Cursed Love [Runa vs. Akuma]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Himeko

      Dieser elende Kerl wollte sie doch verspotten! Als ob ihr das nicht klar war. ,,Das ist mir durchaus bewusst aber es reicht trotzdem deinen schlimmsten Alptraum einzufangen auch wenn ich dich nicht daran leiden lassen kann. Ist schließlich nur fair. Ich vergelte gern gleiches mit gleichem ", sagte sie lächelnd. Genau! Er ist der Grund warum ihre Vorfahrin den Clan verraten hatte. Der Grund warum sie jahrelang leiden musste und eingesperrt war.

      Satoru

      Er würde sich darum kümmern sobald es Zeit war. Außerdem amüsierte es ihn sichtlich der jungen Dame den letzten Nerv zu rauben. Es war sogar amüsanter als Utahime. Allerdings schienen sich die kleinen Flüchen komplett fern zu halten. Vielleicht lag es an ihr. ,,Komm mit mir an die Akademie ", sagte er schließlich. Er wollte so gern sehen wie ihre Fähigkeit endgültig ausgereift aussah und wirkte. Dann wären sie bestimmt gleich auf
    • Sukuna / Yuji

      Yuji hatte nicht damit gerechnet, so schnell die Kontrolle über seinen Körper zu verlieren. Eigentlich hatte er dem Austausch auch nicht wirklich zugestimmt. Sukuna hatte wohl die kurze Lücke in seiner Entschlossenheit eiskalt ausgenutzt.
      Also sah er zu, wie der Fluch seinen Körper nutzte um seine neue Mitschülerin zu verspotten
      Der König der Flüche lächelte nur. “Meine Liebste du vergisst, dass in einem Kampf zwischen zwei Domänen immer die bessere gewinnt.” Ohne zu zögern rief er seine eigene Sphärenentfaltung ins Leben.
      Natürlich nicht, um sie umzubringen. Nur, um ihr zu zeigen wer hier das Sagen hatte.

      Sarana
      “Und warum sollte ich das tun?” Sarana holte gerade die fertigen Kekse aus dem Ofen, als sie den Kopf aus der Küche steckte.
      “Ich mag mein Leben, so wie es gerade ist. Da muss ich nicht extra zu euch kommen. Wer soll sonst den Laden hier führen?”


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    • Himeko

      Verflixt! Sie war unvorsichtig gewesen und das schlimmste war ja, dass seine Domain ihr seltsam vertraut vorkam. Aber mit solchen Kleinigkeiten sollte sie sich nun nicht aufhalten. Sie hatte gerade ein viel größeres Problem. Ihr war durchaus bewusst, dass sie Sukuna jetzt noch nicht töten konnte zumal es immer noch Yujis Körper war.

      ,,Du hast vor den stärkeren gefälligst auf die Knie zu gehen du unverschämtes Gör!"

      Die Worte ihres Bruders, während er ihr immer wieder in den Magen trat, hallten in ihrem Kopf wieder doch vor Sukuna würde sie niemals auf die Knie gehen. Er war ihr Feind. Ihr Griff um ihr Schwert verstärkte sich. ,,Verfluchtes Monster ", knurrte sie. Doch dieses Mal war es wohl nicht nur an Sukuna gerichtet sondern vielleicht auch an sich selbst. Sie wusste es selbst nicht so wirklich

      Satoru
      Er saß mit einem Bein auf dem anderen, rührte langsam seinen Kaffee um, als wäre er hier der Gast in einem billigen Café – und nicht der stärkste Jujuzist des Landes. Ohne aufzusehen, sprach er in den Raum hinein.

      „Du lehnst also ab... wegen Keksen?“
      Ein leises Lachen. Nicht spöttisch. Nur... amüsiert.

      „Ich biete dir die Chance, mit den Besten zu trainieren. Die Realität zu sehen, wie sie wirklich ist. Und du willst hierbleiben, weil jemand den Laden führen muss?“
      Er hob den Blick, seine Sonnenbrille spiegelte das Licht, aber man spürte, dass seine Augen direkt in ihre Seele sahen.

      „Weißt du, ich hab schon viele Ausreden gehört. Aber ‘Kekse'? Die ist neu. Und irgendwo auch... tragisch.“
      Er nahm einen Schluck und grinste. Jetzt blickte er zu ihr auf, ein schmales Grinsen auf den Lippen. „Weißt du was ich weiß? Du hast Potenzial. Und ich verschwende meine Zeit nicht mit Durchschnitt.“

      Er lehnte sich zurück, verschränkte die Arme hinter dem Kopf. „Du kannst hierbleiben, deine Keksdosen auffüllen und so tun, als wär das Leben nicht größer als dieser Laden... Oder du kommst mit und zeigst mir, ob du mehr bist als heiße Luft und Mehlstaub.“

      Ein kurzer Moment Stille, dann zwinkerte er. „Und hey – wenn du’s versaust, hab ich wenigstens was zu lachen.“
    • Sukuna / Yuji
      Yuji konnte kaum atmen, seit Sukuna ihn übernahm. Es war, als würde er von innen an die Wand gedrückt, gezwungen, zuzusehen – wie immer. Doch diesmal war es anders. Etwas an Himeko hatte Sukuna auf eine seltsame Weise zum Schwingen gebracht. Nicht Wut. Nicht Begierde. Etwas... Tieferes.
      Sukuna lachte. Leise. Kein dröhnendes Monsterlachen – sondern ein gefährliches, dunkles Summen, das in seinem Inneren vibrierte.
      „Verfluchtes Monster?“, wiederholte er, mehr zu sich selbst als zu ihr. „Ach, Himeko... du erinnerst dich wirklich an gar nichts, hm?“
      Die Schatten seiner Domäne flackerten, doch er zog sie zurück. Nicht aus Rücksicht. Nicht einmal aus Kontrolle. Sondern aus einem Impuls, den er selbst nicht ganz verstand.
      Yuji spürte es. Und das war fast das Beunruhigendste daran.
      „Glaub mir, Mädchen“, raunte Sukuna ihr zu, „du weißt noch gar nicht, wie tief dein Hass wirklich geht.“
      Dann ließ er los – ihren Arm, die Kontrolle, den Moment. Und mit einem einzigen, kaum sichtbaren Blinzeln kehrte Yuji zurück. Er taumelte, griff nach der Wand, völlig benommen.
      „Ich... äh... war ich das grad...?“, fragte er unsicher, doch sein Blick glitt fast sofort zu Himeko. „Geht’s dir gut...?“

      Sarana
      Sarana seufzte, als würde sie jedes Wort bereuen, das sie bisher mit ihm gewechselt hatte. Trotzdem stellte sie ihm noch einen Bonbon auf den Tresen. Schokolade. Mit Chili gefüllt. Eine subtile Rache.
      „Vielleicht bin ich nur heiße Luft und Mehlstaub. Vielleicht aber auch nicht.“
      Sie wischte sich die Hände an der Schürze ab, ihre Bewegungen ruhig und kontrolliert – wie immer. Doch in ihren Augen blitzte etwas auf. Etwas, das man leicht übersehen konnte, wenn man sie nicht kannte: Trotz.
      „Ich weiß nur, dass ich mein Leben nicht über Nacht ändern werde, nur weil ein Mann mit Sonnenbrille das so will.“
      Sie machte eine kurze Pause. Dann:
      „Aber...“
      Noch ein Moment. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch.
      „Wenn es jemanden gibt, der mir zeigt, was ich wirklich bin – dann sollte das wenigstens jemand sein, der auch bereit ist zu bleiben. Nicht nur zu reden.“
      Dann wandte sie sich wieder ab, als wäre nichts gewesen, und schob die nächste Charge Keksrohlinge in den Ofen.


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    • Himeko

      Sie sagte nichts.

      Yuji taumelte, suchte Halt, fragte leise, ob er das gerade gewesen sei — ob sie in Ordnung war. Doch ihre Augen lagen starr auf dem Boden zwischen ihnen, als würden sie etwas sehen, was niemand sonst sehen konnte.

      „Du weißt noch gar nicht, wie tief dein Hass wirklich geht.“

      Sukunas Stimme hing noch immer in der Luft, wie Rauch nach einem Brand. Leise, aber brennend. Nicht wie seine sonstigen höhnischen Bemerkungen. Etwas daran hatte sich anders angefühlt. Intimer. Als würde er etwas berühren, das sie selbst nicht greifen konnte.

      Sie erinnerte sich an seinen Blick. Wie seine Augen sich veränderten, als er sie ansah. Kein Hunger. Kein Spott. Kein Blutdurst.
      Etwas… Erkennendes.

      Himeko schluckte schwer, aber ihre Kehle blieb trocken. Der Druck in ihrer Brust wollte nicht nachlassen.

      Er kannte mich.
      Der Gedanke formte sich leise, unerwünscht, aber unausweichlich.

      Langsam hob sie den Blick. Yuji stand da, überfordert, verwundet – innerlich wie äußerlich. Er wartete auf Worte, auf Erklärungen, auf irgendetwas.

      Aber Himeko schwieg.

      Denn wenn sie jetzt sprach, würde alles zusammenbrechen was sie sich in ihrem Inneren als Schutz aufgebaut hatte.

      ,,Mir geht's gut", sprach sie langsam nach einigem zögern. Doch dann wandte sie sich ab und lief durch das Blut der Toten Flüche vor ihr.

      Satoru

      Er sah ihr hinterher, wie sie sich wieder dem Ofen zuwandte. Ein schiefes Grinsen kroch auf seine Lippen, aber seine Stimme war weich, fast ernst, als er sagte:

      „Du redest, als wärst du irgendein Schatten, der sich irgendwann in Luft auflöst. Aber ich seh da mehr. Auch wenn du's gut versteckst.“

      Er klopfte leicht mit den Fingerknöcheln auf den Tresen, direkt neben dem Bonbon, als würde er damit ihre Worte abwägen.

      „Ich weiß nicht mal, wie du heißt“, gab er zu und lachte leise. „Du hast mich reingelassen, mir Chili-Schokolade gegeben – und trotzdem bleibst du wie’n verschlossenes Buch, bei dem jemand das Cover rausgerissen hat.“

      Ein kurzer Blick zu ihr, vorsichtig, forschend. „Aber du willst, dass jemand bleibt? Jemand, der wirklich hinsieht? Dann fang ich damit jetzt an.“

      Er nahm den Bonbon an sich, ohne ihn zu essen. Nur als Zeichen. Dass er da war. Und nicht gleich wieder ging.

      „Ich hab keinen Plan, wer du bist, aber... vielleicht finden wir’s ja raus. Zusammen. Wenn du’s zulässt.“

      Ein Moment Stille. Dann, mit einem leichten Zucken in den Mundwinkeln:

      „Und falls du mir doch irgendwann deinen Namen verrätst – ich werd ihn mir merken. Versprochen.“
    • Sukuna / Yuji

      Yuji sah ihr hinterher. Himeko war wortkarg, aber das, was sie nicht sagte, hallte viel lauter in ihm nach.
      Er spürte, dass etwas passiert war – nicht zwischen ihnen, sondern zwischen ihr und ihm. Dem Anderen. Dem, der hinter seinen Augen lauerte.
      „Mir geht’s gut“, hatte sie gesagt. Aber sie klang dabei wie jemand, der sich selbst davon überzeugen wollte.
      Yuji atmete leise aus, fuhr sich mit einer Hand durchs Haar.
      „Wenn du das sagst…“
      Mehr kam ihm nicht über die Lippen. Alles andere fühlte sich falsch an. Zu viel. Zu direkt.
      Doch innerlich machte er sich eine Notiz.
      Himeko Tsuchizoru.
      Nicht nur eine neue Mitschülerin.
      Sukuna aber – er schwieg. Und das war vielleicht das Verstörendste daran.

      Sarana
      Sarana ließ sich Zeit mit ihrer Antwort. Sie wirkte ruhig, fast teilnahmslos – doch ihre Hände ruhten kurz auf dem Rand des Blechs, das sie gerade in den Ofen geschoben hatte.
      Dann sprach sie. Leise. Fast so, als würde sie nur mit sich selbst reden.
      „Ich bin niemand Wichtiges.“
      Sie drehte sich nicht um, aber man hörte, dass sie weiterredete – gezwungenermaßen.
      „Ich hab diesen Laden übernommen, weil meine Eltern wollten, dass ich was habe, das bleibt. Etwas... das mich hält.“
      Es war die reine nackte Wahrheit. Etwas, was sie so nicht gesagt hatte, seitdem ihre Eltern gestorben waren. Umgebracht wurden. Was auch immer hinter dunklen Schatten passiert war.
      Ein leiser Atemzug. „Ich weiß nicht, ob das funktioniert hat.“
      „Aber ich erinnere mich an deinen Namen. Gojo Satoru. Seit du’s gesagt hast.“
      Sie blickte endlich zu ihm. Ihr Ausdruck war wie immer schwer zu lesen – doch ihre grauen Augen schienen etwas offener. Nicht vertrauensvoll, aber... neugierig. Nicht ganz so verschlossen wie zuvor. Mit seiner Rede hatte er zumindest etwas in ihr geöffnet
      „Sarana.“
      Nur das. Kein Nachname. Keine Erklärung.
      Dann wandte sie sich wieder ab und murmelte:
      „Aber ich finde, man sollte den Namen erst dann sagen, wenn man sicher ist, dass der andere bleibt.“


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    • Himeko

      Himeko blieb kurz stehen, als hätte sie Yujis Stimme erst im Nachhall wirklich gehört. Dann drehte sie sich langsam zu ihm um, ein leichtes, fast entschuldigendes Lächeln auf den Lippen. „Du machst dir zu viele Gedanken, Yuji.“, sprach die schwarzhaarige. Ihre Stimme war sanft, fast warm – aber da war etwas in ihrem Blick, das Distanz hielt, wie ein Schleier zwischen ihr und der Welt. „Ich… bin einfach nicht gut darin, über Dinge zu reden. Manche Gefühle passen nicht in Worte. Und manche Dinge verstehe ich selbst noch nicht.“, sagte sie zögerlich. Sie strich sich eine Strähne hinters Ohr, der Blick wich kurz zur Seite, als wolle sie etwas sagen, das sie dann doch zurückhielt. „Aber danke, dass du gefragt hast. Ehrlich.“ Ein leises Lächeln, das nicht ganz die Augen erreichte. „Das ist mehr, als die meisten tun.“, sagte sie. Dann trat sie einen Schritt zurück, gerade weit genug, dass der Abstand zwischen ihnen wieder größer wurde. „Mach dir nicht zu viele Sorgen um mich, ja? Ich komm schon klar.“
      Und obwohl es freundlich klang, schwang darin auch eine klare Grenze mit – eine Mauer, die sie selbst nicht ganz verstand, aber instinktiv hochzog. Vielleicht lag es an ihrer Vergangenheit. ,,Wir sollten weiter. Ich mag diese Dunkelheit nicht ", sagte sie dann ehrlich.

      Satoru

      Er grinste. Dieses typische, überhebliche, aber irgendwie auch charmante Grinsen, das so wirkte, als wäre ihm die ganze Welt ein Spielplatz – und er der Einzige, der die Regeln kennt.
      „Wow. Tiefgründig. Fast poetisch.“
      Er neigte den Kopf leicht zur Seite, sein Blick ruhte auf ihr, wach und neugierig. „Und ich dachte, ich wär der mit den tragischen Untertönen.“, sagte er. Er lehnte sich an die Theke.
      „Weißt du, ich höre oft, dass ich mich zu sehr in Dinge einmische, die mich nichts angehen. Und ehrlich?“
      Er zuckte mit den Schultern, als wär's ein Kompliment.
      „Stimmt es.“
      Ein kurzer Blick zu ihr, dann schob er sich lässig ein Stück seiner Brille hoch. „Aber du machst's einem auch leicht, neugierig zu sein, Sarana ohne Nachname.“
      Sein Tonfall wurde für einen Moment – ganz kurz – leiser.
      „Manchmal bleiben Menschen nicht, weil sie sicher sind. Sondern weil sie sich fragen, was passiert, wenn sie’s tun.“
      Dann grinste er wieder, lehnte sich zurück und deutete auf das Blech im Ofen.
      „Und jetzt, wo ich offiziell einen Namen bekommen hab, sag mal… krieg ich auch ein Keks wenn er fertig ist, oder muss ich mir erst eine Bonuskarte verdienen?“
    • Sukuna / Yuji

      Yuji kratzte sich verlegen am Hinterkopf, als Himeko sich abwandte. Irgendwie… hatte er das Gefühl, dass sie sich bedankt hatte, ohne es wirklich auszusprechen. Oder vielleicht hatte er sich das auch eingebildet.
      „Klar kommst du klar“, murmelte er halblaut, mehr zu sich selbst. Trotzdem blieb sein Blick noch einen Moment länger auf ihr liegen, bevor er sich endlich selbst in Bewegung setzte.
      Ein paar Schritte später hörte er Nobaras Stimme durch die Dunkelheit hallen.
      „Na endlich! Dacht schon, du wärst in irgendein Loch gefallen!“
      Nobara stand in einem zerfallenen Flur, die Hände in die Hüften gestemmt, das Gesicht genervt. Megumi lehnte an einer staubigen Wand daneben und sah nicht gerade begeistert aus.
      „Wir sind nur durch Vorhänge und verdammte Spiegelflure gelaufen“, sagte er trocken. „Irgendwas stört hier den Raum.“
      Yuji kam näher, hob beide Hände in Unschuldsgeste.
      „Ich hatte ein kleines… Gespräch. Mit Himeko. Nichts passiert! Alles cool!“
      „Cool“, wiederholte Nobara skeptisch. „Also das Gruselmuseum da hinten? Da drin ist überhaupt nichts cool.“
      Yuji grinste. „Perfekt. Dann kann’s ja jetzt richtig losgehen.“
      In seinem Inneren regte sich Sukuna.
      Nur ein dumpfer Hauch, kaum ein Gedanke – aber Yuji spürte es.
      Er war noch da. Still. Beobachtend. Und genau das war das Unangenehme daran.

      Sarana
      Sarana stemmte ihre mehligen Hände in die Hüften.
      Ja toll. Der Typ war also nicht nur überheblich, sondern auch noch ziemlich überzeugt von sich selbst. So richtig überzeugt. Fast schon unheimlich. Und vielleicht… ein ganz kleines bisschen sexy. Aber nur ein bisschen. Wahrscheinlich auch nur, weil er sowieso gut aussah.
      Mensch.
      „Nur wenn du meine Talismane austauschst“, sagte sie schließlich trocken.
      „Und mir erzählst, was dieses Jujuzisten-Dasein überhaupt sein soll.“


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    • Himeko

      Sie blieb ruhig und hörte allen zu. ,,Dieser Ort ist wirklich seltsam. Ich hoffe, wir sind bald fertig mit dieser Mission ", sagte sie ehrlich. Zumal sie gerade schnell weg von hier wollte. So gingen sie zu viert weiter. Doch je weiter sie gingen, desto seltsamer wurde es. Natürlich waren Flüche hier doch wie Megumi bereits sagte, etwas schien den Raum zu stören aber was nur? Sie sah sich in einem Raum um ehe sie einen kleinen Deko Schrein mit nem Siegel drauf sah. Sie ging dorthin und löste das Siegel langsam und kurz darauf hatte Himeko eine seltsame Erinnerung im Kopf. Eine von vor sehr langer Zeit.

      Sie trug einen hochwertigen Kimono für den Winter als sie im Schnee stand unter dem japanischen Schirm. Ihre Lippen waren tief rot. Seine Lieblingsfarbe. Sie hatte ein kleines Lächeln auf ihren Lippen welches aber auch traurig wirkte. ,,Der Clan hat mich mit jemandem verlobt. Meine Heirat ist beschlossene Sache und wir sollten uns nicht mehr sehen Sukuna. Eine Jujuzistin und ein Fluch dürfen sich nicht lieben", sprach sie doch während sie diese grausam kalten Worte aussprach liefen einzelne Tränen über ihre Wangen. Dabei wollte sie doch bis zum Schluss für ihn Lächeln.

      Satoru

      ,,Einverstanden ", sagte der weißhaarige sofort. Vielleicht verstanden sie sich ja doch noch. Er ging dann kurz nach draußen um draußen die Talismane auszutauschen gegen weitaus stärkere. Dabei zog er die Aufmerksamkeit einiger frauen auf sich welchen er lächelnd kurz zu winkte ehe er weiter machte. Dann kam er wieder rein und ging zu Sarana. ,,Okay, hör zu. Ein Jujuzist zu sein heißt, dass du verfluchte Energie kontrollieren kannst – diese negative Kraft, die aus menschlichen Emotionen wie Hass, Angst und Leid entsteht. Wir nennen sie auch Fluchkraft. Normale Menschen sehen diese Energie nicht. Aber wir… wir nutzen sie, um Verfluchte Geister oder auch Flüche genannt zu bekämpfen – abscheuliche Kreaturen, die aus eben diesen Gefühlen geboren werden. Klingt cool, oder? Tja, ist es… irgendwie. Aber es ist auch gefährlich. Du kämpfst gegen Wesen, die mit einem Gedanken töten können. Du verlierst Freunde. Du wirst verletzt. Und manchmal… verlierst du dich selbst. Aber weißt du, was das Verrückte daran ist? Trotz all dem… ist es unsere Aufgabe, diese Welt zu beschützen – auch wenn sie uns hasst, auch wenn sie uns nicht versteht. Und na ja… wenn du so wie ich bist, dann ist das Ganze zumindest ein bisschen spaßig.“, erklärte er alles ganz genau
    • Sukuna / Yuji
      Yuji blieb stehen, als Himeko das Siegel löste.
      Für einen Moment hatte er das Gefühl, als würde etwas durch ihn hindurchrauschen – kalt, fremd, aber seltsam vertraut.
      Sukuna… regte sich.
      Nicht mit Worten. Noch nicht.
      Aber Yuji konnte den Widerhall spüren. Als hätte jemand eine Saite in seiner Brust angerissen, die nicht ihm gehörte.
      „Himeko…?“
      Seine Stimme war vorsichtig.
      Sie sah blass aus. Nicht erschrocken – eher… abwesend.
      „Was hast du gesehen?“, fragte er leise. Doch innerlich wusste er, dass die Antwort für ihn nicht bestimmt war.
      Sukuna war still.
      Still wie Schnee, der fällt, nachdem man jemanden zurückgelassen hat.

      Sarana
      Sarana hörte ihm zu. Zunächst nur halbherzig, während sie den Karamell aus der Pfanne hob und in Formen goss. Doch je länger Gojo sprach, desto langsamer wurden ihre Bewegungen. Nicht wegen der Tragik. Nicht mal wegen der Gefahr. Sondern weil es sich… bekannt anfühlte. Als würde sie eine Erklärung hören für Dinge, die sie nie verstanden hatte.
      Am Ende sagte sie nichts. Für einen Moment war da nur Stille.
      Dann, ganz ruhig meldete sie sich. „Und was bin ich dann?“
      Sie hob den Blick, sah ihn ernst an.
      „Wenn ich diese Energie nicht sehen kann. Wenn ich nicht mal weiß, was Fluchkraft überhaupt ist… aber trotzdem dafür sorge, dass sie verschwindet.“ Ihr Blick war nicht anklagend. Nur still. Fragend. Wie jemand, der zum ersten Mal über sich selbst nachzudenken beginnt.
      „Und danke für die Talismane.“
      Aber sie reichte ihm ein Keks. Mit Karamell. Und Satoru Gojo? Bemerkte genau dann was ihre Kraft tatsächlich war, denn sie durchbrach seine immer währende Infinity ohne es überhaupt zu versuchen. Ihre Finger berührten sich für eine kurze Zeit. Etwas, was nie hätte passieren dürfen. Etwas, was er nie für möglich gehalten hatte.


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    • Himeko

      Sie verstand es ja selber nicht. Aber sie wusste, wer die Frau in dieser Erinnerung war. Diese Frau sah aus wie sie nur aus einer anderen Zeit. Ihre Vorfahrin. ,,Warum hat sie Sukuna von ihrer Hochzeit erzählt?! Das geht einen Fluch nichts an", sagte sie leise. Dann sah sie zu Yuji. ,,Ich weiß es nicht genau aber es war kurz nachdem das Siegel gelöst habe", sagte sie. Aber es war auch so als wäre diese Erinnerung ein Teil von ihr. Als wäre sie tief in ihr verborgen gewesen. ,,Aber es hat sich vertraut angefühlt ", murmelte sie.

      Satoru
      Gojo starrte sie an. Einen Moment zu lang. Zu still für jemanden wie ihn.
      Dann ging ein kaum hörbares Flüstern über seine Lippen.
      „Unmöglich...“
      Er senkte den Blick auf ihre Hand, wo eben noch ihre Finger die seinen berührt hatten. Keine Barriere. Kein Widerstand. Kein Infinity.
      Als er wieder aufsah, war sein Blick klar, fast schneidend, aber nicht kalt.
      „Du fragst, was du bist?“ Er lachte leise, aber ohne Spott.
      „Etwas, das selbst ich nicht erklären kann. Und glaub mir… das passiert nicht oft.“
      Er trat näher, diesmal langsam, fast vorsichtig – wie jemand, der ein seltenes, wertvolles Geheimnis entdeckt hat.
      „Du nimmst keine Fluchkraft wahr, aber sie verschwindet, wenn du in der Nähe bist. Du durchbrichst meine Technik ohne Absicht. Ohne Wissen. Ohne Kampf.“
      Gojo hob den Keks, betrachtete ihn, als wäre er plötzlich ein heiliger Gegenstand. Dann sah er sie wieder an.
      „Was du bist… vielleicht ist das die falsche Frage.“
      Seine Stimme war jetzt ruhig, ehrlich.
      „Vielleicht solltest du dich fragen, warum du bist. Warum gerade du so bist. Und warum ich dich nicht aus den Augen lassen kann, seit du mich berührt hast.“
      Er nahm einen Bissen, kaute, senkte leicht den Kopf.
      „Und verdammt… das Karamell ist gefährlich gut. Genau wie du.“
    • Sukuna / Yuji

      Yuji wusste nicht, was er sagen sollte. Was auch? Wie reagierte man auf eine Erinnerung, die sich anfühlte, als hätte sie durch einen selbst gesprochen? Er wollte ihr die Hand auf die Schulter legen – ein ganz einfacher, menschlicher Reflex – aber irgendetwas hielt ihn zurück. Nicht wegen Himeko. Wegen dem, was in ihm lauerte.
      Denn tief drinnen… lachte Sukuna nicht. Er schwieg. Und wenn Sukuna schwieg, dann war es nie gut.
      Yuji spürte es wie ein Flüstern in den Knochen. Keine Worte, sondern ein dumpfes Echo, wie eine alte Glocke, die nachhallte. Nicht aus Zorn. Nicht aus Spott.
      Aus Erinnerung.
      „Vielleicht war’s keine Erinnerung von ihr“, murmelte Yuji schließlich, mehr zu sich selbst als zu Himeko.
      „Vielleicht war’s... deine.“
      Und für den Bruchteil einer Sekunde – nur ganz kurz – zuckte Sukuna in seinem Inneren. Als hätte jemand seinen Namen geflüstert, den er längst vergessen wollte.

      Sarana
      Sarana sagte nichts. Nicht sofort. Zunächst schwieg sie. Sie war nicht jemand, der mit großen Worten um sich warf. Vor allem nicht, wenn ihr Innerstes sich anfühlte, als hätte jemand darin ein Licht angeknipst, das sie nie berührt hatte.
      Gojo sprach von Unmöglichkeit. Von etwas, das selbst er nicht erklären konnte. Aber sie?
      Sie hatte keine Namen für das, was sie war. Sie hatte nur dieses ständige, leise Gefühl gehabt, dass sie… anders war. Unpassend. Falsch und richtig zugleich.
      „Warum ich so bin?“
      Sie wiederholte seine Worte fast tonlos. Dann schüttelte sie leicht den Kopf.
      „Ich weiß es nicht. Ich hab nie nach einer Antwort gesucht, weil ich Angst hatte, eine zu finden.“
      Ein Keks. Eine Berührung. Und plötzlich war da jemand, der sie nicht nur sah – sondern etwas erkannte.
      „Aber du… solltest mich nicht anfassen.“ Nicht drohend. Nicht ablehnend. Es war ein leises Flüstern, wie ein Geständnis.
      „Ich weiß nicht, was mit Menschen passiert, die es tun. Ich hab’s noch nie zugelassen.“ Und dann – ganz leise – schob sie ihm eine zweite Karamellpraline über den Tresen.
      „Weil du so getan hast, als wär alles normal. Auch wenn’s das nicht war.“


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    • Himeko

      Himeko schloss für einen Moment die Augen, als sie die Erinnerung in ihren Gedanken noch einmal durchlief. Sie hatte sie gesehen – klarer als alles andere. Die Bilder waren wie ein Film, der sich vor ihr abspielte, und das Gefühl, das sie dabei empfand, ließ sie förmlich erstarren.
      „Ich habe es gesehen…“ Ihre Stimme war leise, fast unhörbar, doch es war eindeutig, dass sie sich der Bedeutung der Erinnerung bewusst war. „Es war… als wäre ich selbst dort gewesen."
      Sie atmete tief ein, als ob sie versuchte, sich zu fassen. Doch der Ausdruck in ihren Augen verriet, dass etwas in ihr zerriss. ,,Yuji ich weiß zwar vielleicht nicht genau was es war, aber wenn es Erinnerungen von mir sind, will ich sie alle zurück. Ich will verstehen, warum jemand einem Fluch von ded Hochzeit erzählt. Warum sie dieses rot auf den Lippen trug ", sagte sie doch das letzte flüsterte sie.

      Satoru

      Satoru hatte Sarana aufmerksam zugehört, ohne sie zu unterbrechen. Ihre Worte hingen in der Luft, schwer und gleichzeitig zerbrechlich, wie etwas, das man nur vorsichtig anfassen durfte. Er war sich der Schwere ihres Geständnisses bewusst, doch statt in die Stille zu drängen, ließ er die Worte einfach sacken. Es war ihre Wahrheit, und er hatte genug Respekt, sie nicht sofort zu entkräften oder zu hinterfragen.
      „Du hast also nie nach einer Antwort gesucht?“ Seine Stimme war ruhig, fast nachdenklich. „Angst, sie zu finden. Hm.“
      Er griff die Praline, die sie ihm hingeschoben hatte, und betrachtete sie für einen Moment. Ein kleines, süßes Stückchen, aber irgendwie hatte es in diesem Augenblick eine andere Bedeutung.
      „Weißt du, du sagst, du hast es nie zugelassen, aber du hast mir die Praline gegeben. Also… irgendwie lässt du es doch zu, oder?“
      Er schob die Praline in den Mund, ohne sie zu zermürben, und wischte sich mit der Zunge über die Lippen, während er sie beobachtete.
      „Ich weiß, dass du dich anders fühlst. Ich spüre es. Aber was, wenn du mit dieser Angst einfach… leben kannst? Vielleicht ist sie ein Teil von dir, aber sie ist nicht alles.“
      Satoru stand dann auf und ging einen Schritt auf sie zu, nicht aufdringlich, sondern ruhig, fast wie ein Test, ein Experiment. „Du bist nicht falsch, Sarana. Nicht, wenn du das Gefühl hast, dass du dich nie so richtig passend angefühlt hast. Aber du bist auch nicht die einzige, die sich so fühlt.“
      Er beugte sich leicht vor und blickte in ihre Augen, als wollte er sie zu etwas einladen, ohne Worte zu erzwingen.
      „Und was, wenn es für uns beide möglich ist, das Unmögliche zuzulassen?“ Seine Stimme war ruhig, aber die Frage hing in der Luft – unaufdringlich, doch tief.
      „Ich bin nicht normal. Du bist nicht normal. Aber das ist okay. Wir sind Sorcerer. Nicht normales ist für uns normal"
    • Yuji / Sukuna

      Yuji durchbrach seine Zögerlichkeit mit einem Ruck und zog sie in seine Arme. Sie klang viel zu traurig, viel zu verloren als dass er sie da stehen hätte lassen können. Der Junge war einfach zu nett. Zu aufmerksam und zu wohlwollend. Vor allem aber, wenn er sich zum Teil dafür verantwortlich fühlte.
      Lag es an Sukuna? Oder vielleicht an seinem eigenen Gewissen? Das wusste er nicht.
      Er wusste nur, dass er sie nicht weiter so sehen wollte. So aufgelöst.
      Es war egal warum sie das sah. Zumindest im Moment. Über das, was sie da gesehen hatte könnten sie sich später noch Gedanken machen.
      “Lass uns erstmal das hier beenden.” Sagte er schließlich, entschlossen genau das zu tun.
      “Was auch immer zwischen dir und Sukuna ist, wird nicht weglaufen.”

      Sarana
      Er schien immer die richtigen Worte zu finden. Vermutlich weil er immer so viel redete. Diesmal aber trafen sie genau den wunden Punkt.
      Sie hatte gerade viel mehr zugegeben, als sie sich selbst zugestand. Viel mehr, als sie überhaupt von sich wusste. Bis gerade.
      “Für dich ist das einfach. Du bist damit aufgewachsen. Zumindest machst du so den Eindruck.” Seufzte sie schließlich, nicht ganz abgeneigt aber auch nicht ganz überzeugt.
      Es war schwierig. Fast verflucht. Denn während Sarana ihm vertrauen wollte, gab es ja einen guten Grund für ihren Instinkt. Und Instinkten sollte man zunächst auch Glauben schenken.
      “Danke trotzdem für deine Worte. Vielleicht können wir einen Kompromiss finden? Du kommst hier hin wieder und erzählst mir mehr von der Welt. Dafür fütter ich dich mit Süßigkeiten und überlege mir ob ich dich irgendwann begleite.”


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    • Himeko

      Sie war überrascht als er sie umarmte. Bis auf Nanami hatte das bisher niemand getan. Aber es fühlte sich angenehm an. Von ihm ging keine Gefahr für sie aus. ,,Danke Yuji", sagte sie leise. Als er sie umarmt hatte, hatte sie zwar etwas zusammen gezuckt aber nur weil niemand außer Nanami sie bisher berührt hatte und sie immer noch Angst vor Berührungen hatte. Und weil er etwas gegen eine alte Wunde von ihr gekommen ist. ,,Aber bitte umarm mich das nächste Mal nicht so plötzlich. Ich bin das nicht gewohnt ", sagte sie dann.

      Satoru
      Gojo lehnte sich ein wenig zurück, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen, das fast so leicht wirkte wie der Wind, der durch sein weißes Haar fuhr.
      „Hm… ein Kompromiss also? Du kriegst Geschichten aus der Welt da draußen, und ich krieg... Zucker? Klingt, als würde ich hier den Jackpot ziehen.“
      Er lachte leise, dann wurde sein Blick – für einen Moment – ernster. Tiefer.
      „Weißt du, Sarana… ich bin vielleicht damit aufgewachsen, ja. Aber das bedeutet nicht, dass es leicht war. Die Welt, in der ich lebe… sie frisst dich manchmal auf, bevor du überhaupt weißt, dass du hungrig bist. Aber du hast recht – Vertrauen ist kein Schalter, den man einfach umlegt.“
      Er beugte sich ein Stück näher, seine Stimme wurde weicher.
      „Ich werd dich nicht drängen. Ich komm einfach wieder. Mit Geschichten, mit der halben Welt im Gepäck – und vielleicht 'nem Schokoriegel oder zwei als Tauschware.“
      Dann zwinkerte er.
      „Und wer weiß… vielleicht überlegst du dir ja dann doch, ob du raus in diese verrückte Welt willst. Neben mir ist es zumindest… nie langweilig.“
    • Sukuna / Yuji

      “Oh, natürlich.” Yuji nickte ganz eifrig. Er hatte nicht vor gehabt ihr auf die Füße oder so zu treten. Ganz im Gegenteil, er wollte einfach nur, dass sie sich so wohl wie möglich fühlte.
      “Aber wenn du wen zum Umarmen brauchst, bin immer da.” Grinste er nun, mit dem süßen Lächeln bei dem ihm keiner so wirklich böse sein konnte. So war er eben. Mit und ohne Fluch in seinem Inneren.
      Apropos Fluch.
      “Dann lass uns mal an die Arbeit. Wenn wir hier endlich fertig sind bring ich Gojo-Sensei dazu uns BBQ auszugeben.”

      Sarana
      “Deal.” Zum ersten Mal gab sie ihm ein Lächeln. Ein echtes. Irgendwie hatte er es doch geschafft sie zu überreden. Und diesmal fühlte sie sich nicht unwohl dabei.
      “Ich wohne direkt über dem Laden. Wenn irgendwas mit den Flüchen da draußen los ist weißt du wo du mich findest.” Das war noch mehr Information als sie normalerweise Fremden anbot.
      Doch mit ihm? Er gab ihr irgendwie mehr Sicherheit. Und wenn er recht hatte, dass hier noch jemand rumspazierte, dann musste sie sich wohl oder übel anpassen.
      “Also, Satoru.” Sie sprach ganz bewusst seinen Vornamen aus.
      “Auf eine Gute Bekanntschaft.”


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    • Himeko

      Himeko blinzelte, überrascht von seinem plötzlichen Angebot — und dann traf es sie, dieses Lächeln. Warm, entwaffnend, echt. Ihr Herz machte einen kleinen Sprung, völlig gegen ihren Willen, und ihre Wangen verfärbten sich prompt rosa.
      „Du bist unmöglich…“ murmelte sie, wandte den Blick ab, aber ein kaum sichtbares Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Sie presste die Arme fester um ihren Ordner, als könne sie so verhindern, dass ihr Herz noch lauter schlug. „Wer bietet denn so was einfach an, ohne rot zu werden?“
      Dann atmete sie tief durch, zwang sich zur Fassung und sah ihn aus dem Augenwinkel an. „Aber… das BBQ-Angebot klingt nicht schlecht. Ich helfe nur mit, wenn du mir auch was vom Grill klaust, klar?“

      Satoru

      Satoru hob grinsend eine Braue, sein typisches, halbfreches Lächeln auf den Lippen — aber in seinem Blick lag dieses eine seltene, ehrliche Funkeln. Sie hatte sich geöffnet. Und das bedeutete mehr, als sie vielleicht selbst gerade wahrnahm.
      „Oh? Du nennst mich beim Vornamen? Sarana, jetzt wird’s ernst zwischen uns.“ Er zwinkerte ihr neckend zu, doch seine Stimme war ruhiger als sonst, fast sanft. „Und du wohnst direkt über’m Laden? Klingt so, als wär das Schicksal. Oder gute Planung. Ich hoffe, du bist auf spontane Besuche vorbereitet.“
      Er trat einen kleinen Schritt näher, ohne aufdringlich zu wirken, und sah sie mit einem leichten, aber ehrlichen Lächeln an. „Danke für den Vertrauensvorschuss.“
      Dann streckte er ihr die Faust hin, spielerisch, aber mit echter Bedeutung dahinter. „Also, Sarana. Auf eine gute Bekanntschaft. Und darauf, dass du es nicht bereust, mich in dein Leben zu lassen.“
    • Yuji / Sukuna

      “Ja klar. Ich besorg die besten Stücke.” Yuji grinste mit einem Selbstbewusstsein, dass der Sonne gleichte.
      “Okay, hat das Turteltaubenpaar vergessen dass hier noch andere Menschen sind?” Nobara hatte, während Yuji sich mit Himeko beschäftigt hatte, mit Megumi erfolgreich einige Flüche exorziert, doch der Größte Übeltäter fehlte noch. Den mussten sie jetzt noch beseitigen. Und dafür erstmal finden.
      “Können deine tollen Hunde nicht was machen?” Fragte Nobara Megumi, der sich bis lang noch nicht so wirklich geäußert hatte. “Die arbeiten schon.” Murrte dieser allerdings nur zurück. Die Villa war aber auch groß.

      Sarana
      Sie zögerte einen Augenblick, bevor sie ihre Faust ballte und gegen seine drückte. Wieder dieses Gefühl, dass sie nicht beschreiben konnte. Wie als würde sie etwas tun, was sie gar nicht wusste. Wie als wäre das etwas, was sie nicht kontrollieren konnte.
      “Ist es wirklich so gefährlich?” Fragte sie hinterher, als sie sich wieder zur Theke zurück begab.
      “Wenn ja pass auf dich auf. Sonst frag ich mich jeden Tag was aus dem hübschen jungen Mann geworden ist.”


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    • Himeko

      Himeko blinzelte überrascht, als Yuji sie so selbstsicher angrinste – dieses breite, sonnige Lächeln, das ihr jedes Mal die Knie ein kleines bisschen weicher machte, obwohl sie das nie zugeben würde.
      „D-Die besten Stücke, ja?“ wiederholte sie leise, wobei sie leicht rot wurde und den Blick abwandte. „Dann... solltest du das lieber halten, sonst wird Nobara dich als Grillgut verwenden.“
      „Oh, wow. Das Turteltaubenpaar hat also auch einen Cringe-Modus“, mischte sich Nobara mit einem spöttischen Augenrollen ein. Himeko verschluckte ein Lachen und hielt sich verlegen die Hand vor den Mund.
      „Sorry, ich war kurz... abgelenkt.“ Sie tippte sich mit zwei Fingern leicht an die Wange, wo die Röte noch nicht ganz verschwunden war, und schaute dann zu Megumi.
      „Gibt’s was Neues von deinen Spürnasen oder stehen wir hier nur dumm rum, während das Ding sich ein neues Versteck sucht?“
      Megumi warf ihr einen Seitenblick zu. „Sie arbeiten.“
      „Dann hoff ich, sie haben mehr Ausdauer als Yujis Flirtversuche“, murmelte sie – diesmal mit einem kaum zu unterdrückenden Grinsen.

      Satoru

      Satoru sah ihr hinterher, als sie sich wieder zur Theke begab, ein seltener Ausdruck lag in seinen Augen – irgendwo zwischen Neugier und etwas Undefinierbarem, das er selten zuließ.
      Er lehnte sich lässig gegen die Kante und ließ den Finger über die Oberfläche kreisen, bevor er mit einem schiefen Grinsen antwortete:
      „Hübscher junger Mann, hm? Du weißt schon, dass du mir mit solchen Komplimenten gefährlich nahekommst, oder? Mein Ego ist jetzt schon kaum tragbar.“
      Dann wurde seine Stimme für einen Moment etwas weicher, fast ernst:
      „Aber ja. Es ist gefährlich. Ich tu trotzdem, was ich tun muss. Das hab ich mir selbst geschworen. Und wenn ich zurückkomme…“
      Er zwinkerte. „Dann schulde ich dir ein Getränk. Vielleicht auch zwei, je nachdem, wie oft du an mich gedacht hast.“
      Ein Moment Stille – dann legte er gespielt dramatisch die Hand aufs Herz.
      „Aber keine Sorge. Ich bin Satoru Gojo. Ich verschwinde nicht einfach so aus dem Leben schöner Frauen.“
    • Yuji / Sukuna

      “Bleib aufmerksam Junge.” Sukuna war schon halb von seinem Thron aufgestanden, als ein riesiger Fluch durch die Decke brach. Natürlich war der König der Flüche nicht besorgt um Yuji, nein es ging rein um Himeko. Unter seinen Augen würde keiner es wagen sie zu verletzen. Der einzige, der das durfte war er. Er allein.
      Yuji hörte ihn allerdings nicht. Das runde Ding mit viel zu vielen Händen war mehr ein Albtraum als ein Fluch als es versuchte die vier Schüler in einem Schlag zu fangen.
      Nobara schlug zwei Hände mit ihrem Hammer zu Seite, während Yuji und Megumi geschickt auswichen.

      Sarana

      “Touché.” Sarana schüttelte nur ungläubig den Kopf. Der Mann flirtete im gleichen Atemzug, wie er vermutlich Flüche exorzierte. Oder was auch immer sein eigentlicher Beruf war. Und das schlimmste? Es wirkte. Auch wenn sie es sich nicht anmerken lassen wollte.
      Sarana kam gut mit Menschen klar. Natürlich berührte sie sie nicht, aber sie konnte sich gut unterhalten, kannte die meisten aus der Nachbarschaft.
      Wenn sie nicht gerade am arbeiten war, so hatte sie immer nette und fröhliche Unterhaltungen mit ihren Kunden und regelmäßigen Gästen.
      Satoru Gojo aber? Er brachte sie aus ihrem Alltagstrott ohne es überhaupt zu versuchen. Durch seine Existenz alleine. Vermutlich weil er so verdammt gut aussah. Er war fast 1,5 Köpfe größer als sie und zusätzlich die weißen Haare? Ob die wohl weich waren?
      Schnell drehte sie ihren Kopf zur Seite um den leichten Hauch an rotem Schimmer auf ihren Wangen zu verdecken. Sie hatten doch schon genug geredet oder? Konnte er nicht gehen und wann anders wieder kommen? Dann könnte sie sich zumindest erstmal wieder beruhigen!


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