[2er RPG] Das magische Portal

    • "Hey! Du bist doch ger Kerl, der gestern alle krieger wieder fit gemacht hat, oder?"
      Ein Mädchen, dass ein ganzes Stück kleiner war als Dante, kam auf ihn zugerannt.
      "Du hast ja eine Geisternebenkatze! Darf ich sie mal streicheln?", fragte sie und strahlte Nibia an.
      "Ähm... das musst du sie fragen."
      Das Mädchen hielt ihr die Hand hin und Niba schnupperte kurz daran. Dann drückte sie sich schnurrend dagegen.
      Fröhlich streichelte das Mädchen die katze.
      "Ich bin Minaria, aber alle nennen mich Mina oder Mini.", lächelte sie.
      Auch Dante lächelte und stellte sich und Nibia vor. Dass mit dem Prinzen oder König, oder sonstwas ließ er aber bewsst weg.


    • Name: Minaria

      Alter: 14

      Geschlecht: weiblich

      Rasse: Anubisgeist

      Angehörigkeit: Rebellen

      Job: Spionage

      Normal:


      Anubis:


      Entfesselt:


      ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________

      Name: Jackson

      Alter: 16

      Geschlecht: männlich

      Rasse: Anubisgeist

      Angehörigkeit: Rebellen

      Job: Spionage

      Normal:


      Anubis:


      Entfesselt:

      ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

      Name: Bendis Garad besser bekannt als Der Tyrann

      Alter: unbekannt

      Geschlecht: männlich

      Rasse: unbekannt

      Angehörigkeit: Tyrann

      Job: Herrscher

      Status: tot

      Aussehen:


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    • Schließlich erwachte Noel wieder. Er gähnte einmal, streckte sich und verlies dann sein Plätzchen. Gemächlich durchstreifter er die Stadt. Gerade als er eine Gasse durchquerte vernahm er diesen Laut. Sein Ohr zuckte. Wieder ein Raschen. Dann erwachten die Katzeninstinkte in ihm und er nährte sich langsam seiner Beute. Dann sprang er und... Verfehlte sie knapp! Sofort rannte er hinterdem kleinen Nager her. Schließlich erwischte er seine Beute...
    • "Geisternebelkatzen sind soooo toll.", meinte Mina und streichelte Nibia weiter.
      "Ich bin ja über viel zu viele Ecken mit denen verwandt.", plapperte sie.
      "So? Wie das?", fragte Dante nach.
      Ihm war nicht klar, wie ein Menschenmädchen mit einem Geisterhaften Wesen verwandt sein konnte.
      "Mein Bruder und ich sind Anubisgeister. Wir kommen eigentlich aus der Wüste, doch da isit dieser komische neue König einmarschiert. Er hat uns alle gefangen genommen und uns behandelt, als seien wir Hunde. Mein Bruder und ich sind dann abgehauen und hier gelandet.", erklärte die Kleine.
      "Mina!"
      Wie auf's Stichwort kam ein etwas älterer Junge auf die beiden zu.
      "Du sollst doch nicht immer jedem erzählen, was passiert ist. Oder was du bist. Wir werden deshalb doch schon seit Jahrhunderten gejagt!"
      "Oh... das ist schon okay. Ich... hab nichts gegen.. Anubisgeister.", meinte Dante, um die Situation irgendwie zu entspannen.
      Er hatte immer noch keine Ahnung, was ein Anubisgeist überhaupt war.
      "Verzeihung. Vielleicht sollte ich ich ersteinmal vorstellen. Mein Name ist Jackson. Meine kleine Schwester hast du ja schon kennengelernt."
      "Dante ist in Ordnung!", protestierte Minaria. "Er hat eine Geisternebelkatze! Der kann gar ncith böse sein!"


    • Mit seinem Nager im Maul tapste der Kater durch die Straßen und entdeckte in einiger Entfernung schließlich Dante mit zwei jungen Anubisgeistern. Er machte diese Geister Art nicht wirklich, da sie für seinen Geschmack manchmal zu viel Hund an sich hatten. Doch es gab schlimmeres. Da der Kater im Moment nicht das Gefühl verspürte sich dem der Gruppe zu unterhalten, zog er weiter durch die Straßen.
    • Schließlich erreichte der Kater sein Ziel und betrat Erens Haus. Er schlich durch den Raum und betrat den Raum, wo der Alte noch schlief. Geschickte hüpfte Noel auf den Stuhl daneben und von dort auf den Tisch. Er lies seine Beute dort nieder und fing an sich zu putzen. Dann lies er einen Blick durch über den Tisch gleiten und entdeckte das, was er suchte. Ein uraltes Buch, welches etwas versteckt unter mehreren stapeln Papier lag. Es sah unbedeutend aus, doch so war es nicht. Selbst Eren wusste nicht, welche Geheimnis es in Wirklichkeit verborg. Sofort ging der Kater darauf zu und holte das buch erstaunlich geschickt unter dem Starpel hervor.
    • "Jaaacksoooon?", fragte Minaria zuckersüß.
      "Darf ich mit Dante befreundet sein?"
      Sie zwinkerte wie ein kleiner Hundewelpe.
      Jackson senkte seufzend den Kopf.
      "Wenn er nichts dagegen hat. "
      Minaria freute sich wie ein Honigkuchenpferd und umarmte dante strahlend.
      Der war von der Situation ein wenig überfordert.


    • Noel beschäftigte sich unterdessen weiter mit dem Buch. Er hatte es aufgeklappt und schnell mit der Pfote durchgeblättert. Schließlich, nach dem er ein Geheime Seite geöffnet hatte und diese dann auch sogleich sorgfältig entfernt hatte, legte er alles wieder zurück und zog sich mit dem zettel und seiner beute in das Nebenzimmer zurück, wo die Bibliothek des Alten wirklich begann. Er machte mit seine Suche weiter und besaß schließlich mehrere einzelne Zettel. Alles stand wieder an seinem alten Platz, als der Kater das Haus leise verlies. Seine Beute hatte er längst verputzt. Nun kam der nächste Teil...
    • "Los komm, ich muss dir unbedingt was zeigen.", meinte Minaria und zog Dante einfach mit sich.
      Sie brachte ihn zu dem kleinen flecken blauen Grases, wo er schon tags zuvor gewesen war.
      "Das kenn ich schon."; miente Dante.
      "Garantiert nicht."
      Mina zog ihn neben sich auf den Boden.
      "berühr es mal.", meinte sie mit ihren eigenen Hintergedanken.
      Dante kam der Bitte nach und im nächsten Moment schlängelte sich ein hellblauer Nebel, der genauso aussah wie der, der auftrat, wenn er jemanden heilte, seinen Arm hinauf und es ging ihm von Minute zu Minute besser.
      "Das ist genial, oder? ich hab gesehen, wie du die ganzen Krieger geheilt hast. Deine Energie ist genauso wie die von diesen Pflanzen hier. Ihr könnt eure Energie gegenseitig wieder auffüllen. Mutter natur hat hier perfekte Arbeit geleistet."
      Andächtig strich sie durch das blaue Gras.
      "WIr konnten das früher auch. Wir hatten schwarze Seen. Wenn wir dadrin geschwommen sind ging es uns immer gleich viel besser. Aber der Tyrann hat unser Wasser gestohlen. Jetzt heilen wir wie normale Menschen und können unsere Kraft gar nicht mehr richtig nutzen..."


    • Der Kater stieß einen Erschrockenen Katzen laut aus und sprang in die Höhe vor Schreck. Sein Fell stand von allen Seiten ab. Nach diesen Schreckens-Sekunden hatte sic Noel wieder im griff und fauchte nun seinerseits zurück. Wie kannte diese kleine Tölle es nur wagen ihn so sehr zu erschrecken? Geschwind sammelte er seine Zettel wieder zusammen und flog dann los. Er hatte jetzt wirklich keinen Nerv für diesen Kötter.
    • Minaria rollte über den Boden vor lachen, nachdem sie sich wieder zurückverwandelt hatte.
      "Ich liebe das! Hahaha!"
      Um ehrlich zu sein, fand Dante das auch lustig.
      Noel musste sich das Vertrauen von ihm ersteinmal wieder erarbeiten, nach der Geschichte mit dem eitfeuer und irgendwie fand Dante, dass es dem Kater nur recht geschah.


    • Für Noel war das ganze nicht so lustig gewesen, so das seine Laune auch nicht wirklich die beste mehr war. Er landete in der Nähe des Tempels und betrat dann das Dickicht. Es war dicht, hoch und an vielen stellen mit nadelspiten und langen Dornen gespickt. Abschreckend für fast alle Arten, so das dieser Platz perfekt war. Da der Kater so oft hier war, wusste er sehr gut, wie er unbeschadet mit einem kleinen Körper hindurch kam. Schließlich erschien eine Steinernde Wand vor ihm. Er hob eine Pfote, berührte das kalte Gestein und murmelte leise ein einziges Wort. Schon erschien ein kleiner Durchgang im Fels, durch dem der geflügelte Kater verschwand. Hinter ihm schloss sich der Durchgang wieder. Kurz darauf erschuf Noel wieder die blaue Flamme und ging langsam durch den Gang. Er betrat den darauffolgendem Hohlraum und legte die Zettel ab dann betrachtet er sie noch einmal genau, bevor er sie in dem Regal einsortierte. Seine Sammlung war schon riesig...
    • Minaria wusste nicht, dass Dante der verschollene Prinz war.
      Ihr kam diese magie nicht im geringsten bekannt vor, da sie nur die Wüste gewöhnt war.
      "Wnn der Krieg vorbei ist, musst du unbedingt mal zu uns in die Wüstenoase kommen.", meinte sie und lehnte sich entspannt gegen einen der drei silbernen Bäume mit den blauen Blättern, die hier so rumstanden.
      "Mach ich.", meinte dante bloß und tat es ihr gleich.
      Nibia rollte sich auf seinem Schoß zusammen und er streichelte sie.
      Endlich fühlte er sich mal wieder normal. Irgendwie.


    • Nach dem das Katzen-Wesen dies erledigt hatte, seufze es und kümmerte sich erst einmal um sein Fell. Wegen diesem Hundegeist stand es an machen stellen noch etwas ab. Dies musste er erst einmal richten. Dann wand er seinen Blick etwas anderem zu. Einem unscheinbarem Spiegel. Doch so war es nicht... Es war wohl einer der kostbarsten Besitze von Noel. Doch niemand wusste dies.
    • "Wie ist dieser Drache eigentlich so?", fragte Minaria nach einer Weile, in der sie nur still nebeneinander gesessen hatten.
      "Ganz nett. Er will das alles so wird wie früher und er will euch alle beschützen."
      Sie nickte und starrte dann wieder gerade aus.


    • Er saß allein am Rand und beobachtete wieder das leben der Bewohner. Silver und ihr Bruder hatten ihr Gespräch vor einiger Zeit schon wieder beendet und sie hatte ihn dann allein gelassen.

      Noel nährte sich seinem Spiegel und setzte sich davor. Es war einer der wenigen Tore, die auf diesen einen Spiegel ausgelegt waren. Nur ihre Besitzer wussten von ihrer Macht. "Der Prinz ist zurückgekehrt... ist meine Aufgabe damit beendet?", fragte er sich leise selber. Der geflügelte Kater musste eine Entscheidung treffen und die tat er dann auch. Heute Abend, in etwas zwei Stunden, würde er Dante einen besucht abstatten.
    • Minaria ging gegen Sonnenuntergang. Diese Zeit war etwas besonderes für sie.
      Warum, hatte Dante noch nicht ganz verstanden, aber er hatte keinen Grund sie aufzuhalten.
      nachdem sie gegangen war, stand auch er auf und trottete zu seinem Haus zurück.


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