[2er RPG] Dragon Daughter

    • Zero setzte sich zu ihr ans Feuer, während Kyle wieder draußen blieb und weiter Wache hielt. "Es ist so. Ich und er sind ein und die selber Person. Es war schon immer so, dass er hin und wieder in der Nacht, zu bestimmten Zeiten sich geregt hat."
    • "Nein, ich spüre es schon...", meinte Zero nachdenklich. "Es ist schwer zu erklären, wenn man es nicht selber erlebt. Es ist in etwa so, als würde ein bestimmte Teil in dir erwachen, der vorher nicht da war." Der Weißhaarige sah nun in die Flammen und überlegte, wie er es am besten weiter erklären sollte.
    • Verschlafen rieb sich das Mädchen die Augen. Auch wenn sie den Traum nicht mehr gehabt hatte, sie hatte sie die Nacht dennoch nicht sehr gut geschlafen. Schwarze Ränder zierten ihre Augen.

      Joffrey war an Essen, als er Nuria eines kurzen Blickes würdigte. Was auch immer ihr letzte Nacht mit ihr angestellt habt, ich hoffe es war nicht in der Höhle!"
    • Zero hörte sehr wohl den Prinzen und wurde etwas rot um die Nase herum. Sofort stand er auf und drehte sich Joffery zu. "Wir...ähh...Ich habe nichts mit ihr angestellt.", meinte der Weißhaarige und sah kurz zu Kyle, dem dies scheinbar nicht wirklich interessierte.

      Iris knaberte weiter an ihrem Fleisch, hielt dann aber inne, um beser zuzuhören zu können.
    • Nurias Gesicht wurde ebenfalls von einer leichten Röte durchzogen. sie jedoch schwieg.

      Joffrey lachte kurz auf. "oh man. Ich seh es ihr doch an, dass ihr sie vom Schlafen abgehalten habt!", sagte er leicht genervt. "Soll mir aber egal sein!"
    • Zero beschloss ebenfalls sich nicht weiter darum zu kümmern und nahm sich etwas vom Frühstück um zu essen.
      Kyle der am Höhleneingang saß ignorierte weiterhin die Geschehnisse in der Höhle, hinter sich und beobachtete den Himmel. Eine dunkle Wolkenfront war erschienen und dies bedeutete nichts Gutes...
    • Nuria sah nach draußen und nickte. "Wir sollten so weit ziehen wie nur möglich und uns einen Unterschlupf suchen, wenn es zu Regnen beginnt", meinte sie und drehte sich zu den anderen. Ihr Blick traf kurz den von Zero.
      Joffrey schürte das Feuer ein wenig. "Was meinst du, warum wollen die mich dabei haben?", fragte er nachdenklich das Mädchen.
    • Der Weißhaarige wand den Blick sofort wieder ab, als er ihn ihre Augen sehen konnte. Stattdessen sah er in die Flammen vor sich.
      Kyle stand auf und beschloss den anderen zu sagen, dass sie nun aufbrechen mussten.

      Iris schüttelte den Kopf. "Ich weiß es nicht.", gab sie zu. Warum hatte man ausgerechnet so eine Gruppe zusammen gestellt?
    • Nuria senkte ihren Blick. Wollte er sie nicht sehen? Sie stand auf und lief nach draußen um dort auf die anderen zu warten. Irgendwas hatte ihr Freund.

      Joffrey zuckte mit seinen Schultern und sah Iris an. "Ich hoffe nur, dass alles schnell vorüber geht!"
    • Auch Zero stand auf und verlies die Höhle. Iris, Joffery und Kyle folgten schließlich. Dann ging es weiter, trotz der sich ihnen immer weiter nährenden Sturmwolken. Der Schwarzhaarige hatte wieder die Führung übernommen, diesesmal aber in seiner Wolfs Form. Das schwarze Tier führte sie immer weiter durchs Gebirge. Langsam verdunkelte sich alles, als die Wolken sie erreichten und ein starker Wind ertauchte.
    • Nuria schwieg die ganze Zeit, die sie Neben den Wolf lang lief. Irgendetwas in ihr hinderte sie daran neben Zero zu laufen oder ihn gar anzusehen.
      Joffrey schwang seinen Mantel eng an sich. Es war doch recht kühl geworden. Er sah zu Iris, ob sie nicht vielleicht fror.
    • Der Wind war eisig geworden. Die Kälte schien Kyle aber nicht im geringst zu stören. Möglicherweise lag das ja an dem Wolfspelz?
      Zero entging wieder nicht, dass Nuria ihn mied. Früher war es nicht so gewesen, bevor sich alles änderte. Wieso mied sie ihm bloß? Vielleicht weil es ein Monster war? Aber dies machte keinen Sinn, denn immerhin blieb das Mädchen ja bei Kyle und der war nicht viel besser. "Sie hat Angst vor uns, es wird nie mehr so seihn wie damals...", sagte eine kühle und verräterische Stimme in Zero. Doch sie schin recht zu haben.
      Die Jägerin schien die Kälte ebenfalls kaum zu spüren. Ihre warmer Mantel und ihre restliche Ausrüstung chütze sie vor der Kälte und hielt Iris warm. Auch fror das Mädchen nicht, weil sie dieses Klima gewöhnt war.
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