Hero academia:Wronged Hopes (saitama x kolenta)

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    • Hero academia:Wronged Hopes (saitama x kolenta)

      //Ich hoffe mal, dass es nicht sooo voll sein wird...aber selbst, wenn, das bedeutet mehr Chancen. Ich bin vorbereitet. Egal was, ich werde es hinkriegen! // sprach sich Kintaro vor den Toren von UA Mut zu. An seiner hinteren Hosentasche ragte eine Zeitschrift hervor ‘100 Wege, um einfach neue Freundschaften zu schließen’. Ohne Gedanken an die eigentliche Aufnahmeprüfung zu verschwenden, begab er sich zum Sammelpunkt zur genau dieser, was durch diverse Pfeile und Markierungen ausgeschildert wurde.

      Da das Gelände der Schule fast so groß wie eine eigene Stadt war, hatte man wirklich diese Markierungen gebraucht. Von den üblichen Schul-Einrichtungen wie Unterrichtsgebäude, Bücherei oder Sportplätze ganz abgesehen gab ein Kolosseum, diverse Freizeitbereich wie ein Kampfdojo, ein Tennis Platz oder ein Schwimmbad, spezielle Trainingsgeländen wo Katastrophen Szenarien simuliert werden können und ganze Abteilungen wie Legosteine ausgetauscht werden konnten, Einkaufbereiche... es gab sogar einen verdammten Bunker. Und als sich Kintaro Anhand seiner Strahlung den Untergrund weiter anschaute, wurde ihn regelrecht schwindelig bei den ganzer Technischer Ausstattung, die tief in den Boden gingen...Würde ihn nicht wundern, wenn die Schule ein einziger, riesiger Mecha wäre...

      Am Vortag gab es bereits die Theoretische Prüfung, was kaum Unterschied zu normale Schulprüfungen hatte bis auf vielleicht das die Fragestellungen auf Helden und Schurken aufbauten, daher konnte man schnell den Sammelpunkt, oder besser gesagt den Hörsaal schnell finden.

      Bereits da begann der erste Kampf für Kin. Viele der Plätze waren bereits belegt, aber das war nebensächlich: Viele der Fremden Gesichter schienen sich zu unterhalten, fast als würden sie sich schon kennen. Oder war es doch nur Smalltalk? Bei der Geräuschkulisse konnte er es schlecht etwas raus hören. Aber selbst wenn sich die anderen bereits kannten, er wird es schaffen zu mindest eine Person anzusprechen und mit ihm oder sie Smalltalk zu führen! Vielleicht sogar ein wenig kennen lernen, aber einen Schritt nach dem anderen.

      Von dem enormen Tatendrang brennend suchte sich Kin einen Platz, doch bevor er jemanden ansprechen konnte, wurde das Licht bereits gedämmt und ein Scheinwerfer von oben leuchtete in der Mitte des Raumes zum Pult. ...”Sein Timing hatte nicht beschissener sein können...” murmelte Kintaro genervt vor sich hin. Dort am Pult stand bereits der bekannte Pro Held Present Mic.
      “YAAAAOOW WAS GEHT UA PRÜFLINGE?! “, kam es lautstark von dem Helden. Stille. “... ... ...”
      “ Mein Name ist Present Mic und ich darf euch die Praktische Aufnahmeprüfung erklären. Vorweg gibt es zum ersten Mal 2 Prüfungen. Welche ihr Aussucht ist euch überlassen, aber einmal entschieden gibt es keine Rückzieher! Daher hört gut zu:

      Die erste Prüfung ist ein Kampf gegen Roboter, die ihr Bewegungsunfähig machen müsst. Wie ihr das anstellt, sei es durch Zerstören, Fallen oder böse anstarren, ist Jacke wie Hose. Es gibt 3 Arten die jeweils 1, 2 und 3 Punkte bringen. Die 4te Art ist ein Hindernis was 0 Punkte bringt, also geht dem besser aus dem Weg. Die Prüfgeländen, wohin ihr für diese Prüfung gehen müsst, steht auf euren Anmeldekarten.

      Die Zweite Prüfung wurde hinzu gefügt für diejenigen, dessen Fähigkeit eher etwas mit Personen zu tun haben, aber jeder kann sich freiwillig dafür entscheiden auch ohne so eine Art Quirk. Einen simplen Banküberfall müsst ihr dort aufhalten. Nicht nur müsst ihr die Bösewichte dort schnappen, sondern auch die einfachen Bürger retten und beschützen, die dort als Geiseln gehalten werden. Zum Schutz der Schauspieler wurden spezielle Anzüge erstellt, die sämtlichen Schaden absorbieren und anhand eines Kreuzes am Visier des Helmes anzeigen, ob die theoretisch bewusstlos sind oder nicht.
      Euer Ziel in dieser Prüfung ist es die Schurken in schwarzen Anzügen entweder bewusstlos zu schlagen oder mit extra Seilen Ding fest zu nehmen. Natürlich wehren sich die Schauspieler mit sehr schmerzhaften Gummigeschossen, die genügend Wucht haben, um Frakturen zu verursachen. Ich meine wer stellt sich schon unvorbereitet vor eine Flinte, habe ich nicht recht? Aber keine Sorge, Recovery Girl ist nicht weit, um euch nach der Prüfung zusammen zu flicken, also keine falsche Bescheidenheit und haut auf den Putz!
      Ganz nach unserem Motto: PLUS ULTRA ! “, kam es begeistert von dem Pro Helden, bevor er mit einem kurzen räuspern wieder ein wenig ruhiger wurde.

      “Ihr habt 5 Minuten um euch zu Entscheiden. Diejenigen, die Maschinen zu Schrott verarbeiten wollen, verlassen den Saal und gehen schonmal zu deren zugewiesenen Prüfgelände.
      Die Mutigen die, die neue Prüfung direkt am eigenen Leib erleben wollen, bleiben kurz hier. Ihr bekommt einen kleinen Teil der Beta Platzes zugewiesen. Ein Banküberfall braucht nun ja...ein Bankgebäude und keine ganzen Stadtviertel zum da stellen.
      Soweit von meiner Seite. Hals und Beinbruch euch allen!”, brüllte Mic begeistert und verließ bereits den Saal. Ein paar Hilfskräfte würden vor dem Saal warten, um die Prüflinge den weg zu weisen.




      Während dessen wurde Kage, oder besser gesagt die Ratte auf seiner Schulter, von seiner Sitznachbarin mit großen Augen angestarrt. Die blonde Schönheit in blau schien die Erklärungen vorne nicht zu kümmern.



      “So...niedlich...”, murmelte sie leise. Als die Erklärung abgeschlossen war, sprang sie plötzlich von ihrem Platz auf. “Mein Name ist Catherine von Wallenstein, Tochter des Wallenstein Imperiums und ich habe entschieden, dich als meinen ersten Untergebenen anzunehmen. Es ist dir eine Ehre”, kam es bestimmt mit ausgestrecktem Finger zu Kage.
      “Werte Lady, es steht noch nicht einmal fest ob er einer der Prüfungen überhaupt bestehen wird”, kam es von der anderen Seite des Mädchens. Ein Junge in einem Butler Anzug in scheinbar einen ähnlichen alter wie die anderen Anwesenden.
      “Dann muss er nur bestehen. Für jemanden, der für mich arbeiten wird, ist es doch selbstverständlich. Enttäusch mich nicht...wie war dein Name noch gleich?”, kam es dann beiläufig von dem Mädchen.
      “Dafür haben wir jetzt wirklich keine Zeit. Wir müssen dringend zur Hauptprüfung, sonst sitzen wir noch als Versuchskaninchen in dieser Neuen fest, die von diesem Eraser Head beaufsichtigt wird nach meinen Informationen. Dieser ist für seine hohe Durchfallquote bekannt innerhalb des Normalen Unterrichtes, daher muss die Quote für Neueinsteiger noch deutlich drastischer sein”, versuchte der Butler seine Herrin zum Bewegen zu bringen.
      “Wer glaubst du, wen du vor dir hast? Als ob so eine neue Prüfung ein Hindernis für mich wäre!”, fauchte sie ihren Bediensteten an.
      “Aber selbstverständlich nicht, aber dies würde für einfache Bürgerliche geschaffen, die sonst keine Chance mit der eigentlichen Prüfung hätten. Eure Pracht zu sehen, wie ihr diese neue Variante mit Bravour bestündet, würde deren Unbedeutendheit im Vergleich zum Vorschein bringen, was deren Chance zu Bestehen noch weiter sinken lassen würde. Sie sind zu gutmütig und gnädig dafür”, versuchte der Butler weiter sie zum Bewegen zu bringen.

      “Da...hast du natürlich recht, Charles. Nun gut, dann noch viel Erfolg”, wand sich das Mädchen dann doch noch ab, woraufhin ein leises, erleichtertes Seufzen von dem Butler zu vernehmen war.


      Kintaro war nach der Ansprache am Überlegen, welche der Prüfungen er nehmen sollte. Klar war die etabliertere Prüfung mehr besucht, aber in einem kleineren Kreis war die Wahrscheinlichkeit kleiner, dass die Anwesenden bereits in Gespräche vertieft waren. Warte...war nicht gerade jetzt ein Moment, um über die Entscheidung der Prüfung zu sprechen?! Er schaute nach links. Er schaute nach rechts. Der Saal war, bis auf wenige Ausnahmen, wie leergefegt.
      “Fuck...”, kam es frustriert von Kin.

      @Saitama @Kolenta09
    • Kage:

      "Die Sonne nervt! Es ist so hell" kam es stöhnend von der ratte auf kages schulter. Heute war das Wetter schön und für die meisten wohl ein gutes omen. Für kage und seine Begleiter jedoch das größte grauen. Selbstverständlich könnte der hellhaarige seine Wesen jederzeit wieder beschwören, falls sie sich in der Sonne auflösen, doch er versuchte immer einen Weg zu finden, den sie ebenfalls beschreiten konnten.
      Am schuleingang verließ sie jedoch ihr Glück. Seufzend holte der junge einen Regenschirm hervor, den er aufspannte und über seinen Kopf hielt. Der Wolf und der Fuchs rückten näher an ihn heran und liefen mit ihm zum prüfungsort. "Welchen test sie wohl vorbereitet haben" kam es ruhig von chiteki. Der Fuchs war stehts Scharfsinnig und behielt den Überblick "ich hoffe einen, wo ich so richtig auf den putz hauen kann" Knurrte der Wolf auf der anderen Seite und ließ beim grinsen seine Zähne aufblitzen.
      "Vielleicht sollten wir uns lieber in eine Ecke stellen und die anderen die Arbeit machen...ist doch auch eine Strategie oder nicht?" Lachte das Wesen auf kages Schulter verlegen "so bekommen wir doch keine Punkte..." beteiligte sich kage nun auch am Gespräch der drei. "Ich denke, dass wir das schon schaffen"

      Am Gebäude angekommen schloss er den Regenschirm wieder und steckte ihn in einen der vorgesehenen Körbe am Eingang. Ein Blick auf seine Einladung verriet kage wo er sich schlussendlich hingegeben musste und folgte den Pfeilen auf den Boden, die ihm den Weg zeigten. Das Gebäude hatte sich trotz der Sonne nicht zu sehr aufgewärmt und hatte eine gewisse kühle behalten. Hier könnte er sich auf jedenfall länger aufhalten.
      "Lasst uns einen Platz am Gang nehmen...dann habt ihr auch genug platz" schlug kage seinen Freunden vor und ging diesem plan nach.
      Schnell war ein Platz gefunden, nur leider hatte er das Mädchen neben sich nicht wahrgenommen, dass sollte ihn aber erst später stören.
      Einige Schüler tuschelten noch, bis das Licht kurz ausging und der erste Lehrer auf der Bühne erschien. Sofort hielt sich kage sowie seine drei Begleiter die Ohren zu, als das Geschrei dieses Mannes ertönte. "Muss der so laut sein!!?" Knurrte der dunkel Wolf und wäre dem blondschopf am liebsten an die kehle gesprungen. Zum Glück wurde er etwas leiser und beendete seine Vorstellungen recht bald. "Wir können also zwischen zwei Prüfungen wählen?" Kam es überraschend von der ratte. "Durch unsere Erfahrungen und den Gegebenheiten wäre es am sinnvollsten die zweite Prüfung zu bestreiten. Ein Wunder punkt in unserer Bewertung könnte jedoch die Teamfähigkeit mit den anderen Prüfungen darstellen, da wir ausschließlich alleine arbeiten..." begann chiteki an zu grübeln und bedachte alle vor und Nachteile ihrer Chancen. Währenddessen wurden sie aber bereits von jemanden angesprochen.

      "Ich weiß...wie schön, dass es dir aufgefallen ist" kicherte chisai verlegen, bei dem Kommentar des Mädchen und wäre rot angelaufen, wenn es ihm möglich gewesen wäre.
      Die anderen drei sahen das Mädchen jedoch nur verwirrt an "meint die olle das ernst? Ich könnte ihr mit meinen krallen einen neuen Haarschnitt verpassen" funkelte es gehässig in gekidos Augen. Kage sah den Wolf wortlos an und schüttelte den Kopf.
      Man musste nicht gleich am ersten Tag alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
      Sie schien sich sowieso mit ihrer Begleiter zu unterhalten. Kage uns seine Wesen beobachteten das Szenario nur und gaben keinerlei Antwort auf ihre Sätze. Erst als sie weg war brach chisai die Stille zwischen den vier "zwar hat sie meine Schönheit erkannt, aber irre ist sie schon" kage erhob sich und blickte chiteki an "zu welchem Entschluss bist du gekommen?" Fragte er "bitte die erste! Lasst uns Roboter zu Schrott machen!!!!" Gekido hüpfte aufgeregt auf und ab "nein! Schlauer wäre der Banküberfall. Eindeutig" formulierte der Fuchs klar. Der Wolf schnalzte mit der Zunge und verdrehte die Augen "langweilig"
      Somit war es also beschlossen und kage machte sich auf den Weg zur zweiten Prüfung. Überraschend fand man dort nicht allzu viele Schüler vor. Das neue brachte auch Unsicherheit mit sich, also wieso etwas neues ausprobieren? Ein schwarzhaariger Mann hatte sich vor die Prüflinge gestellt und betrachtete diese mit einem ziemlich müden gesichtsausdruck.

      "Gut, da ihr euch für diese Prüfung entschieden habt werdet ihr in vierer Gruppen aufgeteilt" begann er nun zu erklären. "Eure Aufgabe wird es sein die Geiseln zu befreien, oder die Gegner Bewegungsunfähig zu machen. Eure Fähigkeiten dürft ihr dabei benutzen wie ihr wollt. Ihr werdet in verschiedenen Kategorien bewertet." Kurz machte er eine pause "ihr werdet erst in eine vierer gruppe eingeteilt, mit der ihr auf das prüfungsgelände gebracht werdet. Dort angekommen wird durchs ziehen von losen entschieden, mit wem ihr ein team bildet. Euer Partner wird also kurz vor dem start erst bekannt gegeben" Beendete er nun seine Rede.

      Kage wurde mit drei weiteren Prüflingen eingeteilt. Durch seine Beobachtung konnte er nicht ausfindig machen, was genau ihre Fähigkeiten waren. Sie stiegen in ein Fahrstuhl, der sie zum Prüfungsgelände brachte. Sobald sie den Bereich erreichten, würde es los gehen.

      "Chisai, du kannst dich in die Bank schleichen und uns Informationen geben!" Brschte chiteki hervor als sie im Fahrstuhl waren. "Als ob ich da alleine rein gehe!!! Bist du irre" quieckte die ratte "das würde uns aber helfen chisai...dafür besorge ich dir nachher Käse, ja?" Die ratte sah kage ernst an "cheddar!" Der junge nickte "nun gut...ohne mich wärt ihr ja eh verloren. Ich erbarme mich und verhelfe euch zum sieg" manchmal war diese ratte etwas eingebildet. "Und ich Bresche rein und hau die Gegner um" schlug gekido nur vor "dann wären auch die Geiseln in Gefahr! Schalte Doch einmal dein erbsenhirn ein" seufzte der Fuchs genervt "wir haben ja noch andere Leute hier. Wir sollten uns über unsere Fähigkeiten informieren, um korrekt handeln zu können!" Kage legte den Kopf schief als er den Fuchs zuhörte. War er nicht der jenige mit der Fähigkeit und nicht chiteki? Besser sagte er nichts dazu "das stimmt.." kurz seufzte kage "wie ihr seht hab ich diese drei Wesen bei mir...sie können kämpfen und und sich heimlich irgendwo einschleichen" erklärte er nur knapp. Sie musste schließlich nicht alles wissen. Nun wartete er auf die anderen drei


      Ein blonder junge meldete sich zu Wort "also...ich...ich..ehm..." Er verstummte wieder "ich kann ranken entstehen lassen...damit könnte ich...die...Gegner...festhalten" stammelte er nun und wurde von Wort zu Wort leiser.
      Kage nickte und wartete nun auf die anderen beiden.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3

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    • Kintaro
      Nachdem nur noch die Prüflinge für den Banküberfall übrigblieben, folgte Kin den Hilfslehrern zur dieser wo...gerade mal 8 Leute waren und ein Lehrer, der aussah, als hätte er seit wochen nicht mehr richtig geschlafen. Nach der kurzen Erläuterung wegen der Einteilung, stiegen er und die anderen 3 zu dem Fahrstuhl nach unten.

      Bevor er aber etwas sagen konnte, schienen schon die....schwarzen Tiere die Stille bereits auszufüllen. Sie schienen wohl Teil des Quirks von dem Jungen mit silbernem Haar zu sein. //Wie beneidenswert seine eigenen Freunde in seiner Fertigkeit integriert zu haben. Noch dazu sind sie selbst denkend...oder der Junge ist ein sehr guter Bauchredner//, dachte sich Kin neidisch seinen Teil. Aber dann war seine Chance sich vorzustellen.

      “Mein Name ist Kintaro Sakurei und mein Quirk....mh...mhhh....schwierig es kurz zu fassen.... Einfach gesagt kann ich aus Licht Barrieren und Konstrukte errichten in jeglicher Form die Härter als Stein oder Eisen sind. Einen großen Bereich kann ich damit abdecken wie etwa die komplette Geisel Gruppe. Nachteil ist, ich kann immer nur ein Konstrukt erschaffen und der Raum wird schnell dunkel durch das Nutzen davon”, versuchte Kintaro nachdenklich seine Fertigkeit zu erklären.
      Da die Ratte gerade mit viel Mühe überredet werden musste, wollte er das mit seiner Wahrnehmung mithilfe von Strahlung nicht erwähnen.
      Ein wichtiger Punkt Bekanntschaften aufzubauen war, sie nicht minderwertig fühlen zu lassen!

      “Übrigens hat der Wolf nicht ganz unrecht. Wenn einer die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, kann der andere die Geiseln befreien. Wenn man bemerkt, wird beim Geisel retten, sind die dann genauso in Gefahr, wie wenn wir einfach rein stürmen. Offensive die Verbrecher in den Arsch treten oder die Zivilisten schützen, eines von beiden kann ich übernehmen”, schlug Kintaro nachdenklich vor.
      Eigentlich wollte er alles allein übernehmen, aber auf gar keinen Fall sollte man seine Teamkameraden außen vorlassen. Er würde sich schuldig fühlen, wenn wegen ihm jemand anderes nicht bestehen würde.

      Der Kleinlaute Junge schien etwas mit Ranken zu beherrschen. Hat er wohl Angst vor den Robotern gehabt, weswegen er hier war? Na gut, Kin war nicht besser. Sein Quirk passe auch mehr zur anderen Prüfung, nicht dass es ihn kümmern würde welche Prüfung er absolvierte.

      “EINEN AUGENBLICK! Die Show gehört eindeutig mir! Mit meinen Beats hypnotisiere ich alle Kriminellen gleichzeitig und feiere sie direkt in eine Zelle!”, schwang ein dunkelhäutiger Junge mit einem Afro energisch mit den Hüften. Den Getto Blaster den er auf der Schulter trug schien wohl relevant dafür zu sein?

      “Falls wir eingeteilt werden, dann kannst du die Front übernehmen. Mit so einen Quirk brauchst du eigentlich keine Teamkollegen um die Prüfung zu bestehen”, kam es bestätigend zu dem Tänzer.
      “Da verstehts jemand. Ich hoffe mal, dass ich mit dir eingeteilt werde Kumpel, dann kann ich meine Moves ungehindert zeigen”, schlug der Junge Kin begeistert auf den Rücken, woraufhin dieser die Freudentränen unterdrücken musste. Noch nie wurde er Kumpel genannt.
      “Hey...so hart habe ich gar nicht zu gehauen, da brauchst du nicht gleich zu heulen”, kam es hastig von den Jungen, während Kin sich die Tränen abwischte.
      “Das ist nur... etwas Staub ins Auge gekommen. Genau! ”, redete sich Kintaro raus, woraufhin der Junge nur mit den Schultern zuckte.

      Als die Gruppe dann unten angekommen waren, sahen sie bereits das große Bankgebäude vor sich. Glücklicherweise schien es nur breit gebaut zu sein, nicht hoch, so dass alles wohl im Erdgeschoss des Gebäudes ablaufen würde. Wie tief sie eigentlich waren...wollte Kin nicht weitere drüber nachdenken.

      Zur Bewunderung des gebäudes blieb aber keine Zeit, vor der Gruppe standen schon die Hilfslehrer, offenbar 2 Schüler die genervt dazu verdonnert wurden, bei der Prüfung mitzuhelfen. Einer von beiden trug eine Box mit einem, von einem Tuch bedeckten Öffnung vor sich.
      “Greift rein und nimmt eure Lose. Die 2 mit der Nummer 1 gehen direkt als erstes rein. Viel Glück...”, kam es monoton, bevor Kin und Kage rein griffen und jeweils die 1 zogen.

      “Dann...auf gute Zusammenarbeit...Tiertrainier?”, kam es sehr zögerlich, da er immer noch nicht den Namen von seinem jetzigen Partner wusste.

      Wenn er schon dabei war, könnte er schonmal das Gebäude scannen. // Na super...wie perfide kann man denn sein? // musste Kintaro ein Seufzen unterdrücken. 10 Bewaffnete Personen in der Mitte des Raumes, in der Ecke einige Geiseln, wo sich inmitten dieser Geisel Gruppe noch eine Person mit einer Waffe befand, ohne Seil so tat, als ob er gefesselt wäre. Dann noch im inneren Bereich 5 weitere Personen, wo eine davon deutlich muskulöser als die anderen schien und dann noch am Hintereingang weitere 3.
      2 gegen 18...ok 5, wenn er die Tiere mitzählte. Aus Kintaros Sicht ein fast fairer Kampf, wenn der eine bei den Geiseln nicht wäre.

      “Hey dunkle Ratte, könntest du auch bei den Geiseln schauen, ob da alles ok ist? Nicht das noch einer der Geiseln verletzt ist und ein indirekter Zeitlimit noch dazu kommt”, versuchte er die Ratte darauf hinzuweisen, dass da noch etwas sein könnte.
    • Kage:


      Natürlich freute sich Gekido darüber, dass seiner Idee Zuspruch gegeben wurde. Kage seufzte daraufhin nur. Es gab immer mehrere Ansätze eine Mission umzusetzen, aber er empfand seine als ratsamer. "Hauptsache die Geiseln geraten nicht in Gefahr" Merkte er an. Sie müssten bald an ihrem Ziel ankommen.

      Nun stellte sich auch der letzte der vier vor und kage hoffte inständig mit den ruhigen jungen in ein Team zu kommen.
      Die anderen beiden Jungs gingen ihm wirklich auf die Nerven. Sie waren laut, hibbelig und eingebildet. Allesamt Charakterzüge, denen er aus dem Weg ging. Besser sagte er nichts und sparte sich die Energie auf.
      Auch der ruhiger Junge schien von der Energie der lauten Jungs etwas überrumpelt und scheinbar auch überfordert zu sein.


      Das Warten hatte eine Ende und sie kamen endlich an. Leider war das Glück heute nicht auf der Seite von kage und er kam mit einen der eher lauten Jungs in ein Team. Jedoch war es besser als der Musik typ, dessen Bässe ihn wohl mehr genervt hätten.
      Mürrisch starrte er auf den Zettel, der verriet, dass er auch noch als erstes rein musste. Zumindest hätte er es dann schneller hinter sich.
      Tier Trainer? Kage hob eine augenbraue bei der Bezeichnung "ich trainiere sie nicht..." gab er nur als Antwort und ging in Richtung des startes. Das er damit seinen Namen eigentlich erfahren wollte oder überhaupt ein Gespräch beginnen wollte verstand kage darunter nicht. Daher hatte er gelassen auf diese Worte reagiert ohne jeglichen bösen hintergedanken
      Chiteki war stehen geblieben und sah zum jungen auf "sei ihm nicht böse! Er hat keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht. Er heißt übrigens kage...ich bin chiteki. Nutze uns weise" kam es lächelnd vom Fuchs, der dann ebenfalls los ging und sich zu kage gesellte. Als alle auf Position waren ertönte das Signal des startes.

      "Dunkle ratte!!!? Spinnst du!!!? Gib mir keine Befehle du lichthupe!" Fauchte chisai los "chisai beruhig dich!" Seufzte kage "er ist sensibel. Wenn du etwas von ihm willst sag es mir. Mit den anderen beiden kannst du normal reden" erklärte er seinem teamkollegen ruhig und warf die ratte fast schon Richtung Bank "benimm dich und beeile dich! Sonst gibt es kein käse" zischte er der dunklen Gestalt zu. Chisai murmelte etwas vor sich hin und rannte dann los.

      Da sich seine Wesen fast schon in Rauch auflösen konnten, kam die ratte ohne Probleme in den Raum. Da er mit dem Schatten fast schon verscholz wurde er auch nicht bemerkt.
      "18 Gegner...die wollen es auch wissen. Einer der Geiseln ist ebenfalls ein Gegner und tarnt sich. Eine Geisel ist ohnmächtig und eine weitere hat eine Bein Verletzung. Das wird nervig" gab kage die Information weiter. Er konnte die Sicht seiner Wesen übernehmen und auch hören was sie hören, wenn er wollte. "Gut wie gehen wir vor?" Nun drehte er sich zum jungen. Er müsste sich ja irgendwie mit ihm einigen "ich handle lieber verdeckt. Wenn du rein stürmen willst stelle ich dir gekido zur Verfügung." Der Wolf grinste breit und war bereit los zu stürmen. "Du solltest ihm unsere Sicht geben" schlug chiteki vor uns lächelte kage gewissenhaft an "ihr seid schließlich ein Team!" Kage hätten diesen Fuchs zu gerne getötet in diesen Moment "gut...halt still" mit einem Schnipse mit der rechten Hand ließ er etwas schwarzen Rauch entstehen und legte diesen über die Augen von kintaro. Der Rauch verflüchtigte sich schnell wieder. "Damit siehst du alles was die drei dir zeigen wollen jedoch nur für 10 Minuten. Chisai, die ratte hat sich an einen Punkt gesetzt, wo sie alles überblicken kann. Falls etwas wichtiges passiert, zeigt er es dir" folgte die Erklärung von hellhaarigen. "Gut...chiteki und ich kümmern uns sonst um die Geiseln. Ist dir das recht?"
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3

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    • Kintaro


      Beim Versuch das Eis zu brechen hatte er wohl eine Landmine erwischt, denn es kam direkt eine kalte Verneinung zurück. “Ehm...so war das nicht...”, versuchte sich Kin ein wenig zu erklären, aber schien ignoriert zu werden.

      Ernüchtert kam aus ihm ein Seufzer. War wohl doch nicht so einfach gewesen neue Bekanntschaften aufzubauen.
      Dann vernahm er eine Stimme vor sich. Der Fuchs nahm seinen...Meister? Schöpfer? In Schutz und gleichzeitig versuchte er Kintaro auf zu muntern.

      “Kage und Chiteki? Freut mich”, lächelte Kintaro zurück, auch wenn er nicht so ganz begriff, was der Fuchs mit >sie nutzen< meinte. Wohl eine andere Redensart, um gute Zusammenarbeit zu wünschen? Er nahm es erstmal hin und folgte der Gruppe.

      Nachdem er die Ratte auf die Geiseln versuchte hin zu weisen, wurde er direkt angefaucht, weswegen er nervös aufzuckte. Hatte er...schon wieder etwas Falsches gesagt? Aber die Ratte war doch dunkel...
      “Ich...verstehe. Dann wende ich mich wohl besser an dich...”, kam es weiterhin perplex von Kintaro. War wohl unhöflich von ihm gewesen es als dunkle Ratte zu bezeichnen? War >schwarze Ratte< oder >Schatten Ratte< besser? Er versuchte zu verstehen, wieso die Ratte so irritiert war, aber musste etwas Persönliches sein, wie Kage ihn bereits drauf hinwies.

      Als die Prüfung begann und die Ratte sich in die Bank hineinschlich, konnte selbst er kaum etwas von dem Tier spüren. Als würde nur der Kopf existieren...der Rest war...rauch? Faszinierend...

      Dann kam auch der Bericht von Chisai.... die Namen sollte er sich dringend einprägen...
      In Gedanken versunken über über die Funktionsweise des Quirks der Ratte...Moment, eher dem Quirk von Kage... wurde er genau von diesem angesprochen.

      “Ah ja, die Schurken und die Geiseln. Wenn verdeckte Arbeit dir besser liegt, dann ja, übernimmst du und Chisai die Geiseln selbst. Ich bin mir nicht sicher, ob man die Geiseln wirklich >in Sicherheit< bringen kann, aber wenn du sie weit genug weg eskortierst, sollten die anderen Schurken nicht hinterherkommen, insbesondere da sie mit uns zu tun haben. Falls du schnell genug bist, könntest du die 3 Gestalten am Hinterausgang übernehmen”, schlug dann Kintaro nachdenklich vor, nicht bemerkend, dass er sich verplappert hatte.

      Als dann von einer >Sicht< gesprochen wurde und Kage ihm Rauch über die Augen legen wollte, könnte der Weißhaarige einen kurzen widerstand verspüren, wie eine Art dünne Glaswand, die wie eine zweite Haut über Kintaros Haut und Augen ausgespannt war. Dieser widerstand war aber schnell weg, weswegen es ohne Probleme funktionieren konnte.

      “Eine geteilte Sicht die du auch auf anderen übertragen kannst? Wie unglaublich praktisch!”, kam es begeistert mit funkelnden Augen, nicht auf den Prozess von gerade eben eingehend. Dann wand sich Kintaro zum Wolf.

      “Gekido war dein Name? Lass uns etwas spaß mit den >Prüfern< hier haben! ”, kam eine ganz andere Art von Begeisterung von Kintaro. Vorfreude, Kampfeslust und eine Selbstsicherheit, bei der man meinen könnte, dass er dies unzählige Male durchgezogen hatte.

      Schüler in Kampfanzug


      Wie sind wir hier rein geraten? Naja...eigentlich wussten wir es, aber es war trotzdem kacke.
      Ok, wir als ganze Klasse haben, entgegen der Warnungen unseres Klassenlehrers, einige Schurken bei Nacht geschnappt. Wir dachten, da es eine gute Tat war, wäre es trotzdem in Ordnung.

      Das Ich, was vor paar Tage so dachte, würde ich gerne mit Anlauf zwischen die Beine treten... Nicht nur wurden wir mit genügend extra Hausaufgaben abgestraft, dass wir das ganze Jahr nach dem Unterricht nichts anderes tun durften, um es zu schaffen, sondern auch wurden wir als Helfer für diese neue Prüfung in diesen Experimenten Kampfanzügen gesteckt.
      Diese Anzüge waren hoch modern mit einem Kraftfeld, was Schaden absorbiert bis zu dem eingestellten Bereich. Ziemlich cool zwar, aber uns wurde ausdrücklich gesagt, dass wir unsere Quirks unter gar keinen Umstand nutzen dürften, sonst würden weitere Strafen auf uns zu kommen. Einige von uns hatten schon Alpträume von den Hausaufgaben...daher waren unser Quirks zu 110% tabu heute.

      Glücklicherweise war es nur neue Prüflinge mit Gummigeschossen zum Aufgeben oder zur Bewusstlosigkeit zu ballern, daher sollte es recht einfach sein. Ok für uns einfach, für die Prüflinge die Hölle. An Tag 0 direkt mit der Rettung von Geiseln anfangen samt einer, der sich dort versteckte nur um die Prüflinge zusätzlich abzuballern? Und dann noch die komplette Klasse samt Lehrer in diese Anzüge zu stecken? Aizawa Sensei war wirklich brutal... das einzig gute für die Prüflinge war wohl, dass Eraser Head nur als Prüfer von außen das Geschehen betrachte und nicht mitmischte.

      “Lass uns etwas spaß mit den Prüfern hier haben!“

      Ah, jetzt kamen sie rein. Bringen wir uns hinter uns. “ Nimmts nicht persönlich, das ist nur zu euren besten”, richtete dieser Schüler in Anzug das Gewehr Richtung Eingang und wollte abdrücken, als plötzlich alles schwarz wurde.
      Das war wohl der Quirk von einem der beiden. Aber nur weil wir nicht sehen konnten, hieß es nicht das wir hilflos waren! “ Keine Panik, bleibt zusammen und lauscht nach Bewegungungen!”, kam die Anweisung von einem der anderen Schüler, worauf es für einen Moment ruhig wurde.

      “...Ein helles Licht,in dunkler Nacht...”,

      vernahmen die Schüler eine Fremde Stimme. Ohne zu zögern, feuerten sie ihre Gummischossen in die Richtung. Doch statt eines Schmerzensschreis von dieser Stimme, kam eines von den Mitschülern, gefolgt mit dem Ton des Ausscheidens dieses Schülers, was die Bewusstlosigkeit kenntlich machte.

      Weitere folgten. Man konnte selbst eine Erschütterung an der hinteren Wand spüren, gepaart mit einem schmerzerfüllten Husten, als wurde jemand Quer durch den Raum geschleudert.

      “...entgeht nichts Böses meiner Wacht...”

      die Stimme schien nah zu sein. Weitere Mitschüler wurden mit dumpfen Schlägen und einem...knurren ohnmächtig geschlagen? Das Knurren schien von jemand... oder etwas anderen zu kommen.

      Schweißperlen liefen dem Schüler die Stirn herunter. Es sollte doch für UNS leicht sein, stattdessen werden wir gejagt wie Tiere! “Bleib bloß weg!”, schoss der Schüler panisch in die Gegend, bis seine Munition leer war. Er lädt nach und lauschte erneut.

      Stille.Gefolgt von leisen Schritten. “Hab dich!”, wollte er erneut anfangen zu schießen, als die fremde Stimme hinter ihm erklang.

      “...wer dem achtet gutes nicht...”

      Sofort drehte sich der Schüler erschrocken um und zog den Abzug.
      Erneut Stille. Kein Schmerzensschrei, keine Regung, nichts.

      “...der trifft mein Zorn, Dark Knights Licht...”

      Ein dumpfer Schlag gegen den Kopf. War das...ein Brecheisen? Ein Stab? Waren die letzten Gedanken des Schülers, bevor er mit der Wand kollidierte.

      Als dann das Licht wieder den Großteil des Raumes erreichte, konnte man erkennen, wie ein Junge mit einem Golden-Gelb leuchtenden Stab samt einem schwarzen Wolf gelangweilt in Richtung der bewusstlos tuenden Schüler schaute.

      “Was für eine Enttäuschung. Ich hätte wohl nicht das gesamte Licht von dieser Hälfte des Raumes nehmen sollen. Naja, weiß ich dann im nächsten Raum besser”, seufzte der Junge mit braunem Haar, der zum Wolf schaute.

      “Was meinst du Gekido, lassen wir auch die Schilde weg bei den anderen, etwas tiefer drinnen? ”, kam es noch fragend.
    • Kage

      Seine Wesen bestanden größtenteils aus Schatten und waren auch von Aufklärungsquirks kaum ausfindig zu machen. Dadurch konnte kage die Aufmerksamkeit auf sich lenken und seine Freunde griffen aus dem Hinterhalt an.

      Seine Sicht mit anderen teilen zu können war wirklich praktisch, das stimmte wohl "ich kann es aber nur auf eine Person übertragen" redete er die Fähigkeit herunter
      Der Fuchs meldete sich wieder zu Wort "du bist erst die zweite Person mit der wir unsere Sicht teilen! Behalten es bitte für dich, dass wir sowas können" bat er kintaro lächelnd. Kage nickte, auch sein Wunsch wäre das gewesen.
      "Nun gut! Lasst uns diese Prüfung hinter uns bringen" fügte chiteki hinzu.

      Der Meinung war kintaro wohl auch und er spürte gekido an. Dessen Augen wurden größer und er sprang aufgeregt auf "ja, ja!! Lasst sie uns in Stücke reißen! Du gefällst mir kleiner" Knurrte der Wolf und grinste freudig.
      Kage und chiteki rollten nur mit den Augen "da haben sich zwei gesucht und gefunden" kam es zeitgleich von den beiden


      Gekido folgte seinem neuen Sympathisanten und freute sich umso mehr als alles plötzlich dunkel wurde. In der Nacht wurde ihre sehkraft nur noch stärker. Die Gestalt des wolfes verdoppelte sich und sein knurren wurde dunkler und tiefer.
      So konnte er richtig auf den putz hauen. Ein nach den anderen hauten sie gemeinsam um und immer wieder zeigte chisai dem jungen auf, wo sich Gegner aufhielten und auch wo kage uns chiteki gerade waren.

      Diese hatten sich durch den hinter Eingang rein gelassen und bahnten sich den Weg zu den Geiseln. Den verdeckten Gegner schlug kage als erstes bewusstlos und lies ihm keine Zeit zum Handeln. "Bitte bewahren Sie Ruhe! Wir sind hier um sie raus zu bringen." Ertönte die ruhige Stimme des fuchses. Leider war es zu dunkel für die Geiseln, weshalb kage einen Moment wartete.

      Als das Licht wieder kam hechelte der Wolf glücklich neben kintaro und seine Gestalt wurde kleiner "das war gut! Mehr, ich will mehr" kam es aufgeregt von ihm.
      Gekido sah zum jungen auf "ja! Lass sie uns zerstören!" Knurrte er glücklich

      "Wir bringen die Geiseln raus...die anderen drei Geiseln hole ich gleich, wenn ihr drüben fertig seid" gab kage als Info weiter. Gekido wartete nicht und stürmte los
      "Folgen Sie mir bitte, ich bringe sie in sicherheit" sprach chiteki weiterhin ruhig und führte die Geiseln nach draußen. Er würde sich um diese Geiseln kümmern. Von ihnen war keiner verletzt und konnte sich selbstständig bewegen. Kage wartete darauf, dass alle draußen waren, bevor er den beiden chaoten in den nächsten Raum folgte. Dort drehte gekido völlig durch.

      Er sprang die Gegner an, nur um sich aufzulösen und sich hinter ihnen wieder zu manifestieren. So schaffte er es sie von hinten anzugreifen.
      Kage ging inzwischen zu den Geiseln um sie zu beruhigen und ihnen die fesseln zu lösen.

      Gekido wurde richtig warm und rannte von einen Gegner zum anderen.
      Chisai hatte sich wieder auf die Schulter von kage gesetzt, für ihn gab es eh kein Sinn hier weiter zu helfen.
      Chiteki gab an alle, einschließlich kintaro, weiter das die ersten Geiseln in sicherheit waren und er außerhalb des Gebäudes auf sie wartete.

      Bald waren alle Gegner außer Gefecht und besiegt. "Mehr!" Rief gekido aufgeregt "das wars gekido! Beruhig dich!" Kam es mahnend vom hellhaarigen. Er wusste, dass es dazu kommen musste. Der Wolf drehte vollkommen durch und wäre am liebsten Amok gelaufen. Kage zückte ein Messer und fügte sich am Bein eine schnittverletzung zu. Erst jetzt wurde gekido ruhig und auch seine Augen gleichen nicht mehr einem wild gewordenen Monster. Der Wolf atmete schwer und sein Körper zitterte. "Du musst dich besser unter Kontrolle halten" gab kage seufzend von sich und wuschelte dem Wolf über den Kopf. "Ja...verzeih"

      "Lass uns die restlichen Geiseln..." ein Ton ertönte und deutete damit das Ende der Prüfung.

      --------

      Kage humpelte mit den anderen dreien raus. Chiteki hatte sich bereits zum müden, dunkelhaarigen Lehrer gesellt und dort auf sie gewartet.

      "Ihr habt alle Gegner besiegt und keine der Geiseln ist gefährdet worden. Das war gute Arbeit. Ihr erhaltet die Ergebnisse in wenigen Minuten und somit auch das Ergebnis, ob ihr bestanden habt." Erklärte Herr aizawa, bevor er hinter sich auf eine Tür zeigte "Geht dort rein. Lasst eure Wunden versorgen und erholt euch. Die nächsten prüflingen sind jetzt dran"

      Kage und seine Wesen nickten, bevor sie sich zum warteraum aufmachten. "Tut es sehr weg?" Kam es vom Fuchs an kage. Dieser schüttelte den Kopf. "Nein, alles gut. Brennt nur etwas" gestand er. Im warte Raum würde er sich hinsetzen und etwas ausruhen

      Chiteki war es wieder der die anderen vor gehen ließ und beim anderen jungen blieb "gute arbeit! Ich denke wir haben gute Chancen. Du hast deine Fähigkeit gut im Griff" lobte der Fuchs kintaro
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Kintaro

      Als ihm drum gebeten wurde, die Sinnesteilung für sich zu behalten, nickte er.
      “Wenn es nicht raus posaunt werden soll, ja klar behalte ich es für mich”, meinte Kintaro zwar, aber wirklich einen Grund, wieso Kage es für sich behalten wollte, sah er nicht. Oder war es ihm einfach Peinlich?! War es dann nicht ein großes Ding ihm von mitzuteilen...wobei der Fuchs war das und nicht Kage selbst... Kintaro grübelte ein wenig, bevor er sich entschied, einfach auf sich zu beruhen zu lassen.
      Ging ihm gegen Ende hin sowieso nichts an.

      Dann nach Motivierte er noch zusätzlich Genkido und sie gingen rein.

      Der Ursprüngliche Plan war es gewesen mit der Dunkelheit die Sicht zu versperren, damit weniger Quirk-Angriffe als auch die Gummigeschosse auf sie zu kamen und erstmal deren stärke abzutasten, was schon zu viel gewesen war.
      Inbesondere da Genkido nochmal gewaltig an stärke dazu bekam. Entweder war er bisher im Ruhezustand und das war seine eigentliche Form oder die Dunkelheit hatten mit der Stärke Schub zu tun. Das war das Erste, was ihn überraschte.

      Das zweite war, die Bilder die direkt an seinen Kopf gesendet wurden, primär die von der Ratte. Als würde er in 3 Richtungen gleichzeitig schauen. Diese Art von Informationenflut hätte definitv die meisten völlig aus dem Konzept gebracht, als ob man sich selbst aus der 3ten Perspektive betrachten und entsprechen bewegen muss. Wenn Kintaro nicht schon gewaltige Informationsfluten gewohnt wäre...hätte das ihn definitv umgehauen, mindestens enorm verwirrt.

      Woher wusste der Fuchs, dass er damit klarkommen würde? Hatte er irgendwo nicht aufgepasst und sich verraten?... ... ...grübelt brachte gerade nichts. Sie waren noch mitten in der Prüfung. Darüber hinaus schien Chiteki es gut zu meinen daher was solls.
      Nachdem Gekido und er mit dem Raum fertig waren und Kage sich um die Rettung der Geiseln kümmerte, lauschte er kurz seinen Anweisungen. Der Wolf...war wohl nicht so geduldig gewesen. Er sollte gefälligst ihm etwas übriglassen, der letzte sah nach einem Interessanteren Kampf aus!

      Doch der Junge war zu langsam. Als er ankam, war der Wolf schon mitten dabei.
      Das Einzige, was Kintaro ab diesen Punkt tun konnte, war aufpassen das Kage und die Geiseln keine Querschläger abbekamen. Das sie noch nicht Mal zum schuss kamen...in diesem Moment hätte er lieber gegen den Wolf gekämpft, wenn Kintaro ehrlich war.
      Als der Wolf fertig war und nach mehr rief, grinste der Junge breit und wollte bereits ein paar Schritte zu ihm hin und gerade sich als seinen nächsten Gegner vorstellen, als Kage aber schneller war.

      Ein tiefes Seufzen kam von Kintaro, der sich schnell wieder beruhigte. Insbesondere da sich Kage nun selbst am Bein ritzte, worauf der Wolf von einem Moment auf den nächsten wieder zam, fast schon kleinlaut wurde.
      Kintaro löste den Stab auf, wollte schnell zu Kage und den anderen rüber und fragen, ob alles in Ordnung war, doch der laut für das Prüfungsende ertönte, was ihn kurz an Ort und Stelle ließ.
      Als sie bereits an Ziel im Blick hatten, schloss er sich Gruppe auf. Dort wurden sie von dem müden Lehrer weiter zu einem Warteraum geleitet.

      Weiterhin zögerlich wollte er nach dem rechten Fragen, doch das tat bereits der Fuchs, was Kintaro erleichtert aufatmen ließ. Indirekt war es auch seine Schuld gewesen, das Gekido so aufgedreht gewesen war, weswegen er sich schuldig fühlte.
      Erneut war es der Fuchs Chiteki gewesen, der auf Kintaro zu ging.

      “ Ach was, ihr hättet auch allein die Prüfung schaffen können, viel getan habe ich nicht. Und wenn man von Fortschrittlichen Fertigkeiten im Griff haben redet, kam man Kage im nichts nachschlagen.
      Die meisten würden völlig überfordert sein, die Sichtweisen von mehreren Augen an verschiedenen Positionen war zu nehmen. Und euch persönlich als >Fertigkeit< zu beschreiben wie Objekte kommt euch nicht gerecht ”, kam es flüsternd von ihm, da er nicht einschätzen konnte, was er noch sonst alles für sich behalten sollte.

      “Von deinen Vorschlägen her hast du den Ortung Teil meines Quirks bereits erkannt, daher rede ich da nicht um den heißen Brei. Eigentlich wollte ich das nicht geheim halten, aber da im Fahrstuhl schon so viel Mühe gegeben wurde Chisai zu überreden, konnte ich es das nicht erwähnen. Aber sag mal, woran hast du es erkannt? Oder habe ich mich irgendwo verplappert?”, harkte Kintaro neugierig nach.
    • Chiteki


      Chiteki blieb bei kintaro und folgte ihm in den Aufenthaltsraum. Das Lob des jungen ließ ihn schmunzeln "das darfst auch du von dir behaupten! Sicherlich hättest auch du keine Hilfe benötigt." Gab er zurück "jedoch warst du eine sehr große Hilfe. Gekido wäre ohne deine Dunkelheit nicht ansatzweise so stark gewesen und kage konnte sich mal mit einem gleichaltrigen austauschen. Ich mag etwas wie seine Mutter klingen, aber das fehlt ihm tatsächlich manchmal. Wie du sicherlich gemerkt hast, ist sein soziales Verhalten noch ausbau fähig" lachte der Fuchs verlegen.
      Seine Ohren zuckten bei den letzten Worten des jungen. Kurz blieb er still, sah aber dann lächelnd zu kintaro auf "ach, die Intuition eines fuchses" tat er es damit ab und beschleunigte seinen schritt leicht um zu den anderen zu stoßen

      Kage

      Chiteki blieb schon wieder länger bei dem jungen, was kage unruhig werden ließ. Zwar vertraute er seinen Wesen, aber das der Fuchs sein gehör und sein sehen nicht teilte deutete darauf hin, dass er etwas tat was kage nicht gut heißen würde.
      Chisai knabberte zufrieden an seinem Käse während gekido freudig durch die Gegend tobte. Manchmal gleichte er wirklich noch einem Welpen.

      "Da seid ihr ja" Merkte kage an, als nun auch sein Dritter Begleiter zu ihnen kam. Chiteki lächelte ruhig und legte sich auf den Boden.
      "Hoffentlich kommt ihr in eine klasse! Dann sieht man sich wieder, nicht kage?" Kage und der Fuchs sahen sich an. "Sicher" seufzte kage und sah zu kintaro auf. Vielleicht würden sie sich wirklich wieder sehen.


      --------------

      Ein paar Wochen später


      "Wir sind tatsächlich hier..." kam es staunend von der ratte auf kages schulter, als dir vier zum wohnkomplex der ua kam. "Hier sollen wir wohnen?" Gekido war etwas misstrauisch, doch er musste folgen.
      Kage besaß nicht viel, alles passte in eine kleine Sporttasche, die er sich über die freie Schulter gehängt hatte. Er war in der Klasse 1a gelandet und betrat somit das wohnhaus dieser Klasse.
      Die erste Stunde würde am Nachmittag stattfinden, sodass sich die Schüler erst einmal einrichten konnten. "Zimmer 08" Murmelte kage als er den Flur der Jungs entlang ging "d.. d...Du...Du bist auch da?" Kam es plötzlich von einer Bekannten Stimme. Erst jetzt sah kage auf und blickte in das Gesicht eines Jungen. Man sah in seinem Blick wie er nachdachte "der junge mit den ranken aus dem Fahrstuhl! Du hast also auch die Prüfung bestanden, Glückwunsch" half Chiteki seinem Freund auf die Sprünge "ah der...stimmt." kurz verneigte sich kage zur begrüßung und suchte dann weiter sein Zimmer.
      Chiteki rollten mit den Augen, als kage seinen klassenkameraden ignorierte. "Wir sehen uns später ja? Er ist etwas müde" entschuldigte sich der Fuchs und folgte den dreien

      Der hellhaarige fand sein zimmer schlussendlich und öffnete die Tür dazu. Nun waren alle vier sprachlos. Eine Weile standen sie in der Tür und starrten das Zimmer an. "Wo sind die anderen Betten?" Kam es irritiert von gekido, der sich als erster traute rein zu gehen.
      "Sind wir richtig?" Kam die Frage von der ratte und kage überprüfte nochmal den Zettel "ja...Zimmer 08. Einzelzimmer..." vorsichtig ging er rein jnd stellte die Tasche ab "so groß? Was macht man mit dem Platz?" Kam es unsicher vom Wolf "Vielleicht gab es ein Fehler...oder die anderen Betten sind noch nicht geliefert?" Versuchte es sich Chiteki zu erklären "wir sollten unten schauen ob deine Klasse bereits da ist, vielleicht wissen die mehr" schlug er zusätzlich vor. Alle nickten und begaben sich zum gemeinschaftsraum.

      Dort hatten sich bereits einige Schüler gefunden und stellten sich nach und nach vor.
      "Ahhhh, wie süß!" Kam es von einer Gruppe Mädchen, die quietschend auf Chiteki und gekido zu kamen. Ohne zu fragen wurden die beiden gestreichelt und genossen dies sichtlich.

      "Interessant...deine Haustiere?" Kam es fragend von einem jungen. Er passte perfekt in das Bild eines prinzen. Sein Lächeln war sanft und freundlich und seine Kleidung zeigte, dass er Geld hatte, ohne damit angeben zu wollen "Nein, meine Freunde...andere nennen sie meine Fähigkeit" stellte kage klar. "Mein name ist ryoku! Scheinbar sind wir in einer Klasse" stellte sich der blonde vor. Kage nickte.
      War das einer dieser Moment wo er seinen Namen sagen sollte? "Kage" gab er einfach als Antwort.

      Chisai kletterte auf die andere Schulter "sag mal werden die anderen Betten noch geliefert?" Ryoku war sichtlich verwirrt "anderen Betten? Verzeih, ich kann dir nicht folgen" - "naja...Das Zimmer ist doch sicher für mehrere Schüler. Bei uns steht nur ein bett" nun schauten mehrere mitschüler sie an "nein, jeder hat ein Einzelzimmer. Ihr habt das Zimmer für euch! Jedes ist gleich" erklärte ryoku weiterhin verwirrt. Kage verstand nun gar nichts mehr. War es normal, dass Menschen solch große Schlafzimmer hatten? Er war nur das Heim gewohnt. Dort schliefen die Kinder alle in einem großen Saal. Das Bad wurde sich ebenfalls geteilt und es gab ein strickten Zeitplan, wie lange man sich dort aufhalten durfte.

      "Seid ihr kleinere Zimmer gewohnt?" Fragte ein Mädchen dann "ja...naja, nicht kleiner. Nur, dass man es sich mehr kindern teilen muss" erklärte Chiteki lächelnd "dann hast du viele Geschwister!" Staunte das Mädchen. Kage erzählte lieber nicht, woher er kam "ja...wir teilen uns ein Zimmer" als das Mädchen nun noch mehr über seine Geschwister erfahren wollte weiche kage ihr bewusst aus "ein anderes Mal! Ich...muss raus" mit diesen Worten verschwand er in den Garten. Chisai war bei ihm geblieben und auch die anderen beiden folgten ihm kurz darauf.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Kintaro
      “Jaa...das mit dem Sozialen könnte ich auch noch etwas Übung gebrauchen...”, gab Kintaro verlegen zu.

      “Intuition, mh?”, verengte Kintaro die Augen ungläubig. Er hätte zumindest mit einem Ansatz von einer Antwort gehofft. Kintaro beschloss, einfach besser aufzupassen, wenn er etwas geheim halten wolle. Insbesondere bei dem jetzt gleich...

      “Ja wäre nicht schlecht schonmal ein paar bekannte Gesichter in der Klasse zu sehen”, nickte Kintaro zustimmend.
      “Halt mal kurz still, ich will mir das anschauen”, zeigte Kintaro auf die Wunde bei Kages Bein.

      Bevor er sich jedoch damit beschäftigte, schaute er sich im Raum um. 3 Kameras...Jedes davon schaute Kintaro mehrere Sekunden an, bevor er sich dann zu Kage seine Schnittwunde kniete.


      “Ist nicht fair, dass ich der Einzige bin, der ein Geheimnis des anderen für sich behalten soll. Daher verrate bitte von dem folgenden nichts, ja?”, kam es von Kintaro, ehe er wieder Licht anzapfte. Dieses Mal jedoch kaum merkbar, aber überall im Raum. Und von der Prüfhalle...und von einigen Personalbereichen. Darüber hinaus griff er kurz in die Tasche seiner Jacke und betätigte etwas.


      “Mh? Flackernde Lampen? Die Halle wurde doch kürzlich renoviert”, zog Aizawa verwundert eine Augenbraue hoch, eher er sich im Prüferzimmer auf die Bildschirme die aktuelle Prüfung anschaute.


      Die Spitze von Kintaros Zeigefinger fing an schwach zu leuchten, eher er es an die Wunde ansetzte. Plötzlich schloss sich diese in Sekunden, als wäre nie etwas passiert.
      “So haben wir zumindest gegen den jeweils anderen etwas in der Hand, ne?”, grinste Kintaro freundlich zu Kage und wand sich zu Gekido.
      “Und wie gehts dir großer? Du warst plötzlich so zahm wie ein Welpe. Hast du etwa ärger bekommen?”, stechelte Kintaro den Wolf etwas.

      Wenn man genauer hinschaute, konnte man aber Schweißperlen an seiner Stirn erkennen, welche er meist beiläufig zwischendurch abwischte. Falls er gefragt würde, wieso, würde er nur antworten, dass es noch die Nervosität der Prüfung war. Jedoch war dies Soziale Situation gerade seine persönliche, schwierigste Prüfung.


      Einige Minuten später


      Der übermüdete Lehrer kam später mit einem Klemmbrett hinein.

      “Also, Kage Dobutsu? Kintaro Sakurei? Ihr habt beide bestanden.

      Kage? 80 von 100% Punkten. Deine Aufklärung am Anfang mit der Ratte war hervorragend und euer der Umgang mit den Geiseln war Beispielslos. Aber der Kollateralschaden am Gebäude von deinem Wolf war viel zu viel. Darüber hinaus dich selbst jedes Mal verletzen zu müssen, nur damit du dein Quirk unter Kontrolle bekommst, ist keine langfristige Lösung. Daran musst du arbeiten.

      Kintaro? 70 von 100% Punkten. Dein Kampfleistung samt die des Wolfes waren angemessen, jedoch das gleiche wie bei Kage, zu viel Kollateralschäden. Ihr braucht die Schurken nicht mit aller Gewalt in die Wand oder in den Boden zu rammen, nur um sie fest zu setzen. Was wäre passiert, wenn das Gebäude dabei eingestürzt wäre? Und mit solcher Gewalt Schurken aufzuhalten, dass sie gerade so mit dem Leben davonkommen, macht dich keinen Deut besser als sie. Deine Stärke musst du zügeln lernen.

      Das wars, ihr könnt jetzt gehen. Wir sehen uns in ein paar Wochen im Unterricht”, gähnte der Lehrer und verlies direkt den Raum.


      “So...direkt. Aber ja, wir haben bestanden!”, freute sich Kintaro und hob die Faust begeistert

      “Dann sehen wir uns in der Schule. Man hört sich!”, winkte Kintaro der Gruppe zum Abschied und verließ den Raum.

      Jedoch statt direkt zum Ausgang zu gehen, bog er bei einer Abzweigung und ging in die Hocke, das Gesicht mit beiden Händen bedeckt.
      // Dieser verdammte Heldenspruch war so verdammt peinlich! So lang! So fremdschämend! Auch wenn meine Eltern sich diesen für mich ausgedacht hatten...> ein helles Licht in dunkler Nacht<? Komm schon! Das Ganze ist so dick aufgetragen, dass die anderen definitiv denken, dass etwas mit dem nicht stimmt!//, verbrachte Kintaro einige Minuten damit , sich selbst erstmal zu beruhigen, eher er nach Hause ging.


      Einige Wochen später


      Am Wohnheim angekommen wusste Kintaro nicht, ob er nervös sein oder sich freuen sollte. Zum ersten Mal allein Leben! Freunde finden! Be- und verurteilt werden wegen Seltsamkeiten. Mobbing und Ausgrenzungen, wenn man keine Gruppe für sich findet....
      War dieses >Jugend genießen< wirklich so viel wert, wie seine Eltern meinten? Solche Gruppendynamiken, von denen er gelesen hatte, waren teils so grausam wie diverse Schurken und nicht selten deren Grund, wieso sie Kriminell geworden waren ...Wäre es also nicht sinniger diesem ständigen Überwinden, sozialer zu werden, abzuwenden und lieber sich aufs das Held werden zu konzentrieren? Diese Psychische Grausamkeiten musste er sich nicht antun. Einfach nur lernen, trainieren, eventuell ein Hobby wie Manga lesen weiter führen war auch nicht schlecht.
      Nachdenklich vor der Tür stehend überlegte er, was er tun sollte und wollte.
      ...
      ...
      Nein. Das wäre nur weglaufen. Aktuell hat er nur kalte Füße, nichts weiter. Und genau deswegen musste er weiter machen. Darüber hinaus war es mit Kage und seinen Schatten Freunden doch nicht so schlecht gelaufen. Richtige Freunde konnte man das vielleicht noch nicht nennen, aber einfach mit Leuten sich umgeben war schon ein richtiger Schritt, sich weiterzuentwickeln und mehr Freude an sich zu haben und zu geben. So, oder so ähnlich würde seine Mutter ihm empfehlen, dachte sich Kintaro, der neuen Mut fasste und hinein ging.

      Die paar Schüler drinnen stellten die Gespräche plötzlich ein und schauten zu Kintaro. //Fuck...leicht konnte es wohl nicht sein...// fluchte er nervös für sich selbst. “Guten Morgen! Na, alles gut?”, nickte er den sprachlosen Mitschülern grüßend zu, eher er an sie vorbei ging. // Wieso sagen sie nichts?... Stimmt etwa etwas nicht? //, war Kintaro weiter verunsichert.
      Mit lauten, metallischen Klappern bei jedem Schritt von der Tasche auf seinen Rücken, welche 3-mal so groß und doppelt breit wie er selbst war, suchte sich Kintaro sein Zimmer mit der Nummer 10.

      Um sich weiter herauszufordern, ging er bewusst einen Umweg, wie sollte er denn sonst sich an solche irritierenden Blicke gewöhnen. Seine passive 360 Grad Wahrnehmung hatte dabei seine Nervosität nur noch weiter gestärkt, da er deren Starren länger mitbekam.
      Vielleicht würde ihn eine kurze Pause im Garten seine Nerven etwas beruhigen, wo er dann den bekannten Silberhaarigen fand mit... einem Butler und einem blonden Mädchen?
      Neugierig blieb er erstmal auf Distanz.



      Catherine von Wallenstein


      >...Niederes Volk mit mangelnder Selbsterhaltung, die für ein Minimum von Anerkennung angeblich ihr Leben in die Waagschale werfen, aber beim kleinsten Gegenwind klein bei Geben. Bestechliche Heuchler die Sklaven für die Masse sind. Genau das sind Helden. Also wieso sollte meine Tochter sich mit solchen Leuten abgeben? Aber nun gut, ich erlaube es. Früher oder später kommst du sowieso bei Besinnung<, hallte es noch immer im Kopf der blonden Dame.
      Helden waren weit mehr als das, genauso wie einfache Bürger. Keine Abhängigkeit von außen zwang sie, sondern ein inniger und nobler Wunsch die schwachen zu Schützen. Aber natürlich verstand Ihr Vater das nicht.
      Das war etwas, was von den wirklich reichen und Mächtigen seit Langen verloren gegangen war. Ideale, Moral, Selbstaufopferung. Alles wofür Helden Standen, sollten nur Fassaden sein, die leicht gebrochen und ausgenutzt werden konnten.
      Als jemand von noblem Hause konnte sie so etwas nicht einfach hinnehmen, selbst wenn es von ihrem eigenen Blutsverwandten kam.

      Daher wird sie ihm zeigen, wie unrecht er hatte. Sie wird noble Helden wie sich selbst um sich scharen und irgendwann Ihren Vater aus einer misslichen Lage retten, bei dem kein Geld der Welt ihn hätte retten können.

      Dabei Kameraden zu finden, die sie als Freunde betiteln konnte, war nur ein Nebeneffekt, redete sie sich ein.
      Und der erste dieser Kameraden, neben ihrem Butler natürlich, lief ihr regelrecht in die Arme.
      “Ah sieh an, also hast du es doch geschafft aufgenommen zu werden. War nichts anderes von dir und deinen Tieren zu erwarten, die sich in Zukunft mir anschließen werden. Aber sag, wie ist dein Name und die deiner Wesen? Und wie ist es dir mit deiner Prüfung ergangen? Ich gestatte dir so umfangreich wie möglich darüber zu berichten”, kam es gutgelaunt und hochtrabend von ihr, als sie Kage erblickte.

      “Die Werte Dame macht so gute Fortschritte...”, kam es laut denkend von dem Butler Charles, der sich mit einem Taschentuch vereinzelte Freudentränen von den Augen wischte.

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    • Kage

      Die Wunde an seinem Bein war nicht tief gewesen. Er hatte seine Hose hochgezogen, um die Blutung stillen zu können. Dadurch wurden zwar seine narben und Verletzungen sichtbar, doch das störte ihn gerade nicht. Die Wunde reihte sich nun zu den anderen, die er besaß.
      Kintaro kam zu ihnen und sprach etwas davon, dass auch er ein Geheimnis preis geben würde? Gespannt sahen die vier den jungen an und folgten seinem Blick durch die Halle. Was versuchte er zu überprüfen?

      Kage zog die augenbrauen zusammen, als der andere ihm plötzlich so nah kam. Er war jederzeit darauf gefasst dem anderen eine zu klatschen, wenn er etwas mit ihm anstellte. Doch seine anspannung verflogen, als sich seine Wunde plötzlich schloss. "Du kannst damit auch heilen? Praktisch" kam es lächelnd vom Fuchs. Dieser malte sich innerlich schon wieder mehrere Szenarien aus, wie man dies in einen Kampf umsetzen konnte.
      Der hellhaarige zog seine Hose wieder übers Bein "Danke..." Murmelte er kaum hörbar und betrachtete den jungen mürrisch.

      Bevor er aber weiter darauf eingehen konnte sprang gekido schon auf "von wegen welpe! Dich mach ich fertig wenn ich will!" Protestierte er sofort und legte beschämt die ohren an.
      "Wenn unsere Emotionen uns übermannen, dann können wir uns nicht kontrollieren. Da gekido schnell wütend wird, kommt es bei ihm häufiger vor" erklärte chiteki lachend.
      "Dafür hat er viel für diese Prüfung gemacht" versuchte kage den schmollenden Wolf nun aufzubauen.


      Als Herr aizawa dazu kam hörten ihm alle aufmerksam zu. Erneut wurde gekido in einer gewissen Hinsicht getadelt und ließ den Kopf hängen. Er war schuld für den Punkt Abzug, das traf ihn schwer. Als sie die Ergebnisse bekommen hatten verschwand kintaro auch bald. Auch für die vier ging es jetzt nach Hause.


      ----- Im wohnhaus -----


      Um sich zu entspannen atmete der junge tief ein und aus "du solltest versuchen auf deine mitschüler einzugehen..." versuchte chiteki das Gespräch zu beginnen "sie sollen aber nicht wissen, woher wir kommen" kam es brummend vom hellhaarigen. Der Fuchs seufzte vergebens und schaute auf, als sie angesprochen wurden.

      "Nicht die irre wieder" kam es von chiasai.
      Kage sah sie stumm und mit einem sehr schlecht gelaunten gesichtsausdruck an. "Ich will dir mit Sicherheit nicht erzählen wie ich heiße, wenn du mich so dumm von der Seite anmachst" Knurrte er sie beinahe an.
      "Deine Arroganz und dein Hochmut kannst du in meiner Gegenwart ganz schnell abstellen. Wenn ich eines nicht abkann, dann sind das verwöhnte gören wie dich, die nichtmal für Kleinigkeiten dankbar sind. Also nein! Ich bin nicht dein Gefolge und werde es auch niemals sein." Chiteki legte die Ohren an und schaute verlegen wer das mitbekommen haben könnte.

      Kage reagierte in Gegenwart solcher Menschen immer sehr gereizt.
      Als der Fuchs ein bekanntes Gesicht entdeckte zuckten seine Ohren nach oben. "Kintaro!" Sagte er freudig und schaffte es wie geplant die Aufmerksamkeit von kage von dem Mädchen abzulenken. Eine Weile sah er ihn finster an "von der Prüfung" kam es dann von ihm und der Fuchs nickte etwas stolz. "Lass uns rein..." bat chiteki dann.
      Kage seufzte, hörte aber auf seinen Freund und ging wieder rein. Es war besser sich von diesem Weib zu entfernen.

      "Verzeih...aber ich stimme ihm zu. Wir sind bereits ein Team! Mit jemanden, der uns etwas aufzwingen will, können wir nicht zusammen arbeiten" entschuldigte sich der Fuchs bei dem Mädchen und folge kage. Bei kintaro hielt er kurz "es ist schön dich wieder zu sehen!" Gab er von sich und ging dann weiter. Kage hatte sich in eine Ecke auf ein Sofa gesetzt.

      "Ich will hier nicht sein" kam es vom jungen. "Es ist aber eine gute Chance! Ihr werdet euch besser kennenlernen...denk daran warum du hier bist" versuchte chiteki ihn zu beruhigen
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Catherine von Wallenstein, Kintaro

      Hatte gerade silberhaarige Junge versucht ihren Willen zu widersetzen, sogar sie beleidigt? Ihr Auge zuckte nur für einen kurzen Augenblick irritiert, während sie Kage lauschte.

      “Wie kannst du es wagen?! Begreifst du nicht wer...”, fauchte der Butler dann plötzlich den Jungen in seinem alter an, jedoch öffnete die Dame ihren Fächer und hielt mit diesen ihn zurück.

      “Bedauernswert, aber wenn du diese Chance verstreichen lassen willst, nur zu. Ich hoffe nur, dass du dies nicht später bereust”, kam es unerwartet gleichgültig von ihr.

      Dann wurde die Aufmerksamkeit auf einen Jungen Namens Kintaro gelenkt, der offenbar den silberhaarigen von der Prüfung kannte.
      Die Person selbst jedoch...war völlig perplex. Er wollte nur mitbekommen was los war und wurde nun direkt mit reingezogen? Vielleicht hätte er das Lauschen sein lassen sollen. Noch dazu starrte Kage ihn so böse an, als ob er seine Mutter gerade ermordet hatte. Ein nervöses Winken später kam Kage und die anderen ihm schon entgegen, wobei nur Chiteki kurz stehen blieb und ihn grüßte.
      “Ich freu mich auch euch wieder zu sehen, auch wenn es wohl nicht auf bei jeden auf Gegenseitigkeit beruht”, schaute Kintaro kurz Kage hinterher und wand sich wieder dem Fuchs.

      “Erklär mir später was los ist, falls du Zeit hast. Jetzt gerade scheint Kage sowieso nicht gut zu sprechen zu sein. Ich muss noch mein Gepäck in mein Zimmer bringen und mich einrichten, bin bei der Nummer 10”, meinte Kintaro, der Chiteki nicht länger aufhalten wollte. Der Kopf und gleichzeitig der Aufpasser der Gruppe zu sein war definitiv keine dankbare, soviel stand fest.

      “Kage war also sein Name, na also, so schwer war es nicht”, kam es dann zufrieden von der Dame, die unbemerkt nähergekommen war.
      ... Wieder bedauerte Kintaro sein loses Mundwerk...Dafür wurde er dieser Dame dann aber zum Fraß vorgeworfen, da der Fuchs bereits sich verdünnisiert hatte.

      Bei solchen Freunden... Huh... realisierte er etwas. Ein kurzes Lächeln breitete sich an seinem Gesicht aus, welches aber schnell verschwand beim Klang der Stimme der blonden.

      “Du scheinst Kage ja zu kennen, daher erlaube ich dir mich über ihn aufzuklären. Eventuell bekommst du ebenfalls eine Chance für mich zu arbeiten”, kam es weiterhin hochtrabend.

      “Bittet man so heutzutage um einen Gefallen? Versuch es nochmal. Darüber hinaus hast du dich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Kintaro. Und wie ist dein Name?”, kam es streng von ihm. Sie wirkte so, als ob...nein kann nicht sein. Vermutlich bildete er sich das nur ein.

      “Wieso soll ich, Catherin von Wallenstein um etwas bitten? Du solltest mir dankbar sein, dass ich dir eine Chance ...”, “Und genau deswegen hat Kage dich abblitzen lassen. Mit dieser Herablassende Ausdrucksweise wird du nie Freunde finden. Warte, ich habe da etwas für dich, was dir helfen könnte”, setzte er seine Tasche mit einem schweren klappern ab und wühlte in einem Seitenfach rum. Verwundert beobachtete sie den Jungen, schwieg aber erstmal.

      Dann, als er fündig geworden war, drückte er ihr ein Buch in die Hand. >Schritt für Schritt Anleitungen und Tipps, um Freunde zu finden<.

      Die blonde lief vor Wut und Scharm regelrecht rot an.
      “So eine Frechheit...so beleidigt wurde ich noch nie! CHALES! Kümmer dich um ihn!”, plötzlich holte der Butler, mit einem Arm von einem Gorilla statt die eines Manschens, zum Schlag aus. Mit seiner Handfläche fing Kintaro die Faust des Butlers.

      “Du siehst vielversprechend aus. Nur zu Schade, dass deine Herrin ihre Kämpfe nicht selbst schlagen kann. Von ihrer Sozialen Inkompetenz mal ganz zu schweigen”, sah Kintaro wieder rot, der langsam mehr Kraft in seinen Griff gab.

      Es war ein Sonniger, wolkenfreier Tag und sie waren draußen daher war es natürlich gewesen, dass solche Angriffe ihm nichts anhaben konnte.

      Der Butler biss die Zähne zusammen, aber das ungesunde Knacken wurde immer lauter und lauter, bis dann doch leise Schmerzenslaute von ihm zu hören waren.

      “Hör auf! Das reicht!”, kam es von der Dame, doch Kintaro machte weiter.
      “Sag es wie es sich gehört”, kam es trocken von ihm.
      Hastig schaute sie abwechselnd von Ihrem Butler zu Kintaro hin und her, zunehmend nervöser werdend. Man konnte sehen, wie sehr sie dich streubte.

      “...bitte...Bitte lass ihn los!”, kam es verzweifelnd von ihr. Sie wollte nicht, dass Charles leidet. Er war der Einzige, der je zu ihr hielt.
      Daraufhin löste Kintaro seinen Griff, woraufhin der Butler schwer atmend auf die Knie ging.

      “Na also, so schwer war es doch nicht”, wiederholte er Ihre Worte von vorhin und atmete mehrmals tief ein und wieder aus, um sich zu beruhigen.

      Also doch...sie hatte ähnliche Probleme wie er gehabt mit der Kommunikation. Bloß aber statt daran zu arbeiten, hatte sie sich bisher nur aufgespielt. Das ging Kintaro völlig gegen den Strich. Wie ein Spiegel, der ihn zeigte, was wäre, wenn er nicht auf seine Eltern gehört hätte.

      Diese kurze Vorführung hatte einige Schaulustige angelockt, die Kintaro zuvor in seiner Blut Lust ignorieren konnte. Hastig nahm er seine Tasche und lief schleunigst weg auf sein Zimmer.

      Viel zu viele Fremde Gesichter, die ihre Aufmerksamkeit auf ihn hatten.
      Nope, das wars für ihn. Noch war er nicht so weit, sich großen Menschenmassen zu präsentieren.

      Bis hin zum Abend würde Kintaro mit dem Einrichten seines Zimmers beschäftigt sein.
    • Chiteki lachte kurz "glaub mir, alleine weil er wusste wer du warst zeigt, dass er dich etwas mag! Eigentlich freut er sich...die Situation war nur nicht die beste" versuchte der Fuchs den anderen zu beruhigen "Geht klar! Ich komme auf dich zu" Versprach er ihm, bevor er ging.

      Kage verweilte weiterhin auf dem Sofa und versuchte sich abzuregen. Sobald jemand aus der Klasse zu ihm kam blockte er dessen Fragen nur mit kurzen Antworten ab. Ihm waren soziale Interaktionen zu anstrengend und auch wenn er Kontakte suchen wollte würde er nicht wissen wie das ging.


      Chiteki:

      Eine Weile versuchte der Fuchs den jungen zu beruhigen und ihm Mut zu machen, doch gerade konnte er nicht viel machen.
      Daher ging er hoch und suchte das Zimmer mit der Nummer 10. Da es nur zwei Räume weiter als von ihrem Zimmer war, war es schnell gefunden. Mit seiner pfote kratzte er an der Holztür "kintaro! Ich bin es..." kam es vom Fuchs, der darauf wartete, dass ihm geöffnet wurde. Zwar hätte er einfach durch die Tür gekonnt, wen er sich aufgelöst hätte, aber zumindest er besaß Manieren.

      Als die Tür aufging sah er lächelnd zum jungen auf. "Darf ich rein?" Fragte er freundlich nach und betrat erst dann das Zimmer.
      "Die Zimmer sind wirklich alle gleich...sie sind so riesig" Merkte er an. "Benötigst du Hilfe?"

      "Ich hoffe du hattest nicht Probleme mit ihr, wegen uns...sie hat uns damals bei der Prüfung schon angequatscht und dort mit ihren untertan Gerede angefangen" Klärte er kintaro seufzend auf "kage reagiert aufgrund seiner Vergangenheit besonders allergisch auf solche Kommentare. Er hasst es den Willen von jemanden aufgedrückt zu bekommen." Kurz schloss der Fuchs die Augen und lächelte dann wieder "genug von uns! Wie geht es dir? Es ist schön, dass wir uns wieder sehen"

      Kurt darauf klopfte es an der Tür, die sofort aufgerissen wurde "chiteki!" Kam es grummelnd von kage der mit den anderen beiden Wesen im Türrahmen stand "ich hoffe für dich, dass du nicht zu viel erzählst" murrte er weiter. Der Fuchs lächelte nichtswissend "ich? Niemals! Und wenn...ich mag ihn, man lernt sich doch erst richtig kennen, wenn man von sich erzählt" kage sah ihn finster an "nur das du von mir erzählst und nicht von dir...naja ist egal" kage schüttelte nur den Kopf.

      Gekido war bereits ins Zimmer gestürmt und hüpfte aufgeregt um kintaro herum "wie cool, dass du auch hier bist! Dann können wir zusammen wieder auf den putz hauen und Schurken verkloppen" freute sich der Wolf sichtlich. "Wir müssen zum Unterricht...Wahrscheinlich eine Vorstellungsrunde." Kam es nervös von der ratte, die sich sofort im Kragen von kage versteckte. "Wir wollten dich holen chiteki...willst du mit uns kommen..." kage stockte kurz und sah kintaro mit leerem Blick an "ken...ker....kin....kintaro!" Fiel es ihm wieder ein. Alle drei seine Wesen gaben ein begeistertes pfeifen von sich, als hätte er gerade eine schwere Mathe Aufgabe gelöst. Kage wurde etwas rot und zog die augenbrauen zusammen "jetzt tut mal nicht so!" Murrte er und verschränkte die arme

      "Kage hat sich noch nie so schnell ein Namen gemerkt" Klärte chiteki den anderen auf "chiteki!" Zischte der hellhaarige sofort "wir müssen los!" Kam es genervt von ihm, bevor er sich umdrehte und schon vorging. An der Haustür würde er jedoch auf die anderen warten
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Kintaro

      In seinem Zimmer angekommen schloss er hastig die tür, warf die übergroße Tasche an die Seite uns ließ sich erstmal an die Tür langsam hinuntergleiten, bis er am Boden angekommen war.
      Ein tiefer seufzen überkam ihn. Er war froh, noch weg gekommen zu sein und dass sich die Gruppe der Schaulustigen gerade erst gebildet hatte, sonst wäre er zu Eis erstarrt. So viele Blicke mit allen Arten Meinungen, die verachtend, verurteilenden oder sonst etwas sein konnten...Wenn es möglich wäre zu sagen wer Freund und wer weniger gut gesonnen war, wäre es einfach gewesen aber diese Unsicherheit, dass je nach Verhalten und Informationen sie ihn anders Wahrnehmen und so bereits jetzt Negativ denken könnten und dann doch wieder nicht...das war zu viel für Kintaro.
      Sein Herz raste, konnte er sogar am Ohr hören. Erst atmete er tief ein, dann wieder aus. Das wiederholte er mehrmals, bis alles wieder ruhiger wurde.
      Vorerst wollte er nicht raus. Er hatte von dem Butler bestimmt irgendetwas gebrochen oder verstaucht. Das gibt böse Gerüchte, das roch er schon...

      Jetzt hatte er Zeit. Kintaro richtete sich auf und fing an, die Gerätschaften und Gewichte aus zu packen samt dem Werkzeug dazu. Ein Laufband, mehrere Hanteln, ein Heimfitnessgerät samt Gewicht für mehrere Arten von Übungen und einige Gummi Matten, natürlich alles in Einzelteilen. Er packte die in Tüten und Säcken sortierten Einzelteile an die Ecken, wohin er plante diese aufzubauen und machte sich beim ersten ans Werk.

      Die Gardinen und Rolladen zum Abdunkeln, die er noch in der Tasche hatte, würde er wohl später erst anbringen.
      Kaum hatte er mit der ersten Gerätschaft angefangen klopfte...nein kratzte es an der Tür. Ah, das war Chiteki. Vielleicht sollte er es sich abgewöhnen durch Türe und Wände zu schauen, oder zumindest es weiter eingrenzen. Als Perverser und Spanner abgestempelt zu werden...kein guter Gedanke.

      “Komme!”, konnte der Fuchs hören woraufhin die Tür sich öffnete.
      Im Zimmer war eine sortierte Unordnung von Schrauben, Stangen und Werkzeugen zu. Die Teile zwar sortiert, aber unordentlich an die Ecke verteilt, wohin es wohl hinsollte.
      “Ja klar, komm rein. Pass nur auf, dass du nicht auf etwas drauftretest”, legte Kintaro einer der Decken schonmal aus als Sitzflächen-Ersatz.

      Die Stühle des Zimmers ...waren ebenfalls mit Einzelteilen belegt.
      “Hilfe? Nein danke, das kann ich dir jetzt nicht aufbürden”, winkte Kintaro schnell ab. Etwas Hilfe könnte er vielleicht wirklich gebrauchen, da es doch etwas dauern könnte, aber er hatte bereits alles fein säuberlich ausgelegt. Wenn jemand zweites am anderen Gerät die Teile auspackt und wo anders hinlegt...könnte es nervig werden dieser wieder zu finden.
      “Wegen dem diesem reichen Mädchen? Von Wallenstein hieß sie glaub ich...mh...”, der Name kam ihm sehr bekannt vor von wo anders, im Moment fiel ihm aber nicht ein von wo.

      “Ah verstehe, deswegen die schlechte Laune. Naja, niemand mag es so angesprochen zu werden, daher absolut verständlich. Ich freu mich auch euch zu sehen! Hätte nicht gedacht, dass ihr auch ins Wohnheim zieht.

      Bei mir hatte sie ähnlich reagiert und wollte mich wegen Kage ausfragen. Ich wollte ihr mit ihrer Ausdrucksweise Helfen, hab ihr sogar eines meiner Hefte diesbezüglich gegeben, aber...naja das ging nach hinten los und sie hat ihren Butler auf mich gehetzt. Bevor er mir die Nase brechen konnte, hatte ich ihm seine Hand gebrochen? Angeknackst? Weiß nicht, bin dann nach nur weggerannt, da Leute anfingen zu gaffen”, erzählte er nachdenklich.

      “Ich hätte mich so oder so mit ihr ungewollt angelegt, daher brauchst du erst gar nicht dran denken, dass es die Schuld von dir oder Kage war. Wenn nicht um euch, dann hätte sie jemand anderes das aufzwingen wollen, woraufhin das gleiche passiert wäre”, erklärte er, schaute aber beschämt zur Seite.

      “Ah Kage, komm doch...rein...”, meinte Kintaro, der sich aber nicht auf sich warten ließ.

      “Ach das sagst du doch nur so”, erwiderte Kintaro offensichtlich gespielt beschämt zu Chiteki, als er von >ihn mögen< sprach.

      Als Gekido ins Zimmer stürmte und die schrauben durcheinanderbrachte wollte er dem Wolf am liebsten in den Arsch treten...wenn er sich nicht so freuen würde. Wie konnte man ihm da böse sein?
      “Gerne, pass auf, dass ich dich nicht als erstes vermöble”, wuschelte Kintaro freudig dem Wolf über sein Fell.

      “Moment...das war heute?! Ich dachte das erst Morgen die Vorstellungsrunde war und dann direkt der Unterricht begann. Stand das wieder irgendwo digital?”, ließ der Junge vom Wolf ab und holte hastig sein Handy raus.
      Nach dem Entsperren tippte er sehr langsam umher, weder den Tagesplan noch den Stundenplan findend. Erst nach mehreren Versuchen war er auf der Internetseite von UE gekommen, konnte aber trotzdem nichts finden.

      “Ich? mitkommen? Gerne doch!”, kam es freudig, der dann sein Handy wegsteckte.

      Als die Tiere dann begeistert Pfiffen, regelrecht feierten, dass Kage von Kintaro seinen Namen gemerkt hatte, schaute der Junge nur verwirrt zu den Tieren.
      Als die Erklärung dann kam ein langes “Ahhh”, von ihm. “Macht doch nichts. Jeder hat ein anderes Gedächtnis. Wenn dir aber etwas peinlich ist, stecheln dich die Leute nur um sie lieber damit... Appropo. Wie war mein Name nochmal? Ich habe es akustisch nicht so ganz verstanden. Kannst du es bitte wiederholen?”, warf der Junge im Glashaus mit Steinen, dabei breit grinsend.
    • Gekido

      Der Wolf versuchte nicht einmal auf die Schrauben Rücksicht zu nehmen. Umso mehr freute er sich, als er dann auch noch gekuschelt wurde und tappste dabei aufgeregt auf der stelle. Er war wie ein treuer Hund, was man im Kampf nicht behaupten konnte.
      "Vorher reiße ich dir den Arm aus" freute er sich weiter und hüpfte nun mit den vorderpfoten auf und ab.

      Chiteki

      Der Fuchs hatte nicht vergessen, was der junge zuvor erzählt hatte und achtete nicht einmal darauf, das kage vor scharm in den Flur geflüchtet war.
      "Du hast ernsthaft den butler verletzt?" Kam es überraschend vom dunklen Wesen, bevor dieses laut anfing zu lachen. Sogar kage war bei diesen Worten zurück geschlichen und schaute irritiert ins Zimmer rein "ernsthaft?" Fragte auch dieser dann nochmal. "Naja, früher oder später hätten wir das sonst gemacht. Dann hast du uns nur Arbeit erspart" kam es ruhig vom Fuchs.

      Gekido wirkte sichtlich wütend "wieso durfte ich sie nicht vermöbeln!? Ich wurde zurück gehalten" Protestierte er sofort und blickte mürrisch zu kage. "Weil ich nicht wollte, dass du als wild gewordenes Tier angesehen wirst...Im Unterricht bekommen wir bestimmt Gelegenheiten gegen sie zu kämpfen" dämpft kage die Wut des wolfes. Dieser setzte sich aber schmollend neben kintaro.

      Als kintaro überrascht sein Handy zückte legte kage den Kopf schief "nein, dass war heute. Alle anderen Klassen haben morgen erst Beginn, aber da wir aizawa als Lehrer haben müssen wir heute schon ran. Laut ihm gibt es keinen Sinn bis morgen zu warten" Klärte ihn kage auf. Herr aizawa hatte nur einen Zettel in den Flur des Wohnhauses gehängt, vielleicht hatte er diesen einfach übersehen.

      Kages Stimmung kippte, als kintaro ihn nun noch aufzog. Er wurde nun wirklich rot und plusterte die wangen auf "lichthuppe!" Zischte er wütend. "Hey, das war meine Idee!" Kam es protestierend aus seinem Kragen von chisai.
      "Ab sofort heißt du für mich lichthuppe" brummte kage. Doch er wartete dennoch auf den jungen, was chiteki zum schmunzeln brachte.


      Sie gingen zusammen runter. Ein paar Schüler waren bereits los gegangen andere zogen sich gerade die Schuhe an. Die noch hier waren sahen kintaro eindringlich an. Zwei Mädchen flüsterten sich etwas zu und wichen ihnen aus. Kage zog die Augen zu schmalen Schlitzen. Wenn sie etwas störte, sollten sie es ansprechen.


      Der blonde junge von vorhin, kage nannte ihn für sich prinz, war gerade dabei die Tür zu öffnen. Elegant hielt er ihnen die Tür auf "nur zu die Herren, nicht das mir ebenfalls gleich ein Schlag verpasst wird!" Lachte er und meinte es keineswegs böse. "Hä?" Kam es verwirrt vom hellhaarige
      "Er meint wegen kintaro" erläuterte ihm chiteki augenrollend. Wenn er nicht war, würde der junge wohl kaum etwas zwischenmenschliches verstehen. Kage zuckte nur mit den Schultern und ging Richtung Klasse. "Wieso sind Menschen immer so anstrengend...soll man jemanden doch sagen, was ihn stört" brummte kage weiter. "Nicht alle Menschen sind ehrlich kage, das weißt du doch" kam es von chiteki "ja...nervig!" Murrte kage weiter. Zu allen Überfluss war der Prinz ebenfalls mit ihnen gekommen und schlenderte lächelnd neben ihnen her "ich finde euch beide lustig! Starke Persönlichkeiten haben die Stärke eine Führungskraft zu werden" lobte er kintaro und kage.

      In der Klasse wurde es still, als die anderen kintaro sahen.
      "Wegen dir liegt der butler jetzt im Krankenzimmer!" Kam es wütend von einem Mädchen und sah kintaro dabei ernst an. "Zumindest eine die den Mund aufmacht" kam es genervt vom weishaarigen.

      "Für alle einmal!" Kam es ziemlich bedrohlich von kage, der sich vor seine mitschüler stellte "hätte er ihm nicht den Arm gebrochen, hätte ich die beiden persönlich geköpft! Seid ihm also eher dankbar. Ich bin überzeugt davon, dass die lichthuppe hier nicht ohne Grund so gehandelt hat. Also bevor ihr euch auf eine Seite stellt hört euch gefälligst beide Seiten an. Ihr stellt euch an wie im Kindergarten!" Schrie er fast schon. Sogar chiteki und gekido sahen ihn perplext an, während sie neben kintaro saßen.
      Auch der Rest der Klasse war still und traute sich auch nicht etwas zu sagen. In manchen blicken erkannte man, dass sie sich ertappt fühlten.

      Ryoku brach in schallendes lachen aus. "Du wirkst wie eine wütende Mutter kage" kam es von ihm, während er sich den Bauch vor Schmerzen hielt.
      Auch ein paar andere lachten leise bei diesem Vergleich. Zumindest waren sie damit etwas vom Thema weg gelenkt worden. Kage seufzte und sah kurz zu kintaro rüber, bevor er sich in Bewegung setzte und sich hinsetzte. Der Lehrer müsste jeden Moment kommen. Gekido sah zu kintaro auf "wir stehen zu dir! Wenn dich jemand kalt macht, nur ich!" Grinste der Wolf und ging Mut chiteki zu kage an den Platz.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Kintaro
      "Ja das wirst du wohl. Dann beiß ich dir deine beiden Ohren ab”, kam es weiterhin freudig von Kintaro zum Wolf, nochmal den Wolf kraulend.
      “Lichthupe mh? Kann ich mit leben”, grinste der Junge weiterhin breit.

      Als sie an ein paar Mitschülerinnen vorbeikamen und ihr getuschel mitbekamen, kam bereits ein tiefes Seufzen von der Lichthupe. Er wusste, dass die Sache mit dieser Catherine und ihrem Butler noch ein Nachspiel haben würde... bloß wie würde er daraus kommen? Gerüchte konnte man laut seinen Heften nur mit einem anderen Gerücht ablenken oder es einfach ausklingen lassen, aber gleichzeitig waren erste Eindrücke nur schwer rauszubekommen...

      Als sie dann bei der Klasse ankamen, wurde ihnen sogar bereits die Tür von einem der anderen Schüler aufgehalten. Weitere Verhöhnung...Wenn er nicht jetzt bereits etwas tat, würde es nur schlimmer werden...seine Hände fingen bereits an zu zittern.
      “Ohh? Das ist aber nett. Du bist der letzte, den ich verprügeln werde”, versuchte Kintaro das ganze scherzhaft mit einem freundlichen Grinsen klein zu spielen.

      Vor Nervosität hätte er fast das Lob von dem blonden jungen versäumt. Weiterer Spott? Man...nur wegen diesem Arroganten etwas...nein, so durfte er nicht denken. Sie hatte genauso wie er Probleme mit Leuten. Als zukünftiger Held müsste er das ertragen.
      Doch als sie reinkamen und die gesamte Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet wurde, erstarrte Kintaro. Das einzige, was er konnte, war seine Arme zusammen zu falten, damit er sein zittern im Zaun hielt.

      Als Täter wurde er beschimpft. Nun ja, war nicht falsch gewesen, dass er den Butler verletzt hatte, damit er der verzogenen Göre eine Lektion erteilte.
      Was sollte er gegen sagen? Wie gerade eben es einfach aufnehmen und als Scherz runter spielen? Ja...das wäre eine Idee, wenn nur seine Kehle nicht so trocken gewesen wäre.
      Sein Mund öffnete sich und wollte etwas sagen, aber es kam einfach nichts raus. Na super...das war es wohl schon mit seinem Schulleben...
      Doch Kage stellte sich dann schützend vor Kintaro und verteidigte ihn.

      Wieso...war er so stark? Wie konnte er sich gegen so viele Leute stellen? Er würde doch nur mit hineingezogen werden.
      Kintaro biss sich auf die Lippe. Er war...so schwach gewesen. Selbst Gekido versuchte ihn aufzumuntern. Erbärmlich. Er wollte ein Held werden. Jetzt von dem blonden Jungen und Kage gerettet zu werden, würde nur später weiten Mitschülern die Chance geben, auf Kintaro, aber auch auf Kage herabzusehen.


      “Ich danke euch. Und Gekido? Bevor du mich umbringst, mach ich aus deinem Fell einen Mantel”, kam es liebevoll von Kintaro, der den Wolf hinterm Ohr kraulte eher er einen Schritt nach vorne setzte, seinen Stab entstehen ließ und in den Boden rammte.
      “E..e...es ist richtig, dass ich den Butler von Catherine von Wallenstein in die Krankenstation verfrachtet habe. Er hat mich angegriffen, ich habe mich gewehrt, mehr war das nicht”, fing Kintaro mit zittriger Stimme an.
      “Wer also mehr daraus machen will: Hier bin ich. Berichten wir zusammen den Vorfall und schauen, was der Lehrer sagt. Oder wollt ihr direkt selbst Gerechtigkeit walten lassen? Nur zu. Meine Wangen sind schön weich, perfekt für Schläge. Worauf wartet ihr denn?!”, kam es dann herausfordernd von ihm.
      Sein ganzer Körper zitterte, er hielt sich jedoch mit seinem Quirk selbst fest, damit man nichts davon merken konnte.
      “Was für ein Masochist” “ Der spinnt doch” “ Damit wir auch noch ärger bekommen? Bloß nicht, kannst du gerne allein haben” kam es unter anderen von den Mitschülern.

      Kintaro war nun völlig erstarrt. Nur die Worte der Mitschüler hallten in seinem Kopf. Würde er sich selbst nicht mit seinem Quirk auf den Beinen halten, wäre er schon längst zusammengebrochen.
      “Dann erlaube ich mir, als Opfer dieser Tat, dieses Angebot anzunehmen”, stand Catherine von ihrem Platz auf, die amüsiert von Ihrem Platz. Mit roten Augen, als hätte sie sich diese regelrecht ausgeheult, stolzierte sie zu ihm.
      “Es ist angemessen, dass du für deine Taten geradestehst. Wer weiß, vielleicht lernst du daraus?”, kam es von ihr, die dann zum Schlag mit ihrem geschlossenen Fächer ausholte. Der schlag setzte, doch die Dame schaute verwirrt auf den Jungen und dann auf ihren Fächer.
      Auch Kintaro wunderte sich, wieso das so schwach war. Von ihren großen reden hätte man...mehr erwartet.
      Plötzlich war der halt von seinem Qurik weg und er fiel auf den Hintern.
      “Huh...?”, kam es von ihm verwirrt.
      “Ihr habt viel zu viel Energie. Nicht nur bereitet ihr bereits am ersten Tag ärger, sondern zwingt mich auch mein Quirk zu nutzen”, kam es genervt von einem schwarzhaarigen mittleren Alter, der aussieht, als hätte er unzählige Nächte ohne Kaffee durchmachen müssen.
      “Das Ganze, von dem ihr redet, war so abgelaufen, wie Herr Sakurei geschildert. Wenn ihr schon die Schulregeln verstoßen wollt, tut das wo keine Kameras sind. Beschwert euch aber nicht, dass dann niemand rechtzeitig kommt, um eure Wunden zu versorgen”, kam es gähnend von dem Lehrer.
      “Setzt euch auf eure Plätze. Nach dem Unterricht werdet ihr mir einen Aufsatz schreiben, wieso ihr die Schulregeln nicht verstoßen solltet”, kam es streng von Aizawa.
      Zufrieden drehte sich Catherine um und wollte zu ihrem Platz gehen, als noch etwas kam.

      “Sie auch, Frau Wallenstein. Das gerade eben war einsetzen der Fähigkeiten außerhalb der genehmigten Unterrichtseinheiten und außerhalb des Trainingsgeländes. Von Ihnen will ich bis Morgen ebenfalls einen Aufsatz über dasselbe Thema. Für Chales Fredrick ist der Termin zur Abgabe auf Übermorgen verschoben, damit sein Arm verheilt werden kann ”, ließ er die reiche Dame nicht ungestraft auf ihren Platz.
      Erschrocken schaute Kintaro zu sich, dann zum Lehrer, dann wieder zu sich runter. Seine Kräfte...waren so einfach weg? Er wusste von Aizawa seinen Quirk zwar, Eraser Head war nicht gerade ein subtiler Name, aber das wirklich alles von seinem Quirk deaktiviert wurde? ...war beängstigend.
      Mit immer noch keiner Kraft in den Beinen, zwang er sich erneut mit seinem Quirk auf den Beinen und begab sich, mit sehr mechanisch aussehenden schritten, neben Kage auf den freien Platz.
      Dann kamen die Vorstellungen vom Lehrer selbst und die seiner Mitschüler, bevor sie dann zum eigentlichen Unterricht kamen.
      Zuerst Typischer Schulunterricht wie Mathe, Deutsch, Englisch, Chemie... Beinahe wäre Kintaro eingeschlafen. Das meiste kannte er bereits aus seinen eigenen Studien und Heldenvorbereitungen.
      Später kam dann aber der Helden Spezifische Teil, wo deren Kostüme ausgegeben wurden. Die Schüler wurden, nach der Nachricht der bestandenen Prüfung, informiert, Grunddesigns für deren Kostüme zu schicken. Diejenige die keinen versendeten, würden nur Standardisierte Sportanzüge mit robusterem Material und einer einfachen Augenmaske, damit das etwas heldenhaft aussah.
      Nachdem die Koffer mit deren Kostümen ausgehändigt wurden, gingen die Schüler zu einem der Trainingsgeländen, wo auch die Aufnahmeprüfungen stattfanden. Dort wurden die Schüler in einem Kontrollraum geführt mit einigen Bildschirmen, wo die Straße der Simulierten Stadt angezeigt wurde.

      Hier sollten die Schüler in 1 gegen 1 Duelle gegeneinander antreten, damit sie ein Gefühl für ihre Fertigkeiten und den Schaden, den sie Anrichten konnten, bekamen. Die Regeln waren einfach:

      Derjenige, der nicht mehr weiterkämpfen konnte oder aufgab, hat verloren. Das Zeitlimit pro Kampf war 15 Minuten. Dann nach wurde gemeinsam mit der ganzen Klasse ausgewertet.
      Auch dieses Mal wurde ausgelost wer dran kam.

      Kage vs Catherine kam dabei raus.

      “Das kommt gelegen. Da kann ich dir zeigen, wie töricht es war, mich abzulehnen”, lachte die Dame auf.
    • Kage

      Von seinem Platz aus beobachtete er das Geschehen ruhig und hielt sich bei dem ganzen zurück. Kintaro hatte sich dazu entschieden diese Strafe entgegen zu nehmen, dann sollte er es auch. Kage starrte etwas Gedanken verloren aus dem Fenster und krault den Kopf von chiteki, der seinen Kopf auf seinen schoß abgelegt hatte.
      Gekido hatte seine kuschel Einheiten bereits von Kintaro erhalten. Der Wolf legte sich unter den Tisch und schlief ziemlich schnell ein.

      Als der Lehrer endlich dazu kam wurde es schnell still. Die Ausstrahlung dieses Mannes war beängstigend. In wenigen Sekunden seinen quirk zu verlieren würde für kage bedeuten, seine Freunde nicht beschwören zu können. Zwar wären dann auch mal die vielen Stimmen um ihn herum weg, aber er würde sie tatsächlich vermissen.

      Kintaro setzte sich neben die vier und der Unterricht konnte beginnen. So wie sein sitznachbar schlief auch kage fast ein. Chiteki hingegen blühte richtig auf. Fast jede Frage konnte er mich leichtigkeit beantworten und verbesserte den Lehrer sogar bei einer Aufgabe. Er war der klassische Streber. Schon als welpe war der Fuchs klüger als die anderen beiden Wesen.
      Auch kages Wesen waren nicht direkt ausgewachsen entstanden. Alle drei waren als Welpen zur Welt gekommen und nach und nach größer geworden.


      Endlich war der langweilige Unterricht beendet. Er tauschte seine Uniform gegen eine schwarze Hose, sowie eine schwarze Jacke, dessen Kragen ihm bis zur Nase reichte. Er brauchte nicht viel. Ein Messer hing an seinem Gürtel, alles weitere würde seine Bewegungen einschränken.
      In der Umkleide suchte er sich eine Ecke, in der er etwas abseits war. Ungerne zeigte er seinen Körper. Beim umziehen war dies aber nicht anders möglich. So wurde sein vernarbter oberkörper sichtbar. Diese Wunden stammten nicht von einem normalen Training das war offensichtlich. Es waren schnittwunden in verschiedenen Größen, sowie brandnarben und verätzungen.

      Am Trainingsgelände angekommen wurde der erste Kampf ausgelost. Wieso musste er der erste sein? Und dann noch gegen dieses Mädchen. "Verschluck dich nicht." Brummte kage nur und stellte sich auf seine Markierung. Zum Glück durften sie das Gelände verwenden, was ihm ein sehr großen Vorteil brachte. Die Häuser und damit die gassen waren genau sein Gebiet.
      Er startete an einem Punkt wo er seinen Gegner nicht sehen konnte.
      "Gut...ihr kennt den Ablauf" alle drei nickten. "Gekido, dein Wunsch wurde erfüllt...mach was draus!" Der Wolf grinste.

      Als das Signal ertönte rannte kage los jedoch in die gassen. Seine drei Freunde folgten ihm. In einer engen gasse fühlte er die Wände. Er war profie darin geworden Parcourlauf in seinem Leben einzubauen.
      Mit viel Anlauf und einigen Sprüngen schaffte er es tatsächlich auf eines der Dächer. Hier oben sollte sie ihn nicht so schnell bemerken. Chisai machte sich auf den Weg, um dieses gör ausfindig zu machen.

      Kage hielt sich verdeckt, er war die Schwachstelle von den vier. Gekido machte sich bereit und stärkte sich in der Dunkelheit. Währenddessen lief auch chiteki durch die gassen, um Möglichkeiten und Vorteile der Umgebung ausfindig zu machen.
      "Einige müllcontainer sind hier...Du kannst dich durch die Straßenlaternen sehr gut und frei bewegen...chisai wie sieht es aus?" Gab der Fuchs durch. "Hab sie...blickkontakt aufgenommen! Gekido, deine Aufgabe!" Mit Gekido am Boden machte sich auch kage auf den weg. Mit leichtigkeit sprang er von Dach zu Dach und schien nicht aus der puste zu kommen. Was ungewöhnlich für ihn war, war das seine ganze Klasse zusah.


      Gekido:

      Der Wolf wurde größer und größer, bis er das doppelte Maß angenommen hatte. Sein hecheln beim Rennen wurde dunkler und seine schwarzen Augen wurden rot. Mit einem Mal sprang er aus der Dunkelheit und rannte auf sie zu, ohne scheu oder nur eine regung der Angst.
      Würde sie ihn mit etwas abschießen, berühren wollen oder sonst etwas würde er sich durchlässig machen und hinter ihr landen, nur um dann erneut anzugreifen
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3

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    • Kintaro

      Nach seiner Aufforderung einer Strafe, die bis auf Catherine niemand nachgegangen war, schien alles vorerst in Ordnung zu sein? Keiner beachtete ihn mehr, keine bösen oder verängstigten Blicke, nichts. Inzwischen vielleicht von manchen Mädchen angewiderte, aber damit konnte er leben.
      Während Kintaro absolut keine Lust hatte sich am Unterricht zu beteiligen, schien Chiteki regelrecht aufzublühen. Gut für ihn.
      Dann kam die Ausgabe er Heldenkostüme, die ihn etwas besorgt ließen.
      Für sich hatte er eine Rüstung designt. Nicht zum Schutz seines Körpers, sondern die der Lampen dadrinnen. Die Äußere Schicht sollte eine Robuste Platte sein, wie die einer Mittelalterlichen Rüstung, wo teile geöffnet werden konnte. Die Schicht dann nach sollte mit Robusten aber durchsichtigen Material gefertigt werden, damit die Lampen durchscheinen konnten.
      Der Anzug soll im Grunde nur seine Nachteile in der Nacht etwas ausgleichen.

      Als Kintaro sein Kostüm anzog bei der Umkleide, sah er aber die Narben von Kage. Ein paar davon sah bei der Prüfung, wo er die kleine Schnittwunde versorgte, aber das hier sah aus, als ob der Silberhaarige durch den Fleischwolf gedreht wurde. Was für ein Training hat er sich angetan, um so viele Narben davon zu tragen? > hasst es den Willen von jemanden aufgedrückt zu bekommen < ließ Kintaro nachdenklich die Worte von Chiteki durch den Kopf gehen.
      Vielleicht waren diese Narben doch weniger freiwillig gewesen? ...Zu Fragen wäre etwas zu früh. In der Vergangenheit anderer rumzustochern konnte häufig zu unangenehmen Situationen führen, wenn man noch keine Einschätzung hatte, ob der Gegenüber überhaupt darüber erzählen möchte. So oder so ähnlich hatte er es mal rausgelesen.

      Postive überrascht war Kintaro dann aber über sein Kostüm. Er hätte es deutlich schwerer erwartet. Und viel wichtiger...der Umhang war auch mit dabei! Ein Umhang war zwar mehr behindernd als vorteilhaft, aber die waren cool. Mehr brauchten sie nicht zu sein.
      Beim Trainingsgelände angekommen, nach dem Auslosen, klopfte Kintaro Kage kurz auf den Rücken.
      “Ihr schafft das. Macht sie fertig”, grinste er und wandt sich dann zu den Bildschirmen.


      Catherine von Wallenstein


      Nach dem Start stolzierte die Dame über das Gelände und schaute sich erstmal um. Laternen, Müllcontainer, ja selbst vereinzelt Autos und sogar Lastwagen. Sie überlegte, wie sie am besten vorgehen sollte. Sie inspetzierte eines der Wagen zuerst. Schaute unter die Haube, unter den Wagen selbst. Einen Schlüssel konnte sie nicht finden.

      Sie klopfte sich anschließend den Dreck von ihrer Kleidung und klickte auf an die Seite ihres Vesiers.
      Ihr Kostüm war eine Sportlichere Version ihres üblicheren Kleides. Die Unterschiede waren: Ein kürzerer Rock und Kniestrümpfe in ihrer Farbe statt des langen Kleides und Ein Helm mit einem Visier, was die von Skifahrern vom Optischen ähnelte.
      Weiter Inspizierte sie einige Müllcontainer, als sie dann den schwarzen Wolf vernahm, wie er auf sie zu lief, der um einiges gefährlicher aussah als vorhin.

      Sie holte aus einer Innentasche einige Eisenkugeln heraus und schnipste diese in Richtung des Wolfes, die wie Kugeln von Pistolen auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt wurden. Jedoch...jedes der Geschosse ging einfach durch das Wesen hindurch. Plötzlich verschwand der Wolf mitten im Lauf.

      Ein Trugbild? Aber dann wo war der echte? Kaum konnte sie reagieren als das Wesen hinter ihr auftauchte und zum Biss ansetzte. Aus ihren Rücken kam dann plötzlich eine Druckluftfontäne die sie wie ein Antrieb nach vorne schleuderte und den Wolf, falls dieser nicht wieder durchlässig wurde, von diesem Druckluft nach hinten geworfen werden würde.

      Bevor der Wolf wieder verschwinden konnte, wurde er dann weiter von 2 Müllcontainern von beiden Seiten erfasst, die von der gleichen Druckluft angetrieben wurde wie die von der Dame.

      Im Flug stabilisierte sie sich mit Luft aus ihren Händen und schaute zunächst, was mit dem Wolf geschah. Sie klickte währenddessen an ein paar Knöpfe an ihrem Helm. Daten waren das. Analytische über ihr Gegner, aber auch Berechnungen für die Positionen ihrer Quirk Markierungen und die Flugbahnen der Objekte, die daran befestigt waren.

      Falls dies ebenso erfolglos war und der Wolf hinter ihr wieder auftauchte, würde sie zunächst defensive ihn zu einem der Autos locken, oder besser gesagt an dem Punkt, wo eines der Wagen stand.
      Dort ließ sie sich bewusst von den Klauen des Wolfs ankratzen, nur am dann mit Vollgas zur Seite zu fliegen, da der Wagen von oben herab auf den Schattenwolf viel und explodierte.

      Schwer schnaubend versuchte sie erstmal wieder zu Atem zu kommen.
      “Was für ein...unerzogener Hund. Den sollte man wirklich...an die kurzen Leine halten”, für einige Momente beobachtete sie dann die Flammen, während sie ihren nächsten Schritt überlegte.
    • Kage

      Den Klopfer auf seinen Rücken spürte der junge noch immer. Etwas verwundert und positiv überrascht hatte er kintaro dabei angesehen, bevor er entschlossen genickt hatte. So eine geste war ihm vollkommen fremd gewesen und hatte ihn etwas mehr motiviert. Irgendwie kam das Gefühl auf, den Kampf auch für kintaro gewinnen zu müssen. Schließlich hatte er sich auch Irgendwie wegen ihm mit den butler angelegt. Nun war es seine Chance Ausgleich zu finden und sich zu revanchieren.


      Gekido wurde etwas von dem windstoß aus ihrem Rücken weg gedrücktlandete aber ohne Schaden zu nehmen auf seinen pfoten. Den Mülltonnen konnte er gerade so ausweichen. Nur seinen schwanz hätte es erwischt, wenn er diesen Teil nicht kurz durchlässig gemacht hätte.
      Grinsen starrte er sie an und wartete einen Moment. Gleich müssten sie kommen, die Informationen von chiteki Der sich etwas abseits das Geschehen angesehen hatte.

      "Eine Art Luft macke? Sie kann sich damit fortbewegen, Dinge werfen und dies scheinbar auch zeitverzögert einsetzen" hallte es durch die Köpfe der anderen. "Sie scheint ihre Gegner auf Abstand halten zu wollen, was uns zu gute kommt, da wir nahkämpfer sind" Klärte der Fuchs seine Freunde auf. "Also wäre es auch mir möglich zu kämpfen...aber das sollte ich zum Schluss machen, wenn alle Möglichkeiten verkommen sind" fügte kage ruhig hinzu. "Mit mir hat sie schon Probleme gehabt wie es scheint...wie sieht es dann nur mit mehr aus" kam es lachend vom Wolf, der das Mädchen weiter im Visier hatte. "Wir sind so gesehen in der Überzahl das stimmt" kam es nickend vom Fuchs.

      Gekido setzte zum nächsten Versuch an. Sie lief weg? Etwas konnte er sie kratzen, wodurch sie irgendwie weg flog? Gerade als er wieder zum laufen ansetzen wollte warnte ihn chiteki "über dir!" Sie hatten Augen überall, weshalb gekido sich ohne Probleme vom Auto treffen ließ.
      Durch seine Auflösung nahm er kein Schaden und versteckte sich hinter den Trümmern der Autos.
      Er hätte einen Vorteil, wenn er wieder aus dem Hinterhalt angreifen könnte. "Sie will Distanz bewahren...Das wird der Schlüssel!" Analysierte chiteki und positionierte sich neu mit chisai.
      Leise schlichen sie sich an sie heran, während gekido wieder in ihr Sichtfeld trat um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. "Bluten tust du schon...lass es mich kosten" Knurrte der Wolf ihr entgegen und zeigte seine scharfen Zähne über die er leckte.


      Kage kletterte derweil leise nach unten. Auch er würde sich bald in das Getümmel stürzen, blieb aber noch im Dunkeln.
      Wenn man von oben auf das Szenario sah, war sie von allen vier eingekesselt. Jeder hatte sich an einer Windrichtung positioniert. Mit einem lauten knurren kündigte gekido seinen nächsten Angriff an. Sie sollte nicht zum Nachdenken kommen. Auch die anderen beiden setzten sich in Bewegung. Chiteki würde ihre Beine angreifen und chisai würde versuchen auf sie drauf zu klettern. Einerseits konnte er ihre Sicht damit behindern und andererseits wäre ihre Position damit aufgedeckt, falls sie versuchen würde weg zu laufen.

      Sobald das Mädchen mit den drei Wesen beschäftigt war rannte auch kage in geduckter Haltung Losung würde versuchen sie Mut einem Tritt in den Rücken auf den Boden zu bekommen. Gekido visierte aus Stolz immer direkt die kehle an.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3
    • Catherine von Wallenstein


      Die Dame mit adligem Blut hätte niemals erwartet gegen etwas zu kämpfen zu müssen, was sämtlichen Schaden einfach durch sich hindurch sickern konnte. Als der Wolf putz munter wieder vor ihr stand spielte sie bereits mit den Gedanken aufzugeben.
      Ein niemals müde werdendes, unverwundbares Wesen was, wie ein Geist aus dem nichts kam und einen Angriff... Das war kein Quirk, das war eine Horror Geschichte gegen das sie hier kämpfte! Und sie war die blonde Schönheit die als erstes in solchen Geschichten ermordet wurde!

      Auch wenn es ihren Stolz verletzte, sie musste den Ursprung dieser Macke finden und ihn ausschalten. Gegen diesen Geisterwolf hatte sie keine Idee, wie sie es auch nur ankratzen konnte.

      Als der Wolf seinen Angriff regelrecht ansagte, schoss sie sich wie eine Rakete in die Lüfte, aus der Reichweite der Tiere. Erst in der Luft sah sie, dass sie bis gerade eben umzingelt war. Da Angriffe auf diese Geisterhaften Wesen Wirkungslos waren, konzentrierte sie sich auf den Silberhaarigen.

      Noch immer mit kurzen Schüben in der Luft haltend, holte sie sämtlich eisenkugeln die sie bei sich hatte heraus, samt einem Fächer. Diesen klappte sie auf und schlug die mehreren Dutzend Kugeln wie mit einem Schläger in Richtung von Kage, welche alle samt beschleunigt wurden.

      Nach den Einschlägen aktivierte sie die Markierung an der Klaue des Wolfs. Dieser würde durch die Antriebskräfte wie ein zu Fleisch gewordener Bumerang in die Richtung fliegen, wo Kage bis gerade eben Stand.
      Erst nach diesen ganzen Angriffen landete sie auf eines der Laternen, schwer keuchend, als wäre sie einen Marathon gelaufen. Sie klappte das Visier hoch, damit sie besser Luft bekam.
    • Kage

      Sie flog hoch? Wie feige war sie denn? "Sie mag Nähe wohl wirklich nicht" murrte der junge seinen Wesen zu.
      Nun zielte sie genau auf ihn, was in ihrer Situation auch das einzig richtige war. Seine schattenwesen konnte man nur besiegen, indem man kage ausschaltete. Genau aus diesem Grund hatte auch er immer trainiert. Ohne zu zögern setzte er sich in Bewegung und wich ihren Kugeln aus. Nur eine schlug in seiner Schulter ein.

      Schmerz erfüllt legte er seine Hand auf die einschussstelle und blickte überrascht zum Wolf, der auf ihn zu raste. Mit einem schnipsen löste sich gekido auf, bevor er auf ihn treffen konnte. Zwar machte er es ungerne, aber es war ihm noch immer möglich seine Wesen zu beschwören, diese aber auch verschwinden zu lassen. Er hockte sich hin und zog Schatten aus der Umgebung zu sich. Die Schatten formten sich, bis der Wolf wieder neben ihm stand. Dieser keifte kage sofort an "du hast mich aufgelöst du depp!" Protestierte er sofort und legte die Ohren bedrohlich an. "Ja, sonst hättest du mich erwischt du chihuahua!" Konterte der hellhaarige sofort. "Können wir uns bitte auf unseren Gegner konzentrieren...Das könnt ihr nun wirklich später klären" kam es seufzend vom Fuchs.

      "Sie schein erschöpft zu sein, die Chance sollten wir ergreifen! Auch wenn Ihre Fähigkeiten hilfreich ist, so scheint sie das Mädchen auch müde zu machen" Merkte er an. "Wenn das so ist, lassen wir ihr keine Zeit zum ausruhen!" Schlussfolgerte kage direkt und rannte auf die Laterne los. Ohne die Verletzung wäre er ohne Probleme die Laterne hochgeklettert. "Gekido!" Rief er seinen Freund zu, der sofort wusste was seine Aufgabe war. Wieder wurde er größer und rannte kage nach. Der junge drehte sich mit dem Rücken zur Laterne, als er stehen blieb, um eine räuberleiter für den Wolf zu bilden. Ohne Probleme sprang dieser auf kages Handflächen und wurde mit Kraft nach oben gedrückt. So würde gekido das Mädchen oben erreichen. Er würde sie versuchen zu beißen, wenn sie sich entschied runter zu gehen und auszuweichen, würden die anderen drei auf sie warten.
      Nimm das Leben nicht so schwer,du kommst da eh nicht lebend raus
      <3