[2er RPG] Das magische Portal

    • Dante zog seine Hand aus dem Drachen und richtete sich auf. Sowohl seine Hand als auch seine Augen leichteten hellblau. Und es waren wieder diese Muster unter seinen Augen zu sehen, die ebenfalls leuchteten.
      Er und Nibia waren das perfekte Team. Das konnte man nicht nur daran sehen, wie sie eben gekämpft hatten, sondaer auch, als Nibia genau in dem Moment bei Dante war, als dieser zusammensackte, als das Leuchten erlosch.
      "War ich das eben...?", fragte er erschöpft keuchend.


    • Auch kam Eren zu Dante. "Ja...", antwortete der Alte bloß. Doch auch schon im nächsten Augenblick flackerte ein licht nicht weit von ihnen auf.
      Feuer.
      Der weiße Drache spuckte Feuer auf seine Wunden. Geruch vom Verbrannten lag in der Luft. Unbeirrt machte Jiro damit weiter...
    • Dante sah zwar zu Jiro rüber, doch er hatte keine Kraft mehr, um aufzustehen und zu ihm zu gehen.
      Er blieb einfach sitzen und lehnte sich gegen Nibia.
      Er wollte liebend gern die Augenschließen aber er war immer noch auf dem Schlachtfeld.


    • "Weiterkämpfen, wie es aussieht. Drachen sind anders als Menschen...", sagte Eren zu dem Jüngeren. Es gab viele Unterschiede zwischen ihnen und den geflügelten Wesen. Sie hatten nun fast die Gefahrenzone verlassen, als es so kommen musste. Einer der Gegner entdeckte sie und zielte mit seinem Bogen auf sie. Dann lies er los und der Pfeil schoss blitzschnell auf sie zu...
    • Nibia entedeckte den Pfeil glücklicherweise früh genug. Sie machte einen Satz auf den Pfeil zu und löste ihn mit nur einem Prankenhiel in Staub auf. Dann musterte sie für einen Sekundenbruchteil den Angreifer.
      Schließlich stürmte sie auf ihn zu und nach ihrem Angriff war der Krieger kein Problem mehr.
      Nibia eilte zurück zu ihrem Herrn und behielt die Umgebung nun noch besser im Blick.
      "Wir sollten hier schleunigst verschwinden."


    • Eren nickte und sie beeilten sich sicheres Gelände zu erreichen. Dort setzte der Alte Dante ab und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Ein leichtes glühen ging von dieser ab und er gab etwas von seiner Macht an dem Jüngeren ab, damit es diesem besser ging. "Besser?", erkundigte er sich schließlich und zog seine Hand zurück.
    • Der Alte nickte zufrieden. Ihm war bewusst, dass sein Vorrat an Magie, nicht mit dem des Blonden mithalten konnte, aber das es zumindest etwas hilf war gut. Der Kampf schien zu ende zu sein. Die Rebellen hatten die Truppen des Tyrannen abwehren können, wenn sie dafür aber such einen Preis zahlen mussten. Weitere Rebellen waren gestorben, darunter auch der Mann, den sie geschickt hatten, damit er nachsehen konnte, was mit Jiro passiert war.
    • Dante hatte noch nie einen Kampf solchen Ausmaßes mitgemacht. Er hatte ja noch nicht einmal einen großen Autounfall mitgemacht.
      Aber er hatte sich offensichtlich gut gehalten.
      Es schien, als gehörte er wirklich hier her. Zumindest war das die logische Schlussfolgerung, die sein Verstand langsam zog.
      Eine plötzliche Müdigkeit überkam Dante und er hätte auf der Stelle einschlafen können.


    • "Komm, ich bringe dich zu deinem Haus.", sagte Eren und gemeinsam gingen sie noch den Weg dort hin. Dort lies der Alte den blonden dann alleine um selber nach Hause zu gehen. Er brauchte nämlich auch ruhe.
      Nachdem soweit alles erledigt war, flog auch Jiro zurück um sich auszuruhen. Oben angekommen rollte er sich auf dem Boen zusammen und schloss die Augen.
    • Wie ein Stein fiel Dante in sein Bett.
      Nibia stubste kurz mit ihrer Nase gegen seine Hand und war dann wieder die kleine geisterhafte Hauskatze.
      Sie sprang zu ihm ins Bett und rollte sich dicht an seinem Kopf zusammen.
      "Ich bin wirklich von hier, oder?", fragte er leise und in sein Kissen genuschelt.
      "Nein. Ihr seid nicht von hier. Das hier ist Euer Land. Und Eure Heimat ist das Schloss jenseits der toten Ebene."
      Na super..., dachte dante und schloss die Augen.
      Wenige Minuten später war er dann auch eingeschlafen.


    • Während die erschöpften Krieger sich ausruhten und schliefen, hielten die restlichen Wache. Erst jetzt schleppte sich eine kleine Gestallt aus dem Tempel. Noel hatte sehr viel seiner Kraft in das uralte Ritual gesteckt, um eine Art Schutzschild um sie aufzubauen. Nun aber war er völlig am Ende.
    • Dante schlief die ganze Nacht durch und auch den Vormittag verschlief er.
      Kein Wunder, so ausgepowert wie er war.
      Nibia blieb die ganze Zeit über bei ihm und beobachtete ihn beim Schlafen.
      So lange hatte sie auf die Rückkehr ihres Meistes gewartet.


    • Die ganze Zeit über geschah nichts weiteres, interessantes. Noel hatte sich einen versteckten Platz in der Sonne gesucht und war ebenfalls eingeschlafen.
      Jiro erwachte schließlich als erster wieder und fing kurz darauf an, die Feder an seinen Flügeln etwas zu richten.
    • Nach dem der Drache seine federn wieder gerichtet hatte, musterte er kritisch sein Werk. Er hatte in letzter Zeit viele federn verloren und dies beeinträchtigte seine Flugfähigkeiten schon etwas. Probeweise schlug er noch ein paar mal mit seinen Flügeln, bevor er sie wieder anlegte und sich wieder auf den Boden legte. Silver trat nach einigerzeit zu ihm und die Geschwister fingen an sich eine Weile zu unterhalten.
    • Dante hielt es schließlich nicht mehr aus und stand auf. Er musste sich einfach bewegen.
      Als er rausging, musste er einen Augenblick innehalten und heftig blinzeln. Das plötzlich Licht war etwsa zu hell für ihn und förderte seine Kopfschmerzen auf ihrem Vormarsch.
      Nibia kletterte noch schnell auf seine Schulter und zusammen schlenderten sie dann ein wenig durch die Stadt.


    • Noel schlief weiterhin auf seinem Sonnenplätzchen. Die Bewohner des Stadt, in der nähe hatten ihn bisher nicht gesehen, da der Platz gut gelegen war und für gewöhnlich niemand in diese Richtung sah. Sein Schwanz zuckte kurz im Traum und seine Lieder flatterten, dann aber wurde der kater wieder ruhig.
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