[2er RPG] Das magische Portal

    • Dort angekommen fand sie den Alten und Noel in einem Streitgespräch wieder. Bevor sie sich weiter nähren konnte, schnappten ihre Ohren zwei Worte auf. Dante und Tyrann. Gerade sprach Eren zu dem Katzen-Mensch: "...unmöglich weiter machen! Es hat Jahre gedauert und nun das! Du spinnst wohl!!! jahrelang lebten wir ohne die geringste Hoffnung! Dann taucht Dante auf und jetzt willst du mir sagen, dass du schon viel länger von ihm weißt!!!" Noel schwieg dazu bloß.
    • Nibia machte kurzen Prozess, indem sie sich in ihre dunkle Form wandelte und ihren gefährlichen Nebel ausbreitete.
      "Dante hat Probleme. Ihr beide kommt jetzt mit und der erste, der einen falschen Ton von sich gibt, verliert seine Zunge", drohte sie.
      Und das sollte man auch durchaus ernst nehmen.
      In dieser Form nutzte sie die Energie der bösen Geister; ihr Charakter passte sich dem an und daher war sie sehr leicht reizbar und unglaublich brutal.


    • Die Beiden hatte Nibia vorher nicht bemerkt und waren so überrascht, als sie sie nun sahen. Eren murmelte nur kurz dem Katzen-Mensch ein paar Worte zu. "Das Besprechen wir später weiter." Dann folgte er der Geisternebelkatze. Zu dritt zogen sie durch die Straße und nährten sich schließlich Dantes Haus.
    • Eren fing Augenblicklich mit seiner Untersuchung an, legte die Stirn in Falten und murmelt hin und wieder etwas vor sich hin. Schließlich stellte er eine Diagnose...

      Jiro beschloss schließlich mal Dante besuchen zu gehen. Sie sahen sich nicht mehr oft, seid sie den Rebellenunterschlupf betreten hatten. Obwohl Jiro es wohl nicht ganz freiwillig zugeben würde hatte er sich an den Blonden gewöhnt. Nun erreichte er Dantes Haus und begegnete kurz darauf überraschend Noel.
    • Nibia lag dicht neben Dante, eng an den boden gepresst.
      Die Magie in dieser Welt war zu viel für ihn.
      Er hatte in der Parallelwelt nur überleben können, weil er keine zwei Wochen diesem magischen Fluss ausgesetzt war.
      Jetzt musste sich sein Körper ersteinmal daran gewöhnen, doch offensichtlich geschah das nicht schnell genug.


    • Bevor der Weißhaarige sich erkundigen konnte was los war, erklärte Noel schnell und knapp, das er die Hilfe des Dachen braucht. Jiro nickte schließlich etwas zögerlich, aber bereit zu helfen. So brachte der weiße Drache Dante und Noel mit einem kurzen Flug zu dem Haus des Katzen-Menschens. Dieser meinte, denn Rest alleine Schaffen zu können und lies den Geflügelten schnellst Möglichst alleine zurück, damit Jiro keine Chance hätte Fragen zu stellen.
      Nun, war der Blonde mit den Katzenohren alleine mit dem Thronerben in seinem Haus. Er schleppte den bewusstlosen Blonden hinunter und zum Spiegel. Einen Moment zögerte er noch und murmelte dann schließlich ein paar Wörter. Der Raum um sie herum verschloss sich und wurde unsichtbar für andere. Dann hollte Noel noch einmal tief Luft und betrat mit Dante den Spiegel. Augenblicklich veränderte sich alles und sie fielen in die Tiefe. Im Fall verwandelte er sich in seine Katzen Gestalt, die sich dann ebenfalls veränderte. Dann war alles vorbei und sie landeten in einem alten, verstaubten Zimmer...
    • Auch Eren konnte ihnen nur nachsehen. Hoffentlich tat Noel das richtige...

      Der Siamkater erhob sich, streckte seinen Körper und fauchte kurz. Tore machte Noel nicht wirklich überqueren, aber seine Art gehörte zu denen, die es am besten vertrug. Er kümmerte sich solange sein Magen etwas rebellierte um sein Fell, welches er mit seiner Zunge wieder richtete. nach dem er dies erledigt hatte sah er sich noch einmal um und lief dann auf ein Fenster in der Nähe zu. Es war ein leichtes es zu erreichen und es stand offen. Draußen herrschte ein kühler Herbst Wind. Überall lagen bunte Blätter auf dem Boden und die knorrige Äste der Bäume ragten kahl zum Himmel hinauf. Es war nicht das erste Mal, dass sich ihm dieses Bild bot. Er hatte die Landschaft vor sich schon so oft gesehen. In der Ferne gab es eine große Stadt. In dieser hatte der Blonde hinter ihm gelebt. Still, ohne die geringste Regung blieb der Kater dort sitzen und starrte aus dem offenen Fenster...
    • Der weiße Drache beschloss zurück zu fliegen und bei Eren und Nibia nachzufragen was eigentlich los seih. So landete er wieder bei den Zurückgebliebenen und äußerte seine Frage dazu.

      Weiterhin unbewegt blieb Noel dort sitzen und schien in Gedanken versunken zu sein, während er wartete und hoffte, dass kein Mensch auftauchte.
    • Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, kam Dante wieder zu sich.
      Das erste, was er sah, war die fremde Decke.
      "Was...? Wo bin ich denn jetzt schon wieder gelandet?"
      Er setzte sich auf, was sich als schwerer Fehler entpuppte.
      Ihm wurde schwindelig und alles um ihn herum begann sich zu drehen.


    • "Miau.", lautete die Antwort das Siamkaters am Fenster, ohne das das Tier sich umdrehte. "In der 'normalen' Paralellwelt. Und um deine nächste frage zu beantworten, ja ich bin Noel und dies ist kein Traum." Der Schwanz zuckte kurz und eines der beiden Ohren drehte sich nach hinten zu Dante. Der Blick war aber weiterhin nach draußen gerichtete.
    • Noel sagte nichts dazu. Erst jetzt bewegte sich der Kater wieder und streckte kurz einen Glieder. Er sprang aus dem Fenster problemlos ins Freie und lief etwas gerade aus. Nichts deutete darauf hin, dass es sich bei ihm um ein Wesen aus einer Parallelwelt handelt. Er sah aus wie ein normale Katze und benahm sich aus so. Nur die Stimme, welche gerade in Dantes Kopf erschienen war, deutete auf die Wahrheit hin. Nach dem er ein paar schritte gegangen war, hielt der Siamkater an und prüfte die Luft. Mensch. Kurz darauf erschien in der Ferne ein Polizeistreifen...
    • Bevor der Kater eine Antwort geben konnte, hielt der Polizeiwagen an. Zwei Männer in Uniform stiegen aus und riefen Dante etwas zu. "Hey, sie da! Kommen sie sofort dort raus! Das Gebäude ist Einbruch gefährdet!" Noel beschloss sich lieber dort heraus zu halten und verschwand flink im Gebüsch um alles von dort aus zu beobachten.
    • "Schon gut, schon gut. Dachte nur ich hätte da was gehört.", meinte Dante und kam aus dem haus raus.
      Ohne Jacke war es ziemlich frisch und er schob seine Hände in die Hosentaschen.
      Er hoffte, dass die beiden Beamten ihn einfach gehen lassen würden.
      Es war einfach zu verlockend, in seine Wohnung zu gehen und sich dort richtig auszuschlafen.


    • Plötzlich runzelte einer die Männer die Stirn und erkundigte sich bei dem Blonden: "Wie lautete ihr Name?" Dann schien es dem Mann einzufallen, woher er das Gesicht kannte. Der Vermisste, nach dem jeder die Augen offen halten sollte! Sofort erklärte er seinem Kollegen das ganze kurz und bestand darauf, die Dante sie zum Revier begleitete. immerhin wollte man ja erfahren, wo er den so lange gesteckt habe und wieso er nun genau wieder hier aufgetaucht war.

      Noel beobachtete missmutig die Entwicklung der Situation aus sicherer Entfernung. Das passte ihm nun wirklich nicht so recht...
    • "Hey, es ist doch alles in Ordnung. Ich war mit ein paar Freunden auf einer Sauftour. Da ist man schon mal ein paar Tage lang weg. Ich war gerade auf dem Heimweg und dann hab ich gedacht, ich hätte hier was gehört, also hab ich nach gesehen. Dafür muss man doch nicht mit auf's Polizeirevier. Ist doch halb so wild. Das nächste Mal melde ich mich auch ab, bevor ich Spontanurlaub mache."
      Dante sah der Situation entspannt entgegen.
      Selbst wenn er mit musste, es war doch allles in Ordnung.


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