[2er RPG] Das magische Portal

    • Jiro wusste weiterhin noch immer nicht, was wieder zwischen den beiden vorgefallen war. Vielleicht konnte er Dante später ja noch einmal darauf ansprechen.
      Noel blieb vor dem Spiegel sitzen und lies die beiden anderen zuerst hineintretten. Erst dann folgte er.
      Wieder spürte man das Gefühl, dass einem überkommt, wenn man ein Tor nutzt.
      Auf der anderen Seite kamen sie wieder aus dem Spiegel heraus und landeten in dem Raum. Augenblicklich war die Sperre um dem Raum verschwunden und man konnte in wieder verlassen oder betraten.
      Der Kater sah kurz zu seinen Flügeln, um dann lautlos aufzustehen und ohne einen weiteren Blick den Raum verlies.
      Jiro befand sich weiterhin in seiner menschlichen Gestallt und lauschte einem Moment den Kampflärm draußen.
    • Jiro sah zu dem Blonden. Ohne dann lange zu zögern griff er sich Dantes Hand und zog ihn mit sich. Hier Unten war es nicht sicher, da man die Höhle entdecken könnte oder sie irgendeine Kreatur mit ihrem Gewicht zum einstürzen bringen könnte. Nicht lange und sie erreichten das Ende das Ganges, der ins Freie und aus Schlachtfeld führte. Um sie herum tobte der Kampf, als hätte man sie in die Mitte einer Schlacht befördert. Plötzlich schoß ein großes Ungetüm von der Seite auf sie zu. Noch bevor es über Dante herfallen konnte, war Jiro zur Stelle. Der weiße Drace nun lies seinen Kopf hervorschnellen und sich um den Hals des Wesens schließen. Ein lautes Kacken folgte als die Knochen verbrachen und das Tier erschlafte. Dann ging alles schnell. Kaum war der Körper zu Boden gefalle, schlossen sich zwei mächtige Vorderkrallen um den Blonden ohne ihn zu verletzen und de Geflügelte sprang mit dem Thronerben in die Luft. Ein Rauschen als die Flügel sich entfalteten und durch die Luft schlugen. Immerweiter stiegen Dante und Jiro hinauf in den Himmel. Unter dem Blonden gähnende leere...
    • Dante kam gar nicht mit, so schnell lief alles ab.
      Als er dann mit Jiro in der Luft war, klammerte er sich panisch an dessen Vorderlauf.
      "Sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich Höhenangst habe?!", rief er zu dem Drachen hoch.

      Nibia hatte die Anwesenheit, ihres Meisters gespürt und kämpfte nun schneller denn je.
      Sie musste zu ihm, koste es, was es wolle.

      Minaria und Jackson unterdessen, schlichen sich hinter die feindlichen Linien und versuchten, den Anführer dieses Angriffes auszumachen und ihn aus dem Verkehr zu ziehen.
      Jeder Spion wusste, dass die Truppen ohne Befehle von oben schnell die Form verloren und leichter bediegt werden konnten.


    • "Wieso hast du das denn nie früher erwähnt!? Jetzt ist es aber zuspät!", antwortete der Drache und wich Geschickt den Gegnern aus. Mit Dante in den Krallen war er um einiges Schwerer. Er stieß wieder etwas in die Tiefe und flog nicht weit über dem Boden weiter. Während dieser Aktion meinte Jiro zu Dante: "Du musst irgendwie auf meinen Rücken." Wieder musste er Gegnern Ausweichen, die von Oben auf ihn zugeschoßen kamen.

      So schnell es ging flog der Rabe durch die Kämpfende Masse und suchte verzweifelt nach Schutz. Denn flog er etwas höher und stieß hart mit etwas großen zusammen. Der weiße Drache! Der schwarze Vogel blickte ihm genau in die beiden Augen, da sein Körper dem Drachen nun im Gesicht hing. Dieser musste langsamer werden und schüttelte den Raben ab, der dann genau auf etwas Blondes, haariges plumpste und sich dort verzweifelt festkrallte.
    • "Nicht so einfach, wenn man einen verdammten Vogel im gesciht hat!"
      Trotzdem schaffte es Dante irgendwie auf Jiros Rücken zu klettern.
      Herzlich willkommen in Eragon!, rief sein Unterbewusstsein.
      Er betrachtete den Vogen und zerrte ihn von seinen Klamotten.
      "Du kannst selbst fliegen."
      Damit ließ er den Raben los.


    • (Neuer Charakter in Arbeit^^)
      Doch als Dante gerade seine Hand öffnen wollte, schlang sich etwas um, seinen Arm. Eine Reptilienschwanz! Nun Baumelte anstatt eines Rabens eine große Schlange an seinem Arm und klammerte sich verzweifelt darum. Dann schlängelte sie immer weiter auf den Blonden zu, den Arm hoch.
      Jiro hatte unterdessen zwei nervtötende Greifen mit einem großen Feuerschwall abgewehrt, die kreischend vor Schmerzen und einen Rauchschwaden hinter sich herziehend, die Flucht ergriffen hatten.

      Unterdessen erhob sich eine neue Gestallt tief hinter den reihen des Tyrannens und erfasste mit ihren Augen die Situation. Langsam entblößte sie eine Reihe spitzer Zähne und lächelte. Dann trat sie ein paar Schritte hervor. Augenblicklich machten die Männer des Tyrannens ehrfürchtig Platz.
    • Verzweifelt klammerte sich das Tier fest an Dantes Arm und drückte so versehentlich etwas zu fest zu in seiner Panik. Es erwürgte so immer mehr den Arm des Blonden und unterbrach so den Blutlauf. In dieser Situation wagte die Schlange es nicht, ihre Form ein weiteres mal zu verändern.
      Jiro wurde das ganze auf seinem Rücken langsam etwas zu viel. So drehte er den Kopf um sehne zu können war dort eigentlich los war. "Was machst du den verflucht noch einmal mit der Schlange da?!", knurrte er genervt und bereite in nächsten Moment seine Unachtsamkeit, als sich eine weitere geflügelte Kreatur sich auf ihn stürzte. Schnell kam es zu seinem Schlagabtausch zwischen den beiden mitten in der Luft, dann flog der Angriffer wieder etwas auf Abstand, um nicht von den Flammen erwischt zu werden.

      Die Kreatur war unter dem Namen Basilisk bei den Truppen des Tyrannens bekannt geworden. Ihre Heimtückische, verschlagene und angriffslustige Art sollte man nicht Unterschätzen. Ihr Charakter in Kombination mit ihrem Geschick, ihrer Schnelligkeit und ihren vielen Waffen. Sie Hob den Kopf und witterte. Da, der Geruch! Sein Meister und Herr der Tyrann, hatte ihn aufgetragen denjenigen mit dem Geruch zu finden, leiden zu lassen und ihn, wenn es sich als Bedrohung herausstellte zu...Töten. Vorher aber dürfte er seinen Spaß haben. Ja, Basilisk würde ihn langsam sterben lassen. ganz langsam und mit viel Schmerz. Dann würde sein meister stolz auf ihm sein! Er stieß einen kurzen schauriges Laut aus, eine art Lachen. Die Jagt begann. Er hatte den Geruch seiner Beute, sie konnte ihn somit nicht mehr entkommen.
    • Das Tier wehrte sich von seiner Seite her dagegen hinunter geschoben zu werden und in die Tiefe zu fallen. Er züngelte kurz und schob sie etwas weiter voran. Gleich hatte es Dantes Hals erreicht!
      Schnell flog der Drache weiter, hielt dann aber mitten in der Luft an und drehtes seinen Kopf nach hinten, zu der Maße von Kriegern des Tyrannens.
      Dort stand es, vorne auf einer Erhöhung. Der Körper der Kreatur war mit zum Teil Schuppen, zum Teil Feder bedeckt. Es lächelte sie an. "Ich glaube wir haben ein sehr großes Problem.", meinte Jiro zu Dante.

      Ohne weiteres hatte es nun seine Beute ausgemacht und sie beobachtete. Der Drache würde sicherlich nicht leicht zu schlagen sein und könnte die Jadt in die länge ziehen. Er musste dem Drachen aber nun erst einmal am Fliegen hindern und zu Boden bringen. Mir einem zischenden laut und einer Schwanzbewegung gab er mehreren untergebenen Flugfähigen Kreaturen das Zeichen den weißen Drachen anzugreifen und zu Fall zu bringen.
    • Plötzlich war war Dantes Arm wieder frei und die Schlange verschwunden. Spurlos.
      Jiro flog höher, als die Schar ihn Angriff. Er stieß feuer aus und verbrannte einige von ihren Feinden, aber es waren zu viele. Der Drache kämpfte und versuchte sie los zu werden, doch die kleinen Flinken unter ihnen wichen seinen Verteidigung versuchen geschickt aus und griffen die Flügel an. Immer mehr landeten auf dem Drachen und krallten sich fest. Eines der wesen landete sogar genau vor dem Blonden und blickte ihn an. Es sah abscheulich aus!

      Basilisk hatte aufmerksam beobachtete, wie seine geflügelte Schar über den Drachen hergefallen war. Es war ein leichtes für ihn gewesen. Dann bemerkte er in einer Entfernung die herumstreichenden Anubisgeister in ihren Reihen. darum könnten sie die anderen kümmern. Er hatte wichtigeres zu tun. Er beobachte, wie der Weiße immer weiter absank und wusste dann, wo er landen würde. Schon spannten sich die Muskeln von Basilisk und er sprang. Dank der gewissen Federn an seinen Armen konnte er weit Springen und landete genau auf einem Mann der Rebellen, welchen er problemlos so mit seinem scharfen, langen Krallen tötete. dann schoss er weiter und raste ihn großer Geschwindigkeit durch die Kämpfenden und schließlich erreichte er die Grenze zu den Rebellen. problemlos überwand er diese uns sorgte so für Panik, Angst und Schrecken. Sie waren weiter hinten, in der Nähe des Felswand gelandet! Dort müsste er nun hin.
    • Kaum waren sie auf dem Boden angekommen, traf Nibia ein udn zerfleischte diese Flugwesen eines nach dem anderen.
      Sie bezog ihre Kraft aus den bösen geistern.
      Sofort sprang Dante auf ihren Rücken und sie änderte ihre Form in ihre weiße Gestalt.
      Sie hatte gesehen, was gleich hier auftauchen würde und dagegen konnte man nur mit weißer magie vorgehen.
      "Geht's dir gut Jiro?", fragte Dante den Drachen, der sich gerade wieder aufrappelte.
      "Wir haben keine Zeit. Hier taucht gleich der basilisk auf. Und er will Euch, mein Herr.", meinte Nibia.
      Doch Dante wollte nicht flüchten. er wollte kämpfen.


    • Der Drache nickte und besah sich kurz seine Verletzungen. Nichts ernstes. Plötzlich kam Eren zu ihnen gerannt. Der Alte schien aus dem Nichts aufgetaucht zu sein. Erst dann wurde Jiro bewusst, das sie sich ganz in der Nähe das Hauses des alten Heiles befanden.

      Plötzlich schoss etwas auf sie zu sprang und landete vor der Gruppe auf dem staubigen Boden, das der Staub aufgewirbelt wurde. Eine Kreatur befand sich nun vorn ihnen. Sie war groß und besaß Schuppen und Federn. Der Basilisk prüfte noch einmal die Luft. Ja, der Blonde war es. Er musste sterben, damit sein Meister endlich zufrieden mit ihn war. Der Körper der Kreatur spannte sich an und blickte genau Dante an. Man konnte die pure Mordlust des Wesens spüren und sehen, als es die Zähne zu seine art Lächeln bleckte. Er soll schon langsam sterben, hatte sein Herr gesagt. Sie Krallen zuckten vor Erwartung und sein Blick war fesselnd auf den Blonden gerichtete. Dann griff es urplötzlich an und wollte seine Zähne in den Blonden versenken. Nibia, die sich schützend vor ihrem Meister aufgebaut hatte, konnte nicht reagieren, als Basilisk so plötzlich sprang und sie blitzschnell um ging. Doch anstatt die Zähne in das Fleisch des jungen Thronerbens zu bohren, erwischte er etwas alte. Eren. Augenblicklich lies er denn Mann wieder los und sprang zurück. Der Alte sackte in sich zusammen.
    • "EREN!!"
      Dante eilte zu dem Alten und fing ihn auf, bevor er den Boden erreichte.
      "Eren, sprich mit mir!"
      Der Basilisk wurde noch im gleichen Momnt von Nibia angegriffen.
      Sie hatte den seelischen Schmerz ihres meisters gespürt und nahm nun auf diese Weise Rache.
      Niemand durfte ihrem herrn so weh tun.


    • Basilisk wich weiter zurück, wurde aber trotzdem von Nibia erwischt. Er schwankte kurz und stieß dann eine Wolke giftiger Dämpfe mit einem wütenden Zischen aus. Wäre der Alte doch nicht dazwischen gegangen, dann hätte er ihn erwischt. Die Kreatur lies sprichwörtlich Ihrem Ärger Dampf ab. Nach dem sie weiter etwas Abstand zwischen sich und ihrer beute gebracht hatte, umkreiste sie diese etwas und beobachtete alles aufmerksam um bei einer Lücke in der Verteidigung rechtzeitig zu reagieren und diese zu Nutzen. Sein Meister musste zufrieden sein mit ihm!

      "Es tut mir Leid...", meinte der Alte zu Dante. "Am Ende konnte ich... dann doch noch... nützlich sein..." Das Blut der Wunde tropfte etwas zu Boden und bildete langsam eine kleine Pfütze. Doch viel Schlimmer war das Gift, dass seine Tödliche Wirkung langsam vollbrachte.
      Jiro war nicht in der lege irgendetwas zu tun. Er konnte bloß mit ansehen, wie der Alte in Dantes Armen starb...
    • "Nein. Du warst der Einzige, der hier nett zu mir war und alles erklärt hat..."
      Dante konnte den Alten nicht heilen und er musste hilflos dabei zusehen, wie er starb.
      "Ich werde dafür sorgen, dass er das büßt. Und ich sorge dafür, dass du nicht vergessen wirst....", meinte er unter Tränen, als er die Leiche des Alten zu Boden legte.
      Dann stand er auf.
      Die Muster in seinem Gesciht begannen zu leuchten, stärker denn je. Seine Augen schlossen sich dem An, bis man die Pupille nicht mehr vom Rest das Auges unterscheiden konnte.
      In seiner Hand erschien ein Schwert, das von der gleichen Energie umgeben war.
      Er würde dieses Monstrum töten.


    • (Bitte den neuen Char noch nicht töten. Kannst ihn ja Verletzen und so, aber nicht umbringen. Denn können wir ja immer noch gefangen nehmen.)

      Der Drache schwieg und hatte die Augen geschlossen. Wieder war jemand in diesem Krieg umgekommen.

      Erschrocken war die kleine Maus aus ihrem Versteck bei Dante geschlüpft, als die bemerkt hatte, welche Macht ihn umgab. Sie flüchtete zu dem Alten und hielt inne. Ein kurze Quicken war zu hören, als sie erschrocken erkannte, dass Eren Tod war. Dann stille.

      Der Kreatur beobachtete wie sich der Blonde ihr nährte. Die Federn stellten sich auf und all ihre Instinkte rieten ihr zu fliehen. Doch der Wunsch den Befehl des Meister auszufüllen war stärker. So blieb Basilisk und griff schließlich an, obwohl fast alles ihn ihm sagte, er sollte verschwinden.
    • (hatte ich eh nicht vor. Ansonsten overpowere ich ja^^)

      Dante ließ sich treffen, achtete aber darauf, weder Krallen noch Zähnen zu nahe zu kommen.
      Er rammte dem Basilisken den Schwertknauf gegen den Hinterkopf, bis dieser ihn wieder losließ.
      Dann schlüpfte er ihm zwischen den beinen hindurch, wich dem Schwanz aus und stand, erneut zum Angriff bereit, hinter dem Vieh.


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