Arya sah Aiden an und nickte. "Bring ihn weg. Dann kann Nuria ihn auch nicht Folgen!" Der Junge hatte wirklich einen guten Vorschlag gemacht. "So wird es am besten sein!"
[2er RPG] Dragon Daughter
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Aiden nickte und küsste seine Frau noch einmal flüchtig auf den Mund. Er wüde bald wieder da sein.
Dann erhob er sich und verlies mit Zero wieder das Zimmer.
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Arya sah ihren Mann und Zero nach und stand dann auf. Sie musste mit Nuria reden. Immerhin sollte sie nicht denken, dass Zero einfach so abgehauen wäre. Sie ging zum Zimmer ihrer Tochter. "Nuria...? Ich muss mit dir reden!" Sie betrat das Zimmer und setzte sich neben den Mädchen aufs Bett. "Dein Vater bring Zero weg. Er hat uns darum gebeten, da der Dämon in ihn so stark wurde. Er wollte es aus sitzen und dann wieder kommen." Nuria sprang auf. "Warum hat er nichts gesagt? Ich..." "Du hättest darauf bestanden mitzugehen, deshalb. Nuria, wir lieben dich und wollen nur dein Bestes!", flüsterte Arya und strich ihr durch die Haare. "Bitte, du musst das verstehen!"
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Aiden brachte Zero unterdessen an den Ort, zu dem der Junge ihn loste.
Es dauerte ein wenig, aber vor Einbruch der Nacht war der rote Drache wieder auf der Burg und nahm seine menschliche Gestalt an, um dann zu Arya zu gehen. Jene war entwider in ihrem gemeinsamen Zimmer oder bei Nuria.
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Arya stand vor Nurias Tür. "Nuria bitte, jetzt lass mich wieder rein! Es... Es ist doch nur zu deiner Sicherheit!" "Nein!", kam es aus den Zimmer zurück. "Lass mich in Ruhe. Du willst doch nur nicht, dass ich mit Zero zusammen bin. Das ist alles!"
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"Nuria, Schatz, mach bitte die Tür auf. Was du sagst stimmt doch nicht. Zero ist selber zu uns gekommen, um uns darum zu beten. Er wird bald wieder zurück sein.", mischte sich Aiden nun mit ein.

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Ein leises Klacken war zu hören. Langsam öffnete sich die Tür. "papa...", murmelte Nuria. "Warum tut Zero das? Warum schließt er mich aus? Vielleicht... vielleicht kann ich ihn ja helfen. Ich..." Sie schluchzte leise.
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Er nahm seine Tochter in die Arme.
"Zero tut das nicht um dich zu verletzen... Er möchte nur nicht, dass dir etwas passiert. Ich glaube, er wusste das du mitkommen würdest, wenn er es dir sagt...", sagte der rothaarige Mann.
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Nuria schlang die Arme um ihren Vater. "Aber ich will ihn doch nur helfen. Ich will nur für ihn da sein! Mir ist egal of das gefährlich ist. Ich möchte doch nur den Mann helfen, den ich liebe!"
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In ihrem Wunsch erinnerte Nuria gerade stark an ihre Mutter. damals hatte sie auch unglaublich viel auf sich genommen, um ihm zu helfen. Doch das mit Zero war leider eine etwas anderes Sache...
"Ich denke du Hilfst ihn, in dem er sich keine Sorgen um dich machen muss. Immerhin, wenn dir etwas passiert, wegen seiner anderen Seite, ich glaube, dass er dies nicht einfach so ertragen würde, oder?", meinte Aiden, während er seine Tochter weiterhin in seinen Armen hielt.
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Nuria zögerte einen Moment, jedoch nickte sie dann. "Ja, stimmt...", murmelte sie dann leise. "Du hast recht. Was meinst du... Wie lange wird er weg sein...? Ich will nicht, dass er so lange weg bleibt."
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"Ich denke einen Tag. Vielleicht auch zwei... Genau kann ich es dir aber nicht sagen...", antwortete Aiden und streichelte aufmunternd ihr Kopf.
Dann kam ihm eine Idee.
"Wie wäre es, ihr zwei, wenn wir Morgen mal einen kurzen Familien Picknick machen?"
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Nuria nickte. "Ja", murmelte sie leise. "Mal wieder was mit ihrer Familie zu unternehmen würde ihr gut tun. Das hatte sie schon lange nicht mehr. Nicht, seid den sie weg war.
Joffrey wachte in den Armen von Hayate auf. Nackt. Er brauchte einen Moment, bis er realisiert hatte, was die beiden noch vor einer Weile getan hatten. Er errötete leicht. Sie hatten diesen weiteren Schritt gewagt. -
Aiden lächelte zufrieden darüber.
"Dann werde ich mich gleich mal um die Vorbereitungen für Morgen kümmern.", sagte er.
Hayate murmelte leicht etwas, als er merkte, wie Joffery sich regte und erwachte so schließlich langsam.
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Nuria nickte. "Kann ich dir irgendwie bei den Vorbereitungen helfen?", fragte sie ihren Vater. Sie wollte gerne etwas Ablenkung haben.
"Hey", meinte Joffrey. "Alles in Ordnung? Hast du gut geschlafen?", fragte er ihn und strich ihn sanft über die Wange. Er lächelte den Drachen leicht an. -
"Gern.", sagte ihr Vater und blickte dann zu seiner Frau. Vielleicht wollte Arya ja auch mitmachen?
Hayate blickte dem Blonden an und lächelte ebenfalls. "Ja. Wie geht es dir?"
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Arya lächelte und ging auf ihren Mann und ihre Tochter zu. "Dann lasst uns als Familie alles vorbereiten!", meinte sie. Nuria nickte. "Ja, das machen wir!"
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Schon gingen sie zur Küche, um dort Anfängen zu können
Ein Klopfen an der Tür durchbrach jäh ihre Zweisamkeit.
"König Joffery? Seid ihr schon erwacht?"
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Joffrey schreckte hoch und zog sich schnell an. Hayate deutete er dabei mit wilden Handbewegungen an, dass dieser sich verstecken sollte. Erst als Werder der Drache noch seine Sachen zu sehen waren, öffnete er die Tür. "Was ist los. Ich hoffe es gibt einen richtig wichtigen Grund um mich zu stören!"
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"Ähm, ich wollte ihnen berichten, dass der rote Drache gesichtet wurde. Sein Aufenthalt in der Burg also wurde bestätigt...", verkündete der Mann seinem König.
Hayate unterdessen zog sich heimlich in seinem Versteck schon einmal wieder etwas an.
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