Cal atmete scharf ein, als sie ihn berührte. Ihre Hände an seinen Wangen fühlten sich an wie der letzte Stoß über den Abgrund. Und er sprang, ohne Zögern, ohne auch nur darüber nachzudenken.
Er stieß ein raues, fast gequältes Geräusch aus, bevor er sich in Bewegung setzte. Keine Vorsicht mehr, keine Zurückhaltung. Seine Lippen fanden ihre in einem Kuss, der so roh und drängend war, als wollte er sie damit verschlingen. Einer seiner Arme schlang sich um ihre Taille und zog sie gegen sich – hart, fordernd, als wollte er sie in sich hineindrücken, bis sie eins waren.
Mit der anderen Hand griff er wieder in ihr Haar, hielt sie fest, kontrollierend, aber auch haltfindend, als müsste er sich an ihr festklammern, um nicht völlig den Verstand zu verlieren.
Der Kuss war Chaos. Wild. Ungeordnet. Ihre Körper pressten sich gegeneinander wie zwei Naturgewalten. Dann löste Cal sich, atemlos, nur um seine Lippen an ihrer Haut entlangzuziehen. Ihre Kehle, kühl und glatt unter seinem Mund. Er strich mit seinen Zähne gefährlich knapp an der Stelle vorbei, an der ihre Halsschlagader gewesen wäre – ein ironischer Reflex. Verhöhnte er damit ihre Natur, oder meldete sich da seine eigene?
Er küsste weiter, tiefer, zum Schlüsselbein hinab. Er wollte sich in ihre Haut brennen, der Welt sagen, dass er hier war. Dass sie ihm gehörte, wenigstens in diesem Moment. Seine Hände wanderten, erkundeten ihre Taille, ihren Rücken. Seine Finger zitterten, aber nicht vor Unsicherheit, sondern vor der Wucht des Verlangens, das sich endlich entladen durfte. Und in seinem Blick, als er wieder zu ihr aufsah, lag nichts mehr von Kontrolle. Nur noch Hunger. Echter, ungezügelter Hunger. Und ein ganz kleines, flackerndes Stück Hoffnung, dass sie ihn genauso wollte, wie er sie.
Er stieß ein raues, fast gequältes Geräusch aus, bevor er sich in Bewegung setzte. Keine Vorsicht mehr, keine Zurückhaltung. Seine Lippen fanden ihre in einem Kuss, der so roh und drängend war, als wollte er sie damit verschlingen. Einer seiner Arme schlang sich um ihre Taille und zog sie gegen sich – hart, fordernd, als wollte er sie in sich hineindrücken, bis sie eins waren.
Mit der anderen Hand griff er wieder in ihr Haar, hielt sie fest, kontrollierend, aber auch haltfindend, als müsste er sich an ihr festklammern, um nicht völlig den Verstand zu verlieren.
Der Kuss war Chaos. Wild. Ungeordnet. Ihre Körper pressten sich gegeneinander wie zwei Naturgewalten. Dann löste Cal sich, atemlos, nur um seine Lippen an ihrer Haut entlangzuziehen. Ihre Kehle, kühl und glatt unter seinem Mund. Er strich mit seinen Zähne gefährlich knapp an der Stelle vorbei, an der ihre Halsschlagader gewesen wäre – ein ironischer Reflex. Verhöhnte er damit ihre Natur, oder meldete sich da seine eigene?
Er küsste weiter, tiefer, zum Schlüsselbein hinab. Er wollte sich in ihre Haut brennen, der Welt sagen, dass er hier war. Dass sie ihm gehörte, wenigstens in diesem Moment. Seine Hände wanderten, erkundeten ihre Taille, ihren Rücken. Seine Finger zitterten, aber nicht vor Unsicherheit, sondern vor der Wucht des Verlangens, das sich endlich entladen durfte. Und in seinem Blick, als er wieder zu ihr aufsah, lag nichts mehr von Kontrolle. Nur noch Hunger. Echter, ungezügelter Hunger. Und ein ganz kleines, flackerndes Stück Hoffnung, dass sie ihn genauso wollte, wie er sie.
