„Hey ihr Süßen.“ strahlte Finn die beiden an. Eigentlich kannten sie sich kaum aber das war für Finn selten ein Problem. „Gabby ist hinten, aber ich würde ihm lieber nicht zu nah kommen…“ er beugte sich verschwörerisch etwas über die Theke, als ob er Milo und Archie ein Geheimnis erzählen wollte. „Er hat schlecht Laune.“ und was Finn damit meinte konnte man wenige Sekunden später auch sofort hören. Erst klirrte Glas, dann war es zwei Sekunden komplett ruhig bevor Gabriel wütend schimpfte. „Verdammte Scheiße! Wer stellt die Kake denn da hin?! Seid ihr alle kognitive benachteiligt oder was?!“ - „Diät.“ kam es nur von Finn mit einem schulterzuckend, als ob das alle Fragen beantworten würde.
„Gabe, sweetie. Kann man dir helfen?“ rief er über seine Schulter nach hinten, bekam als Antwort jedoch nur ein gezischtes. „Mir ist nicht mehr zu helfen.“ was Finn zum Lachen brachte. „Der bekommt sich schon wieder ein. Was kann ich euch Hübschen denn machen? Also ganz offensichtlich neben einem Stück von allem.“ grinste er Archie zwinkernd an.
Finn war offen schwul und das merkte man auch relativ schnell. Wenn es eine Person gab die alle Schwulen-Stereotypen verkörperte, dann war es definitiv Finn und er lebte das voll und ganz aus. In der Stadt waren die meisten Besucher des Cafés schon an seine Art gewöhnt und auch wenn er in der Schule meistens wenig Zuspruch dafür bekommen hatte, hatte sich das mittlerweile ein wenig geändert. Klar gab es immer noch Menschen die mit seiner ‚etwas spezielleren Art‘ nicht zurecht kamen, aber die meisten mochten ihn gerade wegen dieser Art und schätzten seinen offnen Umgang mit den Gästen des Cafés.
„Gabe, sweetie. Kann man dir helfen?“ rief er über seine Schulter nach hinten, bekam als Antwort jedoch nur ein gezischtes. „Mir ist nicht mehr zu helfen.“ was Finn zum Lachen brachte. „Der bekommt sich schon wieder ein. Was kann ich euch Hübschen denn machen? Also ganz offensichtlich neben einem Stück von allem.“ grinste er Archie zwinkernd an.
Finn war offen schwul und das merkte man auch relativ schnell. Wenn es eine Person gab die alle Schwulen-Stereotypen verkörperte, dann war es definitiv Finn und er lebte das voll und ganz aus. In der Stadt waren die meisten Besucher des Cafés schon an seine Art gewöhnt und auch wenn er in der Schule meistens wenig Zuspruch dafür bekommen hatte, hatte sich das mittlerweile ein wenig geändert. Klar gab es immer noch Menschen die mit seiner ‚etwas spezielleren Art‘ nicht zurecht kamen, aber die meisten mochten ihn gerade wegen dieser Art und schätzten seinen offnen Umgang mit den Gästen des Cafés.
