Edward sammelt sich für einen Moment, während sein Blick zu Rhiannon wandert, die bereits neugierig durch die Stalltür lugt. „Ja … alles gut. Es war nur ein Albtraum. Ob dieses ‚Ding‘ da draußen nun schuld daran war oder nicht … jedenfalls danke“, sagt er mit einer Stimme, die noch etwas rau vom Schlaf ist.
„Ich habe gestern einen Wassertrog hinter dem Stall gesehen. Ich werde mich kurz waschen gehen“, erklärt er. Er hofft, dass das kalte Wasser nicht nur den Schweiß, sondern auch die klammen Finger dieses Traums von seiner Seele waschen wird.
Er erhebt sich aus seinem Heulager und tritt durch eine kleine Pforte am hinteren Ende des Stalls ins Freie. Die Morgenluft ist kühl und riecht nach Salz und feuchter Erde. Direkt neben der Wand steht der Trog; das Wasser darin ist klar und spiegelt den blassblauen Himmel wider.
Edward entledigt sich seines Leinenshirts und seiner Hose, bis er nur noch in Unterwäsche und seinen Stiefeln dasteht – letztere behält er an, um auf dem steinigen Boden keine schmutzigen Füße zu bekommen. Dann schöpft er mit beiden Händen das eiskalte Wasser aus dem Trog und lässt es sich über Gesicht und Nacken laufen. Das Prickeln der Kälte lässt ihn unwillkürlich zusammenzucken, bringt aber sofort seine Sinne zurück.
„Und wenn dieser Traum tatsächlich eine Bedeutung hatte?“, murmelt er leise zu sich selbst, während Wassertropfen von seinem Kinn auf den nassen Boden fallen. „Nur was für eine?“ Er starrt in sein eigenes, verzerrtes Spiegelbild auf der Wasseroberfläche und hinterfragt die Warnung, die sein Unterbewusstsein ihm geschickt hat.
„Ich habe gestern einen Wassertrog hinter dem Stall gesehen. Ich werde mich kurz waschen gehen“, erklärt er. Er hofft, dass das kalte Wasser nicht nur den Schweiß, sondern auch die klammen Finger dieses Traums von seiner Seele waschen wird.
Er erhebt sich aus seinem Heulager und tritt durch eine kleine Pforte am hinteren Ende des Stalls ins Freie. Die Morgenluft ist kühl und riecht nach Salz und feuchter Erde. Direkt neben der Wand steht der Trog; das Wasser darin ist klar und spiegelt den blassblauen Himmel wider.
Edward entledigt sich seines Leinenshirts und seiner Hose, bis er nur noch in Unterwäsche und seinen Stiefeln dasteht – letztere behält er an, um auf dem steinigen Boden keine schmutzigen Füße zu bekommen. Dann schöpft er mit beiden Händen das eiskalte Wasser aus dem Trog und lässt es sich über Gesicht und Nacken laufen. Das Prickeln der Kälte lässt ihn unwillkürlich zusammenzucken, bringt aber sofort seine Sinne zurück.
„Und wenn dieser Traum tatsächlich eine Bedeutung hatte?“, murmelt er leise zu sich selbst, während Wassertropfen von seinem Kinn auf den nassen Boden fallen. „Nur was für eine?“ Er starrt in sein eigenes, verzerrtes Spiegelbild auf der Wasseroberfläche und hinterfragt die Warnung, die sein Unterbewusstsein ihm geschickt hat.
Nyarlathotep… das kriechende Chaos… Ich bin der letzte…
Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…

Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…
