The Fifth War (Runa & Stardust)

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    • The Fifth War (Runa & Stardust)



      Die Zeit, während ein Servant verstrich, während er nicht von einem Master beschworen war, verlief vermutlich für jede Heldenseele anders. So war es für Diarmuid wie eine Art Schlaf. Zumeist friedlich und ohne jegliches Bewusstsein. Doch von Zeit zu Zeit zeigten sich Erinnerungen aus seinen Lebzeiten. Intensiv so als würden diese erneut stattfinden und doch in dem Wissen, dass er den Verlauf der Ereignisse in keinster Weise verändern konnte. Trotz des damit verbundenen Schmerzes war es jedes Mal aufs Neue eine schöne Erfahrung. Ein Zeugnis, dass er einst existierte. Erinnerungen an vergangene Schlachten, die Flucht und auch seine einstige Liebe Grainne. Dazwischen immer nichts. Kein Bewusstsein, keine Gedanken, einfach gar nichts.

      Wie viel Zeit mag wohl vergangen sein. Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte oder gar ein Millennium. Lancer selbst wusste dies nicht. Doch änderte sich etwas. Ein Licht erglühte. Der Ruf des Grals als Antwort auf die Beschwörung einer Magierin. Wie ein unsichtbares Tuch umwickelte die Essenz der Magie die Seele des Helden und begann erneut seinen Körper zu formen. Er konnte das Artefakt spüren, welches den Katalysator bildete. Es war ein Ring, welcher seiner Ehefrau gehört hatte. Wie dieser in den Besitz einer Magierin kam, war ungewiss. Es war nicht einmal von Belang, auch wenn es einen Funken der Neugier in Diarmuid weckte. Die Person welchen ihn in diesem Moment beschwor, war seine Gebieterin, wie es die Ehre des Ritter verlangte. Das Licht umhüllte ihn vollkommen und verlosch. Kühle Luft berührte die Haut des Mannes, welcher in der Position eines Kniefalls erschien. Die Augen geschlossen und das erste Mal seit Jahrzehnten Luft einsog. Der Gral hatte ihm bereits Informationen mitgeteilt. Die Zeitepoche und auch wo er sich befand. Fuyuki der Schauplatz, für den letzten Gralkrieg in welchem Lancer gekämpft hatte. 33 Jahre waren vergangen, jedoch selbst mit dem Wissen konnte er sich nicht an seinen letzten Master oder genaue Ereignisse des vergangenen Krieges erinnern. Doch die Scham seines Todes hatte ihm der Gral gelassen. In einem zunächst ehrenhaften Kampf, durch einen hinterhältigen Trick, war Diarmuid gefallen und sein Wunsch ihm verwehrt geblieben. Eine neue Chance, darauf ehrenhaft für seine neue Gebieterin zu streiten. Die Lider öffneten sich und der Blick des Ritters erhob sich leicht, wobei sein Kopf gesenkt blieb. “Meine Gebieterin als euer Servant und meiner Ehre schwöre ich euch meine ergebene Treue. Ich Diarmuid Ua Duibhne, erster Speer der Ritter von Fianna, gelobe euer Speer zu sein, der eure Feinde zu Fall bringt und ebenso der Schild, welcher euer Leben schützt.” sagte Diarmuid in Überzeugung. Seine Worte enthielten die reine Wahrheit, denn Lügen oder gar Verrat wären Dinge welche unverzeihlich wären für die Ehre eines wahren Ritters.
      Love is something entirely without any logic but an important part of human nature. The wish that the one you care for is happy. Something someone willingly take sacrifices for to ensure it even if it results in their own pain.
    • Hikaris Eltern waren vor 23 Jahren bei dem Gralkrieg dabei gewesen. Und vor 33 Jahren ihr Großvater Kiritsugu Emiya und ein Verwandter von ihr Kariya Matou. Sie wusste also sehr gut, wie gefährlich so ein Gralkrieg war oder sein konnte. Doch für ihren Wunsch hatte sie keine andere Wahl, denn allein war sie nicht im Stande die Makiri-Verwurmung vollständig aus der Welt zu tilgen. Es war wirklich ein Zufall, dass dieser Ring ihr in die Hände fiel aber für die lilahaarige war es wohl ein glücklicher Zufall. Deswegen machte sie die Beschwörung auch als ihre Eltern bei Rin waren. Sonst würde ihr Vater wahrscheinlich durch drehen, weil er dagegen war, dass sie nun am Gralkrieg teilnahm. Aber die junge Frau hatte nun schon ihre Befehlszauber.

      Als der Heldengeist sich vor ihr materialisierte, trug sie ganz normal ihre Schuluniform da sie bald los musste. Sie wusste genau, wen sie da beschworen hatte auch wenn nur dank ihrem Lehrmeister aus dem Uhrenturm von dessen Unterricht sie nun erstmal freigestellt war damit sie die örtliche Schule besuchen konnte. Ihre Magie beherrschte sie sowieso schon einigermaßen gut. Es war aber ziemlich ungewohnt mit Gebieterin angesprochen zu werden. Ein seltenes aber sanftes lächeln lag auf den Lippen. ,,Du kannst dich ruhig erheben. Es freut mich dich kennenzulernen. Ich bin dein Master und mein Name lautet Hikari Emiya", sprach sie freundlich
    • Die Magierin, welche den Helden beschworen hatte, schien noch recht jung zu sein. Doch war dies nebensächlich. Eben jene Frau hatte Diarmuid in die Welt der Sterblichen zurückgebracht und war seine Gebieterin. Auf die Worte von Hikari hin, stand der Mann auf. Lancer selbst war größer als sein Master, wobei es für ihn nichts Neues war. Auch zu Lebzeiten hatte der Held viele überragt, vor allem wenn es sich bei seinem Gegenüber um eine Dame handelte. “Ich werde euren Namen in Erinnerung behalten meine Gebieterin. Als euer Servant werde ich euren Anweisungen folge leiste. Jedoch werde ich eure Sicherheit über meine Anweisungen stellen.” erwiderte Diarmuid. Erleichterung erfüllte das Herz des Servants. Der Gral hatte für diese Beschwörung den Fluch auf ihm neutralisiert. Es wäre durchaus kompliziert, wenn sein Master durch den Fluch sich stark zu ihm hingezogen gefühlt hätte. “Meine Gebieterin ich habe eine Bitte. Ich habe den Wunsch, in diesem Krieg um den heiligen Gral ehrenhaft zu kämpfen und ich hoffe, dass ihr mir dies gewährt.” sagte die Heldenseele.
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    • Die Worte überraschten sie doch ein klein wenig doch die lilahaarige lächelte. ,,Natürlich.", sagte sie freundlich. Es stand außer Frage, dass sie den Wunsch ihres Servants gewährte. Schließlich war Vaters Servant damals auch sehr ehrenhaft laut ihrem Vater und ihrer Mutter. Und natürlich auch die Aussagen von Medusa und ihrer Tante Rin. Auch wenn Hikari nicht viel über die damaligen Ereignisse wusste, wusste sie zumindest ein paar Sachen. ,,Und ich würde dich gerne bitten mich Hikari zu nennen. Mit Gebieterin angesprochen zu werden, ist mir etwas unangenehm", meinte die junge Frau und kratzte sich etwas an der Wange. Sie war schließlich noch eine Oberschülerin und da war das echt ungewohnt für sie
    • Diarmuid

      Der Mann lächelte, als sein Master seinen Wunsch gewährte. Es war alles worum er bitten konnte. Die junge Frau schien auf den ersten Blick wie eine aufrechte und gutmütige Person. Wenn die Intuition von Diarmuid zutraf, so hatte er als Master genau die Art von Person bekommen, welche Lancer sich gewünscht hatte. Aber dies bestärkte seinen Willen, nur im Krieg für seine Gebieterin alles zu geben. “Natürlich es war nicht meine Absicht, dass es dir unangenehm ist. Ich werde dieser Bitte ab sofort nachkommen, Hikari." Sein Blick erfasste die Kleidung von Hikari. Durch das Wissen, was der Gral ihm vermittelt hatte, erkannte er es als Schuluniform. “Du trägst eine Schuluniform, wenn ich mich nicht irre. Ich werde dich natürlich nicht aufhalten, aber wenn du erlaubst, würde ich dich gerne begleiten, um deine Sicherheit garantieren zu können.” sagte der Ritter.



      Eria

      Es war soweit. Der letzte Servant war beschworen. Somit stand dem Beginn des Krieges nichts im Weg. Doch wichtiger als dieser selbst war ihre Rache. Bereits seit einiger Zeit hatte die Weißhaarige die Brut der zwei Menschen im Blick, welche Schuld am Tod ihres Vaters waren. Das Mädchen würde ihr Ende finden. Ob sie nun eine Teilnehmerin am Krieg war oder nicht, war nicht von Belang. Ein unbedeutendes Details und entweder schaltete sie eine Feindin aus oder es gab Kollateralschaden. Es kümmerte die rachsüchtige Frau nicht. “Berserker die Kämpfe werden bald beginnen. Treffe noch Vorbereitungen wenn notwendig. Wie abgemacht, kämpfe für mich und du kannst dir vom Gral deinen Wunsch erfüllen lassen.” sprach Eria. Dann schritt sie an das Fenster und zündete sich eine Zigarette an. Nach all der Zeit schien ihr Ziel zum Greifen nah.
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    • Hinata

      ,,Natürlich, das macht mir nichts aus", meinte sie mit einem sanften Lächeln. Vielleicht sollte sie ihn über Medusa informieren. ,,Lancer, in diesem Haus lebt noch ein Servant von dem letzten Gralkrieg. Sie wird in diesem Krieg nicht kämpfen da sie nun ein normales Leben führt aber da ich nun dein Master bin, hielt ich es für das beste dich zu informieren. Ich habe nämlich im Krieg um den heiligen Gral vor seite an seite mit dir zu kämpfen und dafür ist Ehrlichkeit ein unschätzbares Gut", sprach die lilahaarige und hielt dem Krieger vor ihr freundlich die Hand hin mit einem sanften Lächeln.

      Morgan

      Sie verbeugte sich kurz. ,,Natürlich Master. Gibt es einen bestimmten Servant gegen den ich zuerst kämpfen soll, wenn die Kämpfe beginnen", fragte sie. Ihr Wunsch war es, dass sie statt ihrer Schwester den Thron bestieg oder zumindest, dass Mordred es tat. Mordred hatte jedes Recht darauf. Er war der Sohn ihrer Schwester. Geschaffen nur für den Zweck König zu werden. Und deshalb war ihr Wunsch auch so egoistisch, dass sie für jeden Master kämpfen würde damit sie nur ihren Wunsch erfüllt bekam.

      Rin

      Sie hatte schon vor einiger Zeit ihren Servant beschworen. Es war jemand, den sie noch aus dem letzten Krieg kannten nur war er damals kein Caster sondern ein Lancer. Das hieß wohl, dass ein anderer Master einen Lancer beschworen hatte. Die schwarzhaarige stand am Fenster des Tohsaka Anwesen und sah hinaus. Niemals hätte sie gedacht, dass sie erneut im heiligen Gralkrieg antreten würde. Sie legte eine Hand auf die Glasscheibe und seufzte kurz. ,,Ich bete, dass es dieses Mal nicht so wird wie vor 23 Jahren", sagte sie leise
    • Diarmuid

      Die Aussicht in Hikari’s Nähe bleiben zu können, während sie in die Schule ging, war erleichternd. Schließlich wäre es unverzeihlich, sollte seiner Gebieterin etwas zustoßen und Lancer wäre nicht vor Ort gewesen, um die Schülerin zu beschützen. “Danke das beruhigt mich. Ich werde während dieser Zeit eine astrale Form annehmen. Das verbirgt mich vor allem, aber ich werde weiterhin mit dir sprechen können und wenn notwendig auch meine normale Gestalt annehmen.” erwiderte Diarmuid. Das folgende Detail war interessant und nach kurzem Nachdenken sprach er “Ein Servant, der so lange fortbestehen konnte. Aber ohne Master sollte dies unmöglich sein. Außer die magische Energie des Servants wäre enorm.” Es war durchaus verblüffend und brachte in ihm den Wunsch auf diesen Servant kennenzulernen. Doch dies wäre ein Thema für später. “Ich schätze es sehr das du ehrlich mir gegenüber bist obwohl du es nicht sein müsstest. Es ist das Zeichen eines guten und starken Charakters Es erfüllt mich mit stolz an deiner Seite kämpfen zu dürfen Hikari.” kam es von ihm mit einem Lächeln auf den Lippen.




      Eria

      Zunächst nahm die Weißhaarige einen Zug ihrer Zigarette. Dann während sie den Rauch ausblies, begann sie zu antworten “Nein welcher ist unwichtig. Wir müssen ohnehin alle töten. Somit sollten wir keine günstige Gelegenheit auslassen. Das gleiche gilt für die anderen Master. Halte dich nicht mit Dingen wie Gnade auf. Es ist ein Krieg und als solchen sollten wir ihn auch führen. Doch ich bin mir sicher das du selbst genug Erfahrung aus deinen Lebzeiten zu solchen Dingen hast, nicht wahr Morgan? “ Der kühle Blick blieb aus dem Fenster gerichtet. Gnade war ein Luxus, den sich die Exekutorin schon lange nicht mehr leisten konnte. “Was dein Noble Phantasm angeht, verwende es wenn du es für notwendig erachtest. Es ist besser mit knappen Ressourcen zu arbeiten, anstatt eine Niederlage oder gar den Tod einzufahren, weil man aus Vorsicht gezögert hat. Und was Unbeteiligte betrifft, kümmert mich deren Schicksal nicht, verfahre mit ihnen, wie es dir beliebt.” sagte die Frau.



      Cú Chulainn

      Ruhigen Schrittes ging Caster durch das Anwesen seines Masters. Die alltägliche Kleidung war schon zu einer Gewohnheit geworden. Es machte die Dinge deutlich einfacher. So war es ihm möglich, Rin zu begleiten, ohne aufzufallen. Im Raum angekommen, wo sich die Schwarzhaarige aufhielt, vernahm Cú Chulainn ihre Worte. Lässig an den Türrahmen gelehnt sagte er “Vielleicht solltest du deinen hübschen Kopf nicht zu sehr mit Dingen beschäftigen, auf die du keinen Einfluss hast Master.” Doch auch ihm war bewusst, worum es ging. “Ich denke nicht, dass es wie damals wird. Andere Servants und andere Master. Dies bringt andere Ambitionen mit sich. Somit ist kein Gralkrieg wie der andere. Dennoch bleibt eines immer gleich. Der Krieg bringt Tod mit sich. Wenn du also etwas daran ändern willst, dass es nicht läuft wie damals, dann müssen wir handeln und dafür sorgen.” sprach der Blauhaarige.



      Emma

      Die junge Frau saß auf der Bank in ihrer Wohnung. Es war eine große Hilfe, dass ihre Eltern ihr Geld gaben. Somit blieben einige Sorgen weniger. Doch ebenso war ihr bewusst, dass ihr Vater es tun wollte, um zumindest auf diese Weise etwas tun zu können. Sie hielt sich noch die Hand vor den Mund, als ein Hustenreiz sie überkam. Es brauchte ein wenig, ehe es sich legte. War diese Krankheit doch verdammt. Die Ärzte hatte ihr noch 4 Monate gegeben. Dies war nun drei Monate her. Ein Detail, was Emma weder ihren Eltern noch ihrem Servant Jason offenbart hatte. “Es wird wohl in Kürze beginnen Jason. Hast du alles was du für einen Kampf brauchst? Oder benötigst du mehr magische Energie?” sprach die Brünette. Ihre Hand zitterte und so nahm sie eine Zigarette, welche im Aschenbecher lag und zuvor wegen dem Husten abgelegt wurde.
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    • Hinata

      Auch sie lächelte freundlich. ,,Ich hielt es für das einzige richtige. Ich mag zwar dein Master sein aber ich möchte für diesen Krieg eine Vertrauensbasis mit dir haben. Vielleicht teilen die anderen Master diese Ansicht nicht, aber ich habe großen Respekt vor euch Servants, die für die Master in diesem egoistischen Krieg um den heiligen Gral kämpfen und daher bitte ich auch dich mir immer offen und ehrlich deine Meinung zu sagen.", sprach sie freundlich. Diese Ansicht hatte sie dank den unzähligen Geschichten ihrer Eltern.

      Morgan

      ,,Ihr seit wie immer sehr gut über mich informiert Master aber in Ordnung, dann gehe ich dem nach so wie ihr es wollt", sprach sie ruhig. Zu Lebzeiten wäre diese Frau für sie ein gefährlicher Gegner gewesen so gut informiert wie sie war. Aber nun kämpfte sie als ihr Servant also kämpfte sie für diese Frau aber auch für ihren eigenen wunsch.

      Rin

      Sie drehte sich um und sah zur Tür wo ihr Servant stand und seufzte. ,,Das ist mir natürlich klar deswegen hab ich schon einiges vorbereitet aber man weiß nie. Es ist zumindest beruhigend zu wissen, dass der Schatten von damals dieses Mal nicht auftauchen wird", sprach sie ruhig und begab sich zur Mitte des Raumes wo sie sich einfach ruhig auf das Sofa setzte. ,,Benötigst du noch Vorbereitung für einen Kampf", fragte sie dann ruhig.

      Jason

      ,,Nein, ich habe alles was ich brauche Master also macht euch keine sorge und sorgt euch lieber um eure Gesundheit. Ich, der große Jason, werde euch mit meinem atemberaubenden Noble Phantasm zum Sieg verhelfen damit euer Wunsch in Erfüllung geht", sprach er und war immer etwas zu sehr von sich selbst überzeugt. ,,Wenn ihr es mir gestattet Master, werde ich schon heute Nacht mit dem angriff auf den Feind starten", sagte er
    • Diarmuid

      Die Offenheit der jungen Frau war eine Überraschung, aber eine sehr positive. Kein Master welchen Lancer in der Vergangenheit hatte, hätte jemals ähnlich gehandelt. Es gab Geheimnisse und auch niedere Vorgehensweisen. Wenn auch der Verstand von Diarmuid diesem widerstrebt hatte, so war er dennoch durch seine Ehre an die Erfüllung der Anweisungen gebunden. “Nein offen gesagt habe ich selbst bis jetzt nie einen Master kennengelernt der so dachte. Doch bin ichs sehr froh dies zu erleben und ich hoffe niemals etwas zu tun was dein Vertrauen in mich verletzen würde. Natürlich werde ich ehrlich sein. Mir widerstrebt es zu lügen.” erwiderte der Mann. Dann verblasste die Gestalt des Blauhaarigen, als er zu seiner astralen Form wechselte. “Ich bleibe wie gesagt an deiner Seite, doch sollte es je vorkommen das ich nicht in deiner Nähe bin und dein Leben ist in Gefahr zögere nicht einen Befehlszauber zu verwenden. Für einige Servants sind diese das einzige was sie abhält sich gegen ihren Master zu stellen, doch du hast vor mir niemals etwas zu befürchten, dass schöre ich bei meiner Ehre.” sprach Diarmuid.



      Eria

      Die Weißhaarige hörte den Worten von Berserker zu. Dann schwieg sie einen Moment, ehe sie sich zu dieser wendete. Ihr Blick war kühl. “Früher waren Waffen zu jederzeit das entscheidende. Informationen konnten einen Vorteil verschaffen, doch am Ende war Macht entscheidender. Heutzutage können Informationen allein den Ausgang ganzer Kriege entscheiden. Daher ist das wissen um eigene und feindliche Ressourcen essentiell. Da du meine Verbündete bist, war es wichtig für mich, möglichst viel über dich zu erfahren.” sagte Eria und doch blieben Dinge unausgesprochen. Die Loyalität eines Servants lag in den Befehlszaubern. Sollten diese je aufgebraucht sein, war Verrat nicht unwahrscheinlich. In diesem Fall war es wichtig zu wissen, gegen wen man kämpfte.



      Cú Chulainn

      Ein Lächeln trat auf Casters Gesicht. Rin war ein ausgezeichneter Master und es war offensichtlich, dass ihr die vergangenen Jahre weit mehr als nur Reife gebracht hatten. Langsam näherte er sich einem Sessel und schwang sich in diesen mit den Beinen über die Lehne gelegt. “Nein die Vorbereitungen habe ich seit einer Weile bereits abgeschlossen. Also bin ich jederzeit kampfbereit, wenn auch die letzten Wochen nicht unangenehm waren. Als ich damals gelebt hatte, waren solche friedlichen Zeiten sehr rar. Es ist bedauerlich, dass ich als Caster Gáe Bolg nicht nutzen kann. Aber ändert es nichts an meiner Entschlossenheit zu kämpfen.” erwiderte Cú Chulainn. Dann aber änderte sich die Haltung des Mannes und er setzte sich normal hin und überschlug die Beine. Mit untypisch ernstem Gesichtsausdruck fragte er “Wie wirst du vorgehen, wenn einer der anderen Master jemand ist, den du kennst, wie Shirou beim letzten Krieg?” Eine Frage und gleichsam hatte der Rotäugige bereits eine Vermutung wie die Antwort ausfallen würde, doch wollte er wissen ob diese zutraf.



      Emma

      Ein Lachen erklang der jungen Frau. “Meine Gesundheit ist im Eimer. Was würde es bringen mich zu schonen, wo mein Tod im Grunde feststeht? Ich werde kämpfen, auf die Weise habe ich wenigstens das Gefühl, lebendig zu sein. Und zum letzten Mal nenn mich Emma. Master klingt seltsam.” sagte die Braunhaarige. Es war ermutigend zu wissen, dass ein Held an ihrer Seite stand. Kurz überlegte die Magierin und nickte dann. “Ja nur zu je eher es beginnt, desto besser. Ich werde dich begleiten. Falls es schlecht aussieht, können wir und dann einfacher zurückziehen.” kam es von ihr. Der Blick von Emma ging zu den Befehlszaubern und eine Frage entstand in ihrem Kopf. Die Antwort würde sich vermutlich offenbaren und ebenso ob sie einen der Befehlszauber am Ende nutzen würde um ihr eigenes Schicksal zu bestimmen.
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    • Hikari

      Sie nickte und sie vertraute ihrem Servant trotz seiner Legende, denn für sein damaliges Schicksal konnte er nichts. Davon war sie überzeugt. Dann fiel ihr Blick auf die Uhr. Sie musste los zur Schule. Also schnappte sie sich ihre Schultasche und ging. Sie wusste, dass Lancer sie begleiten würde. In der Küche schnappte sie sich schnell das Bento auf der Ablage. ,,Bin dann mal weg. Bis später", rief sie ihren Eltern zu. Oder eher gesagt ihrer Mutter, die gerade die Wäsche faltete. Ihr Vater war wahrscheinlich wie immer im Schuppen. Ja, sie lebten nach wie vor im Haus der Emiyas. Draußen im Hof kehrte gerade Medusa, welche mittlerweile eine Brille trug um die Macht ihrer Augen einzudämmen. Sie wank Hikari lächelnd was die Schülerin erwiderte. Sie würde ihren eltern nach der schule sagen, dass sie am Gralkrieg teilnahm auch wenn ihr Vater wahrscheinlich nicht ganz so begeistert sein wird.

      Der Schultag war an sich wie immer sehr ruhig. Hikari machte im Unterricht mit und half danach etwas dem Kyudo Club aus. Anders als ihre Eltern damals war sie kein festes Mitglied obwohl sie relativ gut darin war. Allerdings half sie zwischendurch aus vor allem aktuell da einige Mitglieder krank waren und bald der nächste Wettkampf war. Aber schließlich war sie auf dem Heimweg. Doch obwohl es so friedlich schien, waren ihre Sinne allesamt aufmerksam und sie passte stets auf.

      Morgan

      Sie hörte ihrem Master aufmerksam zu und nickte dann. Auch sie wusste, dass die Loyalität nur von den Befehlszauber abhing. Das war bei den meisten Servants so. Und deswegen war sie davon überzeugt, dass ihr Master sparsam mit den Befehlszauber sein würde. Immerhin war Morgan eine Hexe und selbst zu Lebzeiten konnte kaum einer erahnen, was sie vorhatte. An sich vermag es einzig ihre Schwester aber einmal konnte es selbst Atoria nicht und das war der Plan von Morgan mit Mordred auch wenn er leider gescheitert war. Aber dies konnte sie mit ihrem Wunsch ändern. ,,Ich verstehe diese Ansicht sehr gut Master und daher werde ich, wenn Ihr es gestattet, erstmal abwarten und andere kämpfe beobachten um einschätzen zu können wie stark unsere Gegner sind", sagte sie

      Rin

      ,,Das ist natürlich nicht unwahrscheinlich da man nie wissen kann, wen der heilige Gral auserwählt aber sollte es dieses mal genau wie damals der fall sein, werde ich die Situation abwägen. Wir werden die Situation erstmal beobachten um Informationen sammeln. Und wenn nötig werden wir eine Allianz eingehen müssen, wenn jemand teilnimmt den ich kenne. Aber diese wird nur vorübergehend sein dann. Ich werde diesen Krieg auf gar keinen Fall verlieren", sagte sie. Natürlich war es immer schwer gegen leute zu kämpfen die man kannte aber die junge Frau wusste auch sehr gut, was nötig war. Deswegen war es auch ihr Plan erstmal Informationen zu sammeln. Sich einfach so in den kampf zu stürzen, brachte niemanden den Sieg. Informationen waren entscheidend.

      Jason

      ,,Natürlich aber ich möchte euch bitten, euch dann im Hintergrund zu bleiben", meinte der blondhaarige. Er sah noch keinen grund sie zu hintergehen. Sie schien ehrbare Absichten zu haben also hatte er auch keine Zweifel, dass die Argonauten seinen Ruf folgeleisten würde. Naja er würde es noch sehen und sicher würde er an den starken gegner wachsen. auch wenn dabei eher sein ego wachsen würde, wenn er gewinnen würde. Jason war eben so wie er war. Unverbesserlich, arrogant und seine besten pläne schmiedete er in Lebensgefahr. Nicht ein typischer held und doch war er nun hier.