Ravenport wirkt wie eine Stadt, die nie wirklich schläft sie blinkt nur kurz, bevor sie wieder im Schatten versinkt.
Die Skyline ist ein zerbrochenes Mosaik aus Neon und Stahl. Zwischen gläsernen Hochhäusern, in denen Konzerne und korrupte Kanzleien residieren, ziehen sich dunkle Schluchten aus Gassen, in denen das Licht der Reklametafeln wie Fieberträume flackert. Jeder Regenfall verwandelt die Straßen in spiegelnde Adern aus Rot, Blau und giftigem Grün.
Unten am Hafen liegt das eigentliche Herz der Stadt oder vielleicht ihr Verfall. Rostige Kräne knarren über Containerschiffe ohne Kennzeichen, während in den Schatten illegaler Kaianlagen Waren verschwinden, bevor sie überhaupt registriert wurden. Schmugglerrouten verlaufen nicht nur durch die Wasserwege, sondern auch durch alte U-Bahn-Tunnel und vergessene Wartungsschächte unter der Stadt.
Die Mafiafamilien von Ravenport teilen die Stadt wie ein stilles Kartenspiel. Jeder Bezirk gehört jemandem, auch wenn die Grenzen nur durch Blut und Schweigen definiert sind. In den luxuriösen Villen auf den Klippen über dem Meer werden Geschäfte gemacht, die offiziell nie existiert haben – während unten im Dreck die Konsequenzen dieser Deals bezahlt werden.
Und dann ist da noch das FBI – oder besser gesagt: das, was offiziell davon übrig ist. Verdeckte Operationen verschwimmen mit internen Machtspielen, Informanten werden zu Bauernopfern, und manchmal ist nicht mehr klar, wer eigentlich wen überwacht.
Inmitten all dessen leben die Menschen von Ravenport: Nachtclub-Besitzer, die zu viel wissen, korrupte Cops mit sauberen Anzügen, Hacker in Kellerwohnungen, und Fahrer, die nie Fragen stellen, solange der Umschlag stimmt.
Die Skyline ist ein zerbrochenes Mosaik aus Neon und Stahl. Zwischen gläsernen Hochhäusern, in denen Konzerne und korrupte Kanzleien residieren, ziehen sich dunkle Schluchten aus Gassen, in denen das Licht der Reklametafeln wie Fieberträume flackert. Jeder Regenfall verwandelt die Straßen in spiegelnde Adern aus Rot, Blau und giftigem Grün.
Unten am Hafen liegt das eigentliche Herz der Stadt oder vielleicht ihr Verfall. Rostige Kräne knarren über Containerschiffe ohne Kennzeichen, während in den Schatten illegaler Kaianlagen Waren verschwinden, bevor sie überhaupt registriert wurden. Schmugglerrouten verlaufen nicht nur durch die Wasserwege, sondern auch durch alte U-Bahn-Tunnel und vergessene Wartungsschächte unter der Stadt.
Die Mafiafamilien von Ravenport teilen die Stadt wie ein stilles Kartenspiel. Jeder Bezirk gehört jemandem, auch wenn die Grenzen nur durch Blut und Schweigen definiert sind. In den luxuriösen Villen auf den Klippen über dem Meer werden Geschäfte gemacht, die offiziell nie existiert haben – während unten im Dreck die Konsequenzen dieser Deals bezahlt werden.
Und dann ist da noch das FBI – oder besser gesagt: das, was offiziell davon übrig ist. Verdeckte Operationen verschwimmen mit internen Machtspielen, Informanten werden zu Bauernopfern, und manchmal ist nicht mehr klar, wer eigentlich wen überwacht.
Inmitten all dessen leben die Menschen von Ravenport: Nachtclub-Besitzer, die zu viel wissen, korrupte Cops mit sauberen Anzügen, Hacker in Kellerwohnungen, und Fahrer, die nie Fragen stellen, solange der Umschlag stimmt.