Gabe warf Milo einen kurzen fragenden Blick zu, er kannte Milos mehr oder weniger ‚schlechte Laune‘ schon, vor allem wenn er irgendwo - mal wieder - seine Töpfe oder Pfannen benutzt liegen oder seine dreckige Wäsche nach dem Duschen nicht direkt in den Wäschekorb warf sondern noch für ‚einen Moment‘ auf den kalten Fließen im Bad liegen ließ. Mit diesen kleinen Sticheleien kam er aus, Milo schien jedoch gerade anders drauf zu sein. das war eine andere ‚schlechte Laune‘ als sonst. Eine schwerwiegendere. Gabriel ließ es jedoch erst mal dabei, vielleicht würde der Medizinstudent von selbst mit der Sprache rausrücken oder er hatte wirklich einfach nur Hunger, Gabe selbst konnte zur Hyäne werden wenn er zu lange hungrig warten musste und das wussten alle in seinem Umkreis. Irgendwann hatte es sich eingebürgert, dass Rey immer einen Proteinriegel in seiner Tasche für Gabe dabei hatte, welchen er essen konnte sobald er Hunger bekam - in seiner Diät fiel jedoch selbst der wen, wenn er nicht mehr in sein Tagensplan passte.
Als Gabe jedoch noch einigen Minuten merkte, dass Milo ihn immer mal wieder von der Seite anschaute, entspannte er sich wieder ein wenig. Wenn Milo ihm ‚heimlich‘ Blicke zu werden konnte, schien es ihm nicht so schlecht in seiner Gegenwart zu gehen und trotzdem überraschte die Nächten Worte den Studenten. „…Ehm …klar, wenn du das möchtest.“ meinte er lächelnd, für MIlo kurz sanft über den Unterarm und aß dann - wesentlich entspannter - weiter.
Als Gabe jedoch noch einigen Minuten merkte, dass Milo ihn immer mal wieder von der Seite anschaute, entspannte er sich wieder ein wenig. Wenn Milo ihm ‚heimlich‘ Blicke zu werden konnte, schien es ihm nicht so schlecht in seiner Gegenwart zu gehen und trotzdem überraschte die Nächten Worte den Studenten. „…Ehm …klar, wenn du das möchtest.“ meinte er lächelnd, für MIlo kurz sanft über den Unterarm und aß dann - wesentlich entspannter - weiter.
