[2er RPG] Dragon Daughter

    • "Schlaf auch gut...", erwiderte der Junge lächelnd und schloss ebenfalls kurz darauf die Augen.

      Nuria hatte wieder einen seltsamen Traum. Dieses mal sah sie ein Lagerfeuer und hörte Gelächter. Ein Junge mit orangen Locken saß neben ihr und lachte. Neben ihm saß ein junges Mädchen und blickte mit glitzernden Augen zu dem Jungen neben ihr auf. Ihre Haare waren Dunkelblond. Eine weitere Person tauchte auf. Sein Anblick war Nuria bekannt. Es war Kyle, obgleich er so anders wirkte.
      Er lachte und wirkte nicht so kalt, wie er heute ist. Er wirkte so viel glücklicher...
      Dann war alles wieder vorbei.

      Die Jägerin nickte und sagte: "Wenn es dir nichts ausmacht, wäre ich sogar etwas froh darüber."
    • Joffrey nickte. "Natürlich macht es mir nichts aus." Er setzte sich zu ihr. "Ich möchte dich nicht hier alleine lassen...! EIn wenig Gesellschaft ist immer gut bei so einer Aufgebe!"
      Nuria drehte sich wieder unruhig im Schlaf hin und her und murmelte leise vor sich hin. "Kyle..." Sie rollte sich eng zusammen. "Kyle..."
    • Iris lächelte ihm kurz dankbar an und blickte dann wieder in die Dunkelheit.
      Ein fremdartiges Heulen erschallte in der Ferne...

      Eine Zeit lang träumte Nuria wieder ruhiger von nichts, dann aber überkam sie der nächste entscheidende Traum.
      Genau der Gleiche von gestern.
      Erst Schnee und dann das Blut. Ein Verzweifelter Schrei.
      Stille.
      Nuria erwachte.
    • Joffrey sah in die fernen. Ihn gefiel diese Steppe überhaupt nicht. Diese Schutzlosigkeit und alles. Das heulen veranlasste ihn dazu sein Schwertknauf fester zu umgreifen.
      Nuria schreckte schweizgebadet auf. Was waren das nur für Träume? Träumte sie von Kyles Vergangenheit? Sie sah zu den Jungen herüber, ob er wach war.
    • Auch Iris war aufmerksam geworden. Starr und aufmerksam blickte die junge Jägerin in die Dunkelheit, bis sie schließlich ein flammendes Licht ausmachen konnte. Was war das?
      Kyle war noch immer wach und blickte weiterhin in seiner Soulter Gestalt in die Finsternis der Nacht. Auch er hatte dieses flackernde Licht gesehen.
    • Joffrey drehte seinen Blick in die Richtung, zu der Iris sah. "Hat da jemand ein Lagerfeuer gemacht...?", fragte er, wurde dann aber von Nuria abgelenkt, die vorsichtig, um Zero nicht zu wecken Aufstand und zu Kyle ging um sich neben ihn zu setzen.
      "Ich hatte wieder so einen Traum.", begann sie zu erzählen. "Aber Heute war er anderes... Ich... In meinen Traum habe ich dich gesehen! Vor längerer Zeit. Deine Vergangenheit!" Sie erzählte ihn alles woran sie sich noch erinnern konnte.
    • De junge Jägerin wusste es nicht. "Dann bewegt sich das Lagerfeuer.", meinte sie, als der Feuer sich ihnen etwas nährte aber weiter nach Links zog. Was um Himmelswillen war das?
      Kyle hatte seine menschliche Gestalt angenommen und lauschte Nurias Worten. Er konnte sich wirklich nicht an so etwas erinnern. Natürlich war er auch so aufgeregt und wusste gleichzeitig nicht wirklich damit umzugehen. So blickte er nachdenklich in die Ferne zu dem Licht. "Feuerhunde.", sagte er schließlich und deutete zu dem Licht in der Ferne.
    • Nuria zog ihre Beine eng an ihren Körper und betrachtete die Feuerhunde in der Ferne. "Ob ich das vielleicht wegen dir träume... Also ich meine... Vielleicht soll ich dir ja helfen dich an alles zu erinnern!!!", bemerkte sie
      Joffrey ließ sein Schwert gezogen. Sicher war sicher. Er vertraute Kyle einfach nicht. Vielleicht waren die Viecher ja nur auf seiner Seite.
    • "Vielleicht hast du recht.", meinte der Schwarzhaarige und beobachtete, wie die Feuerhunde in der Ferne über die Steppe liefen. Sie heulten und bellten Aufgeregt. Wahrscheinlich hatten sie dort hinten Beute entdeckt. Plötzlich erhellte ein weiteres Feuer die Nacht. Ein Flammenstoß!
    • "Was passiert dort?", fragte sie Kyle. Sie war interessiert mehr über die verschiedenen Wesen herauszufinden, die in dieser Welt lebten.
      "Was ist bei denen los?", fragte Joffrey genervt und hielt den Knauf seines Schwertes eng umklammert.
    • Kyle ließ Nuria Schlafen un beobachtete weiter aufmerksam die Jagd in der Ferne.
      Zero erwachte kurz darauf, aber bewegte sich nicht. Nuria war neben ihm verschwunden und schlief nun auf dem Schoß des Schwarzhaarigen. Wortlos schloss der Junge wieder seine Augen.
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