[2er RPG] Dragon Daughter

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    • Nuria bemerkte, dass etwas mit Zero nicht stimmte. "Ist alles in Ordnung? Du musst dir keine Gedanken machen! Es ist doch alles gut ausgegangen! Uns geht es gut!" Sie lächelte schwach.
      "Wie viel Pech kann man eigentlich haben?", grummelte Joffrey und zog seinen Mantel ein Stück hoch. Er sah in den Himmel. Selbst wenn sie die Taheszeit wussten, jetzt war die Sonne weg.
    • "Ja, aber das ist es ja nicht...", meinte er zu ihr und vergrößerte etwas den Abstand zu Kyle, damit dieser sie nicht hörte. "Vorhin, als die beiden kämpften... der Dämon und er..." Der Wißhaarige suchte nach den richtigen Worten, um des Nuria zu erklären, fand aber gerade keine...
      "Es kann immer noch schlimmer kommen.", meinte die junge Jägerin und schlang ihre Kleidung fester um sich.
    • Nuria drückte seine Hand leicht. "Was ist?", fragte sie ihn. "Was hat der Dämon getan?" Sie machte sich sorgen um ihren Kindheitsfreund. Dieser Dämon in ihn. Er fand es wohl immer schwerer ihn unter Kontrolle zu halten.
      "Hoffen wir einfach mal nicht!", murrte er und gab ihr seinen Mantel.
    • "Er hatte ihm das Genick gebrochen und die Luftröhre durchtrennt...", flüsterte Zero ihr schließlich zu. Eigentlich hätte jedes normale Lebewesen daran sterben müssen, doch der Soulter war es nicht. Die Wunden waren einfach verheilt und er wieder aufgestanden, als wäre nichts gewesen. Das war es, womit der Junge nicht so recht umgehen konnte.
      Iris nickte. Dann plötzlich spürte sie, wie er ihr seine Jacke reichte. "Uhm..., brauchst du die denn nicht selber?...", fragte ihn das sonst so selbstsichere Mädchen jetzt leicht unsicher. Schon vielen die ersten Regentropfen.
    • Nuria stockte und blieb kurz stehen und sah zu Kyle. "Sicher... Ich meine... Könnte es sein, dass der Dämon dich getäuscht hat und das nicht wirklich passiert ist?", fragte sie ihn zögerlich, als sie weiter ging.
      "Wir haben beide zu wenig an für dieses Wetter", meinte er. "So werden wir beide Krank. Nimmst du aber meine Sachen werde nur ich Krank...", meinte er.
    • Zero schüttelte den Kopf. Es wäre zu einem nicht zum Vorteil des Dämonens gewesen, zum anderen war sich der Weißhaarige sicher. Der Dämon hatte Kyle eigentlich umgebracht.
      Iris wusste nicht was sie dazu sagen sollte. So gingen beide noch eine Weile durchs Umwetter, bis die Jägerin glaubte in der Ferne etwas ausmachen zu können. Ein Unterschlupf! Sofort machte sie Joffery ebenfalls darauf aufmerksam.
    • Nuria biss sich unsicher auf ihre Unterlippe. "Bist du dir wirklich sicher? Es kann doch niemand von den Toten auferstehen...", murmelte sie.
      Joffrey zog Iris mit sich zu den Unterschlupf. Seine freie Hand lag dabei die ganze Zeit auf sein Schwert.
    • "Ja, dass kann niemand, aber ich bin mir sicher bei dem, was ich gesehen habe...", sagte Zero zu ihr.
      Kyle blieb kurz darauf stehen, um auf die Beiden zu warten, die zurück gefallen waren.
      Der Unterschlupf sah verlassen aus. Iris ging mit ihm ins innere und setzte sich auf den Boden. Ein Feuer konnten sie nicht machen, da ihnen etwas trockenes brennbares fehlte. So durchdrang schnell die kälte ihre feuchten Sachen.
    • Zögerlich ging Nuria etwas schneller. Sie wusste einfach nicht, was sie davon halten sollte. War er etwa unsterblich? Ihr war mulmig zu mute.
      Zögerlich legte Joffrey seine Arme um Iris um sie zu wärmen. "Wir dürfen nicht auskühlen!"
    • Zero ging es ähnlich. Gab es überhaupt unsterbliche Wesen? Was war Kyle wirklich. Viele ungeklärte Fragen...
      Die junge Jägerin blickte Joffery an. "Danke noch einmal für die Jacke...", meinte sie zu ihm und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Leicht Rot im Gesicht wand sie dann wieder schnell den Blick von ihm ab und guckte nach draußen.
    • "Kyle...? Was weißt du eigentlich über dich?", fragte Nuria dann einfach so offen heraus. "Ich meine... so was du bist und überhaupt...", stammelte sie.
      "Kein Problem...", meinte Joffrey. "Ist dir kalt?", fragte er sie und strich ihr die Haare aus den Gesicht. Er fragte sich warum sie ihn geküsst hatte.
    • "Nicht viel, wie schon gesagt. Ich kenne sonst niemanden, der so wie ich ist und an meine Vergangenheit kann ich mich ebenfalls nicht entsinnen.", sagte der Schwarzhaarige und blickte Nuria wieder mit seinen violette/lilanen Augen an.
      "Etwas...", antwortete sie Joffery, ohne ihn weiterhin anzusehen. Draußen stürmte es unterdessen weiter.
    • Wenn Nuria den Jungen so sah, wie er mit ihr sprach, konnte er sich einfach nicht vorstellen, dass er so war, wie andere es immer von ihn behaupteten. Sie wollte ihn unbedingt helfen.
      Joffrey zog Iris eng an sich um sie zu wärmen. "Wenn wir Glück haben, ist das Unwetter dann auch belegt zu Ende!", meinte er leise zu ihr.
    • Zero sagte nichts dazu. Immerhin wusste er noch immer nicht recht, was er davon halten sollte. Was er von Kyle halten sollte und was davon, wie nahe sich beide, Nuria und er, nun scheinbar langsam kamen.
      Wieder nickte das Mädchen und war dankbar für die gewisse wärme des anderen. Hoffentlich endete der Sturm dort daraußen schnell wieder. Doch den eindruck machte dieser leider nicht wirklich...
    • Nuria sah zu Zero. "Ist bei dir alles in Ordnung? Du wirkst so besorgt...!", meinte sie leise. Er kam ihr seid Anfang der Reise so anders vor. Immer wieder sah er zwischen ihr und Kyle hin und her. Das musste ihr einfach auffallen.
      Zögerlich strich der Prinz über Iris Wange. "Deine Mutter hatte dir nie von mir erzählt, oder?", fragte er sie.
    • "Wirklich? Nein, dabei ist alles bestens...", antwortete er ihr schleunigst. Auch innerlich versuchte er sich einzureden, dass überhaupt nichts wahr, doch das war garnicht so leicht...
      Iris lies die Berührung ohne weiteres zu. "Doch hat sie, aber nicht sonderlich viel...", antwortete das Mädchen ihm.
    • "Ok...", murmelte Nuria. Sie konnte ihn nicht ganz glauben. Sie dachte ja ihn zu kennen. Doch nun schien ja alles anders zu sein. Sie wusste nichts mehr über ihn. So hatte sie jedenfalls das Gefühl.
      "Was denn zum Beispiel? Ich hoffe ja nur gutes..." Er wollte mehr über seinen Ruf bei den Jägern erfahren.
    • Iris überlegte einen Moment lang. "Das du, als du einem roten Drachen nachgejagt bist, auf uns Jäger getroffen bist. Aber auch, dass du dich gut im Kampf gegen diesen geschlagen hast. Doch dann tauchte ein grauer Drache auf... Viel mehr nicht.", sagte das Mädchen mit den blauen Augen.
    • "Ok, das hat sie also so erzählt." Der Prinz war schon recht angetan darüber, dass er bei den Jägern als guter Jäger galt. Er fand das schmeichelhaft. "Der graue Drache hielt mich all die Jahre gefangen, bis ich ihn bezwang und er mich wieder zurück brachte!", erzählte er.
    • Interessiert hörte Iris seiner Erzählung zu. Wie die Drachen wohl verhindert hatten, dass er nicht gealtert ist. "Kannst du mir vielleicht die ganze Geschichte erzählen? Wie kam es dazu, dass du diesen roten Drachen anfingst zu jagen? Wie hast du die Jäger alle und auch meine Mutter kennen gelernt? Und was passierte eigentlich genau bei dem Kampf von dir, Mutter dem Roten und den Grauen? Was genau passierte dann auch danach?" Iris wollte gern mehr über den Prinzen erfahren.
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