Scarlett Velvet Wedding Nightking&Sakura10

    • Scarlett Velvet Wedding Nightking&Sakura10

      Nate
      Nate fuhr mit seinem Wagen durch die finstere Nacht. Der Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe, während ein heftiger Sturm über Ravenport hinwegzog.
      Er hatte herausgefunden, dass das FBI eine Stripperin außerhalb der Stadt in ein geheimes Safehouse gebracht hatte. Sie besaß brisantes Material, das der DeLuca-Familie gefährlich werden konnte. Nate wusste nicht, wer sie war. Er kannte weder ihren Namen noch ihr Gesicht. Er wusste nur, dass er sie finden und zu Vittorio bringen sollte.Lebend.
      Währenddessen lag die Stripperin auf der Matratze eines Bettes. Ihre Hände waren hinter dem Rücken gefesselt, ihre Füße mit Kabelbindern fixiert. Ein Streifen schwarzes Klebeband bedeckte ihren Mund. Noch wusste niemand, dass die Frau, die hier gefangen gehalten wurde, Bella hieß
    • Bella

      Sie wurde wach es wurde ihr klar, was passiert ist und ob es stimmte. Na toll. Was war nur los mit dem Menschen von heute. Sie wurde gefesselt und konnte nicht Atmen. Was echt nicht Schön war aber auch, nicht zu ändern. Sie müsste wohl warten. Bist jemand, der kommt oder sich ihre Entführer melden.
    • Die Tür öffnete sich, und ein FBI-Agent trat ein.
      Es war Connor McBain, der hiesige Chef des FBI von Ravenport. In der Stadt war er dafür bekannt, korrupt zu sein. Seit Jahren versuchte er, selbst die Kontrolle über Ravenport zu erlangen, doch die Delucas waren zu stark, zu mächtig und zu tief in der Stadt verwurzelt.
      Doch jetzt hatte er eine Chance. Bella. Sie könnte der Schlüssel sein, um das zu ändern. Connor brauchte ihre Informationen – alles, was sie über die Delucas wusste. Ihre Verbindungen, ihre Geschäfte, ihre Geheimnisse alles verborgen auf einer externen codieren Festplatte die sie versteckt hielt.
      Sie hatte ihnen mit einigen Auszügen gelockt und nun wollten mehr doch verweigerte sich ihnen. Für Mcbain war es nur wichtig, wenn er genug davon bekam, konnte er das Imperium der Delucas zu Fall bringen. Und vielleicht würde dann endlich die Stadt ihm gehören.
      Connor trat näher und zog Bella grob in eine aufrechte Position. Dann riss er ihr das Klebeband vom Mund.

      „Wo ist die Festplatte?“ fragte er kalt. Er wartete einen Moment, bevor sich sein Gesicht verhärtete.

      „Wenn du nicht redest, werde ich andere Mittel und Wege finden, dich zum Sprechen zu bringen.“ Connor trat einen Schritt zurück und verschränkte die Arme. Sein Blick blieb fest auf Bella gerichtet.
    • Bella sah Connor an. „Ach immer noch so Scheiße wie Früher. Was wirst du tun? Mich mit deiner Waffe bedrohen? Mich mit deinen dreckigen Fingern anrühren? Mh was du weisst so gut wie ich das ich nix sagen kann. Egal was du auch machst. Also Connor. Leg los ich zittere vor Angst“ Lachte sie.
    • Connor verpasste ihr einen heftigen Schlag auf die Wange.

      „Ich mache mir doch nicht meine Hände schmutzig. Nicht bei einer Stripperin.“
      Bella saß auf dem Bett. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken gefesselt, ebenso ihre Füße. Sie versuchte, ruhig zu bleiben, während sie Connor keinen Blick zuwarf.
      Für einen Moment sagte niemand etwas. Die Stille im Raum wirkte beinahe erdrückender als die Drohungen zuvor.
      Connor stand einige Schritte entfernt und beobachtete er antwortete nicht sofort. Stattdessen sah er sie einen Moment schweigend an.

      „Du solltest dir langsam überlegen, ob deine großen Sprüche wirklich so klug waren.“
      Connor trat einen Schritt näher.

      „Nein“ sagte er ruhig.

      „Das ist der Teil, an dem du endlich zuhörst.“ sagte er und schnippte mit den Fingern.
      Kurz darauf öffnete sich die Tür, und zwei weitere Agenten traten in den Raum. Beide blieben zunächst neben der Tür stehen und warteten auf seine Anweisung.
      Bella sah von einem zum anderen. Für einen Moment verschwand ihr spöttisches Lächeln. Connor bemerkte ihre Reaktion und wandte sich an die beiden Männer.

      „Ihr wisst, was zu tun ist.“ sprach er zu ihnen und die Agenten warf Connor einen kurzen Blick zu, sagte jedoch nichts.
      Connor sah wieder zu Bella.

      „Du hattest deine Chance.“
    • Bella seufzte, kurz. War es das jetzt? Die Männer traten auf sie zu. Bella musste Stand halten egal was die machen. „Wenn ihr mich tötet erfährt ihr nicht einmal wo genau die Festplatte ist. Weil ich sie gut versteckt habe und nur ich kenne das Versteckt. Und jetzt pfeif deine beiden Hunde zurück. Sonst nehme ich es eben mit ins Grab.“ knurrt sie bissig.

      Sie seufzte. Wäre’s das wirklich für mich werde ich Alessandro nie wieder sehen? meine Einzige Schwachpunkt!.
    • McBain sah sie einen langen Moment schweigend an, während seine beiden Handlanger sich für die bevorstehende Befragung bereitmachten.

      „Du wirst darum betteln, dass wir dich töten“
      sagte er ruhig.

      „Die beiden sind Meister ihres Fachs.“
      Er wandte sich ab und setzte sich in Bewegung. Bereits an der Tür blieb er noch einmal stehen und drehte sich über die Schulter zu ihr um.

      „Ich gehe zurück ins Hauptquartier. Meldet euch, sobald ihr etwas habt.“ Dann ließ McBain seinen Blick ein letztes Mal über Bella gleiten, ehe er endgültig verschwand. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Bella war nun allein mit den beiden Männern. Sie fingen an.
      Die beiden Männer überwältigten Bella und drückten sie auf das Bett. Sie versuchte, sich zu wehren, doch ihre Kräfte reichten gegen die beiden nicht aus.
      Ein Tuch wurde ihr über den Mund gelegt. Kurz darauf wurde ihre Atmung zusätzlich erschwert. Panik stieg in ihr auf, während die Männer unbeirrt weitermachten. Einer der Männer beugte sich zu ihr hinunter.

      „Wo ist die Festplatte?“

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      Währenddessen war Nate unterwegs. Er hatte einen Umweg genommen, denn er wusste, dass das Safehouse von einer kleinen Einheit außerhalb der Stadt gesichert wurde. Nach außen hin diente der Ort als gewöhnliche Werkstatt mit angeschlossener Tankstelle – tatsächlich wurde sie von verdeckt arbeitenden FBI-Agenten betrieben.
      Nun stattete Nate dem Laden einen kleinen Besuch ab.
      Er stieg aus seinem Wagen und betrat die Tankstelle. Ein kurzer Blick durch den Raum genügte ihm, um die Umgebung einzuschätzen. Nichts deutete für einen Außenstehenden darauf hin, dass sich hier etwas Ungewöhnliches befand.
      Nate ging zum Tresen und setzte ein beiläufiges Lächeln auf.

      „Entschuldigung, können Sie mir sagen, wie ich am schnellsten auf die Hauptstraße komme?“ Er ließ sich den Weg erklären und nickte dankbar.

      „Danke. Der Sturm ist heftiger geworden, als ich erwartet habe. Ich glaube, ich bleibe lieber ein bisschen hier und warte, bis das Schlimmste vorbei ist.“ Er deutete auf die Kaffeemaschine.

      „Und einen Kaffee könnte ich jetzt auch gebrauchen.“ Für einen normalen Kunden wirkte er wie ein Reisender, der lediglich Schutz vor dem Unwetter suchte. Doch Nate wusste genau, warum er hier war.
    • Bella versuchte sich zur wehren, zwei gegen einen, war sehr unverschämt. Wenn nicht unfair. Sie bekam Panik als sie das Tuch sah und konnte nur erschwert Atmen. Doch sie musste standhalten sie musste die Information schützen. Sie auf der Fastplatte waren weil sie auch über Nate was hatte. Und obwohl er sie verlassen hat liebte sie ihn immer noch.

      Sie sagte Nix‘. Sie hofft nur noch auf ein Wunder.

      „Die Kleine ist zäher als sie aussieht. Was jetzt?“ fragte er.

      Bella lächelt leicht. „Egel was ihr Typen macht ich werde euch nie Helfen. Nie.“ Meinte Bella nur.
    • Einer der Agenten trat wieder auf Bella zu. Ohne ein Wort griff er nach der Klebebandrolle, die neben ihm lag, und riss ein Stück davon ab.
      Bella wich instinktiv zurück und schüttelte den Kopf.
      Doch der Agent ließ ihr keine Gelegenheit, weiterzusprechen. Er klebte ihr das Band über den Mund und trat anschließend wieder einen Schritt zurück.
      Die beiden Agenten traten nun in Abstand zusammen und senkten ihre Stimmen.

      „Sie wird nichts sagen.“ stellte der jüngere der beiden fest.

      „Wir können sie noch so lange fragen, sie bleibt stur.“ Der Ältere warf einen Blick zu Bella, die sie weiterhin trotzig beobachtete.

      „Dann müssen wir unsere Vorgehensweise ändern.“ meinte der Ältere der beiden und holte einen durchsichtige Tüte hervor und gabe sie den jüngeren der wusste was zu tun war. Während der andere den Raum verließ um was zu holen. Hatte er jüngere angefangen die durchsichtige Tüte über dem Kopf zustreifen und sie zuzuhalten so das keine Luft reinkamm.

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      Während draußen der Regen gegen die Scheiben peitschte, bewegte er sich scheinbar ziellos durch den Verkaufsraum. Ein kurzer Blick hierhin, ein beiläufiger Satz dorthin. Für jeden Außenstehenden war er nur ein Mann, der vor dem Sturm Schutz suchte.
      Einer nach dem anderen verschwand aus seinem Blickfeld.
      Als schließlich wieder Ruhe einkehrte, saßen die FBI-Agenten gefesselt und geknebelt auf dem Boden. Ihre überraschten Blicke ruhten auf Nate.
      Er dagegen schien sich davon kaum beeindrucken zu lassen. Nate nahm seinen Kaffee vom Tresen, setzte sich auf einen der Stühle und schlug entspannt die Beine übereinander. Einen Moment lang sagte niemand etwas. Nur das gleichmäßige Prasseln des Regens war zu hören. Er nahm einen Schluck.

      „Gar nicht schlecht“, murmelte er und betrachtete die Agenten über den Rand seines Bechers hinweg. Einer der Gefesselten versuchte, sich zu bewegen. Nate stellte den Kaffee ab und sah ihn ruhig an.

      „Ich würde es lassen.“ Der Agent erstarrte. Nate lehnte sich zurück. Sein Blick wanderte zur Eingangstür, dann wieder zu den Männern vor ihm.
      Nates Blick blieb auf der Eingangstür gerichtet. Dann wandte er sich wieder den gefesselten Agenten zu. Er griff unter seine Jacke und holte seine Waffe hervor. Sofort wurde es still.

      „Wir machen das jetzt ganz einfach“ sagte Nate ruhig. Er zog einen Stuhl heran und setzte sich dem ranghöher wirkenden Agenten gegenüber. Seine Stimme blieb beinahe freundlich.
    • Bella riss die Augen auf. /Was für Kranke Bastarde. Wie konnte man sowas nur antun?/ Dachte sie sich „ Mfffff mmmmmfff“ Sie Wert sich doch vergebens. Als Bella die Schritte hörte die zurückkamen. Steigt echte Angst auf. Der Mann hatte eine Peitsche in der Hand. Der Jüngere hörte auf und fragte erneut. Wo die Festplatte ist. Doch auch dieses Mal sagte Bella nix. Sie schaute auf die Peitsche. Der Jüngere zerriss ihr das T-Shirt. Und drehte sie auf den Bauch. Der Rücken war frei und bereit.

      Bella schloss die Augen. Und dachte. / Selbst wenn er das macht ändert es nix./ Dachte sie.


      Sie dachte nur an Nate Alessandro. Ihre Ex Freund.
    • Nate

      Die beiden wollten gerade mit ihrem Werk beginnen, als die Tür plötzlich aufknallte. Nate stand im Türrahmen. Seine Waffe war bereits in seiner Hand.
      Ohne zu zögern, feuerte er zwei gezielte Schüsse ab. Durch den Schalldämpfer waren kaum mehr als leise Geräusche zu hören, beinahe wie eine leichte Brise. Die beiden Agenten sackten getroffen zu Boden. Nate ließ die Waffe sinken und blickte sofort zu Bella.

      „Bella?“ fragte er irritiert.

      //War sie etwa die Person, die er zurückbringen sollte?// dachte er innerlich. Er hatte keine Zeit, darüber nachzudenken. Er hüllte Bella in eine Decke, ließ sie gefesselt und geknebelt und schulterte sie kurzerhand.
      Dann brachte er sie nach draußen zu seinem Wagen – gerade noch rechtzeitig, bevor die Verstärkung des FBI eintraf.
    • Bella

      Sie sah Nate an. Und sie, war verwirrt Warum war er hier? Warum war er gekommen. Fragen über Fragen tauchen auf. Als Nate Sie hochhob und über seine Schulter schlang. War da sofort dieses Vertrauensgefühl. Die Eins da waren, als sie dann im Auto waren Schloss sie die Augen. Und schlaf ruhig. Nur ihr gedämpft Atmen war zu hören.
    • Nate konzentrierte sich auf die Straße. Er versuchte, möglichst unauffällig zu bleiben, als ihm die ersten Streifenwagen der örtlichen Polizei und des FBI entgegenkamen.
      Kurz wandte er den Blick zu Bella. Sie lag noch immer in die Decke gehüllt auf dem Rücksitz. Ihre Hände waren gefesselt, und das Klebeband bedeckte weiterhin ihren Mund.
      Nate wusste, dass er vorerst untertauchen musste. Er durfte kein Risiko eingehen.
      Er bog schließlich von der Hauptstraße ab und fuhr immer tiefer in ein abgelegenes Waldstück. Zwischen den Bäumen tauchte schließlich eine kleine, versteckte Hütte auf.
      Dort konnten sie sich erst einmal verstecken.
      Nate stellte den Wagen ab und sah noch einmal zu Bella hinüber. Für einen Moment blieb sein Blick auf ihr liegen. Dann stieg er aus.
      Er brachte Bella vorsichtig in die Hütte und legte sie auf die Couch. Danach ging er wieder nach draußen, fuhr das Auto ein Stück abseits und versteckte es zwischen den Bäumen, sodass es von der Straße aus nicht zu sehen war.
      Als er zurückkam, schaltete er den Generator der Hütte ein. Kurz darauf flackerte das Licht auf. Wenigstens hatten sie jetzt Strom.
      Nate ging zu Bella zurück und kniete sich vor die Couch. Vorsichtig löste er zuerst ihre Fesseln. Anschließend entfernte er das Klebeband von ihrem Mund.

      „Du bist jetzt erst einmal sicher“, sagte er leise. Er blieb noch einen Moment bei ihr, während Bella langsam die Augen öffnete und ihn ansah.
    • Bella öffnet langsam die Augen. Und schaue Nate an. „Dann stimmt es also du Arbeitest tatsächlich für DeLuca? und willst die Festplatte haben? Ausgerechnet er sendet dich aus!“ Meinte Bella ruhig. Und meinte „Du kannst ihm sagen das Ich denen Nix verraten habe und morgen hole ich die Festplatte und gibt es ihm.“ Sagte sie.


      Bella hüllt sich in die Decke ein. „Bevor du fragst. Ich arbeite nicht für DeLuca wir haben nur eine Art Abmachung.“ Sagte Bella. Und schaue Nate an.
    • Nate hörte ihr aufmerksam zu, ohne sie zu unterbrechen. Er sagte zunächst nichts, sondern wog ihre Worte in Ruhe ab.
      Nach einem Moment sah er sie ruhig an.

      „Du solltest erstmal nicht mehr sagen“ meinte er schließlich gelassen.


      „Du bist noch viel zu aufgedreht. Komm erstmal zur Ruhe. Alles Weitere können wir klären, wenn du wieder einen klaren Kopf hast.“ Seine Stimme blieb ruhig, ohne Vorwurf oder Druck. Nate wollte sie nicht weiter bedrängen. Im Moment war es wichtiger, dass Bella sich beruhigte.
    • Bella seufzte, und schloss die Augen ein wenig. Und Kuschel ins Kissen und Schließt die Augen.

      Später am Abend oder in der Nacht wachte sie auf. Und blickte sich um. Ihr Körper war vollkommen Ruhig. „Schön komisch Nate, du hast mich immer noch beschützt und dafür werde ich immer Dankbar sein. Doch hast du eine Ahnung wie gefährlich das mit DeLuca ist?“ Fragte sie ihn nun.

      „War das der Grund für deine Trennung ? Sag es mir war es der Grund?“ Fragte sie ihn.
    • Nate schwieg. Wie sollte er es ihr sagen? Wie sollte er ihr erklären, was damals wirklich passiert war?
      Er hatte etwas getan. Etwas, das Bella hätte gefährden können. Und genau deshalb hatte er den Kontakt zu ihr abgebrochen. Nicht, weil er sie nicht mehr geliebt hatte. Nicht, weil sie ihm plötzlich egal gewesen war.
      Im Gegenteil.
      Er hatte sie geliebt. Vielleicht mehr, als er sich selbst eingestehen wollte. Aber er hatte geglaubt, dass sie sicherer wäre, wenn er aus ihrem Leben verschwand. Sie sollte ihn vergessen. Sollte ohne ihn weitermachen und niemals erfahren, warum er sie damals von sich gestoßen hatte.
      Doch jetzt saß sie vor ihm und stellte genau die Frage, vor der er sich all die Jahre gefürchtet hatte. War DeLuca der Grund gewesen?
      Nate senkte den Blick.

      „Bella...“ begann er schließlich leise, doch seine Stimme brach beinahe. Er wusste, dass er ihr die Wahrheit schuldete.

      „Ich wollte nie, dass du wegen mir in Gefahr gerätst.“
    • Bella schweigt einen Moment. Es war Also DeLuca war den Grund war warum er Schluss gemacht hat. „Weißt du eigentlich wie oft Ich gedacht habe, dass du eine andere. Hattest aber jetzt weiß ich wenigstens dass es DeLuca war. Denn mir das genommen hat der, der mir alles bedeutet hat und noch immer viel Bedeutend ist für mich. Ich Habe nie aufgehört dich zu lieben Nate und das für immer.“ Erklärt sie es ihm.


      „Wegen DeLuca, die Abmachung war, dass er mich eigentlich rausholt aus dem Laden wo ich Arbeite. Und dafür sollte ich ihm Infos geben.“ Erklärt sie es ihm.

      Bella sah ihn an.
    • „DeLuca setzte mich und seinen Sohn auf jemanden an. Doch irgendetwas ging schief. Ich habe die Schuld auf mich genommen, damit sein Sohn da rausgehalten wird. Danach bin ich einfach verschwunden … zum Militär.“ Bella sah Nate an. In ihrem Blick lag eine Mischung aus Schmerz und Erschöpfung.

      „Ich dachte, wenn ich einfach verschwinde, könnte ich alles hinter mir lassen. Aber dich konnte ich nie vergessen.“ sprach er doch er wusste das Deluca nicht locker lassen würde.

      „Das Beste wird sein, wenn wir erst einmal untertauchen“ sagte Nate schließlich.

      „Ich gehe gleich ins Dorf und hole ein paar Lebensmittel. Du bleibst hier.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, verschwand er nach draußen. Wenige Augenblicke später kam er zurück. In seiner Hand hielt er ein Seil.
      Bella sah ihn fragend an.

      „Ich vertraue dir,aber ich gehe lieber auf Nummer sicher. Deshalb werde ich dich fesseln.“, erklärte Nate ruhig.
      Nate trat näher und begann, ihre Hände hinter ihrem Rücken mit dem Seil zu fesseln. Anschließend sicherte er ihren Oberkörper, bevor er auch ihre Füße band.

      „Es tut mir leid, aber so kann ich wenigstens sicher sein, dass du hierbleibst, während ich im Dorf bin.“ sagte Nate ruhig und küsste ihr auf die Stirn. Zum Schluss nahm Nate ein Halstuch und platzierte es vorsichtig zwischen Bellas Lippen, bevor er es hinter ihrem Kopf befestigte. Nate überprüfte noch einmal, ob alles sicher saß, dann richtete er sich auf.

      „Ich bin bald wieder da“ sagte er leise, bevor er sich abwandte und die Hütte verließ er machte nur ein Dämmerlicht an und ließ das Radio laufen.
    • Bella sah auf als er ihre Stirn küsste. Und sie könnte nichts anderes machen als zu warten Bist Nate, wieder da ist. Warum nimmt er sie nicht mit? Besser mitnehmen als hier alleine zu lassen.

      Aber so war er nun mal. Dann heißt es also warten.