Never ending Fight, two crossed paths [Kashi & Suki]

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    • Never ending Fight, two crossed paths [Kashi & Suki]


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      Dieser Krieg geht nun schon über 10.000 Jahre, dabei hat sich die Welt und dessen Wesen schon um einiges verändert.

      Heute war ein besonderer Tag für Natsusa, heute war der Tag wo er das erste mal die Gegner trifft. Ob es zu einen Kampf kommt oder nicht, hängt ganz davon ab was die Allianz Vergeltung ihnen vorschlägt damit es Frieden geben könnte.
      So machte sich der junge Meermann , mit weitere Meermänner, langsam auf den Weg und schwamm mit diese durch die Tiefen des Ozeans um in die Neutrale Stadt zu gelangen die einige Stunden entfernt von ihm war.
      Während Natsusa mit den anderen in aller den Ozean durch querten, stieß nach einer weile ein kleiner brauner Otter dazu, der Freudig um seinen Freund um schwamm und sich etwas mit Natsusa unterhielt und dieser ihm auch Antwortet. " Genau heute geht es zur Neutralen Stadt, sie soll ganz anders sein als unsere Aquaris für Landbewohner. Es soll riesige Häuser geben die noch höher sind als unser Kirchturm, ich bin richtig auf geregt du auch Paku ? " ,fragte er seinen kleinen treuen Freund der freudig eine Rolle im Wasser machte und dann neben Natsusa wieder schwamm. Während Natsusa mit Paku etwas sprach sahen sich eine Krieger an wobei der nächst höhste nach Natsusa auf dessen höhe schwamm, um diesen etwas zu fragen.
      " Herr Kuni, Sie haben doch nicht vor diesen Otter mit zu nehmen ? Wir sind denn noch immer noch im Krieg vergessen Sie das bitte nicht. Ich möchte nicht Ihren Herrn Vater und Frau Mutter erklären müssen das Sie gestorben sind, weil ein kleiner Otter dabei war. " ,sprach dieser seine Sorge aus wobei Natsusa zu diesen erst sehr streng sah, aber dann diesen an lachte um ihn zu beruhigen.
      " Natürlich kommt Paku mit, Paku ist mein Bester Freund, dazu berät er mich, Tiere haben ein besseres Gespür als wir, also vertraue ich auch darauf. Und vielleicht, aber nur vielleicht haben wir dank Paku ein kleinen Bonus, weil er so niedlich ist. Also vertrau mir da ruhig, ich weis genau was ich tue. " ,so schwamm Natsusa wieder ein ticken schnell, mit einigen Flossenschläge, so das Paku den Krieger an sah und nur zu nickte das Natsusa da voll kommend recht hatte. Wobei der kleine braune Otter dann wieder neben Natsusa schwamm ,damit er während der reise immer mal eine kleine Luftblase abbekommt , damit dieser nicht auf tauchen musste. Wiederum die Krieger war etwas in sorge ob dies wirklich gut gehen würde immer hin handelt es sich hier nicht nur um eine normale Unterhaltung.

      So verflossen die Stunden im Ozean und die Neutrale Stadt war schon zu sehen und fast zum greifen nah, als diese von Meereswachen angehalten wurden, die positioniert waren um Fremde die nicht in die Stadt eigentlich gehören zu kontrollieren das diese ja nichts gefährliches in die Stadt schmuggeln.
      Natürlich lies Natsusa sich und seine Männer so wie auch Paku durch suchen ,immer hin wollten sie keinen ärger. Dies dauerte auch eine weile, bis sie dann weiter schwimmen konnten und direkt das Geheime versteck ansteuerten wo dieses Treffen stattfinden soll.
      Natürlich gab es für Natsusa und seine Leute einen Eingang Unterwasser so das sie ohne Probleme das Gebäude so erreichen konnten. So tauchten Natsusa und dessen Leute langsam in einem Becken auf das abseits von dem eigentlich Gesprächsraum war.
      So wollte sie der Rosablau Haarige grade hoch ziehe auf eine Plattform als er das Fiepen von Paku hörte der natürlich auch hoch wollte.
      " Ist ja gut , du darfst als erstes. " ,so drehte sich Natsu zu seinen Fremd und hob diesen aus den Wasser wo dieser brav auf Natsu wartet.
      So zog sich der Meermann aus dem Wasser wobei das Wasser langsam an seiner schönen Blau schimmernde Flosse runter rinnen tat. So lies der junge Meermann, als er fest auf den Boden saß, seine Flosse zu Menschen Beine werden , natürlich bekam Natsusa dank der Magie auch direkt Sachen angezogen so das dieser nur noch auf stehen musste.
      Paku der um Natsusas Beine nun rum schlicht, stellte sich auf zwei Pfoten so das er zu ihm hoch wollte.
      " Na dann einmal hopp und hoch mit dir. " So nahm er Paku auf seinen Arm und hielt diesen mit einer Hand fest und sah zu seinen Leuten.
      " Seit ihr bereit ? Dann los ! Und du Paku bitte mach keinen Unsinn, auch wenn du neugierig bist vergiss nicht die sind unsere Feinde." ermahnte er seinen kleine Freund.
      paku1.jpgDarauf hin holte Natsusa noch mal tief Luft und machte sich dann langsam Schritt für Schritt auf den Weg in den Besprechungsraum. Er war sehr gespannt wer seine Gesprächspartner sein wird, vor allem eben was die Bedingungen wären damit frieden zwischen den Völkern einkehren könnte.
      Natürlich hatte dieser auch klare ansagen bekommen von seine Eltern was auf keinen fall akzeptabel ist, woran er sich logischer weise halten würde.
      wo er die Tür öffnet sah er das schon einige Leute da waren und er ohne umschweife und ohne vorerst erst einmal etwas zusagen den freuen Stuhl ansteuert. Während dessen schnupperte Paku schon etwas in die Runde um die Fremden vor Ort einschätzen zu können.























      @kashi
      @Suki-chan


    • Seit dem Ende der großen Auslese, wurde Sei von seiner Tante immer häufiger in die neutrale Stadt entsandt, weshalb es ihn auch nicht allzu sehr überraschte, als es hieß er solle als Vertreter der Allianz der Vergeltung, an einer Konferenz mit der Gegenseite teilnehmen. Sonderlich froh, war er über die Tatsache natürlich dennoch nicht gewesen, immerhin war es vollkommen ungewiss, wie diese ausgehen würde. Im besten Fall würden die Feinde, wie in der Überlieferung von vor 10.000 Jahren nicht auftauchen und Sei müsste sich so nicht mit diesen auseinandersetzen. Ihm war klar, warum seine Tante in Kumotori verblieben war, allerdings hielt er es trotz Rangordnung nicht für die klügste Entscheidung, ihm so etwas wie Friedensgespräche zu überlassen. Er war zuversichtlich, wenn es um Kämpfe ging, so wurde er immerhin erzogen, allerdings sah das anders aus, was Gespräche anging. Diese führte er am ehesten mit Tieren oder aber seit der Auslese auch mit Enryu, welcher ebenfalls mit an der Konferenz teilnahm.
      Andererseits war er vielleicht genau deshalb die richtige Wahl, da seine Tante und all die anderen Mitglieder seiner Allianz nicht nach Frieden, sondern Vergeltung strebten. So gesehen waren das heute auch keine Friedensgespräche und er hatte auch keine genauen Anweisungen zu seinem Handeln erhalten, bis auf einen Vorschlag, den er der Gegenseite unterbreiten sollte.
      Sobald Sei den Auftrag erhielt an der Konferenz teilzunehmen, welchen er wenn auch widerwillig akzeptierte, war für ihn klar, dass seine eigene Allianz die erste sein sollte, die den Besprechungsraum betrat. So konnte er diesen genau untersuchen, bevor die Feinde diesen betraten und möglicherweise wieder irgendeine ihrer feigen Aktionen planten. Genau das tat er dann auch, als er dort ankam und den runden Tisch vor sich erblickte, für den er nur einen eher missmutigen Blick übrig hatte. Nachdem er keine Fallen entdeckt hatte, überlegte er wo genau er sitzen sollte, um nicht direkt im Nachteil zu sein und entschied sich dann für einen Platz von wo aus er ein gute Sicht auf die Tür des Raumes hatte, durch welche die Feinde kommen würden, wenn sie denn überhaupt erschienen. Sobald er saß, packte er Enryus Handgelenk und zog diesen auf den Stuhl zu seiner rechten. Der andere auf seiner linken verblieb frei, was auch hoffentlich so bleiben würde. Seine eigenen Allianzmitglieder wagten es zumindest nicht, sich dort niederzulassen. Zum einen lag dies an der Position, die er innehatte und zum anderen einfach an dem eiskalten Blick, den er ihnen zuwarf. Nun warteten sie also darauf, ob die Gegenseite erscheinen würde oder nicht.
      Sei hatte seit sie das neutrale Gebiet betreten hatten, seine Kitsune-Illusion aktiviert, welche sowohl seine Tengu-Gene als auch seine Drachen-gene, von denen nur seine Tätowierungen zurückblieben, vollkommen kaschierten.Seine rotbraunen Haare, hatte er zu einem lockeren Zopf über die Schulter gebunden und einzig die Autorität die er ausstrahlte, während er erhobenen Hauptes auf seinem Stuhl saß, ließen vermuten, welche Stellung er inne hatte. Natürlich war auch die Art und Weise, wie die anderen im Raum, mit Ausnahme von Enryu, welcher neben ihm saß, etwas Abstand zu ihm hielten, auffallend, jedoch kümmerte Sei sich nicht darum. Wenn es nach ihm ginge, hätte er diese eigentlich eh nicht mitgenommen und wäre allein mit Enryu erschienen. Es war mühsam genug, diejenigen ohne Flügel hierher zu transportieren und gleichzeitig immer noch zu garantieren, dass sie zuerst den Raum betraten.
      Nachdem sie eine ganze Weile gewartet hatten, waren dann schließlich Schritte zu hören und die Tür öffnete sich. Allen voran eine Person mit rosablauen Haaren betrat den Raum und ließ sich wie der Zufall so will, direkt auf dem noch freien Platz auf der linken Seite Seis nieder. Dieser starrte den Kerl nur mit vor Kälte funkelnden Augen an und schaffte es gerade noch so ein Knurren zu verhindern, da selbst er wusste, dass dies kein guter Start sein würde. Insbesondere wenn er die anderen, welche nun in der Tür standen, beobachtete und deren nervöse Körperhaltung richtig deutete. Kurz zog ein kleines Wesen, welches er zuvor noch nie gesehen hatte und sich bei dem Feind neben ihm befand seine Aufmerksamkeit auf sich, bevor er sich dann allerdings auf das Wesentliche fokussierte und das Wort eröffnete. “Ach, hat die Allianz des Einklangs es auch mal hierher geschafft? Ich dachte schon, wir müssten weitere 10.000 Jahre warten, bis ihr den Weg findet.” Seine Stimme klang spöttisch, was besonders bei dem Wort ‘Einklang’ zu hören war. Mit einem leicht sarkastischen Grinsen auf den Mundwinkeln sah er die Gegenseite abschätzend an. Dass das Knurren vermutlich dieselbe Wirkung gehabt hätte und er mit diesem Spruch keinen besseren Eindruck machte, schien ihn dabei keineswegs zu interessieren. Er fand es schon immer ironisch, wie gegensätzlich die Namen der beiden Allianzen waren und musste trotz seiner emotionslosen Persönlichkeit, die er insbesondere gegenüber seiner Tante zeigte, damals fast lachen, als diese ihn darüber in Kenntnis setzte. Wenn man den Namen Bedeutung schenkte, befand er sich wohl auf der ‘bösen’ Seite, was ihn aber ehrlich gesagt auch keinen Deut interessierte. ‘Gut’ und ‘Böse’ waren seiner Meinung nach zwei Seiten derselben Medaille. Genau aus dem Grund empfand er das Wort ‘Einklang’ doch als sehr heuchlerisch, weil sie sich mit diesem wirklich sehr stark ins Positive Licht rückten. Aber was sollte man auch erwarten, von Wesen, die in den Überlieferungen seiner eigenen Allianz, allen voran für ihre Feigheit, bekannt waren.

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    • Enryu der seinen Bruder begleitet, war auch nicht grade davon angetan das sie diese komische Verhandlung führen sollten immer hin ,hätte man doch nicht so weitervolle Leute wie Sei schicken müssen. Und doch konnte er verstehen das man wohl die Gefahr in der Glut schon ersticken wollte und dies ging nun mal nur wenn man stärke Leute dabei hat.
      Wo Sei dann den Raum untersuchte sah sich auch Enryu etwas um, um in not wirklich einen Ausweg zu finden. Er stellte sich dann neben seinen Bruder hin der ihn aber wiederum an seine rechte Seite auf einen Stuhl zog. Was wohl deutlich war das er sich ruhig neben ihn sich setzen konnte.
      So akzeptierte der Weißhaarige dies einfach und wartete Zusammen mit seinem Bruder darauf das die anderen kamen, wenn diese überhaupt den Mut hatten.
      Nach eine weile waren Schritt zu hören und Enryus Blick ging zur Tür wo die Feinde eintraten. Einer davon steuerte genau den freien Platz neben Sei an und setzte sich wirklich auch noch. Wobei sein Blick dann auch auf den kleinen Otter hingen blieb und fragte sich was das für ein Tier ist. Denn selbst Enryu hatte noch nie so ein Tier gesehen was irgendwie so süß aus sah und doch sagte sein Instinkt ihm man sollte sich von dieses süße Aussehen nicht täuschen lassen.

      Während sich Natsusa hin setzte bemerkte er deutlich den Blick auf sich wodurch er zu seinem Feind mit einem lächeln sah, als könne er niemanden was tun. Wobei er dessen Aussage vernahm ,aber anstatt direkt darauf zu antworten meinte Nats auf etwas ganz anderes erst einmal einzugehen.
      " Wenn du mich weiter so anstarrst fallen dir noch deine Augen raus, ich kann dir aber auch ein Bild von mir geben, dann kannst du mich immer anstarren." Bei seiner Aussage hin musste Natsusa leicht lachen, immer hin mochte auch er es nicht wenn man ihn so anstarrt als wäre man etwas so besonderes, was man verachten musste.
      " Wir sind nicht zu spät, wenn du deine Aussage darauf beziehst. Ich gehe eher davon aus das ihr zu früh seit und keine Geduld auf weißen könnt. So Hitzköpfig wie ihr seit. Da ihr aber noch nicht ausgetrocknet seit, gehe ich mal davon aus das ihr es überlebt habt. " auch wenn sich Natsusa nichts anmerken lies , waren seine Worte deutlich ein Konter auf die aussage des anderen und doch lächelte Natsusa diesen weiter hin an.
      Paku der die anderen beobachtet Befreite sich aus Natsusas Griff ,der ihn auch los lies. So lief der kleine Otter so nass wie dieser auch noch war über den Tisch und begutachtet alle anwesende deutlich ,wobei ein kleines murren von ihm immer zu hören war, Natsusa dieses genau lauschte damit er verstand was Paku über sie dachte.
      Als Paku aber vor Enryu und Sei stehen blieb sah er kurz zu Nats, wobei ein kleines Augenfunkeln von Paku deutlich sagte er hatte etwas vor. Bevor Natsu etwas sagen konnte schüttelte sich Paku auch schon zwischen die zwei Drachen so das diese seine Ladung Wasser aus seinem Fell abbekamen.
      " Paku ..... nicht. ~ " , Nasu war klar das Paku die anderen nur Ärgern wollte, aber das war echt der falsche Moment.

      " Grr... du kleines was auch immer... " beschwerte sich Enryu nun weil er diese Spritzer von wasser einfach nicht abkonnte, nass werden an sich war für den Drachen/ Tengu kein Problem aber solche Spitzer waren einfach nur unschön.
      Wobei Paku sich vor Freude einfach auf dem Tisch fallen lies und sich rum rollert als wäre das ganze nur ein Spielchen.
      Die anderen Soldaten von Natsusas Mannschaft konnte nicht glaube was grade passiert war und spannten sich des wegen um so mehr noch an.


    • "Hah! Was soll ich denn mit einem Bild von dir? So schön bist du auch nicht, bilde dir mal ja nichts drauf ein." gab Sei abschätzig zurück, behielt seinen Blick aber weiterhin auf den Kerl neben sich konzentriert. Er würde diesen sicherlich nicht für eine längere Zeit einfach aus den Augen lassen, dafür befand sich dieser eindeutig zu nah an ihm dran. Sie waren schließlich Feinde, selbst wenn dieses Treffen als eine Friedenskonferenz getarnt war, so wusste man nie, wie sowas endete. Nachher nutzte der Kerl seine Chance und stach ihm ein Messer in die Seite. Zutrauen würde Sei es diesen Feiglingen jedenfalls. Allen voran schien es, als wäre der Typ neben ihm auch noch der Verantwortliche für diese Truppe, was ihn umso gefährlicher machte, da man sich diese Stellung auf der Gegenseite sicher auch irgendwie verdienen musste. Viel war allerdings nicht bekannt, da 10.000 Jahre Krieg und ihre klare Spaltung in zwei Allianzen, erschwerte an Informationen zu kommen. Starke Krieger auf dem Schlachtfeld waren natürlich bekannt, allerdings waren diese rar, wohingegen Informationen über die Kultur der anderen Seite wenig bis gar nicht bekannt waren. Sei war sich nicht einmal sicher, ob außerhalb seiner Allianz, die Existenz der großen Auslese, die sie seit mittlerweile mehr als 9.000 Jahren durchführten, bekannt war. Zugegeben war sie auch nur wenig bis gar nicht relevant für die Gegenseite, da diese sich vorrangig auf die Allianzstruktur auswirkte und der Krieg ja dennoch normal weiter andauerte. Bisher gab es immerhin keinen Allianzführer, der diese nicht vollkommen im Sinne der Vergeltung führte und selbst wenn nicht, würde diese Person wohl schnell wieder von der Bildfläche verschwinden.
      "Austrocknen werden wir schon nicht. Solltet nicht eher ihr es sein, die sich darüber Sorgen machen müssen?" fragte er mit gespielter Besorgnis in der Stimme. Dabei bezog er sich natürlich darauf, dass der Großteil der Allianz des Einklangs Wesen aus dem Wasser waren und diese, auch wenn er es nicht direkt aussprach, nicht an Land gehörten. "Mit hitzköpfig hat das außerdem nichts zutun. Das gehört sich einfach so, aber davon versteht ihr ja offensichtlich eh nichts. Immerhin habt ihr unsere Seite ganze 10.000 Jahre warten lassen, bis ihr euch getraut habt zu einer Konferenz mit uns zu erscheinen." gab er spitz von sich und ließ seinen Blick dann über die anderen Wesen der Allianz des Einklangs schweifen, denen er zuvor nur beiläufig Beachtung geschenkt hatte. Natürlich vernachlässigte er dabei nicht seine Deckung gegenüber der Person neben ihm und war insgeheim darauf vorbereitet, falls dieser irgendetwas hinterhältiges versuchten würde. So unschuldig wie der dreinblickte, stellte der echt den perfekten Vertreter für diese Heuchler dar, die sich selbst für ihren Einklang lobten. Er schnaubte als er darüber nachdachte und sich die Untergebenen dieses Kerls genauer ansah. Einen starken Eindruck machten diese aber tatsächlich nicht auf Sei, wodurch er nur leicht den Kopf schütteln konnte. Dann sah er im Augenwinkel eine Bewegung und beobachtete wie dieses kleine Tier seine Runden machte, um Sei's eigene Untergebene zu mustern. Als dieses dann vor ihm und Enryu stehen blieb kniff er misstrauisch seine Augen zusammen und bemerkte dann den doch recht nassen Zustand, in dem der kleine sich befand. Sein Instinkt warnte ihn vor, aber da Sei gerade saß, hatte er keinen großen Handlungsspielraum wodurch er nicht verhindern konnte, was folgte. Die Wassertropfen flogen auf ihn und Enryu wie in Zeitlupe zu und als diese ihn trafen, konnte er das Knurren, welches er zuvor unterdrückt hatte, nicht verhindern. Aber das wollte er in dieser Situation auch gar nicht, immerhin hasste er es nass zu werden und dieses kleine Ding, von dem er nicht einmal sicher war, um was es sich überhaupt handelte, hatte genau dies erreicht. Und das dazu noch mit voller Absicht.
      In einem unglaublich langsamen Tempo, drehte er seinen Kopf in die Richtung des rosa-blau haarigen Kerls neben ihm, welcher noch versucht hatte diesen ganzen Vorfall zu stoppen. Dies interessierte Sei allerdings absolut nicht und er funkelte ihn gereizt an, während die Wassertropfen von seinem Gesicht und seinen Haaren zu Boden tropften. Bis auf Enryus Fluchen, war der Raum in totale Stille verfallen, was wohl nicht zuletzt an dem Schock lag, den die Anwesenden über die aktuelle Situation empfanden. Auch wenn Sei angewidert von dem Wasser war, welches dieses kleine Ding auf ihn geschleudert hatte, so handelte es sich vermutlich immer noch um ein Tier, auch wenn er dieses nicht kannte und diesen Wesen tat er für gewöhnlich nichts, selbst wenn diese solch eine Aktion zu verantworten hatten. Seine gesamte Ablehnung richtete sich also auf dessen Besitzer, engsten Vertrauten oder was auch immer der Kerl neben ihm, für es darstellte. "Friedenskonferenz, hm?" gab er grimmig von sich und ging gedanklich all die Dinge durch, die er jetzt am Liebsten tun würde, wovon aber wirklich rein gar nichts 'friedlich' war.
    • Das Sei so wie Enryus Laune nicht grade verbessern sich tat, bemerkte Natsusa direkt darauf hin, auch war ihm deutlich klar durch das knurren von diesem braunhaarigen Typ ,das er nicht gut darauf zusprechen wohl grade war.
      Weshalb Natsusa sich dann an Paku wendet und ihn sehr streng an sah und vor sich deutet.
      " Paku, komm her!"
      Paku der durch das knurren sich selber etwas auf seinen Bauch weg bewegt hatte von diesen knurrenden Typen vernahm Natsusas aussage, beinah Befehl. Nur das der Typ in reichweiter zu Natsusa war gefiel dem Otter gar nicht, weswegen er sich mit einem großen Bogen, so weit weg wie nur möglich von Sei zu Natsusa sich bewegt.
      " Nun bleib doch mal cool, es ist doch nur Salzwasser, du benimmst dich so als wäre es Erdöl was man nie mehr los wird.
      Dabei verstand Natsusa nicht was grade das Problem war, immer hin war es nichts schlimmeres gewesen.
      " Und wegen deiner Fragen zu beginn, bevor Paku dich erfrischt hat: Das Bild von mir dient nur dazu das du dies an starren kannst und nicht immer nur mich , denn es ist echt unangenehm wenn man immer zu nur angestarrt wird. Immer hin starre ich dich auch nicht an und das hat nichts damit zu tun ob man schön ist oder nicht, aber wenn wir ehrlich sind ich habe eh schönere Farben zu bieten als du. Also kann ich schon irgendwo verstehen das man die Augen nicht von mir lassen kann. "
      Dabei hörte man deutlich im Unterton das er den anderen deutlich aufzog. Wobei Natsu einfach weiter lächelte und versuchte einfach weiter ruhig zu wirken, so als wäre dies mit Paku und seine Aussage , die normalste Unterhaltung der Welt.
      " Dazu wollte ich noch sagen, deine falsche Sorge um mich und meine Leute kannst du dir schenken, so einfach Trocknen wir schon nicht aus, zumindest nicht solange ich da bin. Ganz hingegen zu dir , du solltest dir schon sorgen machen das ich hier bin, da ich meine Waffen einfach nicht ablegen kann, selbst wenn ich das wollen würde. "
      Wollte der junge Meermann nur mal klar stellen und auch die Karten indirekt offen auf den Tisch legen, das sie hier nicht so sicher wären wie man vielleicht denken mag.
      So sah er in diese komische runde sich rum, wobei er Paku dann eine Muschel gab, mit die sich dieser beschäftigen konnte. So sprach Natsusa dann aber doch weiter.
      " Und natürlich sind wir hier für eine Friedenkonferenz ,aber wenn ihr so empfindlich seit, wegen etwas Wasser von einem Otter, kann ich ja auch nichts dafür. Also wenn ihr keinen Frieden wollt dann sagt es direkt, denn auf dieses scheinheilige habe ich keine Lust. Denn ich habe auch noch andere Sachen zu erledigen, also tragt eure Friedens Bedingungen nun vor. Denn ich gehe davon aus auch ihr wollte damit nun nicht so viel Zeit vertrödeln. " Stellte Natsusa direkt klar, wobei er dann beide abwechselnd an sah aber auch Paku dieses mal deutlich mehr im Auge behielt.

      Enyru hätte am liebsten diesen Typen etwas an den Kopf geknallt, aber als rechte Hand und Berater von Sei hatte er nicht so viel hier grade zu melden außer eben auf Sei´s fragen zu Antworten und ihn zu beraten.


    • Genervt schnalzte Sei mit der Zunge, da ihm absolut nicht gefiel, wie der Kerl vor ihm mit ihm redete. "Nur Wasser." wiederholte er aufgebracht. "Wenn jemand kein Feuer mag, sagst du dem dann auch, es ist 'nur Feuer', wenn er diesem gegenübersteht? Einfach lächerlich." Er konnte darüber nur den Kopf schütteln und die Ablehnung, die er für die gegnerische Seite, allen voran den Kerl neben ihm, empfand, wuchs.
      "Viel schönere Farben? Hah. Dass ich nicht lache. Das soll ja wohl ein Witz sein. Ihr Meerwesen, habt doch keine Ahnung. Du bist der Feind, denkst du, ich kehre dir einfach brav meinen Rücken zu, damit du sonst was machen kannst?" gab er spottend von sich und seine Augen funkelten vor Wut. Die anderen Allianzmitglieder der Vergeltungsseite zogen scharf die Luft ein. Sei war vor seiner Tante und auch vor ihnen vorrangig kalt, gleichgültig und zeigte selten Emotionen. Das, was der Meermann innerhalb kürzester Zeit geschafft hatte, war den meisten von ihnen unmöglich. Allerdings bedachten sie nicht, wie stolz Sei in Wirklichkeit war und wie sehr er in diesem gerade verletzt wurde, allein durch die Tatsache, dass er sich mit einer seiner Schwächen konfrontiert sah und diese dann auch noch heruntergespielt wurde. Nämlich Wasser. Natürlich würde er es nicht einfach auf sich sitzen lassen, wenn jemand zusätzlich dazu dann auch noch sein Aussehen kritisierte. Dabei war ihm egal, dass er die Färbung der Haare sowie Augen des Fremden eigentlich ebenfalls für ganz interessant hielt, da sie nun einmal so gegensätzlich zu seiner eigenen war. Diese Faszination wurde aber durch die starke Abneigung, die sich immer weiter an sammelte, in die hinterste Ecke seines Gehirns geschoben und würde von da auch nicht mehr so schnell wieder hervorkommen. Allein dieses Lächeln und diese gespielte Ruhe, kotze den rotbraun-Haarigen an. Als dann auch noch die Warnung oder vielmehr Drohung folgte, dass dieser seine Waffen nicht einfach ablegen konnte und somit Vorsicht ihm gegenüber geboten war, fühlte Sei sich zusätzlich auch noch unterschätzt, was keine gute Kombination mit seinem sowieso schon negativen Gemüt war, das spürte er auch selbst.
      Er holte seinen Windfächer hervor, den er bisher problemlos mithilfe seiner Illusionskünste versteckt gehalten hatte und klappte diesen auf. Kurz spielte er mit dem Gedanken, diesen einmal zu schwenken, entschied sich dann allerdings dagegen und fuhr stattdessen nur mit den Fingern leicht über die Federn, um sich etwas zu beruhigen. Dies funktionierte auch, da der Fächer für ihn nun einmal sehr bedeutsam war. Natürlich hatte er bemerkt, wie er immer weiter in Rage verfallen war, was trotz berechtigter Wut im aktuellen Moment nicht optimal war. Natürlich waren seine Emotionen in ihm immer noch am Brodeln, auch wenn er sie erfolgreich etwas zurückgedrängt hatte, als die Friedensgespräche thematisiert wurden, die er wohl oder übel ja doch zu Ende führen musste. Ein bisschen Belustigung mischte sich nun allerdings ebenfalls in die pure Wut, die er empfand, so wusste er seit Beginn, dass sie hier sicher nicht im Frieden auseinandergehen würden und war nun sehr gespannt auf die Reaktion seitens dieser. Er hielt die Gegenseite nicht für schlau, keineswegs. Besonders nicht, nachdem sie ihn auf diese Weise so gereizt hatten, was er ihnen später liebend gerne auf dem Schlachtfeld zurückzahlen würde. Doch für so dumm, als dass sie den Vorschlag seiner Tante annehmen würden, hielt er sie nun doch nicht. Er hielt sich seinen aufgeklappten Fächer so vors Gesicht, dass sein leichtes Grinsen, dass sich nun auf diesem widerspiegelte, nicht zu sehen war, und auch seine Augen offenbarten seine Gefühle nun nicht mehr so offensichtlich, wie noch zuvor. Nun befand er sich deutlich mehr in dem Zustand, den die meisten seiner Seite im Raum von ihm kannten. "Simpel. Die Allianz der Vergeltung fordert sämtliche Mitglieder der Allianz des Einklangs auf, an die Oberfläche zu ziehen und die Meere für immer zu verlassen." Er besah sich die Beine des blau-pink Haarigen vor sich und ergänzte dann noch zusätzlich. "Wie man sieht, braucht ihr diese ja eh nicht und du meintest vorhin selbst, ich solle mir keine Sorgen darum machen, dass ihr austrocknet." Das war tatsächlich genau der Vorschlag, den er überbringen sollte, weshalb er es auch vor seiner Ankunft herbeisehnte, dass die Gegenseite gar nicht erst auftauchen würde, damit er bei diesem Schwachsinn seiner Tante nicht mitmachen musste. Jetzt wo er die Gegenseite allerdings getroffen hatte, sah das ganz anders aus und er war deutlich motivierter als zuvor, weshalb er den letzten Spruch auch einfach selbst ergänzt hatte, da dieser einfach viel zu perfekt passte.
      Er richtete seinen Blick auf den kleinen Otter, der nun mit einer Muschel beschäftigt war und redete weiter. “Also ich seh da kein Problem, ist ja schließlich ‘nur’ Wasser.”
    • Natsusa musste einfach leicht lachen wo er merkte das Sei so richtig los bellte, als hätte er grade etwas total böses gesagt.
      Wenn man weis wie man mit Feuer um zugehen hat, ist es natürlich nur Feuer, denn jedes Feuer kann man löschen und wenn es mit Wasser nicht geht dann eben in dem man Feuer die Luft entzieht, denn Feuer lebt bekanntlich.
      " Oh, oh ,oh da hat wohl noch nie jemand die wahrhafte Natur der Unterwasserwelt gesehen. Denn ich habe Ahnung, die Korallenriffe sind mit die schönsten Dinge die Natur ohne fremdes zutun erschaffen kann." , erläutert er einfach mal da er die Korallenriffe immer noch am schönsten fand, nichts bisher konnte in seinen Augen diese Schönheit übertreffen.
      Dabei entging Natsusa natürlich nicht wie die anderen wohl etwas sorge hatten, wieso auch immer.
      Enryu wieder um war deutlich auch angespannt, denn das Der Kerl seinen Bruder so sehr reizte war wirklich eine kunst, nicht mal er hatte dies bisher so schnell hin bekommen.
      " Du lebst sehr gefährlich..~ " murmelt dieser nicht hörbar vor sich hin, denn er wollte nicht im Ziel von Sei landen.
      Natsusa ,der weiter hin noch ruhig blieb und eher es freudig so aussprach als wäre dies eine normale Diskussion, die man täglich führt, war er sich gar nicht bewusst wie sehr er seinen Gegenüber damit in richtiger Rage versetzte.
      Auch wenn Natsusa Sei immer mal an sah begutachtet dieser den anderen natürlich auch, wobei er zugeben musste, selbst wenn dieser Typ nur ein rotbraunen Haar ton hatte stand es diesen ohne wieder worte.
      Wo dieser ab auf einmal einen Fächer woher auch immer zaubert, rückte Natsusa etwas weg denn ihm wurde schon gesagt das Fächer oft das Element Luft verstärken kann, wenn man es richtig anstellt.
      Was jedoch dann gefordert wurde ließen die anderen der Allianz Einklang deutlich tuscheln.
      " Ruhe !!!" , forderte Natsusa direkt ein und dies deutlich ,wobei die anderen verstummten. Was wieder deutlich machte das er einen sehr bedeutenden Rang haben musste in ihre reihen.
      " WAS ERLAUBST DU DIR, SO WAS AUCH NUR ANSATZWEISE ZUFORDERN !!! ",während Natsusa nun deutlich Leuter wurde und sein lächeln auch mit einem mal komplett verschwunden war, lies seine Hände auf den Tisch mit einen knall nieder. Paku der genau daneben war zuckte mit einem mal zusammen und wich sogar vor Natsusa zurück, denn so sauer hatte er Natsusa noch nie erlebt. Selbst draußen wurden die Wellen des Flusses ,das mit dem Meer verbunden war deutlich aufgewühlter.
      " Erst bricht ihr die Reglung das man keine Waffen dabei haben soll und nun die scheiße !!! Aber gut das ihr falsch seid haben wir vor 10.000 Jahren ja schon erfahren. Ich werde niemals zu lassen das mein Volk am Land leben muss, das wäre gleich zusetzen das ihr nie wieder Fliegen und Illusionen nutzen dürft !! Weist du was, die Forderung von der Allianz des Einklanges ist diese: Ihr werdet nie wieder Fliegen, Illusionen nutzen und hinzu kommend ihr lasst alle unsere Leute Frei die ihr gefangen genommen habt plus Ihr MÜSST euch bei allen Familien die jemals Opfer beklagt haben entschuldigen !"
      Dabei beugt sich Natsusa deutlich vor zu Sei und sah ihn mit seinen Meeresblauen Augen direkt in dessen und man sah deutlich seine Wut. Nicht gegen Dansei selber sondern gegenüber diese Forderung, die man von Ihnen verlangte.
      " Da ich aber schon viel über euch Drachenmischung viel gehört und gelesen habe, wird dass für euch ein Ding der Unmöglichkeit sein, da ihr das Wort Entschuldigung nicht mal im Wortschatz habt. "
      So erhob dieser sich und bewegte sich von Dansei wieder weg ,wobei er zu seine Leute ging, denn auf so ein Deal würde er sich nie einlassen. Denn das Wohl seines Volkes stand an aller erster stelle.
      " Du hast mir vorhin auch nicht richtig zu gehört. Wir trocknen nicht so schnell aus, so lange ich da bin. Aber dies bedeutet nicht Automatisch, das wir am Land überlegen können. Denn ich kann und werde nicht mein Leben damit verbringen andere Nass zu halten, außer es ist mal wie nun notwendig. Und nur weil du oder wer auch immer es war, der auf so eine Forderung zu kommen, lass ich mein Volk nicht in den Tod laufen. " , so lies Natsusa über sich eine Wolke erscheinen die sich in den Kompletten raum sich ausbreitet nur um das diese sich dann den Regen fallen lies.
      " Ups , sorry, hab vergessen das ihr ja Wasserscheu seid. Paku komm. " ,fordert er seinen Otter auf der ohne zu Widersprechen direkt zu Natsusa dappelt.

      Enryu wiederum der die worte lauschte ,und auch mit bekam wie der andere wohl getroffen wurde von Sei lies Enryu schmunzeln. Nur als es auf einmal begann mit regnen mitten in einem Raum, sah er besorgt zu seinem Bruder. Wobei ihm deutlich klar war das dieser Typ das gemacht hatte und sich dazu noch lustig machte über sie und vor allem wohl über Sei.
      " Sei.... ? " ,fragte er vorsichtig seinen Bruder, denn er hatte echt angst das dieser nun wirklich hier explodiert.


    • Das Grinsen, welches Sei noch immer hinter seinem Fächer verbarg wurde ein wenig deutlicher auf seinen Gesichtszügen, als es ihm durch die Forderung tatsächlich gelang, dass sein Gegenüber ebenfalls endlich die Fassung verlor. Er starrte zurück in dessen meeresblaue Augen und fand den Ausdruck von Wut in ihnen sehr amüsant. Da hatte der Unsinn seiner Tante doch tatsächlich auch mal einen Nutzen für ihn gehabt. Abgesehen von dem Training, dass sie ihm seit klein auf gegeben hatte, durch welches er an seine derzeitige Stärke kam. Das musste er sich wohl oder übel eingestehen. Sich bei dieser dafür bedanken, würde er natürlich dennoch nicht.
      Sei verstand jedoch absolut nicht, was der Kerl vor ihm mit Falschheit seiner Allianz meinte, welche man vor 10.000 Jahren gesehen haben soll. Das war für ihn absolut absurd, wenn man bedachte wie die Dinge damals doch abgelaufen waren. Klar hatten die Überlieferungen von damals nicht alles detailliert beschrieben und es gab sicherlich unterschiedliche Versionen der Geschichte, aber so weit auseinander konnten diese doch nicht liegen. Für Sei stellte sich die Frage nicht, ob jemand es für die eigenen Zwecke manipuliert hatte, immerhin hatte er an so etwas wenig bis gar kein Interesse. Er war jemand, der sich rein von seinen Instinkten leiten ließ, die Jahre lang darauf gedrillt wurden zu Kämpfen. Wie stark tatsächlich war ihm selbst vermutlich nicht einmal bewusst, da es für ihn einfach natürlich so war. Für Sei zählte nur, dass er das Bedürfnis verspürte, die Gegenseite zu bekämpfen, also würde er dies früher oder später auch tun, das schwor er sich. Zuvor war er nur halbwegs interessiert an dem Krieg den seine Familie, die er nicht einmal sonderlich gut kannte und zu der ihm jegliche persönliche Bindung fehlte, mit irgendeiner anderen Seite führte. Heute aber hatte er in diesem Raum, einen eigenen Groll gegen diese Leute entwickelt, wodurch er plötzlich viel mehr Motivation empfand, an der es ihm sonst eher mangelte. Natürlich verstärkte sich dies, als sein Feind weiter davon redete, wie die sogenannte 'Drachenmischung' seiner Meinung nach drauf war. Das zeigte doch schon die Unwissenheit der Allianz des Einklangs, immerhin waren unter ihnen nur noch wenige Drachengeborene, wodurch man sie wohl kaum als eine solche bezeichnen konnte. Sei war zudem nicht einmal offiziell als Drache hier, da er aktuell nur seine Kitsune-Seite offenbarte, was hieß, dass der einzige mit offensichtlicher Drachenseite im Raum Enryu neben ihm war, aber nicht einmal das schienen die Meerwesen zu erkennen. Was die Entschuldigungen anging, so wusste Sei nicht, wann er je eine hätte äußern müssen, geschweige denn wem gegenüber. Seine Tante entschuldigte sich auch für nichts, also wozu diente sowas überhaupt? Diese Unklarheit äußerte er aber selbstverständlich nicht gegenüber dem Feind, da sie diesen nur gewissermaßen in seinem Punkt bestätigen würde. Stattdessen meinte er nur: "Wir haben immerhin nichts getan, wofür wir uns entschuldigen müssen.", da sein stolz nicht zuließ an dieser Stelle einfach zu schweigen.
      Als der Wasserkerl dann plötzlich damit anfing vollkommen im Sinne des Einklangs, für den die Allianz bekannt war zu handeln, zog Sei nur unbeeindruckt und verständnislos zugleich eine Augenbraue nach oben. Dieses Gemeinschaftsgefühl konnte er nicht nachvollziehen. Wie auch? Dieses herrschte in seiner eigenen Allianz nicht und insbesondere er, war damit nie so wirklich in Verbindung gekommen. Er verstand diesen Beschützerinstinkt nicht, den er für Enryu empfand, aber außer für diesen, würde er nicht im Sinne von irgendwem anderes innerhalb seiner Allianz handeln. Der sowohl pink als auch blau haarige, schien das anders zu sehen, was ihn für Sei auch zu einer noch merkwürdigeren Person machte, als eh schon aufgrund der Wesensunterschiede in ihnen. Das Gerede mit dem Wasser, interessierte Sei nicht sonderlich, wodurch er die Stimme des anderen an dieser Stelle kurz gedanklich auf stumm schaltete. Dadurch war er allerdings umso mehr geschockt, sobald es dann plötzlich sehr nass im Raum wurde, da nun eine große Wolke über den Köpfen aller schwebte. Er schüttelte sich angewidert und bekam nur am Rande mit, wie Enryu ihn ansprach. Mit einem kräftigen Schwenken seines Fächers sorgte er dafür, dass die Wolke und auch sämtliche Personen des Raumes in eine Ecke gedrängt wurden, da er den Fächer allerdings so hielt, dass der Windstoß nicht auf Enryu gerichtet war, blieb dieser davon verschont. Dies war natürlich eine bewusste Entscheidung, denn auch wenn er dessen Stimme nicht klar vernommen hatte, aufgrund der wirklich sehr starken negativen Gefühle, die in ihm loderten, so war ihm immer noch bewusst, wo genau dieser stand und wie er ihn verschonte. Selbst wenn er getroffen worden wäre, war Seis Wind allerdings eh keineswegs so stark gewesen, als das er hätte gefährlich werden können. Seine Fähigkeiten waren immerhin bestens trainiert, wodurch ihm die Kontrolle unabhängig der Umstände möglich war. Auch achtete Sei darauf, dass dieses Otter-Wesen sich in Reichweite seines Besitzers oder was auch immer, befand, weil er dieses nicht versehentlich verletzen wollte.
      Dennoch starrte er erbost zur Führungsperson der Gegenseite, die wiederholt dafür gesorgt hatte, dass er sich heute mit Wasser konfrontiert sah. "Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld." zischte er schon fast und einer seiner Gifteckzähne ragte leicht aus seinem Mund. Er musste den Instinkt zuzubeißen mit aller Kraft unterdrücken und beschloss sich aus diesem Grund dazu, sich etwas von dem pink-blau Haarigen abzuwenden, da dieser seine Wut nur schürte. Natürlich stand er immer noch so, dass er ihn im Augenwinkel sehen konnte, da er nach wie vor davon überzeugt war, besser nicht seine Deckung fallenzulassen. Kurz warf er Enryu einen Seitenblick zu und nickte dann zur Tür, durch welche sie gekommen waren. "Wir gehen."
    • Das Dansei ihn fast schon wie ignoriert oder sich zumindest wohl für etwas besseres hielt kotze den Meermann/Magier an, da er es hasst wenn man ihn nicht ernst nahm oder wie Sei ihm wohl nicht zu hörte.
      Dann auch noch die aussagen sie hätten nichts getan brachte ihn erneut in die Versuchung, wider den anderen anzureihen, aber Natsusa wusste, in der Ruhe liegt die Kraft. Weshalb er die Aussage von Sei einfach versuchte zu ignorieren.
      Da er ihm nicht alles auf die Nase binden wollte, denn die sollten selber zur Einsicht kommen was sie falsch gemacht haben. Als Kind muss man immer hin auch selber Laufen und Schwimmen lernen, wo man nicht wirklich viel Hilfe bekommt, außer die die Notwendig sind.
      Natsusa der alle im Auge behielt schmunzelte als er merkte wie schockiert dieser rotbraunhaarige Typ war, was ihm eines klar machte, dieser Typ konnte Wasser wirklich nicht ausstehen, was ihm klar machte das er ein großen Vorteil grade hatte.
      Nur wo dieser auf einmal seinen Fächer schwingen tat, zuckte Natsusa zusammen und spürte diesen deutlich Druck wie dieser Wind ihn und seine Leute aber wohl auch die von ihm selber. An die Wand drückte. Natürlich entging Natsu aber nicht das er die Person neben sich wohl verschonte, wobei dieser sich fragte wieso.
      " Wind erhöre mich und stoppe. Windmauer !" ,Natsusa der zwar den Wind nun nicht grade perfekt beherrschte, eher schlecht als recht, schaffte es den noch das der Wind vor ihnen ab lies und richtig sichtbar eine Wand sich bildet aus Luft die wiederum sichtlich zeigte wie sich warme und kalte Luft sich trennen tat.
      Auch hörte somit der druck auf der auf seine Leute lag, da er immer hin den Wind vor ihnen zum stoppen brachte.
      Enryu, der nur einen kleinen hauch von Wind mit bekam, da er direkt neben Sei saß, bekam aber denn noch mit wie Sei drauf war und konnte voll verstehen wieso dieser so sauer war.
      Nur das dieser rose-blau haarige wirklich dann den Wind aufhalten konnte, war selber für den Drachen eine echt Überraschung.
      " Schau mal einer an dieser Fisch hat ja doch ein paar Überraschungen auf Lager, wird interessant Sei. Ja , du hast recht ist vielleicht besser , wir sind immer hin hier auf neutralen Boden leide, hätte so gerne etwas gespielt nun wo es so interessant wird. ", meinte Enryu und erhob sich dann auch wobei er auf den Boden eine kleine Muschel sah die er an sich nahm, ober darüber nach zudenken wem die gehört. Darauf hin lief Enryu schon mal vor zu der anderen zur Tür von wo sie gekommen waren.
      " Na los Leute ihr habt Sei gehört !"
      Natsusa beobachtet die anderen genau wodurch er dann zu seinen Leuten sagte.
      " Los geht , ich halte die Stellung für euch und nimmt Paku mit. " , dabei Konzentrierte sich Natsusa das er nicht die Gewalt des Windes verlor was er versuchte von sich und seine Leute fern zuhalten.
      " Jawohl. " kam es nur von den nächst folgende Person die in der Rangfolge nach Natsusa kam, wobei diese sich alle dann auch schon umdrehten um zum gehen.
      Paku der schon vorlief sah noch mal besorgt zu Natsusa, aber lief dann doch weiter. Was aber keinen auffiel selbst den kleinen Otter Paku nicht, das er seine heißgeliebte Muschel verloren hatte, als Natsusa so einen kleinen Wutausbruch hatte.
      " Ja wir sehen uns auf den Schlachtfeld, wird mir eine Freude dich in die Tiefe des Ozean zu ziehen. " , sprach er lachend, als wäre dies nur ein scherz, derweil meinte dies Natsusa sehr ernst.
      muschel.jpg
      So zog sich auch Natsusa endgültig zurück und machte ohne große Umwege direkt sich zu ihren Eingang auf den Weg nur um mit einen Kopfspring ins Wasser zu gelangen und direkt in die Tiefe ab zu tauchen, damit man ihm nicht noch verfolgen könnte.

      Während Enryu schon vor gegangen war mit den Anderen sah dieser sich die Muschel an die er gefunden hatte, und musste sich eingestehen die sah schon echt hübsch aus. Als Sei nach einiger Zeit dazu kam lächelte Enryu ihn an. " Die haben sie echt nicht alle, naja das heißt wir Fliegen nun nach hause und bereiten den Kampf vor das wir so schnell wie möglich dem Krieg beitreten können. Oder was ist dein Vorschlag Sei ? Ohh ach ja hier, die kannst du haben vielleicht Motiviert sie dich noch mehr diesen bunten Fisch zu Grillen. Dabei nahm Enryu einfach Sei,s Hand und legte ihm die Muschel in die Hand die Grade mal 4 cm groß ist. und komplett verschlossen.


    • Sei beobachtete halbwegs interessiert, wie der Feind in Reaktion auf seinen Wind, eine Windmauer erschuf. Er nickte auf Enryus Spruch hin, als dieser ebenfalls die Situation kurz kommentierte. Als sonderlich schwierig, seinen halbherzigen 'Angriff' zu parieren empfand Sei es allerdings auch nicht und war demnach noch nicht ganz vom Wasserkerl überzeugt. Regen machen konnte er zwar, aber es würde sich für Sei erst auf dem Schlachtfeld herausstellen, ob er ihn auch als würdigen Gegner ansah. Das Wasser reichte zwar aus, um ihm auf die Nerven zu gehen und seine Abneigung auf sich zu ziehen, es bewies jedoch noch nicht die tatsächlichen Fähigkeiten der Person. Wenn er genau wie Sei, heute noch nicht ansatzweise ernst gemacht hatte und seine Kraft nicht voll demonstrierte, würde das in der Tat noch ganz interessant zwischen ihnen werden, sobald sie sich in einem echten Kampf gegenüber standen. Insgeheim freute sich Sei auch schon ein Stück weit auf diesen Moment, wo sich herausstellen würde, ob die Gegenseite wirklich eine Herausforderung für ihn darstellte. Im Gegensatz dazu, widerstrebte ihm der letzte Satz, den er von dieser zu hören bekam, insbesondere durch die Art und Weise, wie es scherzhaft ausgesprochen wurde. Sei teilte diesen Humor absolut nicht und empfand den Spruch auch als kein bisschen belustigend.
      Auch wenn Sei als erstes gesagt hatte, dass sie gehen würden, verblieb er bis als letztes im Raum und beobachtete wie der Pink-Blau Haarige sich abwandte und ging. Erst dann kehrte auch er dem Raum den Rücken zu und verließ diesen durch die Tür, durch welche seine Allianzseite gekommen war. Diese war mit einer Treppe verbunden, die aufs Dach des Gebäudes führte. Immerhin nahmen sie den Luftweg.
      Beim Rest seiner Allianz angekommen, blieb er bei Enryu stehen. Die anderen standen mit einem kleinen Sicherheitsabstand zu ihnen, da sie insbesondere nach Sei's Windaktion, welche sie auch getroffen hatte, etwas vorsichtiger waren.
      Sei war kein sonderlich großer Fan von Hautkontakt zu anderen, wenn dieser außerhalb von Kämpfen vorkam und erst recht nicht, wenn andere ihn von sich aus berührten. Bei Enryu hatte er weniger Probleme was das anging, was aber an und für sich auch wieder ein Problem darstellte, da er nicht verstand warum das so war. Er nahm dieses seltsame Ding von ihm, also erst einmal einfach entgegen, auch wenn er nicht umhin kam, seine Augen deshalb leicht irritiert zu verengen. Sei ließ es allerdings unkommentiert und begann stattdessen, dieses Objekt in seiner Hand näher zu mustern. Es erinnerte ihn stark an das, womit dieser Otter vorhin gespielt hatte. Komplett sicher, war sich Sei allerdings nicht, da er nicht sonderlich lange darauf fokussiert war. Er beschloss es vorerst einzupacken, damit er es nicht verlor. Fragen konnte er später ja immer noch, auch wenn er bezweifelte, dass er es tatsächlich tun würde. Später würden die Kämpfe für ihn mehr im Vordergrund stehen, wodurch so ein Ding gerade von Sei leicht vergessen werden konnte, der solchen Objekten keine sonderlich große Bedeutung zuschrieb.
      Er richtete seinen Blick auf Enryu der vor ihm stand, wobei er all die anderen seiner Allianz nahezu komplett ausblendete, da diese für ihn einfach nicht relevant waren. "Das Treffen ist echt nicht ganz so verlaufen, wie ich es erwartet habe. Aber umso besser." erwiderte er und wand seinen Blick dann von Enryu ab, in die Entfernung. Da sie auf dem Dach des Gebäudes standen, konnten sie die neutrale Stadt von oben betrachten, was ein recht unglaublicher Ausblick war, wenn man diesen nicht gewöhnt war. Sei interessierte sich allerdings nicht für diesen und nahm ihn nicht einmal richtig wahr, weil seine Augen stattdessen in die Richtung ihrer Heimat guckten. "Mein Vorschlag stimmt mit deinem überein. Wir fliegen nach Kumotori zurück und bereiten uns auf den Krieg vor. Nun wo wir wissen, wer unsere Feinde sind und wen wir da bekämpfen, ist das doch bei Weitem interessanter als zuvor."
      Seit Sei das Dach betreten hatte, war sowohl seine Stimme als auch sein Gesicht, wie für die Allianz üblich von Emotionslosigkeit geprägt. Aus diesem Grund lief den Anwesenden ein kalter Schauer über den Rücken, als dieser nachdem er fertig geredet hatte, durch einen Ausdruck der stark an Vorfreude erinnerte ausgetauscht wurde. Sei selbst bemerkte dies nicht einmal und so schnell wie die Emotionen erschienen waren, waren sie auch schon wieder verschwunden. Fast so, als hätte er wieder eine Illusion erschaffen, was aber natürlich nicht der Fall war. Seis Untergeordnete waren sich nicht sicher, was ihnen mehr Angst machte. Dass der zweite Rang unter ihnen auch zu Emotionen fähig war oder aber, dass er sich über so etwas wie ein Krieg zu freuen schien. Schnell kam aber noch eine dritte Option dazu, welche bei weitem bedrohlicher wirkte, als die ersten beiden. Denn Danseis Augen, die nun nur noch Kälte widerspiegelten, waren auf die Reihen der Untergebenen gerichtet. "Selbe Transportpaare, wie auf dem Hinflug." schallte seine emotionslose Stimme, über das Dach, auf welchem totale Stille herrschte. Damit bezog er sich natürlich auf diejenigen unter ihnen, die keine Flügel besaßen und von anderen mit Flügeln geflogen werden mussten. Prinzipiell gesehen konnten diese natürlich auch laufen, allerdings dauerte Sei dies zu lange, wodurch er diesen Transportweg wählte. Nachdem er das gesagt hatte, wandte er sich wieder von ihnen ab und löste die Illusion um sich herum auf, sodass seine Flügel wieder sichtbar waren, mit denen er sich auch sogleich erhob und losflog.
    • Enryu lauschte den Worte von seinen Brude und nickte verständlich, denn er hatte sich dieses Treffen auch ganz anderes vorgestellt. Da die anderen aber wohl kein einsehen hatten und dies wohl auch in Zukunft so sein wird, brachte den Drachen nur zum seufzten.
      " Ändern können wir es nun eh nicht, also machen wir das beste daraus. ", sprach er positiv aus , denn was anderes konnten sie nun eh nicht machen.
      Enryu konnte seine Bruder nur mit einem Nicken zustimmen immer hin gab es dazu nichts weiter zu sagen und begann mit seine Drachenflügel dann kräftig zu schlagen um in die Lüfte zu kommen und den direkten weg nach Kumotori ein zu schlagen.

      Während dessen hatte auch Natsusa den weg wieder zu den Weg nachhause eingeschlagen mit seinen Leuten und sah ernst zu Paku. Wobei er dann ernst sprach: " Also wirklich mal Paku, das Ausschütteln war echt der falsche Moment gewesen, wobei die Gesichtsausdrücke von den beiden echt zu witzig war. Also ein halbes gut gemacht, aber nur ein halbes. " tadelt er Paku, der wiederum schuld bewusst seinen Kopf senkte, aber dann doch Happy war das Natsusa nicht zu doll böse mit ihm war.
      " Wir müssen uns also nun auf den Krieg vor bereiten, man ich hätte das zu gerne vermieden. " , sprach er einfach so aus während dieser schwamm.
      " Aber Herr Kuni, Sie haben richtig gehandelt so eine Forderung war unverantwortlich, als zukünftiges Oberhaupt der Familie Kuni, haben Sie richtig gehandelt in dem Sie an das Wohl ihres Volkes gedacht haben. Die Allianz des Einklanges wird hinter Ihre Entscheidung komplett stehen, das versichere ich Ihnen. "
      Natsusa der das Gerede von seinem Vertreter vernahm seufzte leicht genervt, da er wusste das sie Allianz hinter ihm stehen würde.
      " Wenn wir ankommen habt ihr 1 Tag um euch auszuruhen, der 2.Tag ist zum Vorbereiten und am 3. Tag geht es in die Schlacht, also bereitet euch gut vor." befahl Natsusa schon mal wo von allen nur ein lautes jawohl folgte.

      So begann die drei Tage der Vorbereitung. Natsusa der logisch seine Eltern ernst mal Bericht erstattet was passiert war, bekam zwar eine kleine Standpauke das er seine Fähigkeiten nicht hätte zeigen sollen, aber zu gleich waren sie auch Stolz auf ihn das er das Volk nicht im Stich gelassen hat, sondern direkt gesagt hatte wo der Hai lang schwamm. Denn immer hin konnten sie ja ihr Volk nicht einfach so sterben lassen. Am nächsten Tag beschloss Natsusa nicht still rum zu sitzen sondern sich schon mal einen Plan ausdenken wie er am besten vorgeht für diesen Krieg, natürlich war ihm klar der Gegner würde auch einen Plan haben, aber in so einen Moment wäre es nicht schlecht einige Pläne in der Hinterhand zu haben.
      So mit war der Tag von Natsusa nun auch nicht grade ein ruhe Tag, ganz im Gegenteil ,durch die Planung wo er welche Einheit einsetzte und welche Pläne wann eintraten beschäftigen den Meermann den ganzen Tag lang. Er weit spät in der Nacht war Natsusa fertig und konnte sich endlich hinlegen.
      Am 2. Tag stand die Vorbereitung an, wo darunter auch war, das er weite Leute für den Krieg anwerben tat. So führte sein erster Weg zu Tomoe seine Beste Freundin. Natürlich konnte Natsusa schon erahnen das er auf sie zählen konnte und so auch seinen Plan ihr anvertraute, das sie sich um die Verwundete kümmern sollte und wenn es der Moment zu lies, sich neue Strategien aus zudenken. Und zu gleich diesen komischen Typen bei dem Anführer weg zu drängen von diesen Dansei. Da er sein kompletten Fokus auf diesen Dansei haben wollte und dies ohne jemand der sie stören könnte. Natsusa wusste in diesen Moment nicht mal selber so richtig wieso er Ausgerechnet nur ihn als Gegner haben wollte, aber diesen drang wollte er um jeden preis nach gehen.
      Der letzte Tag verstrich wie im nichts, zugleich spürte auch sein Freund Paku das etwas passieren würde, wobei dies für Paku dann doch etwas abseits geriet dieses Gefühl, denn dem kleinen Otter viel nach den zwei Tagen auf das er seine heiß geliebte Muschel wohl verloren hatte , da Natsusa diese auch nicht bei sich hatte. Natürlich konnte Natsusa die Traurigkeit darüber verstehen, nur leider gab es dafür keine Zeit sich zu fragen wo Pakus Muschel nur hin verschwunden war.
      Natürlich gab Natsusa Paku auch deutlich zu wissen das er sich fern vom Schlachtfeld halten sollte, da er sonst sein Leben nicht garantieren konnte. Und Paku zu verlieren wäre wohl eins mit der Schmerzvollsten dinge die er erleben könnte.

      So Verstrich auch dieser Tag und der neue Morgen brach an , der Morgen wo Natsusa das erste mal auf dem Kriegsfeld stehen würde. Nach dem sich Natsusa und alle Krieger und Kriegerinnen versammelt haben, verabschiedet dieser sich von seinen Eltern so wie von Paku, der ihn mit großen traurigen Augen an sah.
      " Keine sorge Paku, ich komme wieder. Ich habe immer hin die Beste Heilerin an meinen reihen. Und sei lieb Paku. " ,dabei kuschelte er noch mal seinen kleinen Otter bevor es dann richtig los ging ihr Weg an die Oberfläche führte wo die restlichen Krieger und Kriegerinnen auf sie schon warten taten darunter auch Tomoe.
      " Bist du bereit Tomo, ich zähle auf dich !!" , wollte er ihr Mut machen, aber auch um seine aufkommende Angst einfach etwas zu überspielen.
      Es dauerte eine weile bis sie das Feld erreichten wo einer der Schlachten sich befand. Man roch hier förmlich den tot der nur so in der Luft lag.
      So erhob Natsusa seine Hand und sprach dabei: Ohh Herr des Wasser, Ohh Herr der Luft , gehorche mir: Nebelwand !!!" , so entstand nach und nach mehr Nebel, der sich über das komplette Feld sich legte. Logischerweise war dies kein gewöhnlicher Nebel, sondern ein Nebel der allen Meeresbewohner deutlich die Position jeder Offenbart, wobei selbst sogar Freund und Feind erkannt werden konnte.
      " Das ist unserer Moment, Angriff sobald sie auftauchen. Vergisst aber nicht diese Anführer gehört mir !!" stellte er noch mal klar und lies somit den Kampf von seiner Seite beginnen.


    • Während die Allianz der Vergeltung sich fliegend in Richtung Heimat bewegte, herrschte totale Stille unter ihnen. Sei sprach in Anwesenheit von anderen, mit Ausnahme von Enryu eh nur, wenn es unbedingt notwendig war. Zudem spukten in seinem Kopf immer noch Gedanken an das Gespräch mit dem Meermann vor wenigen Minuten. Die anderen Anwesenden hingegen, trauten sich einfach nicht etwas zu sagen und wollten zudem auch nicht Dansei's Zorn auf sich spüren, von dem sie nun wussten, dass er in der Tat existierte.
      In Kumotori angekommen, wurden alle mit den Worten: "Versammelt euch hier in 2 Tagen erneut, fertig ausgerüstet für den Krieg." seitens Dansei entlassen. Für Unnötiges Ausruhen, sah er keinen Sinn wodurch er ihnen nur einen Tag zur Vorbereitung ihrer Waffen und sonstiger Dinge, die sie für den Krieg benötigen würden, gab. Er nickte Enryu kurz zum Abschied zu und flog dann weiter in die Residenz, die er sich mit seiner Tante teilte. Dort angekommen berichtete er ihr die Vorkommnisse und meinte ein zufriedenes Grinsen auf ihren Gesichtszügen zu erkennen, was er aber nicht weiter beachtete. Nachdem er ihr auch noch grob von seinen Kriegsplänen erzählt hatte, allerdings wirklich nur oberflächlich, verließ er die Residenz wieder und ging trainieren. Nebenbei machte er sich Gedanken über vereinzelte Strategien für den Kampf. In jeder einzelnen davon stand er dem pink-blau Haarigen gegenüber und immer wenn er während dem Training darüber nachdachte, merkte er, wie er vereinzelt zu starke Schwerthiebe oder Windstöße verursachte, die mehr Schaden bewirkten, als ursprünglich vorgesehen. Dies sorgte dafür, dass er das Gefühl hatte nur noch härter trainieren zu müssen, was er letztendlich auch tat.

      Als dann schlussendlich der Tag kam, an dem sie wieder losziehen würden, machte sich Dansei bereit, wieder auf 'seine' Leute zu treffen, unter denen dieses Mal auch ein paar mehr sein würden, als bei der Friedenskonferenz zuvor. Ohne Abschiedsworte an seine Tante zu richten ging er zum Ausgang des Dorfes, wo sich die Krieger versammelt hatten. Als er dort ankam, begann er die Reihen zu mustern, wobei ihm der Großteil von ihnen aus der Auslese schon bekannt vorkam. Da er sie nahezu alle schon einmal besiegt hatte, hielt er nicht sonderlich viel von ihnen, was auch sein kritischer Blick ihnen gegenüber demonstrierte. Kopfschüttelnd ging er an einigen von ihnen vorbei, wobei er sich insgeheim fragte, was diese eigentlich hier taten.
      Vorne bei Enryu angekommen, den einzigen unter ihnen den er auch wirklich für würdig erachtete, grüßte er diesen erneut mit einem Nicken und stellte sich dann kurz neben diesem auf. "Wenn alles nach Plan geht, werden wir früher als der Feind auf dem Schlachtfeld ankommen. Dies müssen wir zu unserem Vorteil nutzen." erklärte er mit monotoner Stimme und sah stur gerade aus. Daraufhin wandte er sich um und blickte zu den Kriegern, die nun vor ihm standen. "Wenn ihr auf jemanden mit blauen und pinken Haaren trefft, haltet euch fern. Der gehört mir, keiner von euch rührt ihn an." knurrte er schon fast und sah die Allianzmitglieder vor sich eindringlich an. "Ansonsten kämpft was das Zeug hält und bereitet mir keine Schande, da eure Fehlschläge, warum auch immer mir zugeordnet werden. Das wars." beendete er seine kurze, nicht gerade aufbauende Rede und flog dann los. Er befand sich in seiner Kreuzungsform, welche alle 3 Wesensarten von ihm offenbarte, hatte seinen Zopf allerdings wie üblich mithilfe einer Illusion vor anderer Leute Augen verborgen.
      Sobald sie in der Nähe des Schlachtfeld angekommen waren, schlugen sie ein Lager auf, in dem sie vorerst verblieben, bis die Schlacht tatsächlich anfangen würde. Sei umgab das Lager mit einer seiner Illusionen, wodurch es den Anschein machte, als wären an dieser Stelle nur Bäume, die keine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Er selbst blieb erst einmal in seiner Kreuzungsform, hatte allerdings vor im Krieg vorerst ebenfalls auf seine Illusionsform zurückzugreifen, allerdings würde er sich dieses Mal im Gegensatz zur 'Friedenskonferenz' die Haare nach oben binden, nicht seitlich über die Schulter.
      Er nutzte den Tag, den sie vor ihren Feinden angekommen waren, um die Umgebung des Schlachtfelds auszukundschaften, wobei ihm die unheilvolle Atmosphäre, welche diesen Ort umgab, absolut nichts ausmachte. Stattdessen war er gedanklich wieder einmal, beim bevorstehenden Kampf. Hoffentlich würde dieser interessant werden und ihn nicht enttäuschen, so wie es die Kämpfe bei der Auslese, mit Ausnahme von dem, den er gegen Enryu geführt hatte, gemacht hatten.

      Am nächsten Tag stand er mit den Kriegern seiner Allianzseite auf dem Schlachtfeld und blickte aufmerksam um sich, als plötzlich Nebel aufzog. "Bleibt aufmerksam. Insbesondere du Enryu, ich will mir keine neue rechte Hand suchen müssen." sagte er an den Drachengeborenen neben sich gerichtet, sah diesen dabei allerdings nicht an.
    • Enryu der nach den paar Tagen mit den anderen Krieger warten tat sah aus den Augenwinkel wie Sie an ihm vorbei lief. In den Moment ging Enryus Blick zu Sei und nickte ihm eben so zu.
      Wo dieser die Rede von Dansei vernahm schmunzelte dieser, weil er direkt betonen tat das dieser Meermann ihm gehörte. " Geht klar, ich glaube kaum das sich jemand von den mit den Leiter einer Allieanz anlegen wollen, selbst wenn es sich um so einen komisch Typen sich handelt." , gab er darauf schmunzelnd als Kommentar von sich um klar zu machen das es von seiner Seite aus keine Probleme geben wird.
      So starte dann Auch Enryu und flog seinen Bruder nach. Es dauerte eine ganze weile bis sie endlich das Schlachtfeld erreichen, wodurch er dann doch erleichtert war und erst mal ihr Lager auf schlagen konnte.
      Als sicher war das keine Feinde in der nähe waren zog auch Enryu endgültig seine Flügel ein und nahm sogar seine Menschliche Form an.
      Auch wenn sich Enryu mehr im Lager um sah so sah er denn noch sich auch das Schlachtfeld an und auch die Umgebung so was man vom Lager aus sehen konnte, eben so gab er Anweisungen wie die anderen sich auf den kommenden tag vorbereiten sollten.

      Am nächsten Tag, der Tag begann wo es nun klar um leben und tot geht, war Enryu echt gespannt was er für Gegner haben würde.
      Als jedoch Plötzlich und ohne vorige Anzeichen ein dichter Nebel Aufkam ging Enryu direkt zu Sei, der ihm auch wirklich etwas zu sagen hatte.
      " Keine sorge Sei, so einfach kann man mich nicht Umbringen, du weist doch genau was ich drauf habe, also vertrau mir ruhig etwas mehr. Das gleiche gilt auch für dich natürlich, ich will nicht hören das unser Anführer gefallen ist. Immer hin...." für einen Moment stockte Enryu und gab sich dann doch einen rück. " Immer hin habe ich dir nach dem Krieg noch etwas zu sagen, das kannst du dann als Belohnung betrachten für den Sieg.", scherzte er etwas, auch wenn Enryu klar war das Dansei keine Belohnung brauch um zu glänzen.

      358a1e141f0af05c30caa8839578812e.jpgWährend dessen hatte Natsusa, alle schon in Position gebracht und auch konnten sie deutlich die anderen war nehmen. Weshalb Natsusa Plan A Startet in dem sie erst mal die ersten Baueropfer niedermachten und Natsusa sich gekonnt an die anderen vorbei zu schleichen , nur sollte dies nicht so ganz klappen wodurch er schon einige Erdpfeile abschloss um wenigstens freie Bahn zu haben.So ging dies einige Meter bis er dann endlich die Aura deutlich, dank dem Wasser im Nebel, von Dansei erkannte. Langsam und ruhig spannte Natsusa seinen Bogen den er deutlich nun mit Wassermagie ausstattet und dabei begann auf Dansei zu zielen,nur um kurz darauf den Wasserpfeil los schickte, der wiederum sich mit Wasserumhüllen tat und deutlich jemanden damit töten wollten. Was viele nicht wussten das Wasser auch schneiden konnte, wenn man es richtig anstellte. Da Natsusa das Wasser wie kein
      andere beherrschen konnte, war klar das sein Wasserelement auch das stärkte war was es gab, zumindest hatte bis heute es keiner geschafft ihn zu schlagen. So lange es um das Element Wasser ging.
      Mit was Natsusa aber nicht berechnet hatte, was das durch die Kämpfe auch Wind entstand weshalb sein Pfeil während des Fluges verfälscht wurde und nur knapp an Enryu und Dansei vorbei flog.
      " Mist, vorbei. " murrte er ,weil er sonst eigentlich seine Ziele nie verfehlen tat , zumindest nicht so extrem.


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    • Sei drehte sich dann doch in Enryus Richtung um diesen anzusehen, nachdem er irgendetwas von einer 'Belohnung' sprach, die einen äußerst merkwürdigen Eindruck auf Sei machte. Er konnte sich das plötzliche Gerede davon nicht erklären, geschweige denn was genau der Weißhaarige denn ansprechen wollte. Allerdings hatte er kein sonderlich gutes Gefühl bei der Sache.
      Sei konnte allerdings nicht sonderlich lange darüber nachdenken, da sogleich ein Pfeil knapp an ihm vorbeischoss. Aus Instinkt bildeten sich an der Stelle, an die der Pfeil am nächsten gekommen war Schuppen und er sah alarmiert um sich. "So wie es aussieht, hat der Kampf begonnen." murmelte er mehr an sich selbst und drängte alle Gedanken an die von Enryu erwähnte 'Belohnung' in den Hintergrund. Diese brauchte er eh nicht als Motivation. Die Abneigung auf die Blau-Pinkhaarige Person, die er am anderen Ende jenes Bogen, der auf ihn gezielt hatte vermutete, war mehr als genug. Instinktiv starrte er genau in die Richtung, in der Natsusa stand, obwohl er diesen aufgrund dem Nebel nicht erkennen konnte. "Wie feige." rief er, absichtlich etwas lauter, sodass Natsusa dies auch verstand. "Aber was anderes habe ich auch nicht erwartet." er lachte kalt und zog dann seinen Fächer, mit dem er sogleich einen heftigen Windstoß verursachte, welcher dafür sorgte, dass sich der Nebel etwas lichtete. Der Windstoß war deutlich stärker als der, den er im Raum der Friedenskonferenz verursacht hatte, was eindeutig machte, dass er sich zuvor zurückgehalten hatte. Den gesamten Nebel zu vertreiben, schaffte er aber letztendlich dennoch nicht. Sein Ziel, auf das er es abgesehen hatte, befand sich aber eh nur einige Meter von ihm entfernt und das hatte er erfolgreich freigelegt. An der Seite des Pink-Blau Haarigen befand sich dieses Mal kein Otter, sondern eine Frau mit langen dunkelblauen Haaren und einer Art Geweih auf dem Kopf. Er konnte nicht sicher sagen, um was für eine Art Wesen es sich handelte, er war jedoch auch nicht sonderlich belesen über die unterschiedlichen Formen, die mittlerweile in ihrer Welt existierten. Auf irgendeine Weise, kam es ihm jedoch bekannt vor.
      Die Begleitung des Meermannes schaffte es allerdings nicht lange, seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, da diese sogleich wieder dem Anführer der anderen Allianz galt. "Und wieder hat deine Seite auf sich warten lassen, ich frage mich echt, ob das jetzt zur Gewohnheit wird. Wobei...wenn ich dich heute aus dem Weg räume, dürfte das ja auch nicht mehr vorkommen." gab er leicht spottend von sich und erhob sich mit seinen Flügeln in die Lüfte. Dabei behielt er immer noch die Illusion, die er über seine Erscheinung gelegt hatte aufrecht. Nur seine Flügel erschienen auf seinem Rücken, seiner zuvor nur auf die Wesensbestandteile einer Kitsune konzentrierten Form. Bevor er seine Illusion vollständig auflösen würde, musste ihn sein Gegner erst davon überzeugen, dass er es wirklich wert war. "Na los, oder kannst du nur Wasser um dich werfen und feige mit einem Bogen aus der Entfernung auf mich zielen?" er flog auf die beiden Allianzmitglieder des Einklangs, die er vor sich sah zu, bemerkte allerdings zu spät, dass die Blauhaarige plötzlich nicht mehr dort stand, wo er sie noch vor einer Sekunde gesehen hatte. Gerade so sah er sie noch für einen Moment, als er seinen Kopf zurück zu der Stelle drehte, wo Enryu verblieben war. Dann war sie mitsamt seiner 'rechten Hand' (Enryu) und den Worten: "Ich bin dann mal weg Natsu! Stirb nicht!" verschwunden.
      Irritiert blickte Sei nun wieder vor sich zu dem Meermann und knurrte kurz, bevor er sich wieder fing und sich an Enryus Worte, auf seine Fähigkeiten zu vertrauen, erinnerte. Genau dies tat er dann auch und widmete sich nun stattdessen lieber dem Kerl vor sich. Das war ihm sowieso viel lieber.

      Tomoe, welche sich und den einen Feind, den Natsusa für seinen Kampf nicht in der Nähe haben wollte wegteleportiert hatte, stand nun mit diesem etwas weiter entfernt von den beiden Anführern, allerdings immer noch auf dem Schlachtfeld. "Krieg ist mir eigentlich echt zuwider, aber es scheint nicht anders zu gehen. Bevor du also zu deinem Boss oder was auch immer zurückkehrst und Natsu in seinem Kampf behinderst, musst du erst mal an mir vorbei." rief sie Enryu zu und festigte ihren Griff um ihren Stab, mit dem sie Magie wirken konnte. Sogleich begannen Wurzeln aus dem Boden zu sprießen, die sich langsam begannen um Enryus Fußgelenke zu wickeln.
    • Enryu musste leicht schmunzeln wo sein Bruder ihn so an sah. Nur als der Pfeil an ihnen so Knapp vorbei sauste, verschwand die gute Laune auch bei Enryu und sah ernst in die Richtung.
      " Da stehen zwei Personen. " erwähnte er nur kurz, da er die Gedanken hören konnte. Nur nickte Enryu dann um seine Aussage das der Kampf begonnen hat zu bestätigen.
      Natsusa der die Worte hörte lachte leicht. Denn er fand es lustig wie dieser sich aufregte.
      " Der macht sich auch noch lustig über dich Sei. ", gab er als Information, eh er sah wie Sei den Nebel etwas mit dessen Fächer deutlich verdrängte so das etwas mehr Sicht war und tatsächlich dann Natsusa mit einem Mädchen leicht zu erkennen waren.
      Wo langsam erst ein hauch von Wind auf kam, war Natsusa nicht überrascht ,aber als dieser deutlich mehr Kraft dahinter hatte sorge Natsusa kurz dafür das sie einen festen halt unter ihren Fußen hatten auf der Erde in dem er die Erde leicht um ihre Füße sich Wickeln los. Nur dies lies er auch direkt wieder sich auflösen damit sie sich wieder frei bewegen konnte.
      " Mehr als ein Windhauch hast du nicht drauf und ich dachte der Fächer kann mehr. Was erwarte ich aber von einem Typen der Wasserscheu ist. Und wieso sollten wir Fair spielen das habt ihr immer hin auch nie. Hinzu kommt wir sind Pünktlich vielleicht seit ihr einfach nur zu scharf darauf zu sterben ? Hast du daran schon mal gedacht ? " , hackte er schmunzeln nach, sein blick blieb denn noch fest auf Dansei gerichtet. Denn nun würde es klar kein zurück geben.
      Das Dansei dann aber wirklich den ersten nah angriff starten wollte wurde kurz Natsusas Blick sehr ernst was schon Böse und tödlich.
      Das sich der andere minimal verändert war ihm recht egal, weshalb er dann einfach dessen Bewegung beobachtet und aus den Augenwinkel sah wie Tomoe verschwand.
      " Schon mal das Wort Taktik oder Strategie verhört, damit solltest du es auch versuchen. Immer hin weiß ich nun einige Sachen über dich die mir schon mal weiter helfen um dich besser lesen zu können. Wobei ich bezweifle das es schon alles war was du drauf hast. Und was heißt hier Zielen, ich habe nur den Wind der anderen Kämpfende nicht berechnet sonst hätte ich dich locker getroffen. " , dabei setzte Natsusa ein schmollenden Mund auf, denn für ihn hörte es sich so an als hätte er nicht richtig gezielt.
      " Ja Tomo, viel spaß und du komm mir ja auch lebend zurück" , dabei sah er einfach an Dansei vorbei, der ihm immer näher kam,als Tomoe weg war ging dessen Blick wieder zu seinen Gegner und trat einige schritte zurück und schmunzelte.
      " Mal gucken wie gut du Ausweichen kannst. Ohh Herr des Wasser und der Erde erhöre mich und gehorche mir. ", während die ersten Worte begann sein Bogen sich von Blau in ein Blau-Braun zu verändern und um sein Pfeil den er spannte bildeten sich deutliche Wasserlinien so wie keine Steinchen die immer größer wurden bis er diese dann ab schickte und weitersprach: " Gestein-Splitterregen !!" , so schoss ein Pfiel auf Dansei zu, wo aber deutlich sich einzelne Wassersplitter abkapselten und doch den kurz auf Dansei hatte zusammen mit darin kleine Gesteine die Spitz waren und sichtlich verletzen sollten, wenn das Wasser trifft. Und doch flog der Bogen normal weiter als wäre dies ein Normaler Bogenschuss gewesen.
      " Man bist du mies drauf, habe ich dir wohl dein Spielzeug entführt durch Tomo, das tut mir kein bisschen leid, wenn du glück hast darfst du ihn noch mal sehen. " , sprach er spottend aus.

      Enryu für dem das So unerwartet passierte sah die dunkelblauhaarige verwundert an als sie so plötzlich vor ihm auftauchte und ihn direkt packte und er wie aus dem nichts wo anders auf den Schlachtfeld auftauchen tat. Wobei sein erste blick umher ging und seine Augen Dansei suchten, nur blieben die schnell bei diesem Mädchen hängen als Dansei los fliegen wollte merkte er wie dieser nicht auf stieg. So sah er auf seine Füße, wo er die Ranken sah und echt nicht glauben konnte das er sich so gefangen genommen lassen hat.
      Die Worte aber von dem Mädchen überraschte dann ihn, wodurch er sogar kurz in dessen Gedanken sah ob sie das ernst meinte, und zu seiner Überraschung war dies wirklich ihre Meinung dazu.
      " Wenn du Krieg so sehr hasst, wieso bist du dann mit hier her gekommen ? Mädchen haben allgemein nichts an so einem schrecklichen Ort zu suchen. Aber da du ehrlich warst ,sage ich dir auch etwas ehrliches , ich kann den Krieg auch nicht leiden, aber wen nihr nicht einsehen wollt was ihr falsch gemacht habt ,dann haben wir doch keine andere Wahl. " ,sprach er offen aus und merkte wie die Ranken immer mehr wurden.
      " Komm mach die Rankenweg, ich will die Ungerne Verbrennen. Oder dich verbrennen müssen, dein Meermann Lover wird eh bald das zeitliche Segnen, denn mit Dansei legt man sich nicht an. " , meinte er und lies eine Hand in Feuer hüllen, unwissend zu dem was Tomoe drauf hatte.


    • Den Kommentar bezüglich 'Fairness' irritierte ihn mal wieder, da Sei echt keinen Plan hatte, wo von der Kerl da schon wieder redete. Er fragte sich insgeheim, ob die Meerwesen einfach nur allesamt verdammt ignorant und ungebildet waren oder aber entsprechend ihrer Philosophie des Einklangs, einfach nur an das glaubten, was sie gut dastehen ließ und sie vereinte. Beide Möglichkeiten die ihm in den Sinn kamen, ließen ihn nur den Kopf schütteln. Sie waren eindeutig zurecht seine Feinde, wenn das der Fall war. Irgendwie überkam ihn aber auch ein wenig Enttäuschung als er dies auf den blau-pink Haarigen bezog.
      "Scharf drauf zu sterben? Durch wen? Etwa dich? Dann solltest du vielleicht erst einmal zeigen was du drauf hast. Der Fehlschuss gerade, sprach ja nicht gerade für deine Fähigkeiten und dass der mich ohne Wind getroffen hätte, kann ja jeder im Nachhinein sagen." sagte Sei und betonte besonders, dass er den pink-blau Haarigen bisher für keine sonderlich große Herausforderung hielt. Die Kritik an seiner Taktik und Strategie, nahm er nur mit einem spöttischen Auflachen zur Kenntnis. Wenn er diese gegen seinen Gegner brauchen würde, würde er seine Methoden noch früh genug anpassen.
      Als sich sein Gegenüber dann wieder darauf vorbereitete seinen Bogen erneut zu nutzen, musterte Sei das nur kritisch. "Und schon wieder Wasser..." murmelte er, erkannte aber auch schnell das Erdelement, mit dem er nun ebenfalls konfrontiert wurde. Seine verbesserten Sinne halfen dabei ungemein, da er die kleinen Gesteine mit seinen Augen sehen konnte. Er schnalzte etwas genervt mit der Zunge und machte sich daran diesen auszuweichen. Dabei konzentrierte er sich zusätzlich darauf seinen Körper mit Drachenschuppen zu schützen, sodass der Schaden den er erlitt, wenn er getroffen werden sollte, begrenzt war. Tatsächlich half ihm dies, da er es nicht schaffte allen Geschossen auszuweichen. Er ging wieder etwas auf Abstand und knurrte sobald er hörte, wie der Meermann Enryu als Spielzeug bezeichnete. Er wusste nicht woher der Beschützerinstinkt dem Weißhaarigen gegenüber kam, aber er war definitiv fest in ihm verankert, wodurch er solche Bezeichnungen seines Untergebenen in seiner Anwesenheit nicht duldete. Langsam begann sich der Nebel wieder zu verdichten, allerdings handelte es sich nicht, um den der vom blau-pink Haarigen erschaffen wurde, sondern um eine Illusion Danseis. In dem Moment, wo man ihn nicht mehr sehen konnte, weil der Nebel ihn verschluckte, flog er in einem rasanten Tempo in die Höhe. Dort packte er erneut seinen Fächer und schickte dem Meermann eine weitere Windattacke entgegen. Da er den Wind von einer erhöhten Position entsandte übte dieser auch demensprechenden Druck von oben aus. Sein Angriff vertrieb allerdings nicht, wie beim letzten Mal den Nebel um sie herum, da dieser ja eigentlich nur als Illusion existierte. "Sag noch einmal, dass er ein Spielzeug ist, dann suche ich diese Tomo und zeige dir, wie es aussieht, wenn jemand zu meinem Spielzeug wird!" rief er Natsusa entgegen, da er seine Position eh schon anhand des Windstoßes offenbart hatte. Sobald er dies ausgesprochen hatte, passte er seine Position direkt wieder etwas an, sodass es nicht offensichtlich war, wo er sich befand.

      "Ganz einfach. Ich mag Krieg zwar hassen, aber ich werde alles dafür tun, durch diesen nicht Natsu zu verlieren. Wenn das heißt ich muss an diesem teilnehmen, dann ist das eben so." erklärte sie und verstärkte die Ranken entgegen seiner Bitte nur noch mehr. "Das will ich sehen." sagte sie lachend, wobei dieses aber keineswegs bösartig klang, sondern eher sanft und freundlich. "Elementargeister des Feuers, auf das ihr mich in meinem Kampf unterstütztet und den fehlgeleiteten Narr, der sich mir gegenüberstellt schwächet." sprach sie zu den Elementargeistern und reduzierte so die Kraft von Enryus Flammen. "Und was soll das bitte heißen, Frauen haben auf dem Schlachtfeld nichts verloren? Das soll ja wohl hoffentlich ein Witz sein. Auf einem Schlachtfeld hat allgemein niemand was verloren, da spielt das Geschlecht gar keine Rolle." gab sie dann doch etwas aufgebracht von sich.
      Das der Weißhaarige sie und Natsusa als 'Lover' bezeichnet hatte, ignorierte sie einfach, da es für sie keine Rolle spielte, was dieser glaubte über ihre Beziehung zueinander zu wissen. Natsusa war definitiv sehr wichtig für sie und das würde sich auch nie ändern, das stand für sie fest. Über eine romantische Beziehung zu diesem, hatte sie allerdings noch nie nachgedacht. Allgemein fiel ihr in dem Moment zum ersten Mal auf, dass das Thema bei ihnen bisher doch etwas zu kurz gekommen war und sie eigentlich fast nichts über den Frauengeschmack ihres besten Freundes wusste.
    • Die Worte von Dansei lies Natsusa etwas knurren , da er nicht mit Absicht daneben geschossen hatte. " Hör auf dich darüber lustig zumachen du mit deinem natürlichen Panzer für den du nichts tun musstest !! Und ich hätte getroffen ohne den Wind damit das klar ist!!" ,schrieh er Dansei an da ihn das echt kränkte immer hin log er nicht, wieso sollte er auch.
      Nur als der rosa-blau haarige sah das seine Geschosse trafen kam ein lächeln auf seine Lippen wieder.
      " Wieder dieser scheiß Panzer, mach das doch mal ohne oder hast du zu große angst getroffen zu werden ? Ohh halt du wirst ja getroffen, wenn das alles ist was du drauf hast bei mausweichen kannst du gleich auf geben. " ,sprach er spottend denn er fand das ausweichen war nun nicht schwer eigentlich selbst, seine Freundin Tomo bekam dies hin und die hatte nicht mal einen Schutzpanzer wie dieser.
      Als sich der Nebel wieder verdichtet, sah sich Natsusa verwirrt um wodurch er leise vor sich hin murmelt: " Oh Herr des Wasser und der Luft, Wanddichte lockern. " , jedoch nichts passierte wodurch Natsusa klar war ,die war nicht sein Werk sondern dies des Drachen wodurch er doch ein kleines bisschen vorgewarnt war. Mit was er aber nicht gerechnet hatte das der Typ ihn angriff und er nicht mal so schnell reagieren konnte durch den Illusion Nebel. So wurde Natsusa direkt getroffen und wurde deswegen zu Boden gedrückt. Erst als der Wind nach lies erhob er sich wieder und sah sich ruhig weiter um aber die Stimme kamm dann direkt von dort von wo der Wind kam.
      Was dieser hörte brachte Natsusa zum auflachen wie er indirekt seiner Freundin Tomo drohte.
      " Ach so du willst ihr etwas tun ? Da musst du sie erst einmal zufassen bekommen, du bist schnell, das gebe ich zu, aber Tomo ist schnell als du. Dazu, für dich heißt sie immer noch Tomoe und nicht Tomo denn dieser Namen dürfen nur Freunde sagen zu ihr und du bist ganz klar kein Freund von ihr, dies würde ich nicht mal zulassen. Und ich sage nur wie es ist, du wirkst gegen über die anderen gleichgültig, aber ihm gegen über nicht, das hatte mir vorhin der Nebel verraten, immer hin ist Nebel nichts anderes als Wasser und Luft. Und ich verrat dir was, keiner beherrscht das Wasser so wie ich , selbst du würdest es nie so beherrschen können.
      " Aber nun gut ich bin dran. " So erhob er seinen Bogen und richtet ihn in den Neben wo er nicht mal wusste ob Dansei dort war. Aber kurz darauf hörte man ihn sagen: " Oh Herr des Wasser, , der Erde, der Luft und des Feuers , vereint euch. Oh Luft erhöre mich und finde deinen Weg zurück zu dem der mich angegriffen hat mit dir. " So vereinigt sich alle vier Elemente wo bei der Pfeil eine Spirale der vier Elemente auf zeigte. Wodurch Natsusa weiter sprach: " Wasser zerschneide ihn mit deiner Wasserklinge, Ohh Erde bring ihn zu Fall, Feuer, röste ihn. " So schoss Natsusa den Pfeil ab der klar nicht mal ansatzweise in Danseis Richtung flog. Natsusa der inständig innerlich hoffte das die Luft ihn erhörte, schloss seine Augen und konzentrierte sich vor allem auf das Element Luft darin.
      Der Pfeil flog erst einmal nur grade aus als würde die Luft nicht hören, jedoch mit einem mal machte der Pfeil eine Kurve und flug dann auf Dansei zu.
      chibi5.jpgAuch wenn Natsusa lieber weiter hoffen wollte, so musste er die Augen wieder auf machen da er vielleicht glück hatte und sah wie sein Pfeil war, dank der Elemente.
      Nur was dann Folgte damit hatte auch Natsusa nicht gerechnet. Der Pfeil flog weiter auf Dansei zu, aber dann verschwanden die Elemente Erde und Luft einfach was Natsusa an der Energie in sich spürte. Weshalb er sein Gesicht verzog, da zwei Elemente fehlten, bekam der Pfeil einen ganz anderen Flugausgleich und dieser machte erneut ein Kurve die kurz vor Dansei war. Dansei sah nur wie das Rot und Blau im Illusion Nebel eine kurve flog, wodurch Natsusa echt sauer wurde.
      Aber nicht auf sein Gegner sondern auf seine Elemente. Wodurch er auf seinem Pfeil sichtlich beide Mittelfinger zeigte.
      " EUCH SCHEIß ERNST !!! ERST HÖRT IHR UND NUN DASS, LUFT DAS NENNE ICH HOCHVERRAT UND DU ERDE BIST FEIGE !!! ICH HASSE EUCH!!!"
      Für Natsusa war dies mehr als nur Peinlich ,das dieser angriff so in die Hose ging in die letzten Meter. Wes wegen er am liebsten in irgend ein tiefes Gewässer verschwunden wäre.





      Das seine bitte dann ignoriert fast schon wurde ,leis die Drachen nur auf seufzen.
      " Ohh man, wie Naiv kann man nur sein... " , gab er kurz zurück und sah diese weiter an.
      " Glaub mir du willst das nicht sehen, nicht mal ich will das sehen und ich bin Krieg gewöhnt, wo sogar Blut fließt. " Nur die Aussage von was das auch immer war lies ihn doch etwas gekränkt gucken.
      " Hey was soll das denn, ich bin kein Narr, wäre ich das würde ich nicht mal auf den Kriegsfeld stehen." Nur als seine Flammen kleiner und kleiner wurde und sogar komplett verschwand sah er verwundert auf seine Hand.
      " Ach so war das also , du hast meine Kraft gedämmt, du hast keine Chance, ich bin so heiß, nicht mal deine Naturgeister können dieses Komplett ersticken. " So zog Enryu sein Katana und lies seine Flammen erneut auf flammen und tat so als hätte sie ihn nie in seine Flammen eingeschränkt, wobei selbst Enryu merkte wie kalt sein Feuer im vergleich zu sonst war.
      " Ich finde schon da spiel es eine Rolle, solange es Krieg gibt, denn Frauen sind die Existenz von allem Leben ohne Frauen wäre keiner von uns geboren worden, weder du noch ich. Hinzu kommt eine Frau kann die Kampfkraft nicht von einem Man aufnehmen , zumindest nicht auf lange zeit gesehen. " erklärte er ihr seine Sicht. Wobei er in die hocke ging und die Flamme an die Ranke hielt und diese begann zu verbrennen.
      " So und was mache ich nun, ich will dich eigentlich nicht angreifen, bist viel zu niedlich dafür. Selbst dafür das du mein Feind bist. " ,meinte er wobei er dann etwas hoch flog mit seinen Flügeln damit sie ihn nicht mehr gefangen nehmen konnte mit dessen Ranken.
      Das sie wirklich gar nichts dafür aber sagte wegen ob sie ein Paar sind war doch etwas überraschend selbst für Enryu. Wodurch er seinen teil sich wirklich nur dachte.


    • "Wer wäre bitte so dämlich, seine natürlichen Stärken nicht zu nutzen?" erwiderte er auf die Aussage Natsusas hin, seine Schuppen nicht mehr zu nutzen. Dass er dafür sehr wohl etwas tun musste, wodurch sich diese mittlerweile sogar vollkommen instinktiv bildeten, betonte er dabei nicht. Niemand ging sein Training etwas an oder die Tatsache, dass er auf seine Schuppenbildung schon seit klein auf stark angewiesen war. Insbesondere seinem Feind, würde er das nicht erzählen, wenn nicht einmal Enryu eine Ahnung hatte, wie er trainiert wurde.
      Auf die Sache mit Tomoe ging er nicht weiter ein, da diese ihn auch eigentlich nicht sonderlich interessierte. "Woher sollte ich denn bitte wissen, dass Tomo nicht ihr voller Name ist..."murmelte er nur zu sich selbst, ohne dass der Meermann es hörte. Er hatte sie eigentlich nur erwähnt, weil der blau-pink Haarige, Enryu auch nicht verschont und in das Gespräch gebracht hatte. Dennoch war er insgeheim nicht davon überzeugt, dass er zu langsam war um die dunkelblau-haarige zu fangen, auch wenn diese ihm schon einmal entwischt war. In der Situation hatte er es aber auch nicht darauf ankommen lassen, sie in ihrem Handeln zu stoppen, immerhin war der Kerl vor ihm seine Priorität. Sobald er dessen Beschwörung hörte, machte er sich darauf gefasst einen Angriff entgegen zu nehmen, auch wenn der nie bei ihm ankommen sollte. Er beobachtete wie der Pfeil kurz vor ihm eine Kurve nahm, so als wäre nicht er das tatsächliche Ziel gewesen. Anhand den Flüche die seitens des Meermanns folgten, schien das aber nicht Plan des ganzen gewesen zu sein.
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      "Ach war der für mich bestimmt? Hätte ich ihm vielleicht entgegen kommen sollen?" fragte er und verschränkte unbeeindruckt die Hände vor der Brust. Er löste die Illusion auf und blickte Natsusa nur monoton von oben herab an, da er sich immer noch in der Luft befand. "Vielleicht solltest du deine Stärken ja noch einmal überdenken. Oder kommt da noch was?" Abwartend sah er zu seinem Feind unter sich und war sich wirklich nicht sicher, wie er dessen Kampffähigkeiten nun bewerten sollte. Einerseits wurde Sei schon von Geschossen seinerseits getroffen, dann waren da andererseits aber auch noch die Fehlschüsse, die sich anhäuften.

      "Warte...bist du überhaupt der Anführer oder hast du letztes Mal nur dieses Mädchen vertreten?" fragte er und begann Natsusa zweifelnd zu mustern. "Wenn die mehr drauf hat, als du sagst, sollte ich vielleicht doch zu der gehen." überlegte er laut, machte allerdings keine Anzeichen, sich von seiner Position wegzubewegen. Er starrte nur nachdenklich zum anderen hinab.



      "Du bist ein Narr, gerade weil du auf dem Schlachtfeld stehst, Dummkopf." kommentierte sie kopfschüttelnd. "Aber nein, ich bezog mich mehr auf die Seite, für die du kämpfst." erklärte sie kurz und beobachtete ihn dann dabei, wie er seine Flammen doch tatsächlich mit seinem Katana zusammen nutzen konnte. "Mist." murmelte sie, als sie sah, dass er begann nun ihre Ranken zu verbrennen.
      "Hah! Da hast du natürlich Recht, was Frauen angeht, aber trotz dessen, haben sie nicht weniger eine Daseinsberechtigung auf dem Schlachtfeld, wie du eine hast. Und ich würde behaupten, dass es auch unter euch Männern Schwächlinge gibt, die durchaus auch von Frauen besiegt werden können und diese in Kampfkraft übertreffen."
      Sie versuchte neue Ranken zu erschaffen, die ihn am Boden behalten sollten, schaffte es allerdings nicht rechtzeitig, wodurch sie nun hochgucken musste, als er begann sich mithilfe seiner Flügel in die Lüfte zu heben. Das hatte sich Tomoe echt anders vorgestellt.
      Auf Enryus 'niedlich' machte sie ein entsetztes Gesicht. "Bitte was soll ich sein? Du hast ja wirklich eine sehr eigensinnige Bedeutung dieses Wortes, wenn du es auf mich beziehst. Die Leute, die ich kenne sagen immer ich wäre viel zu vorlaut um als niedlich durchzugehen." erzählte sie ihm und machte dabei ein leicht beleidigtes Gesicht. "Aber danke...schätze ich, wenn du es so empfindest. Wärst du kein Narr, hätten wir sicher sowas wie Freunde sein können." Sie lächelte etwas, begann jedoch zeitgleich ihr Mana für einen erneuten Zauber vorzubereiten, der etwas Zeit erforderte. "Ich denke wir haben nicht wirklich eine Wahl, ich kann nicht zulassen, dass du zurück zu Natsu und diesem anderen Kerl gehst."
    • Natsusa der immer noch ernst den anderen an sah grummelte immer noch weil sein angriff voll daneben gegangen war.
      " Hör auf dich lustig über mich zu machen !!! Ich kann doch auch nichts dafür wenn sich die Elemente sich gegen mich verschwören, dank dir hört Luft nicht auf mich !!!",beschwert er sich , wobei Natsusa deutlich klar war das er natürlich auch schuld mit hat immer hin beherrschte er diese Elemente nicht so gut. Aber dies musste der andere ja noch nicht wissen.
      Als er den anderen so weiter zu hörte kam schon ein ähnliches knurren von ihm, weil dieser sich so aufspielte, als dann auch die Illusion auf gelöst wurde, war er immer hin über ein was erleichtert.
      " Halt deine Klappe du Angeber, denkst wohl auch du bist was besseres nur weil du Fliegen kannst. Ich kann mehr als du glaubst, du Wasserscheues irgendwas. Du hast mich bisher doch auch nicht angegriffen außer dich hinter eine Illusion zu verstecken, also wieso sollte ich dir meine ganze Kampf zeigen ?" , hackte er nun auch mal nach ,wobei er ihn weiter genau beobachtet was dieser so im Himmel, anstellte.
      Als er auch noch hörte wie er seine Position in frage stellte war es wirklich die höhe.
      " Komm runter du Feigling und ich beweise dir das ich der Anführer bin, aber du hast schiss, schiss davor dass ich dich ertränke. Und lass Tomo aus dem spiel. Wenn Tomoe die Anführerin ist dann bist du wirklich nur das Schoßhündchen von dem weißhaarigen. Da du lieber verstecken spielt wie ein dummes Kind das angst davor hat zu kämpfen, es könnte ja paar Kratzer bekommen."
      Spottet nun Natsusa etwas und lies Dansei wie ein Schwächling wirken durch seine Aussagen, die er auch wirklich so ernst meinte.

      Während dessen lauschte Enryu dem Gerede der dunkelblauhaarige zu.
      " Für meine Seite, denkst du ernsthaft wir hätten keinen Grund gegen euch zu Kämpfen ? Wobei ich zu geben muss , ein Krieg wo man nicht wirklich weis wieso dieser Krieg so wirklich existiert, außer wegen ein paar Legenden und Übermittlunge. Und doch muss Gerechtigkeit geben und da ihr jawohl keine Einsicht, zumindest ein kleines bisschen, habt dann müssen wir ja wohl, ob wir wollen oder nicht Kämpfen." ,sprach der weißhaarige ruhig und entspannt aus. Das er ihren Plan auch zur Nichte macht , ihn nochmal zu Fesseln, durch sein fliegen war Enryu nicht wirklich bewusst. Jedoch die Aussage das auch Frauen ihre Leute umhauen könnte, sagte er besser nichts, denn da müsste er sonst ja wirklich ihr recht geben und diesen Punkt wollte er ihr wirklich nicht gönnen.
      " Wieso soll ich da eine eigensinnige Bedeutung haben ? Aber wenn man diese Vorlaute klappe mal nicht so ernst nimmt sondern das Gesamtbild betrachtet, bist du doch eine niedlich, also wieso sollte ich da lügen. Oder wurdest du dich als hässlich bezeichnen ,dass bezweifle ich selber ganz stark. " dabei blieb er logisch auf der stelle wo er war, als er aber hörte was sie sagte wäre er kein Narr ,das sie Freunde sein könnten brachte ihn etwas zum schmunzeln.
      " Was meinst du ? Wollen wir sonst wie Erwachsene es klären und mal drüber reden ? Denn das treffen letztens war nicht gut verlaufen, dieses kleine Tierchen war wirklich frech. " meinte er wobei er ganz klar Paku damit gemeint hatte.
      " Also was würdest du lieber, reden oder kämpfen, such es dir aus. Wenn ich aber ehrlich bin, ich wüsste gerne ob unsere Geschichten überein stimmen. " , meinte er wobei er auf den Boden wieder flog und sogar sein Schwert so wie seine Flammen erlöschen tat.
      Er sah sie kurz verwirrt an bei ihre aussage das sie ihn nicht zurück lassen kann.
      " Wieso sollte ich zurück ? Dansei kommt sehr gut alleine zurecht, wobei die beiden eh eher mit einander reden als alles andere. Geschweige sich gegen seitig überbieten wollen. " , meinte er lachend. Wobei ihm das echt schwer fällt nicht zu lauschen was den beiden so durch den Kopf geht ,was nicht viel anders war als wie was sie aussprachen.


    • "Nicht mein Problem, wenn das leichteste der Elemente nicht auf dich hört." gab er unbekümmert zurück, war sich aber darüber bewusst, dass es ihm nur aufgrund seiner Tengu Seite so leicht fiel. Er sah jedoch nicht die Notwendigkeit darin, dies seinem Feind gegenüber zuzugeben und hielt sich seinen Fächer mit dem er den Wind so perfekt beherrschte stattdessen provokant vors Gesicht. Dadurch sah Natsusa dann auch nicht, wie sich erneut Sei's Giftzähne offenbarten, als der Meermann ihn verspottete und Worte wie 'Feigling' gegen ihn richtete. Die Abneigung, die er gegenüber seinem Gegenüber empfand, war so schon groß, wuchs aber weiter an als er seine Worte hörte.
      "Feigling? Schoßhündchen? Dummes Kind?" wiederholte er langsam, mit einem tiefen Knurren, welches wütender klang als zuvor. "Wie kannst du es wagen?!" rief er Natsusa erzürnt entgegen und war eindeutig in seinem Stolz verletzt, als er so bezeichnet wurde.
      Er klappte seinen Fächer zusammen und packte diesen weg, da er diesen für das was nun folgte nicht brauchen würde. Zudem wollte er auch nicht das Risiko eingehen, ihm unnötig Schaden zuzufügen, da er nun einmal einfach nicht für den Nahkampf gemacht war. Ohne Natsusa aus den Augen zu lassen, ließ sich Sei langsam nach unten zur Erde gleiten und lies dann seine Flügel wieder verschwinden, sobald er in einiger Entfernung zum Meermann auf dem Boden aufkam. "Das wirst du bereuen. Ich lasse mir von niemandem sagen, dass ich schwach bin. Dafür habe ich in meinem Leben viel zu viel Zeit in mein Training gesteckt." gab er mit deutlich übler Laune von sich. "Erst recht nicht von einem Fisch, der keine Ahnung hat." Er griff zu seinen Oberschenkeln, wo er unter seiner Illusion verborgen, seine Kurzschwerter an zwei Gurten befestigt hatte und löste diese aus ihren Taschen. Sie tauchten in seinen Händen auf und er starrte dem Meermann kalt entgegen. Man konnte deutlich erkennen, wie ernst es ihm nun war, als er sagte: "Du wolltest Nahkampf. Den kannst du haben.", bevor er auch schon auf den blau-pink Haarigen zustürmte und diesen begann mit seinen Schwertern anzugreifen. Seine Giftzähne waren nun sichtbar, da sie nicht mehr durch seinen Fächer versteckt wurden, er aber auch nicht die Notwendigkeit dafür sah, sie verschwinden zu lassen.


      "Ich weiß ja nicht, was euer Grund zum Kämpfen sein soll, aber sonderlich viel Logik kann ja da nicht dahinter stecken." meinte sie und wunderte sich echt, womit die Gegenseite denn bitte ihre Taten rechtfertigen wollte. "Hm, du hast recht, als hässlich würde ich mich jetzt auch nicht sehen, aber niedlich finde ich genauso wenig zutreffend." gab sie schulterzuckend von sich und musterte den weißhaarigen neugierig. "Aber wenn du das so siehst, werde ich es mal als Kompliment sehen, da ich eigentlich auch echt keinen Sinn darin sehe, unnötig einen Streit anzufangen oder zu kämpfen, obwohl wir uns im Krieg befinden." Nach einer kurzen Überlegung, begann sie weiterzureden. "Also können wir uns gerne erst einmal etwas unterhalten, wenn du eh nicht vorhast zu deinem was auch immer, zurückzugehen." nickte sie und willigte ein, während sie ihren Zauber vorerst unterbrach und ihren Stab etwas senkte. Im Notfall könnte sie sich aber immer noch verteidigen, weil sie nicht so dumm war, als dass sie ihre Deckung gegenüber dem Feind komplett fallen ließ, selbst wenn dieser den Anschein machte, ehrlich zu sein und nur reden zu wollen. Sie dachte kurz über sein Gesagtes nach und musste dann lachen, als sie sich daran erinnerte, was Paku auf der Konferenz getan hatte. Natsu hatte ihr davon erzählt und sie musste zugeben, dass der kleine Otter wirklich frech drauf sein konnte. "Das Treffen lief ja echt nicht so wie verhofft, habt ihr aber auch selbst zu verschulden, von dem was mir so erzählt wurde. Ach und der kleine Frechdachs heißt übrigens Paku, mich hat der auch schon nass gemacht, also ich weiß wie sich das anfühlt." während sie das sagte, grinste sie. "Und was genau meinst du nun, mit Geschichten abgleichen? Denkst du das bringt was?" fragte sie und neigte den Kopf neugierig zur Seite.