[2er RPG] Das magische Portal

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    • Ein Nicken folgte. Jiro war im Moment nicht wirklich zum reden zumute, so das er weiter schwieg. Erst als er etwas in der Ferne entdeckte, signalisierte er dem mann neben sich ruhig zu sein. Urplötzlich verstummte jeder Geräusch in der Umgebung. Erschreckende Stille umgab sie, während der Drache weiter in die Dunkelheit der Nacht vor ihnen spähte. Dann wurde es immer Sichtbarer. diese geisterhafte Gestalt, welche langsam und bedächtig, ohne den geringsten Laut aus der Ferne auf sie zu kam. Sie war kreideweiß und durchsichtig. Ihr Kopf wand sich den beiden Wesen am Eingang der Höhle zu und eine Zeit lang starrten sich beide nur Wortlos an. Dann machte es einen Schritt, den nächsten Stritt und kam immer weiter auf sie zu...
    • Dante wollte fragen was das war, doch er sollte ja die Klappe halten.
      Als es näher kam, beschleunigte sich sein Puls ins Unermessliche und er rutschte langsam nach hinten.
      Wie bei dem letzten Wesen verkroch er sich panisch in die Höhle.


    • Das Wesen nährte sich immer weiter. Schließlich hielt es etwa 3 Meter vor dem Weißhaarigen an und setzte sich. Dennoch sagte weiterhin niemand etwas. Die kreidebleichen weißen Augen starrten weiter nach Foren. Die Augen hatten keine andere Farbe. Ohne die geringste Bewegung verharrte es weiterhin dort.
      Auch Jiro regte sich nicht.
    • "Verlorenes wird wiederkehren...", erschallte auf einmal eine helle, weibliche Stimme. Sie schien von dem Wesen zu kommen, obwohl es nicht einmal seinen Mund geöffnet hatte. "Die Zeit ist nah..." Dann wand er sich wieder ab und verschwand genauso Spurlos in der ferne, wie es aufgetaucht war. Trotzdem sagte der Drache noch immer nichts.
    • Das er sich nicht beruhigen konnte nervte den Weißhaarigen langsam. "Das war ein seelen Bote. Ein Seher. Eine Kreatur, die scheibar fast nur aus Magie besteht. Und nun beruhig dich wieder." Mit funkelnden Augen sah er zu dem verängstigten Mann und hoffte, er würde endlich damit aufhören bei jedem kleinen bischen Angst zu bekommen.
    • Nun Herr der Ringe kannte Jiro ja nicht, weshalb ihm der Satz nicht wirklich einleuchtete. Doch dem drauf folgenden Rest verstand er sehr wohl. "Es ist ja nicht so, dass es mir Spaß macht, einen verfluchten Angsthasen wie dich, einfach mal so hier herum zu schleppen! Ob wohl du mir vorhin das Leben gerettet hast stehe ich wirklich kurz davor dich hier alleine zurück zu lassen und abzuhauen! So kurz!" Er zeigte ihm mit den beiden Zeigefingern eine bestimmte Spanne. Langsam reichte es den Weißhaarigen wirklich. hatte er herumgejammert, als er in der anderen Welt gelandet war? Nein. "Ich habe gesagt, das ich tun werde, was ich kann, um dich zurück zu bringen. Wenn du aber weiter so machst wie bisher, überlege ich es mir anders. Verstanden?"
    • Grummelnd gab sich Dante geschlagen und setzte sich wieder.
      "Ich bin eben kein epischer Actioheld.Ich bin auch nur ein Mensch, genau wie du. Entschuldige bitte, dass ich normal aufgewachsen bin."
      Er wusste ja, dass er sich nicht sonderlich anpasste, aber er wollte einfach nur noch hier weg.


    • "Eins vorweg, ich bin sicherlich nicht wie du. Vergesse lieber nicht, wo du dich befindest. Denn hier ist nicht alles so, wie du im ersten Augenblick denkst.", sagte Jiro zu dem Mann. Auf keinen Fall sollte Dante nun glauben er seihe ein normale Mensch, ohne nennenswerte Fähigkeiten. Immerhin war der Weißhaarige ja ein Drache.
    • "Der Schein trügt, ich weiß. Am besten ich wache jetzt gleich auf und vergess diesen ganzen Quatsch hier."
      Dante war kurz vrom verzweifeln.
      Musste das alles hier denn wirklich sein? Warum tat ihm sein Unterbewusssein sowas an? So mies konnte sein karma doch gar nicht sein.


    • Das Dante langsam verzweifelte war Jiro auch nicht entgangen. Wenn es so weiter ging, würde er sicherlich verrückt werden. Zumindest nahm der Drache das an. "Das ist leider kein Traum. ich bin real, genauso, wie es diese Welt und deine Welt ist. Du kannst gar nicht aufwachen.", erklärte der Weißhaarige ein weiteres mal und versuchte sich innerlich wieder zu beruhigen. Auf keinen Fall wollte er, dass es mit ihm durchging. Doch bei diesem Typen war so etwas überhaupt nicht so leicht...
    • "Okay, dann eben kein Traum. Trotzdem will ich nach Hause."
      Zum wiederholten Male zog Daante die Knie an, lehnte sich gegen die Felswand und schloss die Augen.
      Er war immer noch hundemüde, da ihn seine Träume ja nicht in Ruhe lassen konnten.


    • Langsam reichte es wirklich. "Egal wie oft du mir noch die Ohren voll jammerst... Ich werde es nicht beschleunigen können.", zischte Jiro Dante an. Wenn dieser nicht wirklich langsam den Mund hielt, würde es heute Nacht hier wirklich ungemütlich werden.
    • Jiro blieb aber weiterhin wach. Erst als die Sonne aufging, bewegte er sich wieder und stand auf. Der Weißhaarige streckte sich, trat zu Dante und rüttelte leicht an dessen Schulter, damit er aufwachte. Dann wand er sich der früheren Feuerstelle zu. Er holte das restliche Holz, entzündete ein weiteres feuer auf magische Weise, trat nach draußen und kam kurz darauf mit dem Frühstück zurück.
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