"Kyle...", flüsterte Nuria unsicher. "Sollten wir... Rennen?" Sie griff leicht hinter sich an die Felswand und glitt ein paar Schritte zurück.
[2er RPG] Dragon Daughter
Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen
-
-
"Wir werden versuchen ganz langsam weiterzugehen...", meinte der Schwarzhaarige leise und ging langsam mit Nuria weiter. Sollten diese Viecher da über ihnen aber zum Angriff übergehen, würden sie wohl rennen müssen.

-
Zögerlich nam Nuria die Hand von Kyle uns lief so hinter ihn her. Sie fühlte sich sicherer, wenn sie ihn an der Hand fast hielt. So konnte sie ihn nicht verlieren.
-
Kyle lies diese Berührung ausnahmsweise mal zu, ohne etwas zu sagen, ober Nuria anzusehen. Doch seine Hand war und blieb, als würde er schon lange Tod sein.
Von Oben beobachteten die Wesen sie weiterhin äußerst aufmerksam...
-
Erst zuckte Nuria zusammen, als sie die Kälte spürte, die von ihn aus ging, doch dann um griff sie seine Hand noch ein wenig stärker. Sie beobachtete die Augen, die ihnen langsam folgten. Sie wagte es nicht schnell zu gehen. So, als würde jede schnelle Bewegung die Wesen aufschrecken und ihren Tod bedeuten.
-
Schließlich glaubte Kyle den richtigen Weg gefunden zu haben. Er spürte nämlich einen frischen Luftzug. Eventuell hatte er ja jetzt den Ausgang endlich gefunden...

-
Nuria war erleichtert, als sie den Windhauch spürte. Sie hatten es fast geschafft! Weiterhin vorsichtig folgte sie Kyle nach draußen.
-
Und dann erreichten sie auch schon unbeschadet das Ende. Sie waren an der einen Seite des Berges heraus gekommen, so das vor ihnen die Steppe in der Ferne lag.
Doch schon konnten die das Schlagen von Flügeln hören... Der Dämon!
-
"Zero", murmelte Nuria und realisierte dann, dass sie noch immer Kyles Hand hielt. Diese ließ sie nun los und sah den Dämon an. "Zero... ich weiß, dass du da noch drinnen bist... Bitte.... du bist stärker als er! Ich weiß das."
-
Nun kam auch der Dämon in Sicht. Er hielt genau auf sie zu. Ein Knurren drang zu ihnen...
"Zero kann dich nicht hören. Wir müssen schnell weg von hier... Steig auf!", sagt Kyle und erwandelte sich in seine Soulter Gestalt.
-
Nuria sah den Dämon noch eine Weile an, hörte dann aber auf Kyle und stieg auf seinen Rücken. "Zero wird uns aber folgen...!", wollte sie von ihm wissen.
-
Der Soulter nickte und rannte los. Das war ihm selber auch bewusst und in gewisserweise beabsichtigte er das sogar. Denn so hätten sie den Dämon in gewisserweise unter Kontrolle.

-
Nuria hielt sich an Kyle fest. Ich Blick war nach hinten auf den Dämon gerichtet. "Bitte Zero, komm wieder zu dir...?", murmelte sie leise für sich.
-
Doch es schien, wie Kyle vorher gesagt hatte keinen Erfolg zu haben. Ohne eine erkennbare Regung folgte der Dämon ihnen fliegend...
Schließlich kehre Aiden zu Arya und Hayate zurück. Auf seinen Rücken: Der Arzt.
-
Nuria sah nun strikt nach vorne. Sie wollte den Dämon nicht länger sehen müssen. Sie wollte doch einfach nur noch den richtigen Zero bei sich haben.
Arya war erleichtert, als Aiden zurück kam. Hayate war immer schwächer geworden und Arya immer hilfloser. Sie hatte Angst um ihn. -
Schließlich flüchtete Kyle in den Wald, wo der Dämon, welcher sie fast eingeholt hatte, ihnen nicht mehr so leicht folgen konnte. Hechelnd wurde der Soulter daraufhin etwas langsamer.
Der Arzt zögerte einen weiteren Moment und machte sich sofort an seine Arbeit. Aiden blieb lieber eher im Hintergrund, um nicht irgendwie im Weg zu stehen, aber auch er machte sich Sorgen um den Drachen.
-
Nuria sah dann doch wieder zurück Zero, kedenfalls dort hin, wo er sein sollte, denn sie konnte ihn nicht sehen. "Wohin gehen wir?", fragte sie den Soulter so.
Arya gesellte sich zu ihren Mann und sah den Arzt zu. "Kann er ihn retten...", fragte sie dann nach einer Weile zögerlich. -
Der Soulter ließ sie von ihm runter steigen. Dann erst verwandelte er sich und antwortete Nuria: "Z unserem letzten Ziel... Dem Ort, wo das Ritual stattfindet..."
Der Dämon war unteressen verschwunden, doch Kyle wusste, dass er sich noch irgendwo in der Nähe befand.
"Ich weiß es nicht...", gestand er seiner Frau und drückte sie dann leicht an sich. Hoffentlich würde alles noch gut gehen...
-
Nuria stieg von ihn ab. "Wo ist dieser Ort?", fragte sie ihn. Sie wollte wissen, wann sie wieder bei ihren Eltern sein Konnte, wann alles vorbei war und sie mit Zero ein normales Leben führen konnte.
Arya schmiegte sich an ihren Mann. "Er hat so viel für uns getan... Er darf nicht einfach so sterben...!" -
"Wenn wir gut vorran kommen, sind wir etwa in zwei Tagen dort.", erklärte Kyle ihr und erholte sich kurz noch etwas. Dann führte er sie weiter.
Schließlich drehte sich der Arzt wieder zu Arya und Aiden um. Dann sagte er langsam kopfschüttelnd: "Es tut mir Leid, aber man kann leider nichts mehr für ihn tun. Es ist sogar erstaunlich, dass er so lange überlebt hat. Aber er wird nicht mehr lange durchhalten. Diese Nacht oder Morgenfrüh spätestens wird ersterben."
-
Benutzer online 3
3 Besucher