[2er RPG] Das magische Portal

    • Der Gestaltwandler legte den Kopf etwas schief und zuckte schließlich mit den Schultern. "Ich habe keine Ahnung, wieso er dich so nennt." Dann gähnte der Junge kurz und meinte: "Ich glaub ich gehe langsam schlafen. Eines aber noch!" Er sah Dante an. "Bitte kein Wort zu niemanden über unser Gespräch und meine Anwesenheit, okay?" Immerhin hatte Aki keine Lust, dass jeder wusste, wer oder was er genau war.
    • "Weil ich nicht kämpfen will. Ich weiß das früher im großen Krieg viele meiner Art benutzt wurden um unbemerkt die Feine zu töten. Viele, so viele sind damals gestorben. Ich will nicht noch einmal so etwas erleben.", antwortete Aki, bemerkte dann aber, dass Dante scheinbar nicht verstand. "Du weißt nicht das der große Krieg war, oder?", fragte der Junge den Blonden schließlich. Die Antwort war eigentlich klar.
    • "Es wäre besser wenn ich es dir erzählen sollte. Die Wahrheit über den großen Krieg. Möchtest du sie hören?", sagte der Junge nachdenklich, leise zu Dante. Doch dann schüttelte der Gestaltwandler den Kopf. "Nein, so leicht wie du es jetzt sagst ist es nicht. Gestaltwandler sind keine Menschen oder Tiere. Bei uns ist es anders. Es ist möglich meiner Art den Willen eines anderen Aufzuzwingen. Daher verstecke ich mich." Aki schwieg kurz. "Soll ich dir das Erzählen, was ich über den großen Krieg weiß?"
    • Schon antwortete Aki: "Aber ich will mich ja niemanden Unterwerfen. Ich weiterhin Frei bleiben und nicht der Sklave eines anderen werden." Das war ja auch eigentlich so weit verständlich. Auf die Bitte des Blonden hin nickte der Gestaltwandler, überlegte kurz, wie er am besten anfing, um dann den Mund zu öffnen und anzufangen. "Damals vor so langer Zeit herrschte ein gewaltiger Krieg im Land. Die unterschiedlichsten Arten bekämpften sich, darunter auch sehr viele Menschen mit merkwürdigen Waffen und Gerüchen. Sie wirkten so Fremd... Es war eine grausame und brutale Zeit. Viele Kreaturen starben in dieser Zeit, besonders am Ende verschwanden mehr als 35 Arten aus unserer Welt. Man löschte sie einfach so aus. Meine Art wurde dazu genutz heimlich zu Spionieren oder aus dem Unbekannten plötzlich Anzugreifen. Auch starben viele von den Gestaltwandlern, doch schlimmer hatte es andere Erwischt. Schließlich endete der große Krieg, welcher viel länger als ein Jahrzehnt gedauert hat. Wie lange weiß ich nicht mehr. Am Ende aber waren die vielen Menschen Spur los verscheunden. Es hat mit den Toren zu tun gehabt. Man hatte nähmlich alle bekannten Tore zerstört und für immer verschlossen. Dann kam der erste König an die Macht und ein mächtiges Bündnis beschützte uns vor der völligen Zerstörung. Die Welt erholte sich in den vergangenen Jahrtausenden unglaublich gut. Dnnoch gibt es immer noch solche Orte wie diese hier, die an damals erinnern..."
    • "Würdest du das wirklich machen?", fragte der Junge mit glitzernden blauenAugen bei Dante etwas ungläubig nach. Dann lächelte Aki dankbar und verkündete: "Dank dir nochmals dafür. Ich glaube ich gehe jetzt irklich schlfen. Darf ich hier bleiben?"
    • Noel, der sich nicht schlafen gelegt hatte durchstreife langsam die Ruinen seiner früheren Heimat. Hier hatte er gelebt, war glücklich gewesen. Doch diese Zeit war längst vorbei. Auf seiner Runde entdeckte er einen Hund, Nibia und Dante. Doch der Geflügelte hielt nur ganz kurz an. Dann zog er allein weiter...
    • Dante schreckte nahc nicht einmal zwei Stunden Schlaf wieder hoch.
      Nochmal würde er sich nicht hinlegen.
      Aki hatte ihm von dem Krieg erzählt und prompt, hatte er von der Zerstörung dieses Ortes geträumt.
      Seufzend ließ er sich zurück gegen Nibia sinken.


    • (Was ist eigentlich mit der PN? Sorry, wenn ich jetzt damit nerve...)

      Nach dem der Kater eine Weile umhergestreift war, endete sein Weg an den Ufern eines Sees. Er war noch immer so schön, ruhig und klar, wie Noel ihn in Erinnerung hatte. So viel Zeit war vergangen, doch hier schien sich nichts geändert zu haben. Der Geflügelte setzte sich ans Ufer, ringelte den Schwanz um seiner Pfoten und betrachtete die Wasseroberfläche.
      Der Hund neben Dante schlief seelenruhig weiter...
    • Noel sprach ein leises Wort und schob eine Gegenstand ans Wasser. Eine Blume. Sie schwamm über dem Wasser und entfernte sich einsam immer weiter vom Ufer. Der Geflügelte erhob sich und kehrte dem See den rücken, um wieder zurück zu gehen. Auf seinem Weg kam er wieder an dem Schlafplatz von Dante und seinen beiden Freunden vorbei. Doch der Kater ignorierte sie und ging weiter, ohne auch nur noch einmal dort hin zu sehen.
    • Der Kater hielt plötzlich inne. "Woher weißt du das?", fragte er den Thronerben nun. Noel drehte den Kopf und sah mit blauen glitzernden Augen in Dantes Richtung. Er schwieg einen Moment um dann zu fragen: "Der große krieg. Du weißt davon, oder? Der Gestaltwandler hat es dir erzählt... Mein Volk... Sie gehörten zu denen, die Ausgestorben sind... Nur noch ich lebe." Ohne länger dort zu verhaaren, drehte er sich um und ging langsam weiter.
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