[2er RPG] Dragon Daughter

    • Nuria zitterte leicht. Ihr war kalt und sie war müde. So kam es, dass sie immer langsamer wurde und langsam zurück fiel. Langsam rieb sie ihre Hände aneinander.
      Joffrey lächelte und lief dicht neben Iris. "Dir ist also nicht kalt, oder?", fragte er sie. "Du taffes kleines Mädchen!"
    • Zero beschleunigte seine Schritte etwas und legte Nuria seinen Umhang um, damit sie nicht mehr frierte. Er lächelte ihr dann noch kurz zu.
      In der Ferne konnte man schließlich Schnee, Eis ud Regen sehen, der von den Wolke runterfiel.
      Iris warf Joffery wieder einen Blick zu. "Nein, ist mir nicht. Meine Jägerkleidung hält die Kälte sehr gut ab."
    • Nuria drehte sich um, als sie merkte, dss ihr etwas über die Schultern gelegt wurde. Sie sah Zero an und lächelte dankbar. Sie zog den Umhang eng um ihren Körper. Ist dir denn gar nicht kalt jetzt?"

      Joffrey betrachtete leicht angewidert den Schnee, wie er in der Ferne auf die Erde riesele. "na, da hast du aber wirklich Glück. Da wird man glatt neidisch!" Der Prinz hatte mit so einer Reise nicht gerechnet. Seine Kleidung war für das Wetter nicht geschaffen.
    • "Nun ja, es geht...", antwortete Zero ihr und lief weiter neben dem Mädchen her. Der Sturm vor ihnen lies ein ungutes Gefühl in dem Weißhaarigen aufsteigen.
      Sie grinste ihm an. "Hättest du meine Mutter gefragt, hätte sie dir sicherlich irgendwie etwas geben können." Dann wand sie auch den Blick nach vorne und meinte leiser: "Eine richtige Sturmfront. Wir sollten einen Unterschlupf suchen, sich dadurch zu schlagen wäre fast schon Selbstmord."
    • Nuria betrachtete den Sturm. "Uhn... Kyle... Wir sollten das nicht durch gehen...", meinte sie etwas leise. "Das sieht nicht sehr sicher aus..."
      "Nun ja, hätte ich gewusst, dass wir HIER hin gehen würden, hätte ich sie vermutlich gefragt", grummelte er. Den Sturm sah er skeptisch an. "Also DA gehe ICH nicht durch!"
    • Der schwarze Wolf hob etwas weiter den Kopf und betrachtete erst einmal die Umgebung und den Sturm. Dann lief er los und führte die Gruppe, kurz bevor der Sturm richtig los legte, zu einer Höhle. Ihr Unterschlupf.
      Zero trat als erster mit Kyle und Nuria ein, Iris und Joffery folgten ihnen. Vor der Höhle schossen nun die Schneeflocken vorbei und es regnete. Auch zuckten immer wieder Blitze durch die Dunkelheit. Ein feuer konnten sie nicht machten, da sie kein Feuerholz mehr hatten. Es würde kalt werden...
    • Nuria setzte sich ganz hinten in die Höhle und zog ihre Beine eng an den Körper um nicht ganz so zu frieren. Sie zitterte ein wenig.

      "Na, das kann ja eine lange Nacht werden...", meinte Joffrey zu Iris. "Ich hoffe nur, dass es nicht noch viel kälter hier wird...", überlegte er laut.
    • Zero gesellte sich zu Nuria und setzte sich neben sie. Sie war heute schon den ganzen Tag etwas merkwürdig gewesen. Schließlich fragte so der Weißhaarige Nuria: "Was ist passiert?"
      Kyle blieb in der Nähe des Eingangs und behielt den Sturm im Auge. Seine Sinne waren wachsam und sein Körper etwas angespannt. Er hatte aus irgendeinem Grund als einziger das Gefühl nicht in Sicherheit zu sein.
      "Solche kräftige Stürme können manchmal Tagelang ohne dir geringste Pause toben. Ohne ein Feuer müssen wir uns alle gegenseitig wärmen, oder wir überleben die nächste Zeit nicht." Ihre blauen Augen hoben sich und sahen dem Prinzen genau ins Gesicht.
    • Nuria schüttelte ihren Kopf. "Nein, was sollte denn sein?", fragte sie und rieb ihre Hände aneinander. "Ich dachte nur... Du hast mich heute morgen so komisch angeguckt, als wolltest du nichts mit mir zu tun haben...", murmelte sie ganz leise.

      Jofrey zog sie an sich heran und legte seinen Umhang und seinen Arm um sie herum. "Nun, dann sollten wir wohl mal anfangen uns gegenseitig zu wärmen!", meinte er und lächelte die junge Jägerin an.
    • Zero zog das Mädchen etwas an sich, damit ihr nicht mehr so Kalt war. "Das war nicht wirklich ich...", sagte er ihr und sah Nuria in ihre Himmelsblauen Augen.
      "Aber auch nicht mehr.", meinte Iris leise und blickte den Prinzen ins Gesicht. Dann wand sie ihren Blick vom ihm ab und sah zu dem einzelnden Wolf am Höhleneingang.
    • "Das war der Dämon...!?", murmelte sie leise. Sie schmiegte sich leicht an Zero. "Ob es wohl noch kälter wird?" Sie zog den Umhang enger um ihren Körper.
      "Was denkst du nur von mir?", fragte Joffrey und lächelte leicht. "Nun, ich denke, ich bin wohl ein wenig zu Alt für dich", meinte er und drückte sie leicht. "Ich könnte dein Vater sein."
    • (Währe interessant, wenn es wirklich so wäre...)

      Nunja, eigentlich war der Dämon ja nur zum Teil, doch dies sagte Zero nicht. Stattdessen meinte er: "Ich weiß es nicht." Wie beide da so lagen würde ihnen mit der Zeit etwas wärm werden, da sie sich gegenseitig aneinander wärmten. "Wenn du möchtest, kannst du etwas schlafen. Ich bleibe wach und passe auf."
      "Natürlich.", meinte die junge Jägerin. "Man kann nie wissen. Meine Vater habe ich noch nie kennengelernt. Ich weiß so gut wie nichts über ihn..." Iris gähnte und schloss die Augen. Kurz darauf war sie vor Müdigkeit eingeschlafen. Ihr hellbraunes Haar fiel ihr wieder etwas ins Gesicht...
    • Nuria schmiegte sich an Zero und gähnte. "Du kannst auch schlafen!", murmelte sie und strich ihn sanft über die Seite. Sie hüllte sich eng in ihren Mantel und war kurz darauf auch eingeschlafen.
      Joffrey war ein wenig überrascht von den Worten der jungen Jägerin. Er dachte darüber nach, während er sie eng an sich drückte und ihr über die Haare streichelte. Sie dachte er könnte ihr Vater sein. Er musste zugeben, dass es rein theoretisch möglich war von der Zeit her und ihren Alter, aber er hatte niemals etwas mit Iris Mutter gehabt. Also war das ja nicht möglich.
    • (Was meinst du, sollten wir Iris zu Jofferys Tochter machen? Das können die dann ja mit der Zeit heraus finden...^^)

      Der Weißhaarige schüttelte leicht den Kopf. Er würde aufpassen, dass Nuria nichts passierte. Immerhin könnte sie ja noch immer im Schlaf erfrieren, wenn niemand aufpasste und so blieb der Weißhaarige wach.
      Iris wusste ja nicht, ob es stimmte oder nicht. Immerhin hatte sie ihren Vater noch nie kennengelernt. Er kuschelte sich leicht an ihn, als er sie an sich drückte und murmelte etwas unverständliches im Schlaf vor sich hin.
    • (ich weiß nicht... wäre irgendwie komisch, oder?)

      Nuria kam von den Sorgen von Zero nichts mit. Sie schlief tief und fest und bekam so nichts von der Kälte, die da draußen und auch in der Höhle herrschte mit.
      Sanft lächelnd strich Joffrey dem Mädchen durch die Haare. Schon lange hatte er sich nicht mehr so gut gefühlt wie in dem Moment. Die Jägerin hatte etwas an sich, was ihn glücklich machte.
    • (Das Besprechen wir lieber weiter mit PNs.)

      Zero wachte aufmerksam über Nuria um sie rechtzeitig zu beschützen. Im Moment schwebte sie nicht in Gefahr, aber dies könnte sich immer noch ändern...
      Iris schlief seelenruhig weiter. Im Schlaf wirkte sie etwas anders, als wenn sie wach war. Zerbrechlicher...
    • Leise begann Nuria im Schlaf einen Namen zu murmeln. "Uhm...Kyle... pass.... pass auf! Kyle" Sie begann sich etwas umher zu wälzen.
      "Sie sieht aus wie ein Engel...", flüsterte der Prinz leise und strich ihre Harre von ihrer Stirn. Zögerlich küsste er sie dort.
    • Zero drückte sie leicht beruhigend an sich und murmelte ihr beruhigende Worte zu. Wieso aber sein Name? Wieso bedeutete er ihr so viel? War er, Zero, auf dieser Reise eigentlich nicht überflüssig? Er stellte eigentlich sager eine Gefahr für Nuria da...
      Ein Lächeln erschien auf den Lippen des Mädchens und sie murmelte wieder leise etwas. Dennoch schlief sie dann weiter.
      Kyle, der sich in der Nähe befand, drehte nur Leicht etwas das Ohr, ohne den Blick abzuwenden von dem Sturm dort draußen.
    • "Kyle...", flüsterte sie wieder. "Bitte geh nicht!" Sie beruhigte sich jedoch langsam durch Zeros Worte und schmiegte sich an. Sie hörte auf vor sich her zu sprechen.
      Joffrey lächelte, als er ihr Lächeln sah. Ob sie das wohl mitbekommen hatte? Er betrachtete sie. Sie war ein wirklich hübsches Mädchen. Ihr Vater musste ein Idiot sein, dass er sie und ihre Mutter einfach allein gelassen hatte. Wäre er ihr Vater, so hätte er das gewiss niemals getan. Wobei. Er würde nicht ihr Vater sein wollen. Lieber etwas anderes.
    • Plötzlich veränderte sich Nurias Traum. Wieder sah sie das Mädchen mit den weißen Haaren. Sie wirkte erschöpft, lächelte Nuria aber an. "Bitte, verzeih mir, dass ich dich gestern so erschreckt hatte. Ich muss aber mit dir Reden. Es ist wichtig."
      Zero, der nichts von dem neuen Traum mitbekommen hatte, blieb weiterhin in Gedanken versunken. Er machte sich Gedanken darüber, wie Nuria und Kyle zueinander standen und auch, ob er nun eigentlich nicht überflüssig wäre.
      Kyle, erhob sich kurz, um sich etwas zu Bewegen und nicht fest zu frieren.
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