"NEIN!" ertönte laut die Stimme von Jessica voller Trotz und im nächsten Moment zerschellte ein Glas an der Wand und zersprang in viele, glitzernde Scherben. "Aber Liebes, du brauchst einen Leibwächter, sonst kann ich dich nicht guten Gewissens außer Haus gehen lassen." versuchte Arthur seine Tochter zu beruhigen. "Dagegen habe ich ja auch nichts. Aber nicht ihn!" blieb die Schwarzhaarige stur und zeigte auf den stämmigen Mann mittleren Alters. Sein Name ist Boris, sein kurzes Haar ist Kupferrot und er trägt einen dunklen Anzug. Auf den ersten Blick würde man sagen, er ist ein Mann mit viel Erfahrung, wenn es um den Personenschutz geht. "Aber wieso denn nicht? Er ist größer als der letzte Kandidat." fragte der Herzog seine Tochter, mit leichter Verzweiflung in der Stimme. "Er ist alt! Und rote Haare passen so gar nicht zu mir." erklärte Jessica sehr oberflächlich, wieso ihrer Meinung nach, Boris nicht ihr Bodyguard sein sollte. "Aber Schatz, Boris hat Erfahrung und ist sehr zuverlässig." versuchte Arthur seine Tochter mit vernünftigen Argumenten umzustimmen. "Der Leibwächter von Elizabeth sieht viel jünger aus! Willst du, dass sie einen besseren hat als ich?! Damit würdest du mich vor meinen Freundinnen blamieren!" fing Jessica an zu jammern und auf die Tränendrüse zu drücken. Das wirkt fast immer bei ihrem Vater, um zu bekommen, was sie will. Und richtige Freundinnen hat Jessi eigentlich nicht, sondern eher reiche Bekanntschaften, vor denen sie immer perfekt sein musste und gar besser, schließlich ist sie die Tochter eines Herzogs.
Wie so oft konnte Jessica ihren Willen durchsetzen und jetzt war sie bei dem Besuch bei der Militärbasis dabei, um selber nach einem geeigneten Mann zu suchen, der ihr Leben beschützen sollte. Der Herzog hatte schon die vielversprechenden Kandidaten auf den Exerzierplatz bestellt, wo sie nun alle in Reih und Glied standen. Es war wohl etwas verwunderlich für die Soldaten, als es plötzlich Jessica war, die vor ihnen stand und einen nach dem anderen begutachtete. Sie ließ sogar die Männer zum Teil vortreten, dass sie diese von allen Seiten betrachten konnte. Dabei hörte man sie oft nuscheln, wie sie das Äußere der Soldaten schamlos bewertete.
"Der da!" blieb sie dann vor einem jungen Mann stehen, der sie noch gute überragte, trotz ihrer hohen Schuhe. Jessica hatte sich entschieden, dieser gut aussehende Soldat sollte ihr neuer Leibwächter werden. Den Rest musste ihr Vater dann erledigen, denn was sie haben wollte, würde sie auch bekommen.
Wie so oft konnte Jessica ihren Willen durchsetzen und jetzt war sie bei dem Besuch bei der Militärbasis dabei, um selber nach einem geeigneten Mann zu suchen, der ihr Leben beschützen sollte. Der Herzog hatte schon die vielversprechenden Kandidaten auf den Exerzierplatz bestellt, wo sie nun alle in Reih und Glied standen. Es war wohl etwas verwunderlich für die Soldaten, als es plötzlich Jessica war, die vor ihnen stand und einen nach dem anderen begutachtete. Sie ließ sogar die Männer zum Teil vortreten, dass sie diese von allen Seiten betrachten konnte. Dabei hörte man sie oft nuscheln, wie sie das Äußere der Soldaten schamlos bewertete.
"Der da!" blieb sie dann vor einem jungen Mann stehen, der sie noch gute überragte, trotz ihrer hohen Schuhe. Jessica hatte sich entschieden, dieser gut aussehende Soldat sollte ihr neuer Leibwächter werden. Den Rest musste ihr Vater dann erledigen, denn was sie haben wollte, würde sie auch bekommen.
"Vergessen ist wie eine Wunde. Es mag zwar verheilen, aber dabei wird es eine Narbe hinterlassen."
Monkey D. Ruffy

Quelle
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