[2er RPG] Das magische Portal

    • "Das bin ich. Immerhin habe ich Jahrtausende mit suchen verbracht.", antwortet der Kater. Dieser Ort war der letzte Platz gewesen, denn seine Art am Ende geblieben war. Doch auch hier waren sie nicht sicher gewesen... "Ich habe nur überlebt, weil ich damals nicht hier gewesen war, bei ihnen...", sagte Noel und ging schließlich weiter.
    • Darauf antwortete der Kater nicht. Er hatte am Rand das Platzes angehalten und hielt dort kurz inne. Dann bog er nach rechts ab und lief an einem Wachen vorbei, der ihn natürlich kannte. Vor ihm lagen die improvisierten gefangenen Räume. Vor einem Käfig hielt er an.
      Basilisk in dem inneren befand sich noch immer in seiner menschlichen Gestallt und saß in einer Ecke seines Gefängnis. Von dort blicke noch draußen in den offenen Nachthimmel. Schnell bemerkte er, dass er Besucht hatte und drehte sich mit funkelnden Augen zu Noel um.
    • Die restliche Nacht verlief ereignislos und dem blonden gelang es sogar ein weiteres mal einzuschlafen. Doch als Dante schließlich wieder erwachte, war der Hund neben ihm verschwunden. Auch andere Rebellen waren schon wieder erwacht und nun damit beschäftigt sich um ihr neues Lager zu kümmern und alles zu erreichten.
    • Die folgenden Tage half Dante hier und da mal mit, machte aber hauptsächlich gar nichts oder versuchte, seine Zauberkraft unter Kontrolle zu bekommen.
      Er kam immer besser mit dem magischen Fluss klar, weshalb es ihm auch immer besser gelang und er auch langsam wieder zu seiner alten Form zurück fand.
      Außerdem lernte er den ein oder anderen Trick, der bei einem Kampf ganz nützlich sein konnte.
      Dennoch plagten ihn jede nacht diese Albträume. Nicht mehr die, die er schon sein Leben lang hatte sondern andere, neue.
      Schrecklichere.
      Er sah die ganze Zerstörung der letzten fünfundzwanzig jahren; alles, was der unrechtmäßige König getan hatte.
      Und in ihm wuchs immer mehr der Drang, ihn zu stürtzen und seinen Platz einzunehmen, dorthinzugehen, wo er sein sollte.
      Auf dem Thron. ALs König.
    • In den folgenden Tagen war Noel wie vom Erdboden verschluckt. Keiner sah den Kater mehr, bis bei den zwei Rat Versammlungen. Erst dann tauchte er für die Dauer der Versammlung auf, um mit zu reden und nach dem ganzen, dann wieder spurlos zu verschwinden.
      Mit der Zeit wurden die Ruinen zu einem Lager und einer kleinen Stadt wieder errichtet.
      Aki begleitete Dante hin und wieder durch Lager oder verbrachte die Zeit allein in irgendeiner Gestalt irgendwo. Dennoch zeigte er nie offen seine Verwandlungen oder seine menschliche Gestalt.
      Die beiden Drachen der Rebellen waren den größten Teil in der Luft, die Umgebung auskundschaften, Materiallien für den Bau besorgen oder sonst etwas...
    • Minaria und ihr Bruder waren zurück zum alten Versteck der Rebellen gegangen, um zu sehen wer da alles aufkreuzte.
      Und kamen dann mit brisanten Informationen wieder zurück.
      Während Jackson auf der Suche nach Noel war und es jedem Ratsmitglied erzählte, war Minaria auf der Suche nach den Drachengeschwistern und fand Dante.
      Sie erzählte ihm auch, dass der Tyrann höchstpersönlich in ihrem alten Lager aufgetaucht war und die Suchmannschaften begleitete.
      Zusammen gingen sie dorthin, wo zumindest Jiro immer mal wieder landete.
    • Es war wohl ein großer Zufall, dass Jackson Noel fand. Der Kater eilte gerade am Rand des Lagers in Richtung der Zellen. Er hörte kurz zu, was ihm der Anubisgeist zu sagen hatte. "Dann ist das wohl er Grund. Jackson, der Basilisk spürt wohl die Nähe seines Meisters und versucht deshalb mit aller Kraft zu fliehen. Ich werde ihn nicht mehr lange in seiner anderen Gestalt gefangen halten können. Aber das könnte für uns ein Vorteil sein..." Schon nahm ein Plan gestallt in seinem Kopf an. Es könnte klappen...
      Der weiße Drache landete schließlich kurz darauf. Ein Rabe hatte ihm den Weg gewiesen, wie Jiro den anderen kurz erklärte. Dann erfuhr er um was es eigentlich ging...
    • "Alles klar. Was soll ich tun?"
      Jackson und seine Schwester waren wohl der einzige Trumpf, den die Rebellen gegen den Basilisken hatte, wenn er in seiner wahren Gestalt war. Basilisken stammten ursprünglich aus der gleichen Wüste wie Anubisgeister.
      Daher waren sie auch immun gegen das Gift.
      Gegen das des gefangen nicht hundertprotzentig, aber sie konte es überleben.
      Im Gegensatz zu allen anderen.

      Dante hatte sich aus dem gesprch rausgehalten und Minaria das Wort überlassen.
      "Mein Bruder erzählt es gerade Noel und den anderen Ratsmitgliedern. So wie die Sache aussieht, haben die verdammt gute Spurenleser. Unsere Spurenleser."
      Damit meinte sie das Volk der Anubisgeister, soviel war klar.
      "Sie werden spätestens in drei Tagen aufbrechen, wahrscheinlich früher."
    • "Ich werde ihn in einen tiefen Schlaf versetzen. Behalte ihn dann im Auge, da er trotz allem bald wieder erwachen könnte. Wenn es so ist, sage mir sofort bescheid und seih vorsichtig." Kurz kümmerte sich der Kater darum und lies den Basilisken in seiner Zelle schlafen. In den letzten Tagen waren weitere Rebellen hier bei den Ruinen aufgetaucht. Doch waren sie genug um zu kämpfen? Wohin könnten sie überhaupt noch fliehen? Der Tag dr Entscheidung schien gekommen. Ohne lange zu zögern machte sich Noel auf den Weg zu Dante. Sie mussten reden, bevor wohl möglich die Final Schlacht begann.
      "Wie viele sind es genau? Und wie lange werden sie brauchen?", fragte der Drache bei Jackson's Schwester nach.
    • Jackson nickte knapp, verwandelte sich und setzte sich wachsam vor die Zelle des gefangenen ungeheuers.

      "Keine Ahnung. Undgefähr soviele wie beim Angriff, wobei diesmal die Anzahl und nicht die Stärke der entscheidende Faktor ist."
      Dante hatte zwischenzeitlich sogar eine Idee, aber er sprach sie nicht aus, solange nicht von einem Kampf die rede war.
      "Sie werden ein paar Tage brauchen um hier her zu kommen, aber nicht solang wie wir. vielleicht zwei drei Tage maximal."
    • Dann erschien auch Noel bei ihnen. "Ich werde den Rat Zusammenrufen, damit wir entscheiden können, wie wir weiter vorgehen werden. Dante komm bitte ebenfalls mit.", sagte der Kater und sah noch einmal kurz in die kleine Rund. Dann machte er sich wieder auf den Weg.
      Jiro nickte, stand mit angelegten Flügeln auf. Der Rat würde dann wohl entscheiden müssen, ob sie kämpfen oder wieder fliehen müssten. "Lass uns gehen.", sagte Jiro zu dem Blonden.
    • Sie erreichten schnell das Gebäude, wo sich der Rat versammelte. Es handelte sich um ines der gut erhaltenden Gemäuer, welche man schnell wieder aufgebaut hatte. Hier war man so weit gut vor mithörern in Sicherheit, im vergleich zu den meisten anderen Gebäuden und Orten. Jiro betrat in seiner menschlichen Gestalt den schon etwas gefüllten Raum. Dante folgte ihm. "Ich habe keine Ahnung wieso du mitkommen solltest, aber ich glaube Noel hat wieder einen Plan...", sagte der Weißhaarige über den gewissen Lärm zu seinem Freund. Manche Plätz blieb weiterhin leer, da man für die Verstorbenen noch keinen Nachfolger gefunden hatte. Eren hatte auch hier gesessen... Auch sein Platz war noch unbesetzt. Noel flog schließlich auch durch den Raum und setzte sich still. Mit der Zeit betraten die letzten den Raum und es wurde ruhiger. Viele Blicke waren auf Dante gerichtet. Man wusste nicht wirklich, was er hier machte. Aber wichtiger war, dass noch niemand wusste, wer er in Wirklichkeit war, Noel mal ausgenommen. Ein Räuspern folgte und schließlich die Frage: "Wer ist das eigentlich und was macht er hier?"
    • Dante kam sich so fehl am Platz vor wie eine Karotte in einer Frittenbude.
      Von allen Seiten her wurde er angestarrt un das nicht unbedingt freundlich.
      Er verspürte den Drang, sich ganz klein zu machen und einfach zu verschwinden.
      Nibia behielt jeden im Auge und fauchte jeden an, der Dante zu nahe kam.
      Es war offensichtlich, dass sie kein Fan von Fremden war.
    • (Kannst du irgendeinen vom Rat noch übernehmen?)

      "Er wird bleiben. Er stellt zudem keine Gefahr für uns an den Tyrann da. Wo wir auch schon gleich bei dem Thema währen.", sagte Noel von seinem Platz aus.
      Jiro fragte sich wirklich, was der Kater nun vorhatte. Der Drache ging die einzelnen Möglichkeiten im Kopf durch. Doch keine war wirklich erfreulich.
    • "Woher sollen wir das wissen?", fragte einer aus der Runde.
      Jeder hier im Raum beäugte Dante misstrauisch doch einer ganz besonders.
      Er war schon immer bekannt für sein Misstrauen gegenüber Außenstehenden gewesen.

      Dante wollte einfach nur noch weg.
      Er fühlte sich hier alles andere als wohl und Nibia machte das aggressiv.
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