[2er RPG] Dragon Daughter

    • Endlich reagierte Kyle mal zu ihren Gunsten. Wenn Iris weg gehen würde, würde alles viel besser gehen. Sie stolperte zu Zero. "Ist alle in Ordnung?", fragte sie ihn und half ihn wieder auf.
      "Sie bleibt bei mir!", sagte Joffrey bestimmend. Das Mädchen war die Einzige, die annähernd so war wie er. Er würde nicht zulassen, dass sie gehen musste.
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      Arya nickte. "Wir sollten nicht alleine gehen. Was, wenn es zu einen Kampf kommt" Sie zögerte. Du weißt, ich bin im Kampf völlig unbrauchbar!"
    • Der Weißhaarige nickte. "Mir ist nichts passiert... Wo warst du gerade und was ist passiert?", sagte Zero und musterte das nasse Mädchen vor sich. So würde sie sich noch eine Erkältung holen!
      Iris sah zwischen beiden hin und her und kam selber nicht so Wort, da Kyle sogleich erwiderte: "Nein, sie bereitet mit dir im Moment nur Schwierigkeiten! Ich habe keine Zeit und keine Lust mich darum weiter zu kümmern. Sie muss gehen oder ihr werdet noch einmal versuchen jemanden von der Gruppe umzubringen." Die junge Jägerin schüttelte langsam dem Kopf. Aus irgendeinem Grund hatte sie das Gefühl, die anderen nicht verlassen zu wollten. Jetzt noch nicht! "Sie kann höchstens bleiben, wenn es nicht noch einmal solch einen Vorfall gibt. Wenn aber doch, werde ich es nicht mehr länger tolerieren und sie ohne eine weitere Warnung töten."

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      Aiden wusste es ja selber. In dem Moment erbot sich Vreal, mit ihnen zu kommen. Ihr treuer Freund würde sicherlich noch einmal mit ihnen ein Abenteuer durchstehen. Möglicherweise würde er ja auf der Reise auch Ives Eltern treffen oder einen Weg finden, wie sie sich zurück verwandeln konnte.
    • "Ich... Ich war im See", murmelte sie und realisierte erst da. "Ein Splitter. Ich habe ihn gespürt. Er ist in mir!" Sie deutete auf ihre Brust. "Das Eis... Ich glaube ich bin eingebrochen!"
      "Sie bleibt!", meinte Joffrey bestimmend und zog Iris an sich. "Ich werde keinen Meter weiter mit euch gehen, wenn sie nicht dabei ist!", sprach er weiter.
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      "Danke!" Arya drückte Vrael dankbar an sich. "Ihr seid wahre Freunde!"
    • Zero blickte sie besorgt an. Was Nuria im da erzählte, hörte sich ja auch zum Teil etwas verrückt an. Doch im Moment machte er sich mehr sorgen darum, dass sie wegen der Kälte und des Schocks etwas passierte. "Geht dir auch wirklich gut?", erkundigte sich Zero noch ein einmal bei ihr und suchte nach einem mantel, oder irgendetwas, was er ihr überlegen konnte, damit ihr wieder warm wurde.
      "Sie darf nur bleiben, wenn es nie wieder so einen Vorfall gibt! Nie wieder! Sonst werde ich sie ohne jegliches zögern umbringen, verstanden!?", sagte Kyle bestimmt und leicht wütend. Dem Schwarzhaarigen reichte das Gejammere des Prinzen und die allgemeine Situation im Augenblick. Sollte es auch nur noch ein einziges Mal solch einen Versuch geben, dann wäre es dass.

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      Der Blonde lächelte und warf einen Blick zu Ive. Würde sie auch mitkommen?
      Aiden hatte unterdessen den Mann darum gebeten ein paar kurze Besorgungen für sie zu erledigen, da ihnen eine wohl etwas längere Reise bevor stehen würde.
    • Nuria rieb sich mit ihren Händen an den Schultern und nickte. "nur etwas kalt", murmelte sie leise, leicht schlotternd. "Das wichtigste ist, dass es dir gut geht!"
      Joffrey sah Kyle böse an, sagte aber nichts dazu. Er wollte, dass das Mädchen bei ihn bleiben konnte.

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      Ive legte ihren Kopf schief und sah Vrael an. Sie würde mit ihn kommen wollen. Sie würde den Jungen überall hin folgen.
      Arya betrachtete ihren Mann, wie er alles Organisierte.
    • Leider fand er nichts, da ja viele ihrer Sachen in der Höhle zurück geblieben waren. "Wir müssen uns eine Höhle suchen, ein Feuer entfachen und deine Kleidung trocknen.", meinte Zero nun etwas lauter, damit auch Kyle ihn hörte.
      Der Schwarzhaarige schwieg ebenfalls und ignorierte den Blick des Prinzen. Kyle drehte sich um, nickte kurz und machte sich wieder als Wolf auf den Weg.

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      Kurze zeit darauf konnten sie endlich aufbrechen.
    • Nuria nickte, immer noch zitternd. Sie sah Kyle an und folgte den Wolf. Sie hoffte, dass sie bald einen Unterschlupf fanden. Sie fror so sehr.
      Joffrey nahm die Hand von Iris und zog sie sanft mit sich. Er dachte, dass es wohl besser wäre nichts mehr zu sagen und einfach weiter zu gehen.
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      Ive war immer in der Nähe von Vrael und beobachtete die Vorbereitungen.
      Arya war ungeduldig. Sie lief die ganze Zeit auf und ab, ehe sie dann endlich aufbrechen konnten. Zusammen mit Aiden, Vrael und Ive ging sie nach draußen.
    • Zero machte soch sofort daran irgendwo brennbares Holz zu finden, um ein Feuer zu entfachen.
      Kyle legte dem Mädchen unterdessen seine Mantel über und wechselte danach zurück in seine Wolfsform um sich neben sie auf den boden zu legen und nach draußen zu blicken.
      Iris blieb weiterhin stumm. Nächstes mal würde dieser Kyle sie umbringen. Nicht noch einmal durfte sie einen versuch wagen...

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      Schon hob die Gruppe ab. Aiden flog etwas höher und flog mit Aryas Hilfe in die Richtige Richtung. Sie hatten einen guten Rückenwind und würden so schnell voran kommen...
    • "Danke!", flüsterte Nuria und zog sich den Mantel enger um den Körper. Er wärmte ein wenig. Zögerlich legte sie ihre Hand an seinen Pelz, doch zog diese dann aber sofort wieder zurück. Er mochte es ja nicht so berührt zu werden. Sie zog sich eng zusammen und überlegte, ob sie sich nicht die nassen Kleider ausziehen sollte.
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      "Was meint ihr? Wie schnell erreichen wir Nuria?", fragt Arya und beobachtete, wie die Landschaft unter ihnen an ihr vorbei zog.
    • Der Wolf reagierte nicht weiter auf die Berührung und ließ das Mädchen gewahren. Trotz der kurzen Beruhrung hatte Nuria bemerkt, dass Kyle sich älter als normale Menschen anfühlte.

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      Anden wusste es nicht, aber im Moment wäre es wichtiger erst einmal den Wald zu erreichen. Dann konnten Sie ja noch weiter sehen.
    • Nuria sah Kyle zögerlich an. Er hatte sich ja schon seltsam angefühlt. Aber... Er war ja auch anders, rief sie sich in die Gedanken zurück. Noch immer zitterte sie ein wenig, aber das kein Wind mehr wehte war schon sehr erleichternd. So war die Kälte wenigstens um einiges erträglicher.
      Joffrey blickte zu Iris. "Wie geht es dir", fragte er leise. Er konnte sich denken, wie sie sich fühlte. Sie hatten keine Chance mehr diese Monster loszuwerden ohne es mit Kyle zu tun zu kommen.
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      Arya nickte zögerlich. Es würde schon eine Weile dauern, bis sie ihre Tochter erreichten. Immerhin hatte die Gruppe schon einige Tage Vorsprung, auch, wenn sie mit Aiden wesentlich schneller unterwegs waren.
    • Schließlich kehrte Zero mit dem gesammelten Feuerholz zurück und entfachte daraufhin und warmes Feuer.
      "Gut. Ich werde bloß das nächstes Mal besser sacht geben müssen. Dieser Kyle, ich weiß nicht recht wieso, aber es ist mir irgendwie etwas unheimlich.", sagte Iris. Sie hatte zugegeben, was sie von dem Schwarzhaarigen dachte, dass sie eine gewisse Angst sogar vor ihm verspürte. Würde Joffery sie dafür auslachen?

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      Sie kamen am diesem Tag gut vor ran, auch wenn sie am Abend ihr Zeil noch nicht erreicht hatten.
    • Nuria lächelte Zero an. Mit den Feuer würde es bestimmt wärmer werden. Sie betrachtete Zero beim Aufschichten des Holzes. "Kann man dir helfen?", fragte sie ihn vorsichtig.
      "Er wird dir niemals etwas tun können!", sagte Joffrey leise. "Ich werde das nicht zulassen!" Ich werde dafür sorgen dass er sonst sein Leben nicht mehr glücklich werden kann.
    • Er hatte schon eine kleine Flamme entzündet, als Nuria nachfragte, ob sie ihm helfen können. Daher schüttelte der Weißhaarige lächelnd den Kopf und setzte sich zu ihr und Kyle.
      Der schwarze Wolf selber zuckte nur kurz mit einem Ohr mehr nicht. Dann legte er den Kopf zwischen seine Vorderpfoten und schlief plötzlich ein. Heute hatte er seine Kräfte einfach zu oft eingesetzt und daher war der Schlaf nötig.
      Etwas erstaunte sie schon Joffery Reaktion. Er wollte sie also allen ernstes so sehr beschützen... Warum aber? Schon kamen Iris ein paar Möglichkeiten in den Sinn, von denen sie nicht wirklich wusste, was sie davon halten sollte. "Danke.", meinte sie trotzdem aufrichtig zu ihm und lächelte kurz.
    • Auch Nuria war sehr Müde. Sie schmiegte sich an Zero. Ihre nassen Anziehsachen aber nervten sie dann doch sehr. Sie kühlten sie um einige Grad ab. Der Mantel, den Sie von Zero bekommen hatte, war trocken. Leicht errötet sah sie Zero kurz an und drehte sich dann mit den Rücken zu ihn. Sie ließ zunächst den Mantel von ihren Schultern gleiten und zog sich dann ihre nasse Kleidung aus, ehe sie, nackt wie sie nun war den Mantel wieder um sich schlang und sich an an Zero anschmiegte. "Schlaf schön!", flüsterte sie leise und schloss ihre Augen.
      "Nicht dafür!", versicherte Joffrey ihr. "Nun, vielleicht sollten wir ja auch mal schlafen. Bestimmte wir unsere Reise nur noch aufregender werden und wir sollten ausgeschlafen sein um uns vor denen in acht nehmen zu können."
    • Zero hatte die Augen geschlossen und freundlicherweise auch zu behalten, als sich Nuria auszog und in den Mantel wickelte. "Auch dir eine Gute Nacht.", meinte Zero und versucte dann auch einzuschlafen.
      Diese Nacht aber wurde das weißhaarige Mädchen wieder von einem dieser Träume heimgesucht. Doch sie begegnete nicht dem Mädchen. Trotzdem handelte es sich um ein ähnliches Gefühl bei diesem Traum. Ihr Blick war auf den Schnee vor ihr gerichtet. Es fühte sich fast so an, als sehe Nuria dies alles durch andere Augen... Dann plötzlich verfärbte sich der weiße Schnee. Etwas rotes breitet sich vor ihr aus und lief langsam zu ihr. Blut... Schon schreckte das Mädchen auf.
      Iris nickte und legte sich auch hin um zu schlafen.
    • Liebevoll legte Joffrey seine Arme um Iris und drückte sie leicht an sich, eher er seine Augen schloss und einschlief.
      Schweißgebadet wachte Nuria stark Atmens auf. Sie sah sich verwirrt und verunsichert um. Sie versuchte den Traum und seine Bedeutung zu verstehen. Hatte er wieder etwas mit dem Mädchen zu tun, dass so aussah wie sie? Sie sah zu Zero, Iris und Joffrey. Alle drei schliefen noch und waren nicht durch sie aufgewacht.
    • Nur Kyle war nicht zu sehen. Der Wolf lag etwas weiter entfernt am Höhleneingang und blickte nach draußen. Irgendetwas war... Das Tier hatte seine Ohren gespitzt nach draußen ausgerichtete und wirkte angespannt. Der Blick war ebenfalls starr nach draußen gerichtet. Nicht schien es Nurias Aufwachen nicht bemerkt zu haben.
      Die Kleidung der Weißhaarigen war über den gewissen Zeitraum am Feuer getrocknet.
    • Nuria ließ den Mantel fallen und zog sich wieder an, ehe sie zu Kyle ging und sich neben ihn setzte. "Es wird wohl auf unserer Reise keine Nacht mehr geben in der wir beide mal durch schlafen...", bemerkte sie. "Wie geht es dir? Du hast dich heute so überanstrengt... Danke noch mal, dass du mir mein Leben gerettet hast... Mehrmals..."
    • Der Wolf reagierte nicht, fast schon als höre er sie nicht. Plötzlich erkannte man einen kurzen Augenblick lang etwas bläuliches, gleichtendes am Himmel, als die Wolken den Blick darauf frei gaben. Es war zu schnell und weit entfernt um es richtig zu erkennnen. Allein etwas leicht glühendes blaues konnte man für einen Sekundenbruchteil ausmachen. Dann war es wieder verschwunden, in eine völlig andere Richtung. Erst jetzt schien der Wolf aus seiner starre zu erwachen. Kyle blinkelte ein paar mal und drehte sich dann zu Nuria neben sich hin.
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