[2er RPG] Das magische Portal

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    • Einsam segelte der Vogel durch die Lüfte, bis sich einer der beiden Drachen ebenfalls in die Luft erhob. Jiros Schwester nährte sich dem Vogel, der aber sich lautstark sofort davon machte. Mit einem Drachen wollte sich das Tier ganz sicher nicht anlegen.

      Der weiße Drache blieb oben sitzen und gähnte noch einmal herzhaft. Er hatte seid langem einmal wieder gut geschlafen, im Gegensatz zu Dante.
    • Irgendwie schaffte es Dante dann doch, aus dem Bett zu fallen.
      Er schlurfte mehr durch die Straßen der Stadt, als dass er schlenderte.
      Nibia, immer an seiner Seite, machte sich ein wenig Sorgen um ihn.
      Er schien von Tag zu Tag weniger Kraft zu haben.


    • Der Rabe hatte Zuflucht in einer Gasse gesucht und dort versucht weine Panik wieder in den Griff zu bekommen. Er sollte es nun wirklich vermeiden zu fliegen und so wieder der jungen silbernen Drachin zu begegnen. Nur langsam ging sein Puls runter...

      Noel sah wieder bei sich Zuhause und blickte nachdenklich rein. Er beschäftigte sich schon so lange mit der Frage, wie er es verhindern konnte, Doch es gab scheinbar keinen anderen Weg! Wo der Tod ist, wird der Tod auch bleiben... Diese Worte hallten in seinem Gedächtnis wieder und erinnerten ihn daran, wie machtlos er eigentlich dagegen war. Bald würde Dante hier sein, damit der Katzen-Mensch ihm etwas beibringen könnte.
    • Der Blonde mit den Katzenohren, öffnete die Tür und bemerkte sofort, wie müde Dante war. "Komm rein.", meinte er bloß kurz und lies den anderen eintreten. "Wegen deiner Albträume, oder?" Der Blauäugige wusste scheinbar sofort bescheid. "So kannst du unmöglich das lernen, was ich dir beibringen wollte. Lass mich im Nebenraum nachsehen gehen, ob ich etwas dagegen habe." Schon verschwand Noel wieder im besagten Nebenraum und suchte. Dante blieb alleine zurück.
      Der frühere Rabe von der Straße, saß nicht weit in seiner Gecko Form von dem müden Thronerben entfernt und beäugte diesen eine Zeit lang. Er krabbelte weiter um ein besseres Bild zu bekommen und hielt neben dem merkwürdigen Spiegel an, der mit seinen seltsamen, regelrecht exotisch wirkenden Verzierungen sofort ins Auge fiel.Er hatte etwas mysteriöses an sich... Immerhin war es ja auch kein normaler Spiegel. Weiterhin neugierig beäugte nun das Reptil den Gegenstand neben sich.
    • Dante kam gar nicht dazu, zu antworten.
      Also ließ er Noel sein Ding machen und sah sich etwas um.
      Sein Blick fiel direkt auf diesen merkwürdigen Spiegel.
      "Der wäre wohl einen Haufen Geld wert, wenn man ihn zu Hause verscherbeln würde..." dachte er laut und sah sich sein Spiegelbild an.
      Gott, er hatte ja Kilometer lange Augenringe! Kein Wunder, dass Noel bemerkt hatte, dass er müde war.
      Wobei die Bemerkung mit den Albträumen dann doch etwas creepy war.


    • Der Gecko kletterte geschickt am Ramen des Spiegels betrachtete neugierig sein eigenes Spiegelbild. Er beugte sich noch etwas hervor und legte ein Vorderbein auf die glatte Fläche. Dann passierte es in rasender Geschwindigkeit. Sein Beinchen durchdrang den Spiegel, wie einen etwas zähflüssige Masse und versank darin. Da dies so plötzlich kam, rutschte er etwas ab und sein ganzer vorderer Körper verschwand im Spiegel. Nur seine Hinterbeine und der Schwang lugten heraus. Augenblicklich zog er sich zurück, so gut es ging und schoss davon. Nicht noch einmal würde er sich diesem Gegenstand nähren!
    • "Das war ja abgefahren...", murmelte Dante und sah dem Gecko hinterher.
      Der war eben halb in dem Spiegel versunken.
      Er sah sich die Rückseite an, stellte aber nichts ungewöhnliches fest.
      Mit einem Schulterzucken hob er die hand und wollte den Spiegel ebenfalls berühren.


    • "Nicht Anfassen!", rief Noel, da gerade das Zimmer betraten hatte und nun zu Dante trat und ihn vom Spiegel weg zog. "Berühre auf keinen Fall den Spiegel, verstanden?" Seine hellblauen Augen sahen den Blonden warnend an. So hatte dieser den Blonden, mit den Katzenohren, noch nie erlebt. Dann langsam beruhigte sich der Katzen-Mensch wieder, lies Dante los und übergab ihm eine art Fläschchen. Kurz erklärte Noel um was es sich handelte, was es bewirken sollte und wann er, wie viel, nehmen sollte.
    • "Du solltest heute wirklich lieber wieder nach Hause gehen und dich schlafen legen. So macht der Unterricht immerhin keinen Sinn.", sagte Noel bestimmt zu dem Blonden. Einen Versuch zu starten wäre wirklich nutzlos. Dante brauchte dringend Schlaf.
    • Noel beschloss den Blonden auf seinem Rückweg zu begleiten, damit ihm auch wirklich nichts passierte. Kurz vor ihrem Ziel aber trennte er sich von Dante, da er noch etwas zu tun hatte un Eren besuchen sollte. Wegen irgendeinem Mäuseproblem... Der Blonde mit den Katzenohren wollte dem Alten erklären, dass er eindeutig kein Kammerjäger war.

      Doch die Haustür des Thronerbens stand offen. Drinnen saß ein Fremder Junge in der Küche und aß ohne die geringsten Sorgen den letzten Brotleib auf, der sich noch im haus befand.
    • Sofort zuckte der Fremde zusammen und drehte blitzartig seinen Kopf dem Blonden zu. Einen Moment schweigend. "Oh...Ich...Ähm...", stammelte der Fremde und stand auf. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht. "ähm....ich...gehe dann... besser mal..." Schon wollte sich der merkwürdige Junge an Dante vorbei schieben und aus dem Staub machen.
    • Der Junge schluckte noch einmal und sagte dann: "Nichts, ich habe bloß die geöffnete Tür gesehen und dann... Das ist alles.", sagte er und unterbrach sich einmal selbst. Es war nicht zu übersehen, das der Blonde so schnell es ging wieder verschwinden wollte aus Dantes Haus. Eiegntlich hatte er ja auch ihn bestohlen...
    • "Mach 'nen Abgang...", meinte Dante müde und ließ seinen Arm wieder sinken.
      Er war zu erledigt, um sich daran zu erinnern, ob er die Tür zu gemacht hatte und er traute sich selbst im Augenblick zu, dass er es nicht getan hatte.
      Als der Junge endlich weg war, schloss er die Tür.
      Doch er schaffte es gar nicht mehr ins Bett; er brach mitten im Raum einfach zusammen.


    • Der junge blieb nicht länger als nötig und verschwand nach draußen. So war Dante bis auf Nibia allein in seinem Zimmer, als er zusammenbrach.

      Jiro breitete seine großen Schwingen aus und stieß sich vom harten Gestein ab, in die Luft. Dort zog er dann seine Kreise und prüfte den Schaden, welchen er vom letzen Kampf davon getragen hatte.
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