Dann wich er wieder zurück und rief Jiro zu: "Jiro! Zwei Minuten brauch ich Deckung!"
      Sofort deckte Nibia Dante, währed der sich auf dem Boden nieder ließ und die Augen schloss.
      Seine Male begannen zu leuchten und verteilten sich auf seinem ganzen Körper und dann auch auf dem Boden um ihn herum.
      Dante war nun von einem kreis aus Licht umgeben, der von diesen Malen ausging.
      Er musste sich stark konzentrieren, um alle zu erreichen.
    • Der Drache hatte es unterdessen geschaft mit einer Vorderklaue den Basilisk am Hals/Kopf auf den Boden zu drücken und so daran zu hindern sein Gift einzusetzen. Ein paar Feinde, die zu nah kamen, wehrte er mit Feuer und Klauen ab. Als Dante seine Deckung brauchte, schlug der Weiße die Kreatur unter seiner einen Vorderkralle schnell K.O. und kümmerte sich um weitere Angreifer und schließlich auch um den Tyrann. Er hüllte den Mann ihn Flammn, doch dieser wehrte das Feuer mit scheinbar großer Leichtigkeit ab.
    • Als Dante seine Augen wieder öffnete, verschwanden die Male auf dem Boden und auf seinem Körper.
      Zurück blieben nur die Male unter seinen Augen, die noch einen kurzen Moment weiter glühten.
      Als auch sie ihre Leuchtkraft aufgaben hörte man in nicht allzu großer Entfernung die Kampfschreie vieler Wesen, die hier lebten.
      Sie stürmten von überall auf das Schlachtfeld und begannen, gegen die Armee des Tyrannen zu kämpfen.
      Bald würden mehr kommen; Dante hatte sie alle gerufen und so gut wie alle würden seiem Ruf folgen; es war nur eine Frage der Zeit.
      Er erhob sich wieder und zog sein Schwert aus dem Boden, welches sogleich von einem weiß-bläulichen Leuchten Umgeben war, dass sich auch wieder ins einen malen bildete und sich auf seine Augen ausbreitete.
      "Nibia...", murmelte er und schritt langsam auf den Tyrannen zu.
      Nibia wusste sofort, was los war und ging auf Dante zu.
      Schließlich verschmolzen die beiden und Dante hatte eine prächtige, strahlende und vor allem magische Rüstung an, die ihm mehr Kraft, Ausdauer und Geschwindigkeit verlieh und trotzdem zuließ,d ass er sich frei bewegen konnte.
      "Danke für deine Hilfe Jiro. Den Rest übernehme ich. Kümmere du dich um die Armee."
      Seine Stimme klang merkwürdig hallend und geisterhaft.
    • Jiro nickte und erhob sich wieder in die Luft, um seiner Schwester zur Hilfe zu eilen, die im Moment etwas in Bedrängnis geraten war.
      Der Basilisk in der Nähe hatte langsam wieder etwas die Augen geöffnet, nach dem sein Bewusstsein zurück erlangt hatte. Sein Körper schmerzte und er war noch immer nicht ganz bei sich.
      Die Maus blieb unterdessen die ganze Zeit über in ihrem Versteck.
    • Dante fischte seinen Nagerfreund aus seiner Tasche.
      "Hier ist es nicht mehr sicher. Wenn du mir einen Gefallen tun möchtest, dann lenke das Echsenvieh ab.", meinte er freundlich und setzte die Maus auf dem Boden ab.
      In der Zwischenzeit stieg der Tyrann von seinem Pferd.
      Von seinen Augen ging eine blutrote Flamme aus und sein schwert war von dem gleichen Feuer umgeben, nur dass sich ein paar schwarze mir tein mischten.
      Dante kannte diese Energie. Er hatte sie schon einmal gespürt.
      Trotz der Gänsehaut, die sich auf seinem Körper ausbreitete, ging er auf den Mörder seiner Eltern los.
      Es entbrannte ein heftiger Kampf; jeder Schlag hallte laut über das Kampffeld und immer wieder sah man Magieblitze und heftige Winde fegten über das Ganze Gebiet.
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