[2er RPG] Dragon Daughter

    • "So lange noch?", murmelte sie leise. Irgendwie hatte sie gehofft, dass nun alles schneller gehen würde. Jetzt da sie alle Splitter hatten. Ob Zero bis dahin wohl wieder normal war?

      "Nein...", murmelte Arya... "Er darf nicht sterben... Können wir denn nicht irgendetwas machen...?", fragte sie leise und ging auf den Drachen zu. Sanft strich sie ihn über die Schuppen.
    • Nuria war die ganze Zeit über ziemlich leise gewesen. Sie setzte sich hin, als sie eine Rast machten und begann ihre Vorräte zu essen.

      Arya begann leise zu weinen. Sie konnte es nicht glauben, dass sie ihren Freund verlieren würden.
    • Eine Weile blieb Nuria allein, bis sie ein rascheln aus dem dunklen Wald, um sie herum hören konnte. Nun war sie wohl nicht mehr alleine...

      Aiden drückte seinen Frau leicht an sich, um sie zu trösten. Es schmerzte, wenn man einen freund verlor und nichts dafür tun konnte, das wusste er.
    • Sie drehe sich leicht ängstlich um. "Kyle... Bist du das?", fragte sie zögerlich und griff nach einen Stock in ihrer Nähe um sich zur Not verteidigen zu können.
      "Wir bleiben bis zum Ende...!", meinte Arya leise zum Drachen. "Wir lassen dich nicht alleine."
    • Einen Moment lang hielt es inne, dann Schob es sich aus dem Dickicht. Es war ein Dämon. Ob es das Zero war oder nicht, konnte sich in diesem Moment nicht sagen.

      Aiden nickte. Ja, das würden sie.

      Grummelnd lies sich Iris schließlich auf den Boden plumpsen. Sie konnte nicht mehr weiter.
    • Ängstlich wich Nuria zurück. "Zero?", fragte sie leise. "Bist du das, Zero... Gin?" Sie betrachtete den Dämon eine weile.

      Joffrey ließ sich neben ihr fallen. Aus der ferne hörten sie ein gejaule. "Wir müssen schleunigst eine Stadt oder etwas ähnliches Finden...!"
    • "Wer bist du?", fragte Nuria. Zwar hatte sie Angst, dennoch hielt sie seinen Blick stand. "Was willst du von mir?", fragte sie vorsichtig. "Was ist mit Zero?"

      "Nein, zwecklos wäre es einfach sitzen zu bleiben...", meinte er und ging weiter.
    • Noch immer diabolisch Grinsend, kam die Kreatur näher. "Wer ich bin? Ich bin Azzay, ein Dämon. Was ich von dir will, dies und das... Wer weiß?" Eine Art Lachen drang aus seiner Kehle. "Zero? Der Schläft und erholt sich. Ein wirklich dummer, naiver und törrechter Bursche." Nun stand der Dämon keine zwei Meter von ihr entfernt.

      Iris folgte ihm weiter, war aber so erschöpft, dass sie immer weiter zurück fiel. Sie konnte einfach nicht mehr.

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    • "Sag das nicht über ihn!", meinte sie laut. "Wo ist er? Ich will zu ihn!", sie fasste all ihren Mut zusammen und klang fast schon selbstbewusst bei ihren Worten. Sie wollte einfach nur Zero wieder sehen und dieser Wille war stärker als ihre Angst

      Als Joffrey sah, wie das Mädchen immer weiter zurück fiel, drehte er sich um und ging zu ihr. Kurz entschlossen hob er sie hoch und begann sie dann zu tragen. Er hatte noch etwas Kraft. Uns sie mussten einfach voran kommen.
    • Der Demon lachte diabolisch. "Ist das so? Dann hat man dir wohl nicht beigebracht, dass man nich immer alles bekommt, was man sich auch wünscht." Kurzerhand verwandelte er sich vor dem Mädchen in seine menschliche Gestalt. Nun sah er aus wie Zero mit schwarzen Haaren und goldenen Augen.

      Plötzlich wurde Iris hochgehoben und fand sich in Jofferys Armen wieder. "Uhm...! Was? Joffery...", sammelte sie vor sich hin, als er sie einfach mal so trug.
    • "Du...", mutmelte Nuria fast schon fassungslos. "Du bist... Du musst mit Zero verwant sein!" Es war unverkennbar. Er war den Jungen, den sie so gut kannte wie aus den Gesicht geschnitten.

      "Ist schon gut. Wir müssen weiter und wenn du keine kraft mehr hast... Ich habe noch genug für uns zwei...", murmelte er leise. "Also keine Wiederrede!"
    • Azzay verzog etwas sein Gesicht. "Nein, bin ich nicht.", knurrte er. Scheinbar konnte seine Stimmung von einem Moment zum anderen sich vollkommen ändern. "Ich glaube, dein lieber Freund Zero hat sich uns eher noch nicht untereinander vorgestellt. Nicht gerade freundlich zu ihm, zumal ich ja so lange ruhig war. War ja auch eine dumme Aktion damals gewesen.", fuhr er vor ihr zu erklären. "Mich hat er wohl die ganze Zeit nur als 'Dämon' bezeichnet. Nicht gerade die freundlichste Art ein intelligentes und zivilisiertes Geschöpf zu bezeichnen, aber auch gut. Zumal er ja ohne mich und meine Ratschläge schon lange nicht mehr leben würde... Nun den und du bist also das Menschenmädchen, an dem ihm so viel liegt..." Scheinbar war das wohl doch irgendwie Zero... Also der Dämon in Zero.

      Schon hielt Iris den Mund und schwieg.
    • Schnell hatte er ihr Handgelenk sich geschnappt und hielt es fest. "Nun, hör endlich auf, so zu tun, als wäre ich derjenige, der Verschwinden müsste." Dann hielt er kurz inne und fragte sie leicht Lächelnd: "Du verstehst es wohl wirklich nicht. Dieser Körper hier gehört so wohl ihm, als auch mir. Wir beide sind ein und die selbe Person... Und gerade bin ich endlich an der Reihe, tun und zu lassen, was ich möchte." Nun lies er wieder ihr Handgelenk los und musterte sie leicht abfällig. "Ich frage mich echt, was an dir so besonders sein soll..."
    • Sie sah ihn mit ihren blauen Augen an. "Bitte... Ich liebe ihn...", murmelte sie leise. "Bitte nehme ihn mir nicht weg... Ich würde alles tun. Du musst nich verschwinden... Nur bitte geb mir Zeit mit ihm... Wir wollen doch eine Familie..."
    • "Denkst du wirklich, ich würde noch so langer Zeit meine Freiheit so schnell wieder aufgeben? Nein!", er hob ihr Kin etwas hoch und blickte ihr genau in ihre Blauen Augen. "Ich werde bleiben. Zudem braucht Zero so oder so diese Ruhe, oder er wird sterben. Denn der Sturz war nicht wirklich sanft für ihn gewesen. Und gebrochene Knochen heilen nicht so leicht. Also sei lieber zufrieden, so wie die Dinge gerade stehen. Denn so wird er und sein Körper sich erholen können und ich habe meine langersehnte Freiheit."
    • "Ist sein Körper nicht dein Körper?", fragte sie zögerlich. "Sind deine Knochen nicht auch gebrochen?" In ihrer Stimme lag wirklich so etwas wie Besorgnis. Für sie war der Unterschied zwischen Zero und den Dämon nicht so groß, dass hatte sie ja auch vorher schon gezeigt. "Ich... du bist doch ein Teil von ihn... und ich liebe alles an ihn... Euch..."
    • "Tss.", machte er ungeduldig und unterbrach sie so. "Du verstehst gar nicht wirklich, was ich dir sage. Meine Knochen sind nict gebrochen. Also, wenn meine Seele übernimmt, verändert sich dieser Körper. Übernimmt seine Seele, verändert sich dieser Körper wieder etwas. Verstehst du es jetzt?" Er klang wirklich etwas genervt. "Und ich sags dir lieber gleich. Ich habe nichts für dieses Liebesgetue übrig. Ich hol mir was ich möchte und tun nur was ich will. Andere sind mir egal."
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