Sotw.pngVorstellung: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?thread/47141-succession-of-the-witch-arktos-stardust/
Prolog Serah
Der Wind peitschte förmlich auf dem Dach des Hochhauses. Es hatte unzählige Zeitreisen gebraucht für diesen Moment. Dieser für den finalen Kampf gegen Caius. Er zog sein mächtiges Schwert, welches eine Aura des Unheils umgab. Mehrere Kämpfe hatte es bereits gegeben und doch wirkte es diesmal anders. In Serah kam ein Gefühl auf, wie ein Damoklesschwert, welches jeden Moment auf sie hinab fallen und in Chaos stürzen würde. Noel zog seine Schwerter, während Mog die Gestalt des Sternensucher annahm . Gleichzeitig konzentrierte sich die junge Lehrerin und beschwor ihre Walkürenrüstung. Es begann und beide Teampartner starteten mit koordinierten Angriffen. Jedoch zeigt nichts Wirkung. Caius blockte die Hiebe und konterte. Durch eine Wunde fiel Noel auf die Knie. Ein Moment der Unachtsamkeit, welcher jedoch glücklicherweise sein Leben verschont hatte. Der Antagonist von Serah grinste sie an. Eine Mimik, welche Wut in ihr aufbrachte, doch anstatt anzugreifen, lief er weg. Sofort begann die Verfolgung und schließlich kam Caius zu stehen. In einem Kreis aus Steinen und Runen. Das unheilvolle Gefühl in ihr nahm zu, doch führte die Wut dazu, dies zu ignorieren. In eine Abfolge aus Rage getriebenen Schwerthieben landete Serah den entscheidenden Treffer. Ein Keuschen entrang dem Mann und er ergriff das Handgelenk der Lehrerin, während er zu lachen begann. Es klang unheilvoll und schließlich sprach Caius “Das war das letzte Mal, dass du mir getrotzt hast junge Zeitreisende.” Plötzlich verspürte Serah Angst. War es dies wovor ihr Gefühl sie warnen wollte. Dunkelheit entströmte dem Körper des Mannes, welche begann, die junge Frau zu umgreifen. “Rhapsodia Infernalia” erklangen die beiden letzten düsteren Worte von Caius. Die Dunkelheit wurde intensiver und zu einer vollkommenen Finsternis, welche Serah unweigerlich verschlang. Langsam kroch der Schatten ihrer Beine hinauf. Sie konnte nicht schreien, sich nicht bewegen. Nur hilflos mit ansehen und ihr Schicksal hinnehmen. Schließlich war nichts mehr, nur die Lehrerin selbst allein ist unendlicher Finsternis.
Prolog Melody
Ruhigen Schrittes durchschritt die junge Frau die Hallen des Garden Aetherion. Wie üblich trug sie ihre Maske, welche das Gesicht Liliana's zu einem Mysterium machte. Es war unverzichtbar, denn sich bei Aufträgen wie Spionage darauf zu verlassen, dass Andere nicht ihre Tarnung auffliegen ließen, war ein unnötiges und vermeidbares Risiko. Ihre Herrin hatte dies für notwendig erachtet und so stand ihr nicht zu, diese Entscheidung anzuzweifeln. Schließlich waren die Worte von Selene weise und Gesetz. Doch rätselte die Weißhaarige selbst von Zeit zu Zeit, ob sie nun wirklich 19 Jahre alt war. Manchmal beschlich Liliana ein Gefühl, dass es vielleicht Dinge gab, welche sich ihrem Wissen entzogen. Doch selbst wenn, wäre dies wohl nicht relevant, denn sonst hätte ihre Herrin sie erleuchtet. Ihre Schritte hallten im Gang wieder. Einer welcher leer war, was dem Umstand geschuldet war, dass dieser Bereich für die meisten Anhänger des Gardens strikt verboten war, lediglich die Generäle und Liliana hatten sie Erlaubnis, diese Hallen zu betreten. Zu wissen, einen besonderen Status bei Selene zu haben, ehrte die Weißhaarige und erfreute sie gleichermaßen. Natürlich war ihr bewusst, dass sie niemals in den Augen ihrer Herrin den Platz einer Tochter einnehmen könnte und doch sah sie für dich selbst diese Frau als ihre Mutter an. Sie hatte sie aufgenommen und ausgebildet. Die junge Frau durchschritt eine Tür, hinein in einen Raum voller Artefakte. Sie trat vor ihre Herrin und ging auf die Knie. Mit einer fließenden Bewegung ihrer Hand, nahm sie die Maske ab. “Herrin ich bin bereit und kenne meinen Auftrag. Ich werde euch nicht enttäuschen.” sprach Liliana die Worte mit Hingabe. Es bedarf keiner Worte von Selene, denn ihre Schülerin wusste bereits um ihren Auftrag. Sie bekam eine Kette umgelegt. Ein Artefakt, welches der jungen Frau selbst bekannt war. Die Kette, in welcher die G.F. Diabolos versiegelt war. Jene welche die erste dieser Wesen war, welche sie ihrer Herrin einst dar brachte. “Euer Vertrauen ehrt mich.” kamen die Worte von Liliana und schließlich erhob sie sich. Die Magie von Diabolos hatte die bereits mehrmals genutzt und gewissermaßen war sie mit dem Wesen vertraut. Ihre Hand erhob sich und ein Portal welches die Magie der G.F. erschuf, offenbarte sich. Noch einen letzten Blick warf sie zu der Frau, welcher sie alles verdankte und durchschritt das Portal, welches sie nach Esthar brachte nahe des Gardens welchen sie unterwandern sollte. Nicht als Liliana, sondern als Melody Umbralis.
The Beginning
Es war unsicher, wie lange die Finsternis die Lehrerin bereits in ihrem Griff hatte. Es glich einer Ewigkeit in vollkommener Einsamkeit. Hoffnungslos schlossen sich Serah's Augen. Mit der Zeit begann sich die Umgebung zu verändern. Eine felsige Ödnis offenbarte sich und unter ihren Füßen spürte die junge Frau die Härte von Stein. Die Trostlosigkeit dieses Ortes war beinahe spürbar in der Luft. Jeder Atemzug war schwer und brannte in ihren Lungen. Alles schrie danach, dass dies kein Ort war, an welchem Menschen existieren sollten. Doch egal wie unwillkommen es sein sollte, war es besser als die vollkommene Dunkelheit, in der Caius sie gefangen hatte. Wohin ihr Blick auch wanderte, nur Felsen und verdorrte Bäume. Es herrschte Stille, welche dem Ganzen eine gespenstische Aura gab. Die Lehrerin begann instinktiv in eine Richtung zu gehen. Es schien sich nichts zu ändern, bis schließlich ein Geräusch die Stille durchdrang. Es klang wie eine Art Mischung aus Grollen, Knurren und Klagen. Gepackt von Neugier schritt die junge Frau in Richtung des Ursprungs des Lautes. Nach wenigen Minuten offenbarte sich der Anblick eines großen schwarzen Drachen, dessen vorderes orange war und gelbe Linien über den Rest seiner Gliedmaßen verliefen. Zweifellos eine mächtige und bedrohliche Erscheinung, aber gleichermaßen war offensichtlich, dass es seinem Ende nah stand. Der Kopf des Drachen wandte sich zu Serah, die näher an ihn trat. “Ein Mensch, der in meinen letzten Momenten vor mich tritt. Wie kommst du diese Welt Mädchen?” spricht der Drache in einem grollenden Tonfall, welcher jedoch keinerlei Feindschaft erhält. Sie Zeitreisende legte den Kopf leicht seitlich und betrachtete die Gestalt des Drachen. Dann schließlich erwiderte sie “Ich weiß es nicht. Eine mir unbekannte Form von Magie hüllte mich in endlose Dunkelheit. Also diese sich löste, befand ich mich hier und hörte dich.” Aus der Kehle des Drachen rang ein Geräusch, welches an ein Lachen erinnerte und seine Augen wichen nicht von Serah. “Vielleicht war es Schicksal, dass du hier erscheinst in einer Welt, welche den Menschen für gewöhnlich verborgen ist. Jetzt in den letzten Momenten meines Lebens. Sag mir Mädchen wie ist dein Name und willst du aus dieser Welt entkommen?” erklangen seine Worte. Die Frage wirkte seltsam. Denn welchen Grund sollte es geben an diesem Ort zu verweilen. Die Pinkhaarige umfasste ihre Arme und sagte “Ich heiße Serah. Natürlich will ich von hier entkommen. Es ist kein Ort für mich und ich spürte das ich nicht hier sein sollte.” Der Schweif des Drachen schwang seitlich hin und her während er erneut sprach “Serah. Ein interessanter Name. Gut Serah, ich bin Tiamat, eine der Guardian Force. Es gäbe eine Möglichkeit für dich von hier zu entkommen. Indem du meine Essenz als Gefäß in dich aufnimmst, wäre ich in der Lage dich in die Welt der Menschen zurückzuführen. Jedoch bedeutet dies, dass unsere Seelen und Leben miteinander verbunden sind. Mir widerstrebt die Vorstellung, mit einem Menschen verbunden zu sein, doch klingt es annehmbarer als der endgültige Tod.” Das Angebot Tiamats lag in der Luft, als würde sein Nachhall weiterhin erklingen. Es war ein möglicher Ausweg und eventuell sogar der Einzige. Welche andere Chance bliebe schließlich. “Was würde es bedeuten, wenn unsere Seelen verbunden sind?” entrang die Frage, welche ihren Geist in diesem Moment erfüllte. Der Drache näherte sich und sein Kopf war nun noch wenige Zentimeter von der Lehrerin entfernt. Mit seinen Augen nun direkt auf ihren liegen antwortete er “Eine Verbindung der Seelen bedeutet, dass unsere Leben unweigerlich verbunden sind. Eine Trennung wäre unser beider Ende. Was einen beeinflusst, betrifft auch den Anderen. Somit spüren wir dann die Emotionen voneinander. Natürlich bedeutet dies auch, dass du einen Einfluß von mir in deinem Leben spüren wirst. Im Gegenzug aber wird meine Stärke dir zuteil. Du wirst machtvolle Magie wirken können und sogar mich als Verbündeten im Kampf beschwören können. Jedoch bedeutet dies nicht, dass ich dir gehorchen werde. Doch da unsere Leben verbunden sind, werde ich nichts tun, was dein Leben gefährden wird. Also Serah, wie wirst du dich entscheiden?” Die Atmosphäre war nahezu erdrückend. Ein Angebot welches die Lehrerin unter normalen Umständen niemals angenommen hätte, schließlich hieß es ihr Leben unwiderruflich an das eines Wesens zu binden, welches sie nicht wirklich kannte. Die Frau schloss ihre Augen. Alles in ihr schrie danach es abzulehnen und doch war ihr bewusst, dass es nicht ausgeschlagen werden konnte. Diese Welt wäre ihr Grabohne eine Möglichkeit sie zu verlassen und Tiamat schien dazu der einzige Weg zu sein dies zu erreichen. Die brennende Luft sog sie tief ein und ihre Lieder öffneten sich entschlossen. “In Ordnung Tiamat. Ich nehme dein Angebot an.” verkündete Serah ihre Entscheidung und instinktiv legte sie ihre Hand an den Kopf des Drachen. Seine Haut war hart aber auch eine mysteriöse Art und weiße, war es als würden die Schuppen sich an ihre Haut schmiegen. Eine Wärme die zwischen beiden herwanderte. “So sei es denn Serah. Mögen unsere Seelen eins werden. Anima Vinculum.” erklangen Tiamats Worte und die Körper beider begannen zu leuchten. Wärme erfüllte die junge Frau und der Körper des Drachen verlor seine physiche Form. Es enttand ein Energiestrom der in die Blauäugige floss. Langsam und stetig. Die Energie und Macht es Drachens war wie ein sanfter Sturm welcher im inneren ihres Herzens wütete. Es dauerte bis schließlich die komplette Essenz Tiamat's in sie geflossen war und als es geschehen war, sank die Lehrerin auf ihre Knie. “Das war unglaublich.” sprach sie und betrachtete ihre Hand. Plötzlich erklang erneut die Stimme von Tiamat jedoch diesmal in ihrem Inneren “Serah. Dies hier ist eine astrale Ebene. Ein Ort in welchen wir G.F. uns begeben können. Da wir nun eins sind und du somit zum Teil eine G.F. bist du in der Lage in die Welt der Menschen zurück zu reisen. Ich werde dich dazu leiten.” Zunächst war die Pinkhaarige verwirrt, aber erinnerte sich der Drache nun in ihr war. Sie stand auf und nickte. “Ok dann hilf mir.” erwiderte sie und spürte wie ihr Körper von etwas anderem als ihr selbst bewegt wurde. Ihre Hand bewegte sich vor ihre Brust und eine leuchtende Energie bildete sich in ihrer Faust. Die Welt um sie herum verschwamm und es fühlte sich an, als würde ihr Körper fallen.
Sonnenstrahlen blendete als das Gefühl des Fallens endete. Als sie ihre Augen öffnete, sah Serah Sand. Es schien eine Art Wüste mit einigen Felsen zu sein. Im Gegensatz zur astralen Ebene, wirkte dies lebendiger. Pflanzen wuchsen und auch zwei Tiere waren in etwas Entfernung sichtbar. “Tiamat wo sind wir?” fragte sie während ihr Blick nach etwas suchte um sich zu orientieren. Die langsam vertraut werdenden Stimme sprach “Wir befinden uns in der Nähe der Abadan-Ebene von Esthar.” Ein Inneres Lachen erklang. “Deine Verwirrung zeigt mir, dass du offenbar nicht von hier stammst. Esthar ist eine größten Nationen in dieser Welt.” erklärte er. Es war sinnlos sich weiter darüber zu wundern und so entschied sich die junge Frau nach anderen Menschen zu suchen, die vielleicht etwas aufklären konnten. Während des Weges nahm Serah Sternensucher in die Hand und fragte “Mog bist du ok?” Doch es kam keine Reaktion. “Redest du öfter mit deiner Waffe?” kam es von einem belustigten Drachen. Ein Seufzen und schließlich befestigte sie Sternensucher wieder an ihrem Gürtel. “Nein Mog ist ein Mogry der sich in meine Waffe verwandelt hatte. Aber er scheint von ihr getrennt worden zu sein.” Ein Gebrüll lässt die junge Frau in ihrer Bewegung erstarren und erschrocken dreht sie sich in die Richtung eines massiven lilanen Monsters. Zwei lange Hörner an der Vorderseite seines Kopfes und rotes Fell ragt oben aus seinem Haupt und dem Brustkorb. “Behemoth am Morgen bringt Kummer und Sorgen.” kam es von einer Stimme und im Moment danach tritt ein Mann vor Serah. Dieser löst einen Anhänger von seinem Gürtel welche sich in eine große Axt verwandelt. Nachdem die Axt auf seiner Schulter Platz findet, sieht der Fremde über seine Schulter und sagte “Hey Süße so ein Brocken ist nicht der richtige Umgang für eine Lady.” Mit einem Zwinkern wandte er sich dem Behemoth zu. Jedoch erschien zusehen und zurücklehen falsch. Die Blauäugige griff nach Sternensucher und aktivierte seinen Bogenmodus. Schließlich trat sie neben den Mann. “Ich kämpfe mit dir.” sprach sie. Der Braunhaarige grinste und erwiderte “Gut dann lass uns tanzen Süße.” Das Monster stürmte auf beide zu und Aaron trat ihm direkt entgegen. Ein Hieb der Klaue traf gegen die Axt. “Feura” beschwor Serah und eine Flamme traf die Bestie, was Aaron eine Möglichkeit für einen Angriff gab. Die junge Frau schoss drei Pfeile ab. Nach diesen Treffern änderte sich die Haltung des Behemoth und der Mann fluchte “Verdammt. Süße geh in Deckung.” Es kam überraschend und so stolperte sie. Über Ihnen erscheinen kleinen Meteoriten, die auf sie herabregneten. Aaron eilte zu der Blauäugigen und schützte sie, wobei er jedoch selbst einige Treffer einstecken musste. Es brachte den Gelbäugigen auf die Knie. “Serah greif an. Der Behemoth braucht eine Zeit um sich wieder aufzuladen.” rief Tiamat geistig. Die junge Frau lief auf das Biest zu und änderte ihre Waffe in den Schwertmodus. Ihre Augen beginnen leicht violett zu glühen. Ein Hieb der von Schattenmagie umhüllt ist, trifft den Behemoth mit voller Wucht. Die Bestie Jault ein letztes Mal auf und bricht schließlich zusammen. Ungläubig sieht sie zu Sternensucher. “Sei nicht so überrascht. Ich sagte dir bereits das du meine Macht teilst.” sprach Tiamat. Die Blauäugige nickte leicht und antwortete “Ja aber ich hätte nicht erwartet das es sich so natürlich anfühlen würde.” Sie verstaute Sternensucher und ging zu den Mann. “Du hast mehr drauf als es scheint Süße. Wie wärs mit einem Essen bei Kerzenschein?” sagte er lächelnd. “Wenn du das annimmst kotze ich.” kommentierte Tiamat. Die Pinkhaarige unterdrückte ein Lachen. “Nein danke aber vielleicht könntest du mir helfen. Ich habe mich gewissermaßen verirrt.” Der Braunhaarige nickte. “Klar am besten ich bring dich zum Garden da können wir dann weitersehen, aber es ist definitiv besser als Nachts hier umherzuwandern. Ich bin Aaron.” kam es von ihm und hielt ihr die Hand hin. Die junge Frau schüttelte sie und erwiderte “Ich bin Serah.”
Der Weg zum Garden gestaltete sich ohne weitere Zwischenfälle. So hatten die beiden miteinander gesprochen. Dann kam etwas in Sicht. Es sah aus wie eine Art riesiges Raumschiff welches mit einer art Gebäudekomplex verbunden war. Aaron führte sie ins Innere und über einen Aufzug betraten sie den Garden. “Willkommen im Lunar's Destiny Garden Serah.” sagte der Mann. Es sah faszinierend im Innere aus und die Pinkhaarige ging an ein Geländer und sah durch eine Scheibe nach draußen. Die Aussicht war atemberaubend. Der SEED trat neben sie. “Serah ich habe nachgedacht. Du sagtest ja, dass du nicht von hier bist und jemanden suchst. Nun wäre es wenn du dich fürs erste dem Garden anschließt. Mit deinem Können wärst du ein wertvolles Mitglied für SEED und unsere Aufträge führen uns über die Welt. Somit wäre es auch für dich leichter zu suchen. Was meinst du?” schlug der Braunhaarige vor. Sie wusste nicht wohin und Aaron machte den Eindruck als sei er aufrichtig. Die junge Frau sah zu ihm, nickte und sagte “Ja ich denke fürs erste wäre es eine gute Idee.” Die Antwort schien dem jungen Mann zu gefallen und er bedeutete ihr mitzukommen. Ein wenig überraschte es sie schon, dass ein Aufzug die beiden direkt zum Büro des Direktors brachte. Aaron sah kurz zu Serah und sagte “Hey ich geh kurz allein rein und erklär schonmal alles, dann dürfte es einfacher sein.” Sie nickte als Antwort und sah sich einige Blumen an. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und Aaron winkte sie rein. Gleichzeitig begann eine Durchsage “Miss Highwind bitte kommen sie in das Büro des Direktors.” Die Blauäugige trat in den Raum ein und Schritt nach vorne. Der Braunhaarige selbst stand etwas abseits. “Guten Tag Serah. Ich bin der Direktor des Gardens Edward Hyperion. Ich würde noch gerne kurz warten bis Miss Highwind eintrifft.” sprach der ältere Mann. Serah nickte selbst ein wenig geistesabwesend. Ein paar Minuten später öfnete sich die Tür und eine elegant gekleidete Frau trat ein. Direktor Hyperion sprach “Celesta danke das du gekommen bist. Diese junge Dame heißt Serah. Aaron traf auf sie auf der Ebene und sie schien sehr fähig zu sein, als sie gemeinsam mit ihm gehen einen Behemoth kämpfte. Daher würde ich dich bitte zu prüfen, ob sie eine geeignete Kandidatin für SEED wäre.” Dann wandte er seine Aufmerksamkeit zu Serah und fuhr fort “Serah dies ist unsere fähigste Ausbilderin. Celesta Highwind. Sie wird dich prüfen ob Aaron mit seiner Vermutung recht hat. Unabhängig ob du diesen Test bestehst bist du im Garden willkommen und kannst für die nächste Zeit hier leben. Doch nun würde ich dich bitten Miss Highwind zu begleiten. Sie wird dir alles weitere erklären zu der Prüfung. Ich wünsche dir alles gute.” Die junge Frau lächelte und erwiderte “Vielen Dank Direktor für ihre Gastfreundschaft. Ich werde dann mit Miss Highwind gehen.” Ihr Blick wandte sich zu der anderen Frau welche einem sehr strengen Eindruck machte.
Love is something entirely without any logic but an important part of human nature. The wish that the one you care for is happy. Something someone willingly take sacrifices for to ensure it even if it results in their own pain.