[2er RPG] Das magische Portal

    • Fast schon fasziniert beobachtete Dante das Monster.
      "Es ist nicht von hier; es gehört gar nicht hier her. Und es will zurück nach Hause..."
      Er spürte die Sehnsucht des Wesens nach seinem Zuhause.
      Mit einem Kopfschütteln vertrieb er die Gedanken daran und wandte sich Eren zu, um zu erfahren, was er nun tun sollte.

      Das Biest unterdessen kam Jiro gefährlich nahe und schnappte nach dessen Flügeln.
      Es versuchte, seine Zähne in das Fleisch des Drachen zu bohren dessen Haut, keinerlei Hindernis darstellte.

      Als Dante erneut dach oben sah, sah er, wir Jiro nur knapp einem Treffer entging.
      Was er nicht wusste war, dass das Biest getroffen hatte.
      Zwar nicht mit seinen Zähnen dafür aber mit den Krallen.


    • Der Drache taumelte. Der Schlag hatte ihn an der Seite ungünstig erwicht. So konnte der Weiße nicht mehr so schnell Fliegen und ausweichen. Die Wunde behinderte seine Flugkünste. Doch schon nährten sich dem Geflügelten die gefährlichen Zähne seines Gegners...
      Dies war unglaublich knapp gewesen. Alleinein plötzlicher Sturzflug hatte Jiro vor Schlimmeres gerettet. Sogleich ging der weiße Drache zum Gegenangriff über. Gemeinsam stürzten die beiden Kämpfenden etwas in die Tief. Dann lösten sie sich.

      Eren führte den Blonden schnell zu einem runden, etwas abgelegenem Platz am Rande der Kämpfe. Hier befanden sich mehrere schwerverletzt. Sofort nährte sich der Alte seinem ersten Verletzten, um mit seiner Arbeit zu beginnen. "Überanstrenge dich nicht und versuche keine Magie zu wirken, obwohl du deine Grenze erreicht hast. Ruhe dich dann lieber aus.", riet Eren Dante noch einmal kurz.

      Noel war unterdessen im versteckten Tempel Ort angekommen und hatte sich die richtigen Worte ins Gedächnis gerufen. Dann begann er mit dem Ritual...
    • Dante machte sich zwar Sorgen um Jiro; er hatte gesehen, wie die beiden in die Tiefe gerauscht waren; doch er konzentrierte sich nun lieber auf seine Arbeit.
      Die ersten paar Verletzten gingen noch ganz gut. Dann wurde es anstrengender.
      Schließlich brauchte er eine Pause.

      Nibia behielt die ganze Zeit das Kampfgeschehen und die Umgebung im Auge um ihren Herrn im Notfall beschützen zu können.


    • Schließlich machte auch der alte Eren eine Pause. Er klopfte aufmuntern Dante auf den Rücken. "Keine Sorge, Jiro schafft das schon irgendwie. Er hat es immer schon geschafft irgendwie zu überleben, solange ich ihn kenne. Ich glaube kaum, dass er nun damit aufhören wird." Dann plötzlich spürte man mäxchtige und alte Magie in der Luft. Etwas war in gang geraten.


      Noel sprach weiter, während das Ritual langsam an Kraft gewann und seine Wirkung zu zeigten anfing.

      Das Biest wich plötzlich von Jiro zurück und schien diese Kraft ebenfalls zu spüren. Er stieß weider einen Schrei aus und flog auf Abstand zu dem Drachen. Auch entfernte es sich von dem Versteck der Rebellen und schien seinen Rückflug anzutreten.
      Jiro blieb in der Luft stehen und sah dem Wesen nach. Sein Körper, aber besonders seine Flügel, zitterten vor Erschöpfung. Doch urplötzlich raßte etwas vom Himmel griff ihn an. Beide stießen hart zusammen und vielen vom Himmel in die tiefe. Dann waren sie verschwunden...
    • "Scheiße!"
      Dante sprang auf und wollte zu der vermeidlichen Absturzstelle rennen.
      Doch Nibia stelle sich ihm in den Weg.
      "Ich werde Euch nicht auf das Schlachtfeld lassen, mein Herr.", meinte sie ernst.
      "Aber er braucht vielleicht Hilfe!!"


    • "Versuche dich zu beruhigen und wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Der Tyrann weiß, dass du für ihm eine große Bedrohung da stellst. Darum wird er alles versuchen um dich zu töten oder in seine Gewalt zu bekommen. Nun auf dieses Schlachtfeld zu rennen wäre sehr dumm und gefährlich.", sagte Eren zu dem Blonden und sah noch einmal in Richtung des Absturzes. Dann erhob sich der Alte wieder und ging zurück an seine Arbeit.
    • Dante knirschte noch eine Weile vor sich hin.
      Dann atmete er ein paar Mal tief durch und sagte sich, dass er am besten helfen konnte, wenn er die Menschen hier heilte.
      Also machte er sich wieder an die Arbeit. Diesmal konzentrierter.
      Prombt knackte er sein Limit mit Leichtigkeit.
      Nach dem er dreiundzwanzig Kriegern geholfen hatte, war keiner mehr da, dem er helfen konnte.
      Sie waren alle auf dem Schlachtfeld.


    • Der Alte kam dann zu Dante. "Alle geheilt... Mit dir an meiner Seite bin ich wohl so gut wie arbeitslos!" Eren lachte. "Und, hast du deine Grenze noch immer nicht erreicht?", erkundigte sich der Ältere schließlich bei dem Blonden. Der geschickte Krieger war noch immer nicht zurück.
    • Dante schüttelte den Kopf.
      "Es ist komisch. Vorher konnte ich auf keinen Fall mehr als zehn machen und jetzt waren es gleich mehr als doppelt so viele... Ich weiß ja dass man mit Übung seine Leistung steigern kann, abr ich hab das doch gerade einmal zum dritten Mal gemacht. So schnell kann das doch gar nciht gehen."
      das ganze beschäftigte ihn wesentlich weniger, als die Tatsache, dass der Krieger und/oder Jiro noch nicht wieder da waren.


    • Dies war wirklich erstaunlich. "Möglicherweise besitzt du wirklich eine aussergewöhnliche Begabung in Heilmagie, nein, in Magie allgemein. Aber darum können wir uns nach dem ganzen hier kümmern.", sagte der Alte und suchte in dem Kampfgetümmel, dann am Himmel nach weiteren Anzeichen auf die Vermissten. Auch Eren machte sich nun schon allmählig Sorgen.
    • Nibia tigerte ungeduldig hin und her und suchte immer wieder mti ihren Augen die Umgebung ab.
      "Sie hätten längst wieder da sein müssen!", meinte sie.
      Sie wollte da raus und den Drachen und den Krieger suchen gehen.
      Dante wollte auch wissen, was los war.


    • Nibia fungierte als eine Art Schutzschild. Sie schirmte den alten Mann und ihren Herrn vor dem Schlachtfeld ab.
      Zwar war sie gerade in ihrer reinen Form unterwegs, aber trotzdem kam niemand einer Geisternebelkatze zu nahe.
      Einerseits, weil es immer schon hoheitliche Wesen gewesen waren, anererseits, weil sie über unglaubliche Kräfte verfügten.


    • Schließlich erreichten sie den Punkt ohne irgendwelche Zwischenfälle. Eren entdeckte als erster den geschickten Wachen am Rand. Er war Tod, von einem Feuerstoß verbrannt. Als der Alte sich der Leiche genährt hatte, konnte er Jiro sehen. Ihm gegenüber befand sich sein tiefschwarzer Drache, mit einem etwas anderem Körperbau. Beide waren verletzt, wobei es den weißen aber schlimmerer erwischt hatte. Wieder gingen beide auf einder los und zerfetzten sich fast schon gegenseitig.
    • Geschockt und vor Angst gelähmt stand Dante da und beobachtete die beiden Drachen bei ihrer blutigen Auseinandersetzung.
      Das war ja noch schlimmer als das vorherige Wesen.
      Ohne groß darüber nachzudenken, schwang er sich schließlich auf Nibias Rücken und gemeinsam griffen sie den schwarzen Drachen von hinten an.
      Nibia rammte ihre krallen mit Hilfe ihrer Energie tief in die Schuppen des Drachen und rannte an seinem Rücken entlang.
      An einem gewissen Punkt angekommen stoppte sie und Dante sprang mit einem riesigen Satz in Richtung Hals des Drachen.
      Er holte nicht mit der Faus aus, sondern it der flachen Hand. Mitten im Flug leuchtete eine gewaltige blaue Energie um seine Hand herum auf und er rammte seine Hand in den Nacken des Drachen, als sei sie ein Schwert. Mit Hilfe der Energie, die seine Hand umgab, verletzte er den Drachen so schwer, dass sich dieser nicht weiter bewegen konnte und zu Boden sackte.


    • Der Drache wand sich. Knurrte und Büllte. Doch dies alles half nicht. Schließlich sackte er schlapp zu Boden und blieb dort regungslos liegen.
      Jiro starrte einen Moment lang weiterhin den Schwarzen an, dann legte sich seine Anspannung und er lies sich zu Boden sinken. Der Weiße besah sich dann seine Wunden näher.
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