"ok", murmelte sie und schmiegte sich dann noch mehr an Zero. Wenig später schloss sie ihre Augen und war dann auch schon eingeschlafen.
[2er RPG] Dragon Daughter
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Dieses mal träumte Nuria bis zum nächsten Morgen nichts ungewöhnliches.
Schließlich weckte Kyle die beiden.
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Nach einer weiteren, Traumlosen Nacht, wurde Nuria dann schließlich durch Kyle geweckt. Sie küsste Zero kurz auf die Wange und begann dann die Sachen zusammen zu packen. "hast du gut geschlafen?", fragte sie Zero.
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Zero blinzelte verschlafen und antwortete ihr: "Guten Morgen. Ja, habe ich und du?"
Kyle wartete unterdessen das sie weitergehen konnten.
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Sie nickte. "ja ich auch", behauptete sie einfach. "Du warst ein wenig unruhig..." Ihr Blick ging zu Kyle. "Uhm... wir sollten vielleicht los..."
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Zero lächelte etwas und stand auf, um Nuria dann nach draußen zu Kyle zu folgen. Der Berg um sie herum hatte sich verändert. Überall lag Schnee und lies so die Umgebung in ein klares, helles Weiß erstrahlen.

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Sie war ein wenig enttäuscht, dass Zero sich nicht weiter darüber äußerte, dass er unruhig geschlafen hatte, ging aber auch selber nicht weiter darauf ein. Sie folgte beiden Jungen nach draußen in den Schnee. Instinktiv zog sie den Mantel enger um ihren Körper.
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Zero wartete etwas auf Nuria, um mit ihr zusammen weiter zu gehen. In seinen Gedanken beschäftigte er sich immer noch mit seinem Traum. Doch weitere beunruhigende Gdanken verscheuche der Weißhaarige schließlich. Es war ja nur ein Traum gewesen...

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Nuria nahm seine Hand und lächelte leicht. Schweigend stieg sie weiter nach oben und hoffte, dass sie nicht mehr lange brauchten, bis sie am Gipfel ankamen.
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Wegen dem Schnee war es verdammt Rutschig und Glatt. Ein gutes Dutzendmal wäre fast Nuria, Kyle oder Zero in die tiefe neben ihnen gestürzt. Nur das eingreifen eines Reisegefährten oder das pure Glück bewahrte sie vor dem sicheren Tod. Dann kam die Spitze des Berges in sicht und Nuria spürte den letzten Splitter. Kyle und Zero mussten unterdessen so wie immer anhalten.

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Nuria war wieder wie besessen und stieg weiter in die Richtung, wo sich den Splitter spürte. Dabei ließ sie Zero und Kyle einfach hinter sich zurück.
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Wie auch schon so viele Mal davor erschien der Splitter, um in Nuria zu verschwinden. Nun fühlte sich das Mädchen seltsam 'vollständig' an...
Zero beobachtete alles weiterhin leicht besorgt.
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Sie lächelte leicht, als sie zurück zu den beiden Jungs ging. "Ich habe sie", flüsterte sie. Alle! Sie sind alle in mich ich... ich habe alle ge-..." Schlagartig verlor das Mädchen ihr Bewusstsein und kippte leicht zur Seite weg. Sie fiel einfach so in den Schnee.
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"Nuria!", rief Zero aus und sprintete nach vorne zu dem Mädchen. Gerade als er bei ihr angekommen war, tauschten die ersten Risse unter ihnen im Schnee auf. Dann brach das Eis unter den beiden weg und sie fielen in die Tiefe.

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Nuria kam von der Erschütterung wieder zu sich und öffnete ihre Augen, als sie im freien Fall waren. "Zero!", schrie sie und hielt sich an ihn fest. Nein, jetzt durfte es doch noch nicht enden. Nicht nach den sie alle Splitter gefunden haben.
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Der Weißhaarige schaffte es noch im freien Fall sich Nuria zu schnappen und sich dann zu zu drehen, dass ihr am wenigsten etwas passieren würde. Die Luft sauste an ihnen vorbei... Schon am das Ende in Sicht und sie schlugen auf.

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Nuria stöhnte leicht auf, als sie auf Zero und auf den Grund landete. "Zero...", sagte sie erschrocken. "Ist alles ok bei dir? Was machst du nur...?"
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"Argh...", lautete die Antwort des Weißhaarigen, denn es natürlich weit aus schlimmer als Nuria erwischt hatte. Zero wagte er lieber nicht sich in irgendeiner weise zu bewegen, da ihm so gut wie alles schmerzten. "Nuria... geht es... dir gut?"

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"Ja, ja, mir geht es gut!", murmelte sie. "Aber dir... was ist mit dir?" Schnell ging sie von ihn runter. Zwar tat ihr auch alles weh, aber ihr ging es bei weitem besser als ihn.
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Zero war erleichtert, als das Mädchen von ihm unterging, da ihm dann nicht mehr alles so schmerzte. "Das... ist... gut...", meinte er und kämpfte darum nicht sein bewusstsein zu verlieren. Im schmerzte noch immer so gut wie alles in seinem Körper, so das er sich nicht wirklich rühren konnte.

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