Edward lächelt sanft und schüttelt leicht den Kopf, während sie nebeneinander den felsigen Pfad hinabsteigen. Seine Stimme ist ruhig und warm, fast so, als wolle er die aufkommenden Zweifel in Rhiannons Innerem einfach wegwischen.
„Ich glaube nicht, dass mit einer Person reinen Herzens eine Heilige gemeint ist. Jeder hat in seinem Leben mal irgendetwas getan, dessen er sich schuldig fühlt“, fängt er an und sieht sie dabei kurz von der Seite an. „Vermutlich ist hier einfach eine gute Person gemeint – jemand, der das Richtige tun will, selbst wenn es schwerfällt. Aber ich danke dir, dass du dennoch mitkommen möchtest. Wir schauen einfach, was passiert. Zusammen werden wir schon einen Weg finden.“
Als Rhiannon von der uralten Magie erzählt, die sie in dem Kristall gespürt hat, wird Edwards Miene wieder etwas ernster. Er rückt seinen Rucksack zurecht, in dem der Obsidian sicher verstaut ist.
„Uralte Magie also …“, wiederholt er nachdenklich. „Ich kenne jemanden in Tiefwasser, der uns vielleicht weiterhelfen könnte. Ein Gelehrter, der sich mit vergessenen Relikten auskennt. Aber Tiefwasser ist weit weg. Lass uns erst einmal schauen, was der alte Mann aus dem Leuchtturm sagt. Er hat das andere Stück und lebt schon ewig an dieser Küste – vielleicht weiß er mehr, als er bisher preisgegeben hat. Wenn wir Glück haben, finden wir ihn in der Taverne bei einem Becher warmem Met.“
Sie erreichen den Fuß der Klippen, wo der Weg wieder breiter wird und die ersten Lichter des Dorfes wie kleine, orangefarbene Sterne durch den grauen Küstendunst schimmern. Der feste Boden unter ihren Stiefeln fühlt sich nach der Kletterpartie am Wrack gut an.
„Komm“, sagt Edward und beschleunigt seinen Schritt ein wenig, während er sich den Umhang enger um die Schultern zieht. „Suchen wir den Leuchtturmwärter. Ich habe das Gefühl, dass dieser Kristall erst der Anfang einer weitaus größeren Geschichte ist.“
„Ich glaube nicht, dass mit einer Person reinen Herzens eine Heilige gemeint ist. Jeder hat in seinem Leben mal irgendetwas getan, dessen er sich schuldig fühlt“, fängt er an und sieht sie dabei kurz von der Seite an. „Vermutlich ist hier einfach eine gute Person gemeint – jemand, der das Richtige tun will, selbst wenn es schwerfällt. Aber ich danke dir, dass du dennoch mitkommen möchtest. Wir schauen einfach, was passiert. Zusammen werden wir schon einen Weg finden.“
Als Rhiannon von der uralten Magie erzählt, die sie in dem Kristall gespürt hat, wird Edwards Miene wieder etwas ernster. Er rückt seinen Rucksack zurecht, in dem der Obsidian sicher verstaut ist.
„Uralte Magie also …“, wiederholt er nachdenklich. „Ich kenne jemanden in Tiefwasser, der uns vielleicht weiterhelfen könnte. Ein Gelehrter, der sich mit vergessenen Relikten auskennt. Aber Tiefwasser ist weit weg. Lass uns erst einmal schauen, was der alte Mann aus dem Leuchtturm sagt. Er hat das andere Stück und lebt schon ewig an dieser Küste – vielleicht weiß er mehr, als er bisher preisgegeben hat. Wenn wir Glück haben, finden wir ihn in der Taverne bei einem Becher warmem Met.“
Sie erreichen den Fuß der Klippen, wo der Weg wieder breiter wird und die ersten Lichter des Dorfes wie kleine, orangefarbene Sterne durch den grauen Küstendunst schimmern. Der feste Boden unter ihren Stiefeln fühlt sich nach der Kletterpartie am Wrack gut an.
„Komm“, sagt Edward und beschleunigt seinen Schritt ein wenig, während er sich den Umhang enger um die Schultern zieht. „Suchen wir den Leuchtturmwärter. Ich habe das Gefühl, dass dieser Kristall erst der Anfang einer weitaus größeren Geschichte ist.“
Nyarlathotep… das kriechende Chaos… Ich bin der letzte…
Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…

Ich werde es der lauschenden Leere verkünden…
