Sie schüttelte ihren Kopf. "Zu weit weg um jetzt nur mal baden zu gehen!", meinte sie. Ihr Kopf lag noch immer auf seiner Brust und sie lauschte seinen Herzschlag. "Wie hast du dir dein Leben immer vorgestellt?", fragte sie neugierig. "Also wie dachtest du immer würde es werden?"
[2er RPG] Dragon Daughter
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Da hatte sie ja recht. Es machte keinen Sinn sich jetzt auf den Weg dorthin zu machen. "Wie ich mir mein Leben vorgestellt habe?.. Nun, du musst wissen, dass ich so etwas nie gemacht habe... Ich habe mir legendlich gewünscht ein normales Leben führen zu können, wie jeder andere. Ich wollte einfach nur Normal sein und kein Monster... Aber das ist bloß ein Wunsch gewesen, der sich niemals erfüllen wird...", sagte der Weißhaarige und blickte hinauf zum Himmel.

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"Wir können ein normales leben führen...! Jedenfalls können wir es versuchen!" Sie küsste ihn sanft und legte ihren Kopf wieder auf seine Brust.
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Zero strich ihr über den Kopf und die Haare. Glaubte Nuria wirklich, dass sie das konnten? Wenn es klappen würde, so würde sie ihm nämlich einen sehr großen Gefallen erweisen und einen seiner größten Wünsche erfüllen. Kurz darauf gab er ihr einen sanften Kuss.

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"Zero...", fragte sie ihn leise. "Hast du dir schon einmal vorgestellt eine Familie zu gründen?" Sie errötete leicht. Warum fragte sie ihn das eigentlich?
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Der Weißhaarige blickte Nuria forschend an, um heraus zu finden, warum sie jetzt auf diese Frage kam. "Nein, nicht wirklich...", gestand er ihr. Immerhin hatte er sich nie gedacht, einmal wirklich mit jemandem zusammen sein zu können. Vielleicht könnte er sich nun dazu Gedanken machen? "Und du Nuria?" Das Thema machte ihn ebenfallt etwas unsicher...

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"Uhm... Ich denke jedes Mädchen stellt sich vor irgendwann eine eigene Familie zu haben. Immerhin wird es uns von klein aus gesagt, dass es als Frau unsere Pflicht sei zu heiraten und unseren Gemahl viele Erben zu schenken...", murmelte sie. "Mein Vater hat keinen richtihen Erben", bemerkte sie dann. "Ich bin sein einziges Kind... Und ein Mädchen..."
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"Aber er liebt dich so sehr, wie er wohl auch einen Sohn geliebt hätte. Immerhin bist du sein Kind. Und mal ganz unter uns, ich bin ehrlich gesagt froh, dass du kein Junge bist.", sagte Zero und lächelte. Er liebste Nuria so wie sie war und hoffte, dass sie auch in Zukunft zusammen bleiben würden. Eventuell würde sich so dann irgendwann auch der Traum das weißhaarigen Mädchens von einer eigenen Familie erfüllen..?

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"Ich glaube mein Vater ist da wohl auch anders als die meisten Männer. Und das ist ganz gut! Es ist gut so wie es ist." Sie fuhr weiterhin mit den Finger auf seiner Brust herum.
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Der Weißhaarige nickte und sagte nichts darauf. Dann beobachtete Zero Nuria bei ihren Zeichnen und genoss einfach mal die Ruhe. Immerhin war fast immer etwas auf ihrer ganzen reise los gewesen... Nun endlich gab es einen Moment des Nichtstun.

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"Macht er sich eigentlich gerade bemerkbar, oder habe ich dich gerade ganz für mich alleine?" Sie hob ihren Kopf ein wenig und sah ihn fragend an.
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"Nein, er ist ruhig. Sein letzter Ausbruch, war am Ende dann doch wohl anders als erwartet verlaufen... Keine Ahnung, wie lange er verschwunden sein wird.", antwortete Zero. Stören, würde der Dämon sie im Moment also sicherlich nicht. Schon etwas seltsam... Der Weißhaarige hatte fast schon das gefühl allein gelassen zu werden, aber es war eine schöne ruhe.

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"So? Das ist schön!" Es war ein guter Gedanke zu wissen, dass nichts böses in den weißhaarigen Jungen Schlummerte. jedenfalls nicht im Moment. Sie beugte sich leicht über ihn und ihre Haare rahmten beide Gesuchter ein. "Es ist schön hier nur mit dir zu sein!"
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Zero gab ihr einen Kuss und antwortete: "Ja, es ist wirklich schön hier mit dir zu sein..."

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Zögerlich öffnete sie den obersten Knopf seines Hemdes. "Dir müssen wir aber auch neue Sachen besorgen... die sind schon ganz zerschlissen...!"
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"Ich weiß. Nach der Reise werde ich mir erst baden und dann etwas neues zum Anziehen holen.", erklärte der Weißhaarige und beobachtete Nuria dabei wie sie sein Hemd aufknöpfe. Was hatte sie bloß jetzt vor? Immerhin hatte er hier keine neue Kleidung...

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Sie entblößte seine Brust und küsste dort seine nackte Haut. "Schön warm...", murmelte sie und lächelte, ehe sie ihren Kopf wieder auf seiner Brust ablegte.
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Er ließ Nuria an sich kuscheln. Gut das es hier nicht so kalt war... Die Sonne schien und von den Temeraturen war es angenehm. Sacht gab er ihr eine langen Kuss auf die Lippen.

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Sie seifzte leise nach seinem Kuss. Sie war gerade einfach nur glücklich wie alles war. "Ich liebe dich, Zero", flüsterte sie ihn zu.
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Dieser kurze Moment hier war wirklich wunderbar... "Ich dich auch, Nuria..." Bisher hatte er noch immer nicht wirklich glauben können, dass er mit ihr zusammen war. Es wäre einfach zu schön um wahr zu sein... Doch nun war es ja realität, eine schönere Realität, als man es sich jemals hätte vorstellen können.

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