Die leuchtende, pulsierende Sphäre aus Göttlichkeit hatte auf das Dringen der Dämonin nicht mit Zorn oder Zerstörung reagiert. Als sich der Körper der unsichtbaren Wand genähert hatte, gab das kochende Netz aus statischer Auflösung bereitwillig nach. Die bläulichen, feinen Energiefäden wichen zur Seite aus wie sanfter Dampf oder laue Seide. Sie berührten das Fleisch nicht einmal; die urtümliche Macht schien förmlich vor der Präsenz zurückzuweichen, durchtränkt von Freyas tiefster, schlafender Absicht, der Dämonin an ihrer Seite nicht den geringsten Schmerz zuzufügen. Selbst von außen betrachtet verharrte die schimmernde Hülle aus Ozon und tanzenden Lichtpartikeln vollkommen ruhig um das Bett herum. Sie bildete einen unüberwindbaren Schild gegen die Außenwelt, während der Weg hinein und heraus für diesen einen, ganz besonderen Gast so frei und ungefährlich blieb wie die kühle Morgenluft selbst.
Im Schlafzimmer lag Freya unberührt von den Zweifeln der Frühe. Das blasse Licht des heranbrechenden Morgens stahl sich langsam durch die Ritzen der Vorhänge und tauchte die nackte Kriegerin in ein sanftes, goldenes Licht. Die Hülle schwebte stumm über der Ruhestatt, schützte das süße Nest der vergangenen Nacht und glänzte im Halbdunkel wie ein fein gewebtes Spinnennetz aus purem, flüssigem Licht. Freyas Atem ging noch immer tief und ruhig. Ihre verstreuten goldenen Haare lagen wie ein glänzendes Tuch auf den Kissen, während sich die kraftvollen Linien ihres durchtrainierten Körpers unter der leichten Decke abzeichneten.
Erst als die ersten warmen Sonnenstrahlen über das Bett glitten, setzte die Veränderung ein. Freya bewegte sich leise. Ein tiefes, wohlgesonnenes Seufzen entwich ihren Lippen, und die geschmeidigen Muskeln ihres Rückens und ihrer Oberschenkel spannten sich bei einer langen, trägen Streckung an. Ihre Hand tastete suchend nach der vertrauten Wärme an ihrer Seite. Als sie dort nur das abgekühlte Laken vorfand, schlug die Großmeisterin die Augen auf.
In demselben Bruchteil einer Sekunde, in dem der wache Verstand die Kontrolle über ihren Körper zurückgewann, brach die göttliche Sphäre augenblicklich zusammen. Die tanzenden Lichtfäden lösten sich lautlos auf, die kribbelnde Spannung in der Luft verflog wie ein Hauch von Nebel im Sonnenlicht, und zurück blieb nur der zarte, frische Duft von Regen und Ozon.
Freya richtete sich langsam auf, blinzelte gegen das helle Licht an und strich sich die schweren, blonden Strähnen aus dem Gesicht. Doch noch bevor ihr schlaftrunkener Verstand die Stille des Raumes verarbeiten konnte, drang ein ganz anderer Sinneseindruck an ihre Nase. Der reichhaltige, köstliche Duft von frisch gebrühtem Kaffee, kross gebratenem Speck, warmem Toast und Eiern wehte durch die halb offene Schlafzimmertür.
Ein ungläubiges, wunderschönes Lächeln stieg langsam auf Freyas Lippen auf. Ein leises, raues Lachen entkam ihrer Kehle – getragen von einer Mischung aus amüsierter Überraschung und einer tiefen, herzerwärmenden Freude. Dass eine mächtige Dämonin, ein Wesen aus den Tiefen der Hölle, in aller Frühe in der Küche stand und ein klassisches, menschliches Frühstück zubereitete, war von einer so köstlichen Ironie, dass Freyas Herz bei dem schieren Gedanken einen freudigen Satz machte.
Ohne auch nur daran zu denken, sich etwas überzuwerfen, schwang die Halbgöttin ihre langen, athletischen Beine aus dem Bett und stand auf. In all ihrer makellosen, nackten Pracht schritt sie durch das Zimmer. Die morgendliche Sonne hob jedes Detail ihrer beeindruckenden Statur hervor: die breiten, geschwungenen Schultern, die flachen Konturen ihrer Bauchrillen, die strammen, muskulösen Oberschenkel und die vollkommene, haarlose Glätte ihres Schrittes, die noch immer von den Spuren der gestrigen Leidenschaft zeugte. Freya bewegte sich mit einer raubkatzenartigen, stolzen Selbstverständlichkeit, völlig frei von Scham oder Anspannung.
Als sie die Schwelle zur Küche überquerte, blieb sie für einen kurzen Moment im Türrahmen stehen. Ihre hellblauen Augen funkelten in einem warmen, fast ehrfürchtigen Licht. Der Anblick der gedeckten Mahlzeit und der dampfenden Kaffeekanne ließ ihr das Wasser im Munde zusammenlaufen. Als Halbgöttin und intensiv trainierende Kriegerin besaß Freya einen enormen, fast unersättlichen Stoffwechsel, und der Duft von geröstetem Speck traf genau den richtigen Nerv.
Freya trat vollends an den Tisch heran, hüllte den Raum mit ihrer strahlenden, feurigen Präsenz ein und setzte sich mit einer geschmeidigen Bewegung auf einen der Stühle. Ein strahlendes, tief zufriedenes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
„Ich muss träumen...“, raunte sie mit ihrer rauen, tiefen Morgenstimme, während sie nach einer Tasse des heißen Kaffees griff und den dampfenden Duft gierig tief einatmete. „Eine Dämonin, die besser kocht als jeder Koch in der Festung der Jäger... Wenn das die Ältesten wüssten, würden sie auf der Stelle tot umfallen.“
Sie nahm einen tiefen Schluck des schwarzen Elixiers, schloss die Augen und seufzte wohlig auf, während die wohltuende Hitze des Getränks durch ihren Körper strömte. Ohne jegliche Hemmungen griff die Jägerin zu, nahm sich eine große Portion der duftenden Eier, den krossen Speck und ein Stück Toast. Sie aß mit der ehrlichen, ungestümen Begeisterung einer Kriegerin, die nach einer durchkämpften Nacht neue Kräfte sammelte. Jeder Bissen schien ihr reine Freude zu bereiten; ihre Augen glitzerten vergnügt, während sie das köstliche Mahl sichtlich genoss.
Freyas gesamte Ausstrahlung war von einer absoluten, friedlichen Gelassenheit durchdrungen. Das herbe Schimmern der gestrigen Kämpfe und der jahrrelangen Jägererziehung schien vollkommen von ihr abgefallen zu sein. Sie saß nackt am Esstisch, die Beine entspannt angewinkelt, die feuchte, glatte Haut vom Morgenlicht beschienen, und blickte mit einer so tiefen, ehrlichen Zuneigung und Zufriedenheit über den Tisch, dass kein Zweifel mehr daran bestand: Die eiserne Großmeisterin hatte in diesem kleinen, menschlichen Morgen ihren vollkommenen Frieden gefunden.
Im Schlafzimmer lag Freya unberührt von den Zweifeln der Frühe. Das blasse Licht des heranbrechenden Morgens stahl sich langsam durch die Ritzen der Vorhänge und tauchte die nackte Kriegerin in ein sanftes, goldenes Licht. Die Hülle schwebte stumm über der Ruhestatt, schützte das süße Nest der vergangenen Nacht und glänzte im Halbdunkel wie ein fein gewebtes Spinnennetz aus purem, flüssigem Licht. Freyas Atem ging noch immer tief und ruhig. Ihre verstreuten goldenen Haare lagen wie ein glänzendes Tuch auf den Kissen, während sich die kraftvollen Linien ihres durchtrainierten Körpers unter der leichten Decke abzeichneten.
Erst als die ersten warmen Sonnenstrahlen über das Bett glitten, setzte die Veränderung ein. Freya bewegte sich leise. Ein tiefes, wohlgesonnenes Seufzen entwich ihren Lippen, und die geschmeidigen Muskeln ihres Rückens und ihrer Oberschenkel spannten sich bei einer langen, trägen Streckung an. Ihre Hand tastete suchend nach der vertrauten Wärme an ihrer Seite. Als sie dort nur das abgekühlte Laken vorfand, schlug die Großmeisterin die Augen auf.
In demselben Bruchteil einer Sekunde, in dem der wache Verstand die Kontrolle über ihren Körper zurückgewann, brach die göttliche Sphäre augenblicklich zusammen. Die tanzenden Lichtfäden lösten sich lautlos auf, die kribbelnde Spannung in der Luft verflog wie ein Hauch von Nebel im Sonnenlicht, und zurück blieb nur der zarte, frische Duft von Regen und Ozon.
Freya richtete sich langsam auf, blinzelte gegen das helle Licht an und strich sich die schweren, blonden Strähnen aus dem Gesicht. Doch noch bevor ihr schlaftrunkener Verstand die Stille des Raumes verarbeiten konnte, drang ein ganz anderer Sinneseindruck an ihre Nase. Der reichhaltige, köstliche Duft von frisch gebrühtem Kaffee, kross gebratenem Speck, warmem Toast und Eiern wehte durch die halb offene Schlafzimmertür.
Ein ungläubiges, wunderschönes Lächeln stieg langsam auf Freyas Lippen auf. Ein leises, raues Lachen entkam ihrer Kehle – getragen von einer Mischung aus amüsierter Überraschung und einer tiefen, herzerwärmenden Freude. Dass eine mächtige Dämonin, ein Wesen aus den Tiefen der Hölle, in aller Frühe in der Küche stand und ein klassisches, menschliches Frühstück zubereitete, war von einer so köstlichen Ironie, dass Freyas Herz bei dem schieren Gedanken einen freudigen Satz machte.
Ohne auch nur daran zu denken, sich etwas überzuwerfen, schwang die Halbgöttin ihre langen, athletischen Beine aus dem Bett und stand auf. In all ihrer makellosen, nackten Pracht schritt sie durch das Zimmer. Die morgendliche Sonne hob jedes Detail ihrer beeindruckenden Statur hervor: die breiten, geschwungenen Schultern, die flachen Konturen ihrer Bauchrillen, die strammen, muskulösen Oberschenkel und die vollkommene, haarlose Glätte ihres Schrittes, die noch immer von den Spuren der gestrigen Leidenschaft zeugte. Freya bewegte sich mit einer raubkatzenartigen, stolzen Selbstverständlichkeit, völlig frei von Scham oder Anspannung.
Als sie die Schwelle zur Küche überquerte, blieb sie für einen kurzen Moment im Türrahmen stehen. Ihre hellblauen Augen funkelten in einem warmen, fast ehrfürchtigen Licht. Der Anblick der gedeckten Mahlzeit und der dampfenden Kaffeekanne ließ ihr das Wasser im Munde zusammenlaufen. Als Halbgöttin und intensiv trainierende Kriegerin besaß Freya einen enormen, fast unersättlichen Stoffwechsel, und der Duft von geröstetem Speck traf genau den richtigen Nerv.
Freya trat vollends an den Tisch heran, hüllte den Raum mit ihrer strahlenden, feurigen Präsenz ein und setzte sich mit einer geschmeidigen Bewegung auf einen der Stühle. Ein strahlendes, tief zufriedenes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
„Ich muss träumen...“, raunte sie mit ihrer rauen, tiefen Morgenstimme, während sie nach einer Tasse des heißen Kaffees griff und den dampfenden Duft gierig tief einatmete. „Eine Dämonin, die besser kocht als jeder Koch in der Festung der Jäger... Wenn das die Ältesten wüssten, würden sie auf der Stelle tot umfallen.“
Sie nahm einen tiefen Schluck des schwarzen Elixiers, schloss die Augen und seufzte wohlig auf, während die wohltuende Hitze des Getränks durch ihren Körper strömte. Ohne jegliche Hemmungen griff die Jägerin zu, nahm sich eine große Portion der duftenden Eier, den krossen Speck und ein Stück Toast. Sie aß mit der ehrlichen, ungestümen Begeisterung einer Kriegerin, die nach einer durchkämpften Nacht neue Kräfte sammelte. Jeder Bissen schien ihr reine Freude zu bereiten; ihre Augen glitzerten vergnügt, während sie das köstliche Mahl sichtlich genoss.
Freyas gesamte Ausstrahlung war von einer absoluten, friedlichen Gelassenheit durchdrungen. Das herbe Schimmern der gestrigen Kämpfe und der jahrrelangen Jägererziehung schien vollkommen von ihr abgefallen zu sein. Sie saß nackt am Esstisch, die Beine entspannt angewinkelt, die feuchte, glatte Haut vom Morgenlicht beschienen, und blickte mit einer so tiefen, ehrlichen Zuneigung und Zufriedenheit über den Tisch, dass kein Zweifel mehr daran bestand: Die eiserne Großmeisterin hatte in diesem kleinen, menschlichen Morgen ihren vollkommenen Frieden gefunden.
