[2er RPG] Das magische Portal

    • Panisch quickend raste der Nager los und lief so schnell ihn seine kleinen Beine tragen konnten los. Er rannte weiter um sein Leben durch das Haus und war vollkommen von der Angst gepackt, gleich gefressen zu werden. Schließlich landeten beide, bei ihrem Katz und Mausspiel auch noch in Dantes Schlafzimmer. Doch hier endete ihre Verfolgungsjagd noch lange nicht. Kreuz und quer ging es lautstark weiter durch das ganze Haus. Schließlich war das kleine Tier am Ende seiner Kräfte und versuchte sich verzweifelt unter dem Schrank zu verstecken, bevor ihn die Nebelgeisterkatze noch erwischte. Doch diese war nicht so schnell erschöpft...
    • Triumphierend schnappte sich Nibia die kleine Maus.
      Doch anstatt sie zu fressen, schleppte sie den nager zurück zum Fenster, machte es auf und setzte die Maus draußen auf den Boden.
      "Und jetzt hau ab.", meinte sie und schloss das Fenster wieder.
      Da sie ein Energiewesen war, musste sie nicht fressen, um zu überleben.


    • Beschützerisch, wie er war, wanderte Jackson noch ein wenig durch die Straßen und beobachtete die Lage.
      Seine Schwester hingegen schlich sich, gegen seinen Wunsch, zu Eren.
      Sie setzte sich einfach vor dessen Tür und wartete, bis der Alte aufstand.

      Dante unterdessen kämpfte mit den ersten Erinnerungen, die er jemanls gemacht hatte.


    • Seinen Pfotenschritt vor dem anderen machte Noel, während er durch die leeren Gassen zog...


      Der Nager tauchte nicht weit von dem Arnubisgeist auf und beobachtete diesen neugierig aus seinen runden, intelligenten Knopfaugen.

      Eren erwachte schließlich und machte sich als erstes eine Art Kaffee. Er hörte etwas draußen und öffnete so die Tür. "Minaria? Was machst du den hier?"
    • "Hey! Langsam, langsam!", meinte der Ältere, als sie anfing ihn abzuschlecken. Er lies sie eintreten, nachdem sie aufgehört hatte ihn anzufallen. Beide bemerkten den kleinen Nager nicht, der ebenfalls ins haus gehuscht war und nun in seinem Versteckt sitzend, zu lauschen anfing. "Was führt dich zu mir?, erkundigte sich Eren schließlich. "Man Besucht mich meistens eher, wenn man irgendetwas von mir wissen möchte."
    • Eren überlegte, was er ihr sagen sollte und was lieber nicht. "Du köntest ihn eigentlich auch selber fragen oder dich bei Jiro erkundigen. Ich glaube fast, der Drache weiß mehr als ich über ihn. Das einzige, was ich dir erzählen werde, ist, dass er ungewöhnlich mächtige magische Fähigkeiten besitzt..." Der Alte hatte un die Maus zufällig entdeckt und hatte aufgehört zu reden.
    • "Ich glaube ich habe wieder ein Nagetier-Problem.", sagte er und deutete in die Richtung, in der die Maus in ihrem Versteck verschwunden war. So etwas konnte nun wirklich nicht gebrauchen, da die Viehcher alles anknabbern, beschonders Schriftstücke aus Papier, Pergamentrollen und Bücher. Er müsste sich schnellstens darum kümmern.
    • Minaria sah kurz aus dem Fenster und erschrak dann.
      "Verflucht, ich muss los. Verzeih mir bitte.", meinte sie hastig, verwandelte sich wieder in einen Anubishund und rannte davon.

      Dante unterdessen lag müde in seinem Bett und starrte die Decke an.
      Er hatte mal wieder kaum geschlafen, obwohl er so müde war.
      Und daran waren bloß diese verfluchten Albträume Schuld.


    • Eren sah ihr hinterher, bis sie verschwunden war.
      Auch der Nager verlies nun blitzschnell das Haus. Er hatte nichts über den Blonden erfahren oder sonst interessantes und so beschloss er es anders anzugehen. Während er über den Weg flitzte, veränderte sich sein Körper, wurde größer und änderte seine Form. Die Vorderpfoten würden länger und schlugen nun durch die Luft. Dann war er abgehoben und schraubte sich als Rabe immer weiter in die Höhe.
    • Nibia rollte sich auf Dantes Brust zusammen und machte es sich bequem, während er sie streichelte.
      Wahrscheinlich würde er sich heute nicht mal aus dem Bett kämpfen.

      Minaria rannte schnell zu ihrem Bruder, der schon auf sie wartete.
      "Wo warst du?", herrschte er sie an.
      "Ich war bei Eren. Bitte entschuldige meine Verspätung."
      Ihr bruder war alles andere als glücklich aber zufrieden mit ihrer Antwort.
      Zusammen liefen sie durch die Stadt und erfüllten ihre Mission, indem sie nach weiteren Spionen suchten.


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