[2er RPG] Dragon Daughter

    • Nuria kam zurück zu der Gruppe. Kaum war das Feuer verschwunden und sie wieder aus der Höhle heraus kam sie auch wieder zur Besinnung. Sie sah Verwirrt zu Vrael und Ive. Was machten die beiden hier.
      Der Fuchsgeist schlich immer noch um Vraels Beine herum, den Blick starr auf Kyle fixiert.
    • (Nurias Eltern sind auch dort)

      Bevor aber Vreal auch nur ein Wort sagen konnte, hatte sich Kyle neben Nuria gestellt und sich verwandelt. Er hielt ihre Hand, während sie auch schon im nächsten Moment von der Dunkelheit umhüllt waren. Dann traten sie auf der Steppe wieder ins freie. "Zero befindet sich hier in der Nähe, seih aber vorsichtig."
    • Arya wollte gerade etwas sagen, als sie ihre Tochter entdeckte, da war sie auch wieder verschwunden. "Was sollen wir nur tun...?", fragte sie leise, mehr für sich.
      Nurias Augen weiteten sich ein Stück. Er war hier? "Wo?", fragte sie. Sie wollte sofort zu ihn.
    • Kyle ging wieder einmal voran und führte so Arya zu der Stelle. Dort lag der Weißhaarige scheinbar unbeschadet abgesehen von den paar Kratzern auf dem Boden und schien zu schlafen.
      "Ich habe keine Ahnung...", antwortete Vreal und hob Ive hoch, um sie auf dem Arm zu tragen und dort etwas beruhigend zu streicheln.
    • Nuria lief zu ihren Freund und kniete sich neben ihn nieder. Sie nahm seinen Oberkörper in ihre Arme und drückte ihn an sich. "Zero... Bitte wach wieder auf, Zero!"
      Ive drückte ihren Kopf leicht in die Hand von Vrael und schloss ihre Augen. Arya strich der Füchsin auch einmal über das Fell. "Ob wir sie wohl wieder zurück verwandeln können eines Tages?"
    • Ein leichtes gemurmel war von dem Weißhaarigen zu hören, doch man konnte den richtigen Sinn nicht verstehen. Auch erwachte er noch nicht...
      Vreal nickte zuversichtlich. Er hatte es ihr immerhin versprochen ubd so würde er sein Versprechen auch halten. Immerhin hatte das Mädchen sich ja für ihn verwandelt. "Wir finden schon einen Weg."
    • "Zero...", flüsterte Nuria leise und Strich ihn sanft über die Wange. Bitte wach doch auf! Bitte!" Sie sah zu Kyle. "Wird er sterben...?", wollte sie die Wahrheit wissen.
      Ive war gerührt über Vraels Beharlichkeit. Er versuchte wirklich alles um ihr zu helfen. So untypisch für einen Menschen. Wie sehr wünschte sie sich nur ihn danken zu können.
    • Kyle schüttelte zur Antwort den Kopf. Der Weißhaarige würde nicht so leicht sterben.
      Wieder murrte Zero etwas um dann langsam die Augen auf zu machen und zu blinzeln. Er erwachte endlich...
      "Wohin gehen wir jetzt überhaupt?", fragte Iris Joffery neben sich. Aus irgendeinem Grund hatte sie sich seinen Hand geschnappt und hielt diese nun fest.
    • Nuria strich Zero über die Wange und lächelte erleichtert. "Dir gehts gut, zum Glück!" Sie drückte den Jungen an sich. "Ich hatte solch eine Angst um dich..."
      "Ich habe keine Ahnung...", meinte Joffrey. "Einfach nur weg hier!"
    • "Nuria...? Geht es... dir gut?", fragte Zero sie besorgt. Er war noch immer nicht ganz wach, so wie es aussah.
      "Wir müssen die Beiden anderen bald wieder auftreiben.", unterbrach Kyle die beiden Freunde kurz. sie mussten also bald schon weiter.
      Iris zog stumm eine Augenbraue hoch. Dieser Gesichtsausdruck von ihr sagte alles. Dennoch lies er sich von dem Prinzen irgendwohin ziehen.
    • Nuria nickte. "Mach dir mal um mich keine Sorgen! Mir geht es gut!" Sie lächelte noch immer. "Ich bin so froh, dass mit dir nichts ist!" Als Kyle die beiden anderen erwähnte, veränderte sich Nurias Gesichtsausdruck. "Warum müssen sie mit? Sie wollen uns dich nur töten!"
    • Auch auf Zeros Zügen erschien kurz ein schwaches Lächeln. Dann warf er einen Blick zu Kyle.
      "Sie werden für das kommende wichtig sein. Sind sie nicht anwesend, könnte alles schieflaufen.", sagte der Schwarzhaarige und blickte beide an. Wobei seine Augen aber eigentlich mehr auf Zero ruhten.
    • Nuria nickte leicht deprimiert. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, wofür diese Menschen gut sein konnten. Mehr als einmal hatten sie schon versucht den Rest der Gruppe umzubringen.
      Joffrey derweil lief mit Iris an der Hand durch die Steppe. Er wusste nicht wo lang sie gehen sollte. Zu einen kannte er sich nicht in diesen Gegenden aus, zu anderen überlegte er die ganze Zeit, was er jetzt wohl am besten machen sollte.
    • Nuria half nach einer Weile Zero dann hoch. "Komm... wir sollten weiter gehen...", meinte sie leise zu ihn.
      "Ich denke mit den Sternen wird es einfacher. Die Sonne zu sehen ist hier nicht so einfach... Es ist zu grell... Und wir wissen nicht welche Tageszeit wir haben..."
    • Der Weißhaarige nickte und stand auf. Kyle wüsste jetzt wohl auch noch iris und Joffery holen, damit sie wieder alle zusammen waren und weiterziehen konnten.
      "Gut, sollten wir denn dann nicht darauf warten, das es dunkel wird. So weiter zu gehen bringt uns nähmlcih kaum etwas.", meinte die junge Jägerin nachdenklich.
    • Nuria nahm Zeros Hand und lächelte zaghaft. Jetzt mussten sie nur noch Kyle folgen und die anderen beiden suchen.
      Joffrey sah zum Himmel. "Lass uns einen Unterschlupf suchen und uns noch etwas ausruhen, bis es Nacht wird!"
    • Kyle ging weiter in Richtung des nächsten Splitters durch die Steppe. Über seinen Schatten behielt er den Prinzen und Iris im Blick. Nur zur Sicherheit, damit ihnen auch nichts dummes passierte. Später würde er sie einfach holen.
      Einen Unterschlupf finden, hier in der offenen Steppe? Schier unmöglicht...
    • Nuria ließ die ganze Zeit über Zeros Hand nicht los. Zu groß war ihre Angst, dass wieder etwas mit ihn passieren würde, wenn sie ihn loslassen würde.
      Joffrey sah sich um. Nichts war zu sehen. Kein Felsen, der ihnen Schutz spenden könnte. "Verdammt...", murmelte der Prinz nun.
    • Zero schwieg einfach den Weg über. Ihm war sehr wohl bewusst, was er gemacht hatte. Was der Dämon gemacht hatte. Doch das eigentlich unheimlichste für ihn war die Sache mit Kyle. Sein Blick ruhte eine kurze Zeit lang auf den Schwarzhaarigen vor ihm und Nuria. Was genau war der Kerl eigentlich bloß?
      Die Jägerin seufze. Auch sie konnte keine Unterschlupfmöglichkeit entdecken. Und ob das nicht schon schlimm genug war, zog jetzt auch noch eine dicke Gewitterwolke auf. Na Klasse.
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