Scarlet Velvet (Nightking&Sakura10)

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    • Scarlet Velvet (Nightking&Sakura10)

      Ravenport wirkt wie eine Stadt, die nie wirklich schläft sie blinkt nur kurz, bevor sie wieder im Schatten versinkt.
      Die Skyline ist ein zerbrochenes Mosaik aus Neon und Stahl. Zwischen gläsernen Hochhäusern, in denen Konzerne und korrupte Kanzleien residieren, ziehen sich dunkle Schluchten aus Gassen, in denen das Licht der Reklametafeln wie Fieberträume flackert. Jeder Regenfall verwandelt die Straßen in spiegelnde Adern aus Rot, Blau und giftigem Grün.
      Unten am Hafen liegt das eigentliche Herz der Stadt oder vielleicht ihr Verfall. Rostige Kräne knarren über Containerschiffe ohne Kennzeichen, während in den Schatten illegaler Kaianlagen Waren verschwinden, bevor sie überhaupt registriert wurden. Schmugglerrouten verlaufen nicht nur durch die Wasserwege, sondern auch durch alte U-Bahn-Tunnel und vergessene Wartungsschächte unter der Stadt.
      Die Mafiafamilien von Ravenport teilen die Stadt wie ein stilles Kartenspiel. Jeder Bezirk gehört jemandem, auch wenn die Grenzen nur durch Blut und Schweigen definiert sind. In den luxuriösen Villen auf den Klippen über dem Meer werden Geschäfte gemacht, die offiziell nie existiert haben – während unten im Dreck die Konsequenzen dieser Deals bezahlt werden.
      Und dann ist da noch das FBI – oder besser gesagt: das, was offiziell davon übrig ist. Verdeckte Operationen verschwimmen mit internen Machtspielen, Informanten werden zu Bauernopfern, und manchmal ist nicht mehr klar, wer eigentlich wen überwacht.
      Inmitten all dessen leben die Menschen von Ravenport: Nachtclub-Besitzer, die zu viel wissen, korrupte Cops mit sauberen Anzügen, Hacker in Kellerwohnungen, und Fahrer, die nie Fragen stellen, solange der Umschlag stimmt.
    • Luna war gerade Arbeit. Als plötzlich Männer sie parkt und ein Tuch auf ihre Mund Drückte. Sie verliert das Bewusstsein. Und wird dann weggebracht.

      Sie wachte auf, „Fuck was ist passiert?“ Sagte sie. Und kam langsam wieder zu sich. Sie befinden sich in ein Art Raum ihre Beine und Hände sind gefesselt. Und plötzlich geht die Tür auf.

      „Hallo, Kleine. Wir haben ein Paar Fragen wo ist die Festplatte?“

      „Keine Ahnung, Ich weiß nicht.“ Sagte sie. Und sah weg.
    • Korrupter FBI Agent

      Der Mann im Türrahmen bleibt stehen. Das Licht hinter ihm macht sein Gesicht schwer erkennbar, nur die Silhouette ist klar. Er wirkt ruhig, fast geduldig.

      „Das ist die falsche Antwort“, sagt er nach einem Moment. Nicht laut. Eher so, als würde er ein Problem in Gedanken sortieren.
      Er beobachtet sie wie sie leicht an ihren Fesseln zog, die Kabelbinder waren Fest. Keine schnelle Chance.
      Der Mann tritt einen Schritt hinein. Die Tür fällt hinter ihm zu, das Geräusch hallt im Raum nach.

      „Du arbeitest mit Leuten, die wissen, wie wichtig diese Festplatte ist“, sagt er. „Und du bist diejenige gewesen, die zuletzt Zugriff hatte.“
      Er macht eine kurze Pause, als würde er auf eine Reaktion warten. Zum ersten Mal verändert sich etwas in seinem Gesichtsausdruck kein Mitleid, eher ein Abwägen.

      „Vielleicht“, antwortet er. Oder du spielst es gut.“ Er dreht den Kopf leicht zur Seite, als würde er jemanden außerhalb des Raums signalisieren. Dann wieder zu ihr.

      „Dann fangen wir anders an." Der Mann bleibt vor ihr stehen, die Spannung im Raum ist deutlich zu spüren. Seine Stimme ist jetzt kühler, kontrollierter als zuvor.

      „Noch einmal“, sagt er streng. „Wo ist die Festplatte? “ sie hob den Blick zu ihm. Sie wirkte erschöpft, aber versucht, klar zu bleiben.Doch jedesmal wenn sie ihn keine befriedigte Antwort gab oder schwieg hatte er ihr eine Ohrfeige verpasst. Oder eine ein durchichtige Tüte über dem Kopf gezogen und sie zugezogen damit sie keine Luft bekam und er löste erst wenn sie schon nach der bewusstlosigkeit war.
      Er gab ihr dann den Moment sich zu sammeln bevor er sie befragte doch sie blieb eisern. Er mustert sie, als würde er prüfen, ob da irgendetwas in ihrer Reaktion verräterisch ist.

      „Das glaube ich dir noch nicht, aber wir haben viel Zeit und ich habe eine sehr lange Geduldsfaden“, sagt er schließlich knapp.
      Er greift nach einer Rolle silberfarbenem Klebeband, reißt ein Stück ab und bringt sie ohne weitere Diskussion zum Schweigen. Danach tritt er einen Schritt zurück und beobachtet sie wieder. Der Raum wird stiller, nur ihre gedämpfte Atmung ist noch zu hören.
      Sie saß, angespannt, aber ihre Augen bleiben wach. Sie beginnt wieder, die Umgebung zu erfassen.

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    • Luna seufzte. Sie war ja auf eine Festplatte aber nicht auf der die sie suchen. Sie war auf eine Private Festplatte. Wo Erinnerung von damals zwischen ihr und ihrem Ex Freund drauf waren.

      Sie schloss nach einigen Stunden die Augen. Und war dann komplett weg. Als sie dann durch Schuss wieder wach wurde und Schreie horte. Zuckte sie zusammen. Und plötzlich wird die Tür aufgebrochen.


      „Mf was macht du denn hier ?“ Fragte sie sich.

      Vor ihr stand ihr Ex Freund oder war dass alles nicht Real. Wieso sollte er plötzlich auftauchen.
    • Nathan Alessandro Banning wurde vom aggressiven Summen seines Handys aus dem Schlaf gerissen. Für einen kurzen Moment starrte er an die dunkle Zimmerdecke seines Apartments, während draußen der Regen gegen die Fensterscheiben peitschte und die Neonlichter von Ravenport in blutroten Reflexen über die Wände glitten. Als er nach dem Telefon griff und den Namen auf dem Display sah, war er sofort wach. Vittorio DeLuca persönlich kontaktierte ihn nur, wenn etwas schiefgelaufen war oder jemand verschwinden musste. Der Auftrag war klar und knapp formuliert. Eine Angestellte der Familie hatte eine wichtige Festplatte entwendet und war bei dem Versuch zu fliehen in die Hände eines korrupten FBI-Agenten geraten. Nathan sollte die Frau und die Festplatte zurückbringen. Was mit dem Agenten geschah, spielte keine Rolle.
      Nachdem der Anruf beendet war, blieb Nathan noch einen Moment reglos sitzen. In Ravenport bedeuteten Daten oft mehr Macht als Waffen. Namen, Konten, Deals und versteckte Verbindungen konnten ganze Imperien zerstören. Er öffnete den metallenen Spind an der Wand seines Apartments und überprüfte routiniert seine Ausrüstung. Eine schallgedämpfte Pistole, zusätzliche Magazine, ein Kampfmesser, ein kompaktes Sturmgewehr und mehrere kleine Sprengladungen lagen sauber geordnet bereit. Alles hatte seinen festen Platz. Seine Jahre bei den Spezialeinheiten hatten ihn gelehrt, dass Überleben von Disziplin abhing und Disziplin von Kontrolle.
      Wenig später stand Nathan auf dem Dach eines verlassenen Bürogebäudes im Hafenviertel. Der Regen rann über seinen schwarzen Mantel, während er die Lagerhalle auf der anderen Straßenseite beobachtete. Schon nach wenigen Minuten erkannte er, dass der FBI-Agent sich nicht nur auf gewöhnliche Bundesagenten verließ. Die Bewegungsmuster der Wachleute, ihre Positionierung und die Sicherung des Gebäudes verrieten militärische Erfahrung. Wahrscheinlich ehemalige Soldaten oder Söldner, die für genug Geld jede Loyalität verkauften.
      Nathan begann seinen Angriff lautlos und präzise. Der erste Wachmann brach zusammen, bevor seine Zigarette den Boden berührte. Der zweite wurde ausgeschaltet, noch ehe er begriff, dass etwas nicht stimmte. Über einen Seiteneingang drang Nathan in das Gebäude ein, während auf dem Dach der Scharfschütze reglos zwischen den Lüftungsanlagen liegen blieb. Im Inneren der Lagerhalle flackerte kaltes Neonlicht über nackten Beton und alte Transportkisten. Gedämpfte Funksprüche hallten durch die Gänge, vermischt mit dem monotonen Summen elektrischer Anlagen.
      Nathan bewegte sich durch die Schatten wie ein Geist. Jeder Handgriff wirkte routiniert, beinahe mechanisch. Zwei Agenten fielen im Korridor, ein weiterer hinter einer Stahltür. Es gab keine unnötigen Bewegungen, keine Hektik und keine Emotionen. Nur kurze gedämpfte Schüsse und das dumpfe Echo fallender Körper begleiteten seinen Weg durch das Gebäude. Seine Ausbildung machte aus Gewalt einen präzisen Ablauf, effizient und sauber.
      Als er die letzte Sicherheitstür erreichte, hörte er dumpfe Bewegungen dahinter. Nathan entsicherte seine Waffe und trat ein. Der Raum wurde nur von flimmernden Monitoren beleuchtet, die kaltes blaues Licht über die Wände warfen. Die junge Frau saß gefesselt auf einem Metallstuhl. Ihre Hände waren hinter dem Rücken fixiert, ihre Knöchel mit Kabelbindern zusammengezogen und ein breites Stück silbernes Klebeband presste sich fest über ihren Mund. Eine blutende Platzwunde zog sich über ihre Schläfe. Neben einem Tisch, auf dem die Festplatte lag, stand Agent Cole Mercer. Zwei bewaffnete Männer reagierten sofort, doch Nathan war schneller. Sekunden später lagen beide tot am Boden.
      Dann trat Nathan näher an die Frau heran und erstarrte.
      Es war Lu.
      Seine größte Liebe.
      Jahre zuvor hatte er sie zurückgelassen, als er zum Militär gegangen war. Damals hatte er geglaubt, dass Distanz sie schützen würde. Stattdessen hatte Ravenport sie beide verschlungen und in unterschiedliche Richtungen gezogen, bis irgendwann nichts mehr zwischen ihnen geblieben war außer Erinnerungen und Schuld.
      Jetzt saß sie vor ihm, gefesselt und geknebelt wie eine Gefangene. Ihr mittellanges rotes Haar hing zerzaust über ihr Gesicht, feucht vom Schweiß und vom Regenwasser, das vermutlich noch an ihrer Kleidung klebte. Doch ihre grünen Augen hatten sich nicht verändert. Trotz der Angst, trotz der Verletzungen und trotz der vergangenen Jahre funkelten sie ihn mit derselben Intensität an wie damals.
      Nathan spürte, wie sich etwas in ihm zusammenzog. Gefühle, die er längst begraben glaubte, brachen mit brutaler Wucht wieder hervor. Die Einsätze, die Kriege und die Jahre als Vollstrecker hatten ihn kalt gemacht. Doch allein ihr Anblick genügte, um die Mauern in seinem Inneren brüchig werden zu lassen.
      Vorsichtig trat er näher. Seine Bewegungen, die wenige Minuten zuvor noch tödlich präzise gewesen waren, wirkten plötzlich ungewohnt behutsam. Langsam griff er nach dem Klebeband auf ihrem Mund und löste es Stück für Stück von ihrer Haut. Das Geräusch des sich lösenden Klebers durchschnitt die bedrückende Stille des Raumes. Auf ihren Wangen zeichneten sich die roten Konturen des Klebebandes deutlich ab, empfindliche Druckspuren auf ihrer blassen Haut. Lu verzog leicht das Gesicht, als das letzte Stück sich löste, und atmete zum ersten Mal wieder frei durch.
      Nathan hielt für einen Moment inne und sah sie einfach nur an. Zwischen ihnen lag ein ganzes Leben voller verlorener Jahre, unausgesprochener Worte und Entscheidungen, die sich nicht mehr rückgängig machen ließen. Im Hintergrund stand Mercer regungslos da, unfähig einzuschätzen, was gerade geschah. Doch Nathan hörte kaum noch etwas. Nicht das Summen der Monitore, nicht den Regen gegen die Fenster und nicht das entfernte Heulen von Sirenen draußen im Hafenviertel.
      Zum ersten Mal seit vielen Jahren war sein Auftrag nicht mehr eindeutig.
      Denn plötzlich ging es nicht mehr nur um eine Festplatte oder einen Befehl der Mafia.
      Es ging um Lu.

      Was ist hier los erkläre mir das was das alles soll seit wann bist du in der Stadt ich dachte du wärst vor Jahren weggezogen.“ meinte er und sah auf die noch gefesselte Lu.
    • Ausgerechnet er kommt. Also war es diese Familie. Ihn wieder zu sehen Nathan. Ihre Große Liebe. Fuck es war wieder da diese Gefühle. Die sie tief in sich drin verschlossen hat. Fuck wieso tat es jetzt so weh.
      Luna schaut ihm an. Er hat sich kaum Verändert. Immer noch diese Blick. Eines. Killer. Eine Vollstecker.

      Zum einen muss ich Schulden abarbeiten. Ich war drin allerdings. Habe ich Nix gestohlen. Ehrlich. Ich habe nur unsere Fotos von Damals. Als.. Ich habe sie wohl auf eine Festplatte gelegt. Die sie jetzt haben wollen. Und ich werde ihn zwar das geben doch ich will die Erinnerung an die Schönsten Momente nicht zeigen.“ Meinte sie ehrlich.


      „Was die Stadt betrifft. Ich kann erst weg wenn ich die Schuld begleichen habe. Kannst mich kaum erwarten das ich weg bin. Ich verstehe es bis heute nicht warum. Du Schluss gemacht hast. Ich meine wie viele Jahre waren wir zusammen? Ach ja 4 wir wollten nächstes Jahr heiraten. Manchmal frage ich ob deine Gefühle echt waren oder ich nur ein Auftrag war. Weil ganz Ehrlich. Meine Waren Echt.“ Sagte sie voller Schmerz.


    • Nathan bleibt stehen, sein Blick fest, aber angespannt.

      „Du denkst wirklich, das war nur ein Auftrag?“ Er schüttelt kaum merklich den Kopf.

      „Ich habe nicht aufgehört, weil ich nichts gefühlt habe. Ich habe aufgehört, weil ich dich schützen wollte.“ Sein Blick wird kurz hart.

      „Und diese Fotos… wenn die in falsche Hände geraten, ist das kein Erinnern mehr. Das ist eine Waffe.“ Ein Schritt näher, dann stoppt er wieder.

      „Sag mir nur eins: Wer zwingt dich wirklich dazu, diese Schuld zu bezahlen?“ Er drehte sich abrupt weg, als hätte er entschieden, dass jedes weitere Wort sie beide nur gefährdet.

      „Wir müssen hier raus.“ Ohne Erklärung verschwand er kurz im Nebenzimmer. Luna blieb stehen, das Gewicht seiner Worte noch in der Luft. Sekunden später kam er zurück ein Seil in der Hand, fest zusammengerollt. Sein Blick war jetzt wieder klarer, fokussierter.
      Er wickelte das Seil schnell um ihren Oberkörper, sichernd und fest genug, um Halt zu geben, ohne ihre Bewegungen komplett einzuschränken. Seine Hände arbeiteten ruhig, routiniert, als hätte er so etwas schon oft unter Druck gemacht.
      Dann hielt er kurz inne, musterte sie und griff nach einem Tuch.

      „Damit du kein Risiko eingehst, wenn wir draußen sind“, murmelte er knapp. Er legte es so an, dass es sie schützt und gleichzeitig verhindert, dass sie unüberlegt auf sich aufmerksam macht. Sein Blick blieb ernst. Das Tuch hatte er gefalten zu einem schmalen streifen und platzierte es zwischen den Lippen von Lu und verknotete es an den Hinterkopf

      „Bleib nah bei mir. Wir gehen jetzt.“
    • Luna Schlucke schwer. Was soll das jetzt. Von Nathan? Konnte er es nicht einfach Sein lassen?.
      Sie sagt nix dazu dürfte es auch nicht. Es war gegen die Abmachung. Und das konnte Nathan Tot bedeuten was sie verhindern wollte.

      Luna bleibt die Ganze Zeit über bei Nathan. Und verhält sich ruhig. Und als sie im Auto waren löste Nathan alles wieder. „Ich darf es dir nicht verraten. Bitte belasse es auch dabei.“ Sagte sie.

      Sie seufzte Kurz. „Wie sollte ich es auch sonst sehen als ein Auftrag. Das ich dabei Gefühl entwickelt habe. Scheint dir aufgefallen zu sein. Aber sag mir eins. Wollte Du damals wirklich mit mir schlafen also Sex haben?“ Fragte sie nach und sah raus und schloss die Augen und schläft ein.
    • Neu

      Nathan

      Nathan ließ die Fesseln unangetastet. Auch den Knebel entfernte er nicht. Während das Auto durch die Dunkelheit fuhr, herrschte zwischen ihnen eine angespannte Stille.
      Luna lehnte mit dem Rücken gegen die Tür des Wagens. Sie war wütend, aber sie verstand zugleich, warum Nathan so handelte. Er vertraute ihr nicht vollständig – oder vielleicht vertraute er ihr zu sehr und fürchtete die Antworten, die sie geben könnte.
      Sie schloss kurz die Augen und atmete langsam durch die Nase. Gegen die Fesseln anzukämpfen hätte nichts gebracht. Also blieb sie ruhig.
      Nathan warf ihr über den Rückspiegel immer wieder einen Blick zu. Jedes Mal sah er dieselbe Reaktion: keinen Widerstand, keine Panik, nur eine erschöpfte Akzeptanz. Das machte die Situation für ihn nicht leichter.
      Als sie schließlich ihr Ziel erreichten, stellte er den Motor ab. Für einen Moment sagte niemand etwas. Nur das leise Ticken des abkühlenden Motors war zu hören. Nathan blieb sitzen und starrte auf das Lenkrad.
      Luna erwiderte seinen Blick schweigend. Zwischen ihnen standen zu viele Fragen, auf die keiner von beiden eine einfache Antwort hatte.